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Unsere Themen:

ASTHMA: Wenn Schulmedizin hilflos ist. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen haben in den vergangenen Jahren gezeigt, dass weltweit immer mehr Kinder an Allergien und Asthma erkranken. Die Ursachen sind wissenschaftlich weitgehend unbekannt. 

NEURODERMITIS: Schulmedizin nur für Symptome zuständig. Neurodermitis gehört aus der Sicht des Schulmediziners zu den Hauterkrankungen und wird dementsprechend behandelt. Allergien werden in diesem Zusammenhang in Betracht gezogen, können jedoch mit den bestehenden, schulmedizinischen Testmethoden nicht zufrieden stellend nachgewiesen werden. 

HEUSCHNUPFEN: Wenn der Heuschnupfen zur Last wird. Heuschnupfen" ist eine bestimmte Form des „allergischen" Schnupfens, dessen "Auslöser" Pollen sein können. Pollen sind aber nicht die Ursache für allergische Reaktionen.

KATZENALLERGIE: Sie leiden unter einer Katzenallergie? Der hilflos wirkende schulmedizinische Rat beschränkt sich meist auf den Hinweis, dass die Katze  zu meiden, oder besser abzugeben ist. Wir sehen das ganz anders.

KONTAKTALLERGIE: Wenn die Haut sich rötet. Bei der Allergie handelt es sich daher stets um eine fehlende oder falsche "Gebrauchsanweisung" des Körpers, um mit den zugrunde liegenden Stoffen sach- und fachgerecht umgehen zu können.

MCS: Wenn der Körper auf scheinbar alles reagiert. Durch eigene Tests hat sich im Labor vielfach bestätigt, dass die Grundursache nicht ausschließlich Chemikalien alleine sind, sondern Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten, die erst im Zusammenspiel mit weiteren Pseudo-Allergien auf Chemikalien etc. diese stärksten Reaktionen auslösen. Die Unverträglichkeiten auf Nahrungsmittel werden auch bei diesen Intoleranzen wieder weit unterschätzt.

NESSELSUCHT: Ursachen wissenschaftlich unbekannt. Nesselsucht (Urtikaria) ist eine rasch eintretende Überempfindlichkeitsreaktion (Allergie) des Körpers gegen bestimmte Substanzen. Innerhalb von wenigen Minuten bis Stunden kommt es zur Ausbildung von meist roten (selten weißen), stark juckenden Quaddeln, entweder örtlich begrenzt oder am ganzen Körper.

PSYCHOSOMATISCHE EINFLÜSSE: Wie die Psyche Einfluss auf unsere Körpersteuerung nimmt. Vielfach hört man von so genannten psycho-somatischen Erkrankungen. Damit wird ausgedrückt, dass es Erkrankungen gibt, die nicht organisch bedingt, sondern durch das psychische Empfinden ausgelöst worden sind.

SCHULSCHWIERIGKEITEN/ADS: Wenn dem Körper das Ventil fehlt. Zeigt Ihr Kind unerklärliche Verhaltensweisen? Ist es oftmals aggressiv und kann sich nicht konzentrieren? Zeigt Ihr Kind Lese- und Rechtschreibschwächen? Ist Ihr Kind ein Tagträumer mit zurückhaltender Neigung? Liegt die medizinische Diagnose ADS oder ADHS vor?

TIERHAARALLERGIE: Muss das Tier abgeschafft werden? Eine Haustierallergie ist keine echte Allergie, sondern eine Überempfindlichkeitsreaktion, wobei das Tier nie die Ursache, sondern lediglich der Auslöser dieser ohnehin vorhandenen Störung ist.

WIRBELSÄULE: Wenn der Schmerz immer wieder kommt. Grundlagenforscher haben in letzter Zeit, nachdem moderne Diagnostikgeräte vorliegen, große Fortschritte zu verzeichnen. So ist inzwischen der Beweis für ein „Schmerz-Gedächtnis" erbracht. 

ZÖLIAKIE: Mediziner glauben, dass Zöliakie nicht heilbar ist. Was an der Oberfläche als zusammen-hanglose Krankheitsbilder erscheint, hat als tiefere Ursache eine Gliadin-Unverträglichkeit, die eine Kettenreaktion im biochemischen Apparat auslöst.

Unausgeglichen und müde?: Im guten gesundheitlichen Normalzustand und ohne negativer innerer und äußerer Einflüsse befindet sich unser Organismus in einem ausgeglichenen Gleichgewicht in der so genannten Homöosthase.

Allergiefrei leben?: Wer kennt das nicht: unwiderstehliche Süßigkeiten, ein frisches Brötchen mit Ei oder Gänsebraten mit Knödel, einfach ein Genuss auf den man ungern verzichtet.

Die Dogmatisierung der Medizin: ...oder warum Medizinmodelle bei chronischen Beschwerden nicht funktionieren. Die Wissenschaft, die ursprünglich antrat, um falsche Dogmen zu überwinden, hat nach jungfräulichen Phasen des Staunens und Forschens mit zunehmendem Machtbewusstsein einen strengen Dogmatismus eingeführt, ohne sich dabei noch ihrer ursprünglichen Aufgabe zu widmen.

ADS/ADHS: Zeigt Ihr Kind unerklärliche Verhaltensweisen? Ist es oftmals aggressiv und kann sich nicht konzentrieren? Zeigt Ihr Kind Lese- und Rechtschreibschwächen? Ist Ihr Kind ein Tagträumer mit zurückhaltender Neigung? Liegt die Diagnose ADS oder ADHS vor?

Chronisch müde - Das Rätsel um CFS: Fix und fertig, zum Umfallen müde, ausgebrannt, ... Jeder von uns kennt das Gefühl, nicht mehr weiter zu können. Zum Glück geht dieser Zustand meist vorüber. Nach einer gut durchschlafenen Nacht sieht die Welt normalerweise schon wieder anders aus.

Schwere Epilepsie durch Allergien?: Ein Bericht von Heilpraktikerin Beatrice Winniker (Kooperationspartner von Allergie-Immun).

Die Kuhmilchallergie: Dabei ist den meisten Allergikern nicht einmal bekannt, dass sie diese "Fehlregulation" von mindestens einem Elternteil vererbt bekommen haben. Die Schulmedizin ist hilflos, weil sie ausschließlich auf Allergene abstellt, und die dadurch hervorgerufenen Symptome wie Juckreiz, Blähbauch, Asthma, Neurodermitis etc. versucht, mit chemischen Mittel – sprich Medikamente – halbwegs zu unterbinden.

Laktose-Intoleranz: Laktose-Intoleranz gilt in der schulmedizinischen Meinung als Unverträglichkeit und gehört so zu den chronischen Krankheiten. Das im medizinischen Bereich auch hier keine Lösungen gefunden werden, liegt nach unserer Meinung ebenfalls daran, dass schulmedizinisch noch immer ein veraltetes Modell des Schlüssel-Schloss-Prinzips zugrunde gelegt wird.

IgG-Tests sinnlos – und was ist mit IgE-Tests?: Viele Menschen können ein Lied davon singen. Und wer nicht selbst unter einer Allergie leidet, kennt häufig Betroffene.

Umwelt-Labor bestätigt PSP-Analyse auf chemische Belastungsfaktoren: Ein Erfahrungsbericht, der uns als Kontrollbogen nach der ersten Tropfeneinnahme eingesandt wurde.

Forscher bestätigen indirekt die These von Allergie-Immun: Allergische Reaktionen werden ausgelöst, wenn vom Immunsystem bestimmte Proteine nicht als Eigene oder Artverwandte angesehen werden.

Die großen Ernährungsirrtümer: In kaum einen Bereich des Lebens gibt es derart viele widersprüchliche Theorien, Aussagen, Behauptungen und Weisheiten wie im Bereich der Ernährung. Es haben sich über Jahrzehnte viele Vorurteile und schnelle Beurteilungen im Bewußtsein der Bevölkerung durchgesetzt.


 



Unausgeglichen und müde?

Heuschnupfen?
Allergie-Immun kann helfen!

Im guten gesundheitlichen Normalzustand und ohne negativer innerer und äußerer Einflüsse befindet sich unser Organismus in einem ausgeglichenen Gleichgewicht in der so genannten Homöosthase. Kommt dieser Zustand durch negative innere (Konflikte) oder äußere (Allergene) Einflüsse wie z.B. durch Umweltbelastungen aus seiner Balance, so wird das körperliche Wohlbefinden gestört. Vitalität und Kraft und die körpereigene Regenerationsfähigkeit lässt nach, der Körper wird anfällig.

Wenn sich die natürliche elektromagnetische Ladung, die Vitalenergie im Körper verringert, was bei Allergikern grundsätzlich der Fall ist, führt dies zu einer geschwächten Leistungsfähigkeit des Körpers insgesamt, so dass er auf bestimmte, meist völlig harmlose Stoffe mit einer Abwehr reagiert. Unser Körper bedient sich dabei einfacher Schalter (Aktionspotenziale), die darüber entscheiden, ob ein Stoff abgelehnt oder richtig erkannt wird. Liegt das Aktionspotenzial bei harmlosen Stoffen zu niedrig, wird der chemische Prozess der Abwehrmaßnahmen in Gang gesetzt, wie z.B. die Ausschüttung von Histamin, welches den Juckreiz verursacht.

Bei zu geringer Vitalenergie können neben allergischen Reaktionen, weitere negative Prozesse wie Unterfunktion vereinzelter Organe, Drüsensysteme oder ganzer Zellgruppen entstehen.

Wie einfach wäre es, wenn man die innere Ladung verstärken und wie eine Batterie wieder aufladen könnte.

Aufgrund von jahrelanger Forschung, aufbauend auf den daraus gewonnenen Erkenntnissen, hat Allergie-Immun eine neue Heilmethode entwickelt, die außerhalb von Medizin und Wissenschaft angesiedelt ist.

Die Lösung

Es ist unserem Forschungsinstitut gelungen, Störungen im Energiefeld des menschlichen Körpers zu lokalisieren und auf natürliche Weise zu korrigieren. Das natürlich vorhandene Energiefeld des Körpers wird harmonisiert und energetisiert. Auf diese Weise normalisiert sich das körpereigene Energiesystem, die Voraussetzungen zur Verbesserung Ihrer Vitalität werden geschaffen, so dass der Körper auch nicht weiter allergisch auf harmlose Stoffe  reagiert. Um z. B. nicht weiter auf einen harmlosen Stoff zu reagieren, ist es erforderlich, dem Energie- und Informationssystem solche Informationen zur Verfügung zu stellen, dass es von sich aus eine Korrektur vornimmt. Dies ist möglich, weil wir die Informationen aus dem Blut auslesen können, die zu negativen oder falschen Reaktionen führen.

Durch Informationsübertragung mittels unserem Energetikum auf das Energie- und Informationssystem wird eine Harmonisierung erreicht und somit die Vitalenergie gesteigert. Unsere Methode wirkt an der Quelle Ihrer Kraft, der Leistungsfähigkeit Ihrer Zellen.

Auch andere Methoden versuchen auf Umwegen eine Harmonisierung und Vitalenergiesteigerung zu erreichen. Yoga, Meditation, Tai-Chi, Akupunktur, Homöopathie, Sport und vieles mehr sollen letztlich den Energiefluss in Ihrem Körper harmonisieren und stärken. Da unsere Heilmethode die zu korrigierenden Informationen direkt aus dem geschwächten Körper-System selbst erhält, wirkt sie ohne Umwege direkt und deshalb umso mächtiger.   

Nehmen Sie Ihre Gesundheit (wieder) selbst in die Hand, denn letztlich sind Sie dafür verantwortlich.

Aufgrund Ihres Erst-Tests stellen wir ein - nur auf Sie abgestimmtes - Energetikum (energetisiertes Lebensmittel und kein Medikament) her. Sie nehmen das Energetikum 2 Wochen ein. In dieser Zeit wird Ihrem Energie- und Informationssystem entsprechende Impulse vermittelt, dass z. B. harmlose Stoffe wie Weizen oder Milch keine Feinde sind, oder Ihrem System wird beigebracht (reformiert) wieder mit Stoffen umgehen zu können (z. B. Metalle oder Schimmelpilze), mit denen es einfach nicht umgehen konnte (aufgrund von Fehlinterpretationen), so dass diese Stoffe (Metalle) im Gewebe abgelagert wurden, oder sich Pilze im Darm ansiedeln konnten.

Die Wirbelsäule wird ebenso entstört (unnötige Schmerzimpulse), sowie gestörte Drüsen harmonisiert. Dadurch ist gewährleistet, dass die Energiepotenziale angehoben werden, so dass Ihr Körper nicht weiter auf harmlose Stoffe falsch reagiert. Es stärkt somit die Lebensenergie, wirkt regenerierend und aufbauend, stärkt somit das Immunsystem und fördert die Abwehrkräfte.

Nach Beendigung der Einnahme lassen Sie Ihrem Körper ca. 2 Wochen Zeit, damit er sich durchjustieren kann. Anschließend senden sie uns eine neue Probe, so dass wir den Stand der Regeneration kontrollieren können. Finden wir in der Folgeanalyse weitere energetisch wirkende Störfaktoren, erhalten Sie ein weiteres Energetikum. Nach Einnahme und wiederum 2 Wochen Regenerationszeit senden Sie uns wiederum eine Probe ein, um den Heilungserfolg zu kontrollieren.

Wirkung:

Regenerierend, entspannend, ausgleichend, entfernt Störungen im Körperpotential, stärkt die Lebensenergie, und dadurch die Abwehrkräfte, harmonisiert und stärkt die Akupunkturmeridiane, polt den Körper richtig und bringt vermehrt Kraft ins Leben, verbessert den Stoffwechsel, wirkt positiv auf Bindegewebe, Haut, Organe, Drüsen und Zellen. 

Was unsere Analyse als Störungen aufdeckt, erfahren Sie hier: [weiter lesen...]

Mehr als 5000 durchgeführte energetische Analysen zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Es ist eine spannende Reise, an der Sie teilhaben können.



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Allergiefrei leben - geht das überhaupt?

Sie reagieren auf Äpfel?
Der Apfel ist nur ein Auslöser - die Ursache liegt im Regulations-System.

Wer kennt das nicht: unwiderstehliche Süßigkeiten, ein frisches Brötchen mit Ei oder Gänsebraten mit Knödel, einfach ein Genuss auf den man ungern verzichtet.

Doch viele Allergiker denken mit Schrecken an diese Nahrungsmittel. Sie können nicht alles essen, weil sie auf die verschiedensten Stoffe reagieren.

Dabei ist den meisten Allergikern nicht einmal bekannt, dass sie diese "Fehlregulation" von mindestens einem Elternteil vererbt bekommen haben. Die Schulmedizin ist hilflos, weil sie ausschließlich auf Allergene abstellt, und die dadurch hervorgerufenen Symptome wie Juckreiz, Blähbauch, Asthma, Neurodermitis etc. versucht, mit chemischen Mittel – sprich Medikamente – halbwegs zu unterbinden.

Erinnerungsfähigkeit biologischer System: Eine weitere Beobachtung der Biophotonenforschung ist, dass biologische Systeme eine Art von Erinnerungsfähigkeit für frühere Zustände und Erfahrungen besitzen. Darauf weist z.B. die Nichtumkehrbarkeit vieler Prozesse hin. In einem gewissen Mass scheint eine solche Erinnerungsfähigkeit auch gewissen unbelebten Substanzen eigen zu sein (gewisse Metalle wie Nitinol, Glas). Wenn sich entsprechende Hinweise bestätigen sollten, wäre besonders eine Erinnerungsfähigkeit von Wasser von Konsequenz, spielt doch diese Substanz für das Leben auf dem Planeten Erde eine zentrale Rolle. Erinnerungsfähigkeit bedeutet auch Lernfähigkeit - ebenfalls ein Faktor, der auf eine gewisse "Intelligenz" hindeutet. Sollte sich diese Beobachtung bestätigen, so ist die Durchführbarkeit der von der Wissenschaft geforderten Reproduzierbarkeit zumindest empfindlich eingeschränkt.

Allergien durch Vererbung?

Heute wissen wir dank Biophotonenforschung und der Epigenetik, dass unser hochkomplexer Körper, bestehend aus Billionen von Zellen eine Art dreidimensionales Netzwerk bilden, die im Verband auf Signale aus der Umwelt kollektiv reagieren. Jeder weiß, dass z.B. "Gefühle" einen maßgeblichen Einfluss auf die chemischen Abläufe des Körpers haben. Doch diese Tatsache wird in der Wissenschaft nicht beachtet. Das wird auch der Grund dafür sein, dass für Wissenschaftler, die eine Lösung auf der molekularen Ebene suchen, Allergien und möglicherweise auch chronische Beschwerden aller Art, Phänomene sind, die sie nicht kausal erklären können.

Das Analyse- und Therapieverfahren nach Allergie-Immun

Allergie-Immun® hat ein Analyse- und Therapieverfahren entwickelt, welche die Störungen (Informatives Wirkprinzip) im Körper korrigiert. Es handelt sich dabei im Wesentlichen um  "Kommunikationsfehler", die im Austausch des Körpers mit seiner Umwelt vorhanden sind. Diese Signalwirkung, die als Gegenmuster zum Signal in den Zellen gespeichert ist, lässt sich sehr gut korrigieren, weil die Auslösung chemischer Reaktionen von diesem Muster abhängt. Das heißt: Reagiert ein Körper auf einen harmlosen Stoff mit Abwehrmaßnahmen, ist für diese Aktion ein entsprechendes Energieniveau in den Zellen erforderlich. Die Epigenetik spricht hier von einem "Schalter" der darüber entscheidet, ob ein Gen an- oder ausgeschaltet wird. Die Biologen sprechen hier von einem "Aktionspotential". Liegt das Energieniveau unter 50%, werden praktisch die Schalter für Abwehrmaßnahmen eingeschaltet.

Nach der klassischen Physik muss immer Energie übertragen werden, damit Wirkungen ausgelöst werden (je mehr Energie, umso stärker die Wirkung). Viele experimentelle Beobachtungen können aber so nicht erklärt werden. Deshalb sagte der sowjetische Physiker Alexander Presman bereits 1968 - in seinem Pionierwerk über die biologischen Wirkungen elektromagnetischer Felder - bei den Wirkungen dieser Felder auf (und in) Lebewesen seien "informative Wirkungen" wahrscheinlich wesentlich bedeutender als Energieübertragung. 

Das Signal selbst stößt immer auf ein ganz individuelles Muster, welches in den Zellen vorhanden ist. Dieses Muster hat einen ganz bestimmten Informationsgehalt, eine Struktur, bestehend aus vielen Faktoren. Es ist wie ein Fingerabdruck aus den Zellen. Diesen "Fingerprint" können wir aus Zellen ermitteln, decodieren und so auf den Stoff schließen.

Auf der anderen Seite können wir aus diesen Daten wiederum ein Muster erstellen und polar spiegelbildlich auf Wasser (als Informationsträger) prägen.

Nimmt der Betroffene diese Tropfen (Energetikum) über eine bestimmte Zeit ein, wird das Muster in den Zellen, welches auf Signale aus der Umwelt reagiert, verändert und somit schrittweise das Energieniveau erhöht. Die Folge ist, dass der Körper nicht weiter auf den Stoff reagiert.

Bei uns kann jeder Betroffene abwägen, ob er sich einer wissenschaftlich gesicherten schulmedizinischen Behandlungsmethode unterziehen möchte, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben will, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet.



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Die Dogmatisierung der Medizin

...oder warum Medizinmodelle bei chronischen Beschwerden nicht funktionieren.

Die Wissenschaft, die ursprünglich antrat, um falsche Dogmen zu überwinden, hat nach jungfräulichen Phasen des Staunens und Forschens mit zunehmendem Machtbewusstsein einen strengen Dogmatismus eingeführt, ohne sich dabei noch ihrer ursprünglichen Aufgabe zu widmen. Einige der Dogmen der Erfahrungswissenschaft Medizin möchte ich etwas genauer untersuchen, da sie eben genannte akute Probleme heraufbeschwören und da sie in ihrer Ausschließlichkeit falsch sind.

Das Dogma von der Lokalisierbarkeit

Biologische Vorgänge und Funktionen sollen nach herkömmlicher wissenschaftlicher Auffassung lokal fassbare materielle Ursachen haben. Diese Vorstellung geht im Wesentlichen auf Paul Ehrlich zurück, ohne wirklich von ihm zu stammen. Der Meister wurde – wie das so häufig der Fall ist – offenbar falsch interpretiert. Ihm war bei Versuchen, Bakterien zu färben, aufgefallen, dass einige der pathogenen Mikroorganismen empfindlich auf bestimmte Farbstoffe reagieren.

Es müsse Substanzen geben, die sich ebenso wie diese Farbstoffe selektiv an Mikroben anlagern und sie dabei schädigen, folgerte der Nestor der Allopathie. Das erste Chemotherapeutikum, das Salvarsan, das Ehrlich daraufhin entwickelte, war sicher eine bedeutende und in unzähligen Fällen lebensrettende Folge seiner an sich auch zutreffenden Überlegung. Fragwürdiger sollte sich aber das Dogma erweisen, das sich dann gewissermaßen als Axiom chemischer Kommunikation durchsetzte. Sein berühmter Satz „Corpora non agunt, nisi fixata” (Stoffe wirken nicht, wenn sie nicht gebunden werden) lieferte die Basis der modernen Rezeptortheorie, aber auch den unhaltbaren Ausschließlichkeitsanspruch zur Erklärung der Kommunikation innerhalb und zwischen biologischen Systemen.

Abb. 1.7 erklärt dieses Prinzip der Informationsvermittlung. Eine Sendersubstanz, zum Beispiel ein Makromolekül der Zellmembran oder des Zellkerns, entlässt ein Botenmolekül, beispielsweise ein Hormon oder einen Transmitterstoff. Dieser substanzielle Zwischenträger wird schließlich an ein passendes Zielobjekt (Rezeptor) gebunden und löst auf diese Weise eine spezifische Reaktion aus. An diesem „Schlüssel-Schloss"-Modell [4, 16] orientiert sich die Bio-Wissenschaft auch noch heute. In Forschungsinstituten der USA hat diese Vorstellung bereits zur Suche nach „Psycho-Rezeptoren” geführt. Es ist unbestreitbar, dass zum Beispiel Enzym-Substrat-Reaktionen - die einen bedeutenden Anteil der molekularen Reaktionen in der Zelle ausmachen - oder Wirkungen der Pharmaka im einfachsten Modell so erklärt werden können. Auch die Geburtenrate der Bevölkerung lässt sich mechanisch stets auch auf Stoßprozesse lokalisierbarer Einheiten zurückführen. Die begrenzte Anwendbarkeit einfacher Modelle darf aber nicht als Beweis dafür betrachtet werden, dass Lebewesen von streng lokalisierbaren Funktionseinheiten (zum Beispiel Molekülen) gesteuert werden. So wirken Temperatur, Klima, pH-Wert und viele weitere nichtlokale physikalische oder „psychische” Einflüsse unbestreitbar in erheblichem Ausmaß auf die biologische Funktion ein.

Dass bei den meisten Erkrankungen erfahrungsgemäß die Rückführung auf „kranke Moleküle” nicht gelingt und restlos auch nie gelingen kann, erklärt die Medizin selbst heute noch nicht mit der begrenzten Gültigkeit des Modells, sondern mit der „Komplexität” lebender Systeme. Folgerichtig kann sie sich als Medikamente nur Substanzen vorstellen, die in dieses Netzwerk nach dem Schema der Abb. 1.7 eingreifen. Sie fördern oder unterbinden dann bestimmte Nachrichten, indem sie die notwendigen Rezeptoren ersetzen oder blockieren oder indem sie Botenstoffe substituieren oder abfangen, Sendersubstanzen durch chemische Bindungen anregen oder inaktivieren. Da es im Prinzip keine Nachrichtenübermittlung gibt, die nicht durch diesen einfachen substanziellen Mechanismus zu modellieren wäre, nimmt die überwiegende Mehrheit der Biowissenschaftler an, dass in Lebewesen keine anderen Kommunikationssysteme existierten oder notwendig seien, um „Leben” zu verstehen. Wie jeder aber schon aus Erfahrung weiß, ist eine solche Einschränkung naiv. Die Menschheit benutzte von Beginn an Berührungen, Laute, Feuerzeichen und viele weitere nichtsubstanzielle Signale zur Verständigung. Bei exakter und gründlicher Betrachtung des Problems kann im Übrigen ein Stoff nicht wegen der Notwendigkeit reproduzierbarer Modulationsfähigkeit seiner Struktur allein nie der wirkliche Überträger von Botschaften sein. Die Botschaft ist stets gebunden in die Dualität einer aperiodischen - als Überraschung dienenden - Variabilität einer periodischen, allgemein akzeptierten Grundstruktur. Nur die grundsätzliche Besetzbarkeit des gleichen Phasenraum-Volumens kann das überhaupt erst ermöglichen.

Pech für diese triviale Erkenntnis war es, dass sich schließlich auch Briefträger den Informationsvermittlern anschlossen. Und den überzeugten Botenstoffexperten muss entgegnet werden: Schließen die Briefträger alle anderen Kommunikationsmöglichkeiten mit Licht und Schall und allen weiteren elektromagnetischen Wellen im drahtlosen Funkverkehr aus, nur deshalb, weil man Briefträger anfassen und sogar im Reagenzglas nachweisen kann? Gleichgültig um welche Art der Kommunikation es sich handelt, sie kann bei genauer Betrachtung nicht allein und auch nicht im Wesentlichen auf Botenstoffen beruhen. Moleküle sind und bleiben dumm. Unter der „Dummheit” von Molekülen verstehen wir ihre Eigenschaft, sich durch Wechselwirkung mit ihrer Umgebung nicht selbst aus ihrem grundsätzlich lokalen Verhalten befreien zu können. Moleküle können von sich aus niemals wissen, an wen sie sich zu wenden haben. Sie sind stets auf die Vermittlung durch Kräfte (beispielsweise elektrische Feldkräfte) angewiesen - falls sie nicht über esoterische Fähigkeiten verfügen.

Abb. 1.7 "Schlüssel-Schloss"-Hypothese der Rezeptortheorie

Auszug aus dem Buch von Prof. Popp "Biophotonen - Neue Horizonte in der Medizin"



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ADS/ADHS

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Schulschwierigkeiten? – Teufelskreis der allergischen Reaktion!
  • Zeigt Ihr Kind unerklärliche Verhaltensweisen?
  • Ist es oftmals aggressiv und kann sich nicht konzentrieren?
  • Zeigt Ihr Kind Lese- und Rechtschreibschwächen?
  • Ist Ihr Kind ein Tagträumer mit zurückhaltender Neigung?
  • Liegt die Diagnose ADS oder ADHS vor?

In solchen Fällen verordnet die Schulmedizin vielmals Amphetamine, wobei in der Regel Ritalin (fällt unter das Betäubungsmittelgesetz) das Mittel der Wahl ist. Siehe auch unter: Ritalin-Kritik.

Bevor Sie Ihr Kind jahrelang mit Ritalin ruhig stellen, lesen Sie zuerst einige Fallbeispiele.

Zu den Hauptsymptomen gehören: Unruhe, Impulsivität, leicht ablenkbar, starke Schwankungen des Interesses, der Lust und Stimmung, flüchtige Affekte (Gefühle, Motive, Stimmungen), dadurch sehr anregungsorientiert (Kick) und manchmal Langeweileanfällig, manchmal dominant und ichbezogen, launisch bis reizbar, aggressiv bis hin zu Wutanfällen, eigene Erlebniswelt, Außenseitererleben, Probleme mit Struktur, Ordnung und Planung, ganz allgemein Lenkungsprobleme. 

Zeigt Ihr Kind Auffälligkeiten in diese Richtung, dann sollten Sie einmal ernsthaft darüber nachdenken, ob Ihr Kind nicht unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit leidet, neben vielen anderen harmlosen Stoffen, die jedoch vom Körpersystem falsch interpretiert, und irrtümlich als "Feinde" angesehen werden.  

Betrachtet man die Auffälligkeiten der Kinder einmal von einer ganz anderen Seite, so wird schnell klar, wo die Störungen herkommen. Denn wir wissen heute ziemlich sicher, dass unser Körper in erster Linie nicht über chemische Prozesse gesteuert wird, sondern primär über unser Energie- und Informationssystem. Das komplexeste informationsverarbeitende System ist somit zweifelsohne der Mensch. Liegen hier Kommunikationsstörungen mit der Umwelt vor, zeigen sich die unterschiedlichsten Symptome.

Nun ist es bei einem „normalen“ Allergiker so, dass sich Symptome meist in sichtbare Zonen zeigen, wie der Haut beim Neurodermitiker, oder über die Lunge, wie beim Asthmatiker. Symptome sind sozusagen das Ventil, über das der Körper seine überschüssige Energie abbaut, denn der Kampf gegen vermeintliche „Feinde“ verursacht immer ein zuviel an Energien und auf der anderen Seite ein zu wenig an Energien für die normale Regulation. Da wir aber nur 100% an Energie zur Verfügung haben, werden Energien aus anderen Regionen abgezogen (somit unterversorgt), um den Kampf zu unterstützen.

Bei vielen Allergikern gibt es aber so ein Ventil nicht. Das heißt: der Betroffene sucht einen anderen Weg, um die überschießende Energie loszuwerden. Die Folge ist, der Betroffene möchte quasi aus seiner Haut fahren, weil energetisch ein Überdruck erzeugt wird; er wird aggressiv, unkonzentriert etc.

Was können Sie tun?

Sie als Betroffene Eltern können abwägen, ob Sie Ihr Kind einer wissenschaftlich gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet.  

Fordern Sie unseren PSP-Test an, der nicht wie im Fall von herkömmlichen Allergie-Tests nur mögliche Auslöser wie Pollen & Co. aufzeigt, sondern die wahren Ursachen erkennt, die in der Nahrung verborgen ist. So reagiert ein Allergiker deshalb mit Abwehrmaßnahmen, weil der eigene  Körper artfremde Proteine (z. B. aus dem Weizen oder der Kuhmilch) nur zu 50% als artverwandte Proteine einstuft. Erst wenn zu mehr als 54% eine Übereinstimmung mit den eigenen Proteinen vorhanden ist (was bei jedem Nicht-Allergiker der Fall ist), bleibt die Reaktion aus.



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Allergisches Asthma

Leiden Sie unter Asthma?

Was ist allergisches Asthma nach dem heutigen Stand?

Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen haben in den vergangenen Jahren gezeigt, dass weltweit immer mehr Kinder an Allergien und Asthma erkranken.

Eine solche Zunahme der Erkrankungen wird auch in Deutschland beobachtet. Die Ursachen sind wissenschaftlich weitgehend unbekannt.

Fanden sich vor 10 Jahren in den neuen Bundesländern noch deutlich niedrigere Asthmazahlen, so sieht man heute in beiden Teilen Deutschlands für Asthma, Heuschnupfen-Symptome und Neurodermitis vergleichbar hohe Erkrankungszahlen. Heute trifft man in jeder Schulklasse auf durchschnittlich 2 Asthmatiker und 3 Kinder, die unter Heuschnupfen-Symptomen leiden.

Nach Angabe der Mediziner steht hierbei die Behandlung mit entzündungshemmenden Medikamenten ganz im Vordergrund der medizinischen Bemühungen.

Das macht deutlich, dass ausschließlich gegen Symptome vorgegangen, jedoch nicht nach der Ursache gesucht wird. Hinzu kommt, dass durch ständige Medikamentengabe der Körper bald auch dagegen allergische Reaktionen entwickelt.

Warum steigen die Zahlen so dramatisch an, obwohl Jahr für Jahr mehr Ärzte zur Versorgung der Bevölkerung zur Verfügung stehen?

Warum werden Kinder immer kranker statt gesünder?

Die Antwort ist so plausibel wie einfach. Die Schulmedizin steckt in einer Sackgasse. Die Ursachen sind weitgehend unbekannt.
 

Die Ursachen allergischer Reaktionen

Allergische Reaktionen werden ausgelöst, wenn vom Immunsystem bestimmte Proteine in Nahrungsmittel wie Weizen- und Milchprodukte nicht als artverwandte Proteine erkannt werden. Dabei muss die Übereinstimmung mit den körpereigenen Proteinen größer als 54% betragen. Das bestätigt auch eine Studie der Medizinischen Universität Wien, die kürzlich in der international renomierten Fachzeitschrift "The Journal of Allergy and Clinical Immunology" publiziert wurde.

Erst wenn das Immunsystem Proteine aus Nahrungsmittel zu mehr als 54% als artverwandte Proteine erkennen kann (was bei Nichtallergikern grundsätzlich der Fall ist), erfolgen keine Abwehrmaßnahmen, und die Auslöser wie Pollen & Co. werden als Warnhinweise nutz- und wirkungslos.

Die erste Therapie gegen die Ursachen?

Die von Allergie-Immun entwickelte PSP-Therapie, die nicht mit chemischen Stoffen arbeitet (daher sind unsere Tropfen auch kein Medikament sondern ein Energetikum), sondern ausschließlich mit Informationen (der Körper ist das größte informationsverarbeitende System überhaupt), zielt darauf ab, dem Immunsystem - was ja irrtümlich Proteine aus Nahrungsmittel als Feind einstuft - beizubringen, diese Proteine aus Nahrungsmittel wieder als arteigene Proteine zu erkennen. Weizen und Kuhmilch sind schließlich nicht umsonst Grundnahrungsmittel. Daher halten wir z. B. Ausschlussdiäten insofern für gefährlich, weil man dem Körper möglicherweise Stoffe vorenthält, obwohl keiner so richtig weiß, welche Stoffe der Körper gerade  benötigt. Das einst natürlich vorhandene „Gefühl für das Richtige“ wird somit unterdrückt und meist nur kopfgesteuert gehandelt (ich habe mal gehört, das dies und dass gefährlich oder ungesund sein soll).

Dem Grunde nach handelt es sich bei diesem einzigartigen Therapie-Verfahren um eine Umprogrammierung der Zellen. Mediziner versuchen ja bekanntlich den Körper an Auslöser zu gewöhnen, was einem Abstumpfen auf natürliche Reize gleich kommt.

Allergie-Immun hingegen bedient sich hier keiner chemischen Stoffe oder Substanzen wie die Schulmedizin, oder wie im Fall der Homöopathie der Informationen von Fremdstoffen wie Pflanzen etc., sondern vielmehr der körpereigenen Informationen auf artfremde Proteine, die ganz ohne Zweifel in jedem Körper vorhanden sein müssen. Wie sollte er auch sonst eine Übereinstimmung der artfremden Proteine mit den körpereigenen Proteinen bewerkstelligen?

Was können Sie tun?

Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet.  

Fordern Sie unseren PSP-Test an, der nicht wie im Fall von herkömmlichen Allergie-Tests nur mögliche Auslöser wie Pollen & Co. aufzeigt, sondern die wahren Ursachen erkennt, die in der Nahrung verborgen ist. So reagiert ein Allergiker deshalb mit Abwehrmaßnahmen, weil der eigene  Körper artfremde Proteine (z. B. aus dem Weizen oder der Kuhmilch) nur zu 50% als artverwandte Proteine einstuft. Erst wenn zu mehr als 54% eine Übereinstimmung mit den eigenen Proteinen vorhanden ist (was bei jedem Nicht-Allergiker der Fall ist), bleibt die Reaktion aus.

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Chronisch müde - Das Rätsel um CFS

Wenn Sie Fragen zu Allergien haben, dann rufen Sie an unter: 06353-507348.

Fix und fertig, zum Umfallen müde, ausgebrannt, ... Jeder von uns kennt das Gefühl, nicht mehr weiter zu können. Zum Glück geht dieser Zustand meist vorüber. Nach einer gut durchschlafenen Nacht sieht die Welt normalerweise schon wieder anders aus.
Für manche Menschen jedoch wird Erschöpfung zum tragischen Dauerzustand. Sie leiden an chronischer Erschöpfung, kurz CFS (Chronic Fatigue Syndrom). Oft beginnt es ganz harmlos. Nach schwerem Stress, einer Grippe oder einer anderen Infektion erholt man sich nicht mehr ganz. Man fühlt sich ständig angeschlagen oder überanstrengt. Der Körper spielt nicht mehr mit. Manche Betroffene bekommen Fieber, wenn sie nur ein paar Treppenstufen steigen.

Wie viele Menschen in Deutschland an CFS leiden, ist ungewiss. Schätzungen schwanken zwischen 300.000 und 1,5 Millionen Betroffenen. Die Dunkelziffer ist hoch. Denn CFS gibt Patienten und Ärzten gleichermaßen Rätsel auf. Die Symptome sind vielfältig, die Ursachen ungewiss. CFS-Patienten leiden zum Beispiel unter Kopf-, Hals- oder Muskelschmerzen, empfindlichen Lymphknoten oder nicht erholsamem Schlaf. Als Auslöser werden unter anderem psychische Belastungen, Pilze, Viren oder Umwelteinflüsse diskutiert.
 

Viele CFS-Patienten schämen sich für ihre Schwäche und überspielen sie. Oder sie erleben eine jahrelange Odyssee von Arzt zu Arzt. Oft werden ihre Beschwerden nicht ernstgenommen, die Erkrankten als Drückeberger oder als Hypochonder verurteilt.
Die angloamerikanischen Länder bemühen sich verstärkt, das geheimnisvolle Leiden aufzuklären. In Großbritannien wurde ein CFS-Report veröffentlicht, der das chronische Erschöpfungssyndrom ausdrücklich als "reale Krankheit" anerkennt. Und in den USA flossen 12,9 Millionen Dollar in ein CFS-Forschungsprogramm.

Gehören Sie auch zu diesen Menschen?

Wenn ja, dann gibt es vielleicht eine Möglichkeit aus diesem Dauerzustand heraus zu kommen.

Allergie-Immun beschäftigt sich seit Jahren mit den Ursachen chronischer Beschwerden, die weder wissenschaftlich noch schulmedizinisch kausal erklärt werden können. Das heißt: die Ursachen dieser Dauerstörungen sind weitgehend unbekannt.

Betrachtet man die Auffälligkeiten der Personen einmal von einer ganz anderen Seite, so wird schnell klar, wo die Störungen herkommen. Denn wir wissen heute ziemlich sicher, dass unser Körper in erster Linie nicht über chemische Prozesse (Wissenschaft, Schulmedizin) gesteuert wird, sondern über ein elektromagnetisches Feld, das jedes Lebewesen umgibt. Dieses überlagerte ideal organisierte elektromagnetische Feld erzeugt und optimiert eben jene Selbstheilungskräfte.  Eingebettet in diese umfassende Regulation, die alle Teile des Lebewesens miteinander verbindet, sind neben der Immunabwehr z. B. Reparaturmechanismen, aber auch die "Psyche". So wissen wir genau - dank den Forschungen des Physikers Prof. Popp - dass dieses übergeordnete Feld nicht einem "additiven", sondern einem "multiplikativen" Gestaltungsprinzip folgt. Veränderungen in diesem Feld haben eine ordnende Wirkung bis auf der zellulären Ebene. Das heißt: Störungen, gleich welcher Art, zeigen sich bereits im Regulationsfeld, bevor es auf zellulärer Ebene sichtbar wird. Krankheit ist nach dieser Sichtweise die Folge eines dauergestörten Regulationsfeldes. 

Das Regulationsfeld – oder auch Informationsfeld genannt – stellt unsere Schnittstelle zur Umwelt dar. Liegen hier Störungen in Form von Kommunikationsfehler vor, hat das Auswirkungen auf die zellulare Ebene. So ist es ganz entscheidend, dass Stoffe, gleich welcher Art auch richtig identifiziert werden. Ist das nicht der Fall, reagiert der Körper z. B. mit Abwehrmaßnahmen, die er in den verschiedensten Symptomen anzeigt. Diese Aktionen kosten grundsätzlich Energie. Energie, die der Körper aus anderen Regionen abziehen muss. Zu vergleichen mit einer Heizung, bei der Sie im Winter alle Fenster offen stehen lassen. Der Energieverbrauch ist um ein Vielfaches erhöht, völlig nutzlos und sorgt letztendlich dafür, dass die Heizungsanlage wesentlich schneller altert.

Nun ist es aber auch so, dass der Körper nicht unbedingt Symptome anzeigt wie bei einem Allergiker, etwa durch einen Heuschnupfen, sondern eben auch durch ständiges Müdesein. Der Körper verliert zu viel Energie.

Umgekehrt ist es z. B. bei ADS (Hyperaktivität bei Kindern) zu beobachten. Hier wird die Energie nicht nach außen abgegeben, sondern verbleibt im Körper selbst. Das ist auch der Grund dafür, dass diese Kinder so unruhig und eben „zappelig“ sind. Durch viel Bewegung versuchen diese Betroffene die überschießende Energie abzubauen. Bei beiden Arten der „Energievernichtung“ treten aber fast immer Konzentrationsschwierigkeiten auf.

Der Grund dieser Störungen liegt darin begründet, dass über das Informationsfeld bestimmte Proteine meist harmloser Stoffe nicht richtig identifiziert werden.  Das heißt: Unser Informationsfeld prüft artfremde Proteine mit den körpereigenen Proteinen. Ist die Übereinstimmung kleiner als 50%, werden diese Stoffe als Feind eingestuft. Die chemische Fabrik wird angeworfen. Zu ähnlichen Ergebnissen kommt auch eine Studie der Medizinischen Universität Wien.

Die erste Therapie gegen die Ursachen?

Die von Allergie-Immun entwickelte PSP-Therapie, die nicht mit chemischen Stoffen arbeitet (daher sind unsere Tropfen auch kein Medikament sondern ein Energetikum), sondern ausschließlich mit Informationen (der Körper ist das größte informationsverarbeitende System überhaupt), zielt darauf ab, über das übergeordnete und letztlich steuernde Regulationsfeld dem  Körper beizubringen, diese Proteine wieder als arteigene Proteine zu erkennen, wie es bei Nichtallergikern grundsätzlich der Fall ist.

Allergie-Immun hat ein Verfahren entwickelt, dass auf der einen Seite störende Energiemuster aus einem lebenden System ausfiltern kann, um auf der anderen Seite diese Muster zu verändern.  

Bewerkstelligt wird es durch die Gabe eines Energtikums, wobei das Energetikum letztlich der Träger von Informationen ist. Jede Information, gleich welcher Art hat auch eine bestimmte Struktur. Als Gegenstand der Naturwissenschaften wird unter Information ein potenziell oder tatsächlich vorhandenes nutzbares oder genutztes Muster von Materie und/oder Energieformen verstanden, das für einen Betrachter innerhalb eines bestimmten Kontextes relevant ist. Information ist das, was sich aus dem Zustand eines Systems für die Zustände anderer Systeme ableiten lässt. Das Wesentliche an Information ist die Eigenschaft, Veränderungen im empfangenden System hervorzurufen. Und genau diese Tatsache macht Allergie-Immun sich zu nutze.

Wenn Sie glauben, dass Ihnen die Schulmedizin nicht helfen kann, haben Sie hier die Möglichkeit, eine neue Therapieform für sich zu probieren.

Was können Sie tun?

Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet. 

Unsere Therapie können Sie hier bestellen und ganz bequem zu Hause durchführen.



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Schwere Epilepsie durch Allergien?

ein Bericht von Heilpraktikerin Beatrice Winniker (Kooperationspartner von Allergie-Immun)
 
Pünktlich zu Ostersamstag brachte meine Katze Mina ihre sechs Jungen zur Welt, die ganze Familie hatte sich schon riesig auf dieses Ereignis gefreut. Zum Zeitpunkt der Geburt war Mina gerade 1 Jahr alt. Die ersten Wochen mit den kleinen Katzenbabys verliefen ohne Schwierigkeiten, meine Katze kümmerte sich liebevoll um ihren Nachwuchs, hatte reichlich Milch in ihren Zitzen, fraß dementsprechend oft und viel, die Babys gediehen prächtig. Die heile Welt schien perfekt, bis meine Mina eines Tages apathisch in der Ecke saß und ihr Appetit gänzlich verflogen war:
 
Do., 10.05.2007: Erster Besuch beim Tierarzt. Mina war apathisch, ohne Appetit, das Röntgenbild zeigte eine eventuelle leichte Verstopfung, ansonsten ohne Befund. Mina bekam Infusionen, Antibiotika, Schmerzmittel. Ein paar Stunden später wirkte sie wieder etwas munterer und zeigte wieder Appetit. 
 
Sa., 12.05.: Mina war in der Nacht nicht nach Hause gekommen, hatte ihre Jungen alleine gelassen, wir dachten an das Schlimmste, dass sie sich zum Sterben in den Wald verkrochen hätte, mit einem Darmverschluss oder ähnlichem. Um 9 Uhr morgens stand sie plötzlich vor mir, mit einem irren Blick, weiten Pupillen, an ihrem Hinterteil hing Laub, aber keine Spuren von Kot. Hatte sie in der Nacht Koliken gehabt und den verstopften Darm unter Schmerzen entleeren können? Da ich als Heilpraktikerin viel mit Kinesiologie und auch Psycho-Kinesiologie bei meinen menschlichen Patienten arbeite und diese Verfahren auch bei meinen Haustieren schon oft eingesetzt habe, um des Rätsels Lösung zu finden, ging ich gleich ans Werk. Zu meinem Erstaunen, reagierte Mina im kinesiologischen Test weder auf die angebliche Verstopfung, noch auf Schmerzen bzw. eine Kolik. Ich war ratlos. Die darauffolgenden Tage machte sie wieder einen nahezu normalen Eindruck, kümmerte sich liebevoll um ihre Babys, nur dieser leicht apathische Zustand flackerte immer wieder mal auf. Die Babys waren nun 5 Wochen alt und wir begannen, sie mit der Pipette zusätzlich an die Katzenersatzmilch zu gewöhnen, um Mina zu entlasten. 
 
Di., 15.05.: Nachts um 00:30 heftiges Erbrechen, weite Pupillen, spontanes Wasserlassen, zudem schleifte sie ihre linke hintere Körperhälfte wie gelähmt hinter sich her. Eine halbe Stunde später tippte der Tierarzt in seiner Praxis auf eine Vergiftung, wobei ihm die weiten Pupillen noch schleierhaft schienen. Wieder bekam sie Infusionen, Antibiotika und Schmerzmittel. Am Morgen war sie wieder munter und agil.
 
Mi., 16.05.: Um 8:30 erschienen wir zur Nachkontrolle in der Praxis. Der Tierarzt war erfreut, dass die Behandlung so gut angeschlagen hatte, erklärte uns, dass auch einige Pflanzenarten solche Vergiftungen auslösen könnten. In meinen Augen passte das alles langsam überhaupt nicht mehr zusammen, ich suchte nach dem höheren Zusammenhang der vergangenen Geschehnisse. Wieder machte in den kinesiologischen Test bei Mina und war erstaunt, dass sie auf die Frage nach einer akuten Vergiftung nicht schwächend reagierte, wohl aber auf die Frage nach einer chronischen Vergiftung. Ja, sollte sie womöglich immer wieder irgendwo an giftigen Pflanzen geknabbert haben? 
 
Gegen nachmittag fiel Mina urplötzlich von ihrem Kratzbaum und hatte vor meinen Augen dann den ersten typischen epileptischen Anfall. Eine halbe Stunde später folgte der nächste Anfall. Der Tierarzt war erfreut, die Diagnose endlich gefunden zu haben: Idiopathische, also primäre Epilepsie! Und die vorangegangenen Ereignisse sollten die Vorboten gewesen sein, bzw. die ersten verkannten Anfälle. Mina bekam ein Barbiturat und für schwere Anfälle Valium rektal. Am Nachmittag zeigte sie beim Tierarzt auf dem Behandlungstisch den nächsten Anfall. Der Tierarzt gab uns die leise Hoffnung, dass eventuell eine Kastration helfen könnte. Bei Hündinnen käme es gelegentlich vor, dass nach einer Kastration epileptische Anfälle vollkommen verschwinden würden, bei Katzen wäre dies nur ein Behandlungsversuch. Er war aber auch über die rasche Häufung der Anfälle erschrocken, meinte, hier läge ein sehr schweres Leiden vor. 
 
Do., 17.05.: Wir verbrachten den Tag damit, Mina von ihren permanenten Anfällen abzuhalten. Zu Beginn eines Anfalls drehte sie stets den Kopf starr nach links, bevor die Streck-Krämpfe den ganzen Körper schüttelten – wenn man hier eingriff, ihr den Kopf wieder in die Ausgangsposition zurückdrehte, sie laut ansprach, Sinnesreize, wie Pfeifen oder Anpusten setzte, konnte man den Anfall abwehren. Zu viert waren wir den ganzen Tag damit beschäftigt, Mina von ihren Krampfanfällen abzuhalten. Trotz hochdosierter Barbituratgaben kamen die Anfälle zum Teil alle fünf Minuten!
 
Fr., 18.05.: Die Kastration. Mit einem besonderen Narkoseverfahren und unter großem technischem Überwachungsaufwand wurde Mina operiert. Sie überlebte. Nun war der Zeitpunkt gekommen, wo ich Herrn Grundmeyer zu diesem schweren Fall konsultierte und die PSP-Therapie bestellte. Mir war klar, dass die PSP-Therapie Minas letzte Chance sein würde. Sowohl meine Nerven, als auch die meiner ganzen Familie lagen blank, wie lange würden wir dieser nervenaufreibenden Situation noch standhalten können? 
 
Sa., 19.05. – Mo., 21.05.: In diesen Tagen hatte Mina weiter permanent Anfälle, trotz hochdosierter Barbiturate. Mina wurde rund um die Uhr betreut, damit die Anfälle im Beginn unterbrochen werden konnten. Trotzdem fürchteten wir alle, dass ihr Gehirn durch dieses Dauerkrampfen bereits erheblichen Schaden genommen hatte. Die Anfälle kamen im Minutenrhythmus.
 Mein kinesiologischer Test ergab als Auslöser für ihre Epilepsie (jetzt wusste ich, wonach ich zu suchen hatte) eine starke Schwermetallbelastung und die bereits erwähnte chronische Vergiftung, und zwar durch die große Futtermenge, also eine große Menge an Allergenen, die sie über die Wochen des Säugens aufgenommen hatte. 
 
Mina´s Vorgeschichte: Mina wuchs die ersten 7 Wochen in einer Art Heizungs-Ölkeller auf, bis ich sie vorzeitig zu mir nahm, weil sie ein entzündetes Auge hatte. Nach ihrer ersten Impfung/Grundimmunisierung zeigte sie die ersten Allergien. Sie beleckte sich die Innenseiten der Vorderbeine, bis dort kahle Stellen zum Vorschein kamen. Ich löschte bei ihr einige Allergien aus, die Unverträglichkeit auf Trockenfutter behielt sie aber bei. Bei uns zuhause bekam sie kein Trockenfutter, wohl aber in der Nachbarschaft, da hier einige das Futter für alle zugänglich draußen stehen lassen.
 Für mich war des Rätsels Lösung gefunden und alle Zusammenhänge klar: Die Kombination aus tiefliegenden Allergien, die Schwermetallbelastung und die hohe Allergenzufuhr infolge des vermehrten Fressens während Trächtigkeit und Säugezeit, führten zu einer totalen Systemüberlastung und damit auch zu einer Art von Kurzschluss im Gehirn, der Epilepsie. 
 
Di., 22.05.: Um 11 Uhr trafen die PSP-Tropfen mit der Post ein. Der PSP-Test zeigte bei Mina zahlreiche Allergien und 7 Blockaden der Wirbelsäule, unter anderem sehr viele Allergien bei den Schwermetallen. Ich verabreichte zunächst 3 Tropfen, ein paar Stunden später die nächsten 3 Tropfen. Mina fiel in einen tiefen Schlaf, zum ersten Mal seit Tagen beruhigte sich ihr verkrampfter Körper. Ab und zu träumte sie heftig, das hatte ich bei ihr schon lange nicht mehr beobachtet. Noch an diesem Tag wurde ihr Blick wieder klar, ihr Gesichtsausdruck wieder normal, sie war wieder ins Leben zurückgekehrt. 
 
Seit diesem Tag hat sich ihr Gesundheitszustand täglich verbessert. Ich verabreichte ihr 3 x täglich 5 Tropfen über ca. 2 Wochen. Sie hatte keinen einzigen Anfall mehr oder auch nur den Anschein eines Anfalls. Einige Tage reagierte sie noch etwas schreckhaft auf laute Geräusche, aber auch das hat sich schnell gegeben. Nachdem wir sie zwei Wochen von ihren Babys getrennt halten mussten, war die Freude überschwenglich, als Mutter und Kinder wieder aufeinander trafen. Mina hat wieder ein schönes, jetzt noch stärker glänzendes Fell, ist putzmunter, ruhig und ausgeglichen. Bei meinen Wald-Spaziergängen mit meinem Hund, begleitet sie mich wieder ab und zu. Durch diese Wochen des Horrors ist eine tiefe Bindung zwischen uns entstanden, Mina ist sehr gesprächig und anhänglich geworden. In ihrem Blic stecken jetzt Extra-Portionen an Weisheit, Dankbarkeit und tiefer Freundschaft.

Das sind die wahren Wunder des Lebens – und wir sind dankbar daran teilhaben zu dürfen! DANKE.

Vielen Dank dem ganzen Allergie-Immun-Team für die rasche Hilfe und die mentale Unterstützung!

Beatrice Winicker
Heilpraktikerin
Trierer Str. 19
63791 Karlstein
Tel.: 0 61 88 - 44 86 80
Internet: www.hp-bw.de
E-Mail: mailto:b.winniker@gmx.de



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Heuschnupfen

Heuschnupfen.
Hatschi

Heuschnupfen" oder auch "Pollenallergie" ist eine bestimmte Form des „allergischen" Schnupfens, dessen "Auslöser" Pollen sind. Pollen sind aber nicht die Ursache für allergische Reaktionen.

Weder wissenschaftlich noch schulmedizinisch sind die Ursachen bekannt. Was bisher bekannt sind, sind die Auslöser. Was im Körper abläuft, wenn Pollen auf die Schleimhaut treffen, dass ist hinreichend bekannt und von der Wissenschaft bis ins Detail beschrieben. WARUM der Körper auf der chemischen Ebene falsch reagiert, dass ist den Wissenschaftlern bis heute ein Rätsel. 

„Pollenallergien" verursachen saisonale Beschwerden, je nachdem, wann die jeweilige Pflanze blüht. Wenn Pollen auf Schleimhäute von Heuschnupfenpatienten gelangen, wird eine allergische Reaktion ausgelöst, vorrangig im Mund und den Augen.

Die Ursache dieser "Überreaktion" ist auch hier eine Fehlinterpretation von artfremden Proteinen. Unser Körper akzeptiert nur solche Proteine, die mind. eine 50%ige Übereinstimmung zu den körpereigenen Proteinen haben müssen.

Die Veranlagung dazu kann natürlich ebenso vererbt werden, wie z. B. die blauen Augen der Mama oder das Talent vom Papa. Der neue Wissenschaftszweig der Epigenetik weist deutlich darauf hin, dass das, was wir machen, wie wir uns ernähren etc. Einfluss auf unsere Nachkommen haben. 

Die Erfahrungen von Allergie-Immun

Unsere Erfahrungen zeigen deutlich, dass nicht die Pollen selbst dafür verantwortlich sind, dass der Körper falsch reagiert, sondern der Körper des Betroffenen hat hier einen Identifikationsfehler, den er höchstwahrscheinlich von einem Elternteil vererbt bekommen hat. So macht es auch für uns wenig Sinn, die Stoffe (sprich Allergene) verändern zu wollen.

Die wenigsten so genannten „Allergien" sind wirkliche „echte" Allergien, sondern vielmehr Auslöser eines Warnlämpchens, um uns zu zeigen, dass im Körper etwas nicht stimmt. Bei den meisten „Pseudoallergien" handelt es sich um Warnlämpchen, die schulmedizinisch richtigerweise als Auslöser benannt werden.

Unter dem Sammelbegriff Allergien werden sowohl allergene Zustände als auch die Krankheit Allergie verstanden. Dabei kommt es stets bei der Beeinflussung oder Aufnahme von Stoffen, die nicht toxisch sind, zu psychisch oder physisch atypischen Reaktionen.
Sofern für diese Stoffe eine tatsächliche Verarbeitungsunverträglichkeit vorliegt, handelt es sich ja nicht mehr um eine Allergie, sondern um eine entsprechende Störung der biologischen Abläufe der Verarbeitung, die dann spezifisch diagnostisch und therapeutisch aufgearbeitet werden muss.

Bei der Allergie handelt es sich daher stets um eine fehlende oder falsche "Gebrauchsanweisung" des Körpers, um mit den zugrunde liegenden Stoffen sach- und fachgerecht umgehen zu können. Wie dies auch richtig als "Fehlprogrammierung" interpretiert wird.

Verwendet eine Hausfrau zum Kuchenbacken statt Mehl - weil das Rezept nicht stimmt - Gips, dann nutzt es wenig, dem Kuchenesser einen Hammer zur Verfügung zu stellen, damit er den Kuchen zerkleinern kann. Hier muss das Rezept und dann das Handling der Hausfrau verändert werden und nicht im Bauhaus ein Edelstahl-Hammer gekauft werden.

Nach unserem heutigen Verständnis ist nicht das vermeintliche „Allergen" der Feind, so z. B. NICHT das Nahrungsmittel wie der Apfel, sondern der „Fehler" liegt vielmehr im eigenen Körper. Das heißt: Im Körper, besser gesagt in den Zellen - ist die Information gespeichert, dass hier der Apfel als Feind erkannt wird.

Dies wiederum ist jedoch eine Falschinterpretation, sonst müssten wohl oder übel alle Menschen drauf reagieren.

Der Fehler liegt also im eigenen System selbst, welches auf den vermeintlichen Apfel falsch reagiert. Hier sollte man sich zunächst bewusst machen, dass der Mensch den Fehler beinhaltet, und nicht der Apfel.

Die Ursachen allergischer Reaktionen

Allergische Reaktionen werden ausgelöst, wenn vom Immunsystem bestimmte Proteine (z.B. in Nahrungsmittel aus Weizen- und Milchprodukten) nicht als artverwandte Proteine erkannt werden. Dabei muss die Übereinstimmung mit den körpereigenen Proteinen größer als 54% betragen. Das bestätigt auch eine Studie der Medizinischen Universität Wien, die kürzlich in der international renomierten Fachzeitschrift "The Journal of Allergy and Clinical Immunology" publiziert wurde.

Erst wenn das Immunsystem Proteine zu mehr als 54% als artverwandte Proteine erkennen kann (was bei Nichtallergikern grundsätzlich der Fall ist), erfolgen keine Abwehrmaßnahmen, und die Auslöser wie Pollen & Co. werden als Warnhinweise nutz- und wirkungslos.

Die erste Therapie gegen die Ursachen

Die von Allergie-Immun entwickelte PSP-Therapie, die nicht mit chemischen Stoffen arbeitet (daher sind unsere Tropfen auch kein Medikament sondern ein Energetikum), sondern ausschließlich mit Informationen (der Körper ist das größte informationsverarbeitende System überhaupt), zielt darauf ab, dem Immunsystem - was ja irrtümlich bestimmte Proteine als Feind einstuft - beizubringen, diese Proteine wieder als arteigene Proteine zu erkennen.

Allergie-Immun geht sogar so weit zu behaupten, dass es in der Hauptsache Stoffe aus dem Weizen oder der Kuhmilch sind, die seit Generationen als falsche Handlungsanweisungen vererbt wurden.

Weizen und Kuhmilch sind schließlich nicht umsonst Grundnahrungsmittel. Daher halten wir z. B. Ausschlussdiäten insofern für gefährlich, weil man dem Körper möglicherweise Stoffe vorenthält, obwohl keiner so richtig weiß, welche Stoffe der Körper gerade  benötigt. Das einst natürlich vorhandene „Gefühl für das Richtige“ wird somit unterdrückt und meist nur kopfgesteuert gehandelt (ich habe mal gehört, das dies und dass gefährlich oder ungesund sein soll).

Die Epigenetik spricht hier von einem "Schalter", der entweder in die eine (keine Reaktion) oder in die andere Richtung (Abwehrreaktion) in den Zellen gesetzt wird. Dieser Schalter wiederum ist nach unseren Vorstellungen abhängig von einem bestimmten "Aktionspotential", welches die Zellen veranlasst, chemische Aktivitäten einzuleiten oder nicht. 

Dem Grunde nach handelt es sich bei diesem einzigartigen PSP-Therapie-Verfahren (uns ist kein ähnliches Verfahren bekannt) um eine Umprogrammierung der Zellen. Mediziner versuchen ja bekanntlich den Körper an Auslöser zu gewöhnen, was einem Abstumpfen auf natürliche Reize gleich kommt.

Allergie-Immun hingegen bedient sich hier keiner chemischen Stoffe oder Substanzen wie die Schulmedizin, oder wie im Fall der Homöopathie der Informationen von Fremdstoffen wie Pflanzen etc., sondern vielmehr der körpereigenen Informationen auf artfremde Proteine, die ganz ohne Zweifel in jedem Körper vorhanden sein müssen. Wie sollte er auch sonst eine Übereinstimmung der artfremden Proteine mit den körpereigenen Proteinen bewerkstelligen?

Ferner wissen wir auch, dass unser hochkomplexer Körper wie ein Netzwerk arbeitet und auf Signale aus der Umwelt reagiert. Signale bestehen immer aus Informationen.

Was können Sie tun?

Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet.  

Fordern Sie unseren PSP-Test an, der nicht wie im Fall von herkömmlichen Allergie-Tests nur mögliche Auslöser wie Pollen & Co. aufzeigt (die kennen Sie ja bereits), sondern die wahren Ursachen erkennt, die in der Nahrung verborgen ist. So reagiert ein Allergiker deshalb mit Abwehrmaßnahmen, weil der eigene Körper artfremde Proteine (z. B. aus dem Weizen oder der Kuhmilch) nur zu 50% als artverwandte Proteine einstuft. Erst wenn zu mehr als 54% eine Übereinstimmung mit den eigenen Proteinen vorhanden ist (was bei jedem Nicht-Allergiker der Fall ist), bleibt die Reaktion aus.



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Katzenallergie - Die energetische Störung

Niesattacken bei Allergien?
Allergie-Immun kann helfen!

Der (hilflose) schulmedizinische Rat beschränkt sich meist auf den Hinweis, dass die Katze (oder grundsätzlich das Tier) zu meiden, oder besser abzugeben ist. Wir sehen das anders und haben ganz andere Erfahrungen gemacht, denn die Katze ist nicht die Ursache, sondern lediglich ein Auslöser für eine körpereigene Regulationsstörung. 

Hierfür sind zwei Dinge verantwortlich zu machen:

1. Im Körper (möglicherweise in der DNS gespeichert) sind Informationen vorhanden, die bestimmte Stoffe als Feind einstufen, und daraufhin chemische Prozesse aktivieren. Diese so genannten "Bio-Informationen", die mit normalen Informationen nichts gemein haben, benutzen Lebewesen grundsätzlich, um mit der Umwelt zu kommunizieren und sich dadurch zurecht zu finden, und werden größtenteils unbewusst verarbeitet. Das heißt: Unser Körper reagiert primär auf Signale aus der Umwelt. Erst dadurch werden unterschiedliche chemische Prozesse aktiviert.

So ist es z.B. nicht nötig, dass wir Viren etwa erst über unsere Sinne wahrnehmen müssen (abgesehen davon, dass wir sie wegen ihrer Größe nicht sehen können), damit unser Körper gegen diese Eindringlinge aktiv wird. Ähnlich wie ein Funktelefon ist das Lebewesen ebenso im Stande, als Sender und Empfänger Daten (Bio-Informationen) aufzunehmen, zu verarbeiten und auch wieder abzugeben. Das ganze "System Lebewesen" wird vermutlich über Biophotonen (das sind Lichtquanten) auf diese Art und Weise hauptsächlich gesteuert, wobei Biophotonen offensichtlich als Informations- und Energieträger dienen. Das heißt: unsere Zellen strahlen ununterbrochen Licht ab. Und wo Licht reinkommt, muss auch Licht wieder heraus kommen. Dieses Licht ist allerdings so schwach, dass wir es mit unseren Sinnen nicht wahrnehmen können, dient allerdings allen Lebewesen zur Kommunikation. So haben Viren z.B. eine andere Bio-Information, als ein Mensch.

2. Oftmals stecken auch oder zusätzlich, gerade bei Reaktionen auf Tiere, Pollen, Gräser oder Hausstaub etc. persönlich erlebte Konflikte dahinter, die als Trauma in das Unterbewusstsein verlagert wurden, und daraus in ähnlichen Situationen wirken. Es können teilweise ganz banale Dinge sein, so z. B., dass sich ein Kind einmal erschreckt hat, und ein Tier war in der Nähe. Wird dieses Erlebnis nicht sofort aufgearbeitet, wird es ins Unterbewusstsein verlagert. So kann eine Person beim Anblick eines Hundes in eine Angst- und Paniksituation übergehen, wobei eine andere Person freudig auf das Tier zugeht. Eine typische Wirkung aus dem Unterbewusstsein, wobei für beide Personen die Ausgangssituation identisch war. Dennoch ist in diesem Fall der Hund nicht die Ursache für ganz unterschiedliche Reaktionen der Personen.
Aber auch hierbei handelt es sich wie oben erwähnt, um unbewusst verarbeitete Bio-Informationen, die jedoch von beiden Personen völlig unterschiedlich verarbeitet werden.

Allergie-Immun, ein Spezialinstitut und Labor für komplementärmedizinische Forschung, hat sich darauf spezialisiert, Bio-Informationen in Lebewesen zu erkennen und zu korrigieren, welche nicht nur zu falschen chemischen Prozessen führen können, sondern auch zu falschen Handlungsanweisungen, die ja bekanntlich unbewusst ablaufen und über das vegetative Nervenstystem ausgelöst werden. Denn nach unseren Erfahrungen gibt es zwar unendlich viele Auslöser wie Pollen, Tiere, chemische Stoffe, bestimmte Situationen etc., haben aber mit den eigentlichen Ursachen nichts zu tun. Stoffe wie etwa Pollen, Gräser, Milben, Haustaub uvm. sind dabei ähnlich wie Pfeffer. Bekommen wir Pfeffer in die Nase, ist die ganz normale Reaktion die, dass unser Körper blitzartig versucht, diesen Stoff wieder loszuwerden, man niest. Bei Pfeffer reagieren wohl alle Menschen gleich, bei vielen Stoffen allerdings nur Allergiker. Da nun nicht alle Menschen bei Pollen niesen müssen, kann es nur daran liegen, dass der Körper bzw. das "Bio-System" des Betroffenen überreagiert. Eine Überreaktion tritt immer dann auf, wenn ein System bereits durch Systemfehler überlastet ist.

Es geht in der Allergieprävention nicht darum, den Körper an Auslöser zu gewöhnen, sondern vielmehr darum, vorhandene Programmfehler zu korrigieren. Darum halten wir den Ansatz der Schulmedizin, den Körper an einen Auslöser wie Gräser etc. über Jahre zu gewöhnen, weder für sinnvoll, noch für praktikabel, da in der Regel davon ausgegangen wird, dass eine Desensibilisierung bis zu 5 Jahre dauern kann, allerdings mit ungewissem Ausgang. Ferner wird unsere Annahme dadurch bestätigt, dass Klienten zu uns kommen, welche diese Art der Desensibilisierung erfolglos durchgeführt haben und berichten, dass nach einer bestimmten Zeit die Symptome wieder aufgetreten sind, meist sogar in verstärkter Form. Ebenso gut kann man ein Gehör an laute Töne gewöhnen. Dennoch ist damit die Gefährlichkeit von lauten Tönen jedoch noch lange nicht behoben. Im Gegenteil, die schädigende Wirkung wird bestenfalls erhöht, da das System abgestumpfter gegenüber äußeren Reizen wird.

Reagiert eine Person bei Pollenflug mit roten Augen oder Niesattacken (der Körper versucht über Schleimhäute etwas loszuwerden), sind als Ursache dieser Störungen weder Pollen noch Gräser, oder Tierhaare oder Milben dafür verantwortlich zu machen. In den meisten Fällen reagieren hier die Betroffenen unwissendlich falsch auf Weizen, was einem Programmfehler gleich kommt.

Ähnlich verhält es sich mit Magen- und Darmstörungen. Hier liegt die Ursache dafür darin begründet, dass der Körper des Betroffenen das Klebereiweiß Gluten nicht richtig identifizieren kann. Auch hier handelt es sich um einen internen Programmfehler, welcher auch in diesem Fall durch die Anwendung nach Allergie-Immun gut zu korrigieren ist.

Es kommt bei alledem nicht auf den Stoff an, sondern vielmehr darauf, dass unser Körper mit den Stoffen richtig umgehen kann. Dazu ist es zwingend erforderlich, dass unser Körper diese Stoffe richtig erkennt und identifiziert. Erkennt ein Körper z. B. Weizen nicht als biologisches Nahrungsmittel, sondern als möglichen Feind, sind die Folgen abzusehen. Die Erfahrung zeigt, dass sich solche (falschen) Informationen, die als Programme womöglich in der DNS gespeichert sind (wovon mittlerweile viele alternativ denkende Wissenschaftler ausgehen) , korrigieren lassen. Diese Erkenntnisse haben zu einem Analyse- und Anwendungsverfahren sowohl bei der Bestimmung von echten Allergien, als auch zur Beseitigung von Allergien geführt.

Was können Sie tun?

Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet.  

Fordern Sie unseren PSP-Test an, der nicht wie im Fall von herkömmlichen Allergie-Tests nur mögliche Auslöser wie Pollen & Co. aufzeigt (die kennen Sie ja bereits), sondern die wahren Ursachen erkennt, die in der Nahrung verborgen ist. So reagiert ein Allergiker deshalb mit Abwehrmaßnahmen, weil der eigene Körper artfremde Proteine (z. B. aus dem Weizen oder der Kuhmilch) nur zu 50% als artverwandte Proteine einstuft. Erst wenn zu mehr als 54% eine Übereinstimmung mit den eigenen Proteinen vorhanden ist (was bei jedem Nicht-Allergiker der Fall ist), bleibt die Reaktion aus.



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Was ist eine Kontaktallergie?

So genannte „Kontaktallergien" entstehen, wenn Haut oder Schleimhaut in Kontakt mit Substanzen kommen, die der Körper irrtümlich als Feind eingestuft hat.

Beim ersten Kontakt mit der meist harmlosen Substanz erfolgt noch keine allergische Reaktion. Erst wenn viele andere Faktoren hinzukommen, entwickelt der Körper allmählich eine Abneigung, die dann bald zu Reaktionen führen kann. Der Körper wird immer „allergischer" gegen jede Art von Stoffen Der Anfang bilden meist die Metalle Kupfer und Nickel. Beim nächsten Kontakt kommt es dann zur Reaktion. Die Fehlinformation hat zur Folge, dass das Immunsystem der Haut aktiviert wird. Auf der Haut beginnt eine Entzündungsreaktion, um das mutmaßliche „Allergen" abzuwehren. Der Körper ist überfordert und versucht sich nur zu wehren. Die Botschaft lautet: Ich habe mit genug Fehlern zu kämpfen, ich schaffe nicht noch weitere…

Für den Betroffenen sichtbar, führt der wiederholte Kontakt mit dem „Allergen" zur Rötung und Schwellung der Haut, die mit einem extremen Juckreiz und manchmal auch Brennen einhergehen. Später entwickeln sich kleinste Bläschen, die schließlich unter trockener Haut mit Schuppenbildung abheilen.

Im akuten Stadium heißt die Erkrankung „Kontaktdermatitis". Wird sie chronisch, weil der Körper immer wieder Kontakt mit der verursachenden Substanz hat, heißt sie „Kontaktekzem".

Die Ursachen allergischer Reaktionen

Allergien werden dem Grunde nach genau so vererbt, wie z.B. eine Augenfarbe. Da die Vererbung seit Generationen unbemerkt der Wissenschaftler abläuft, haben wir heute den Zustand, dass fast jeder zweite Bundesbürger über irgendeine Form der allergischen Reaktionen klagt. Die Wissenschaftler vermuten zwar eine erbliche Vorbelastung, kennen aber die Gründe dafür nicht. Die Ursachen allergischer Reaktionen bleiben sowohl für die Wissenschaftler als auch für die Schulmediziner ein Rätsel. Woher sollen Schulmediziner das auch wissen? Lernen Studenten in den Universitäten doch nur die technischen Abläufe die im Körper vor sich gehen. Doch wissen wir alle, dass unser Körper keine Maschine ist, wo es ausreicht, einfach ein defektes Bauteil zu ersetzen, damit der Körper wieder funktioniert.

Heute wissen wir dank Biophotonenforschung und der Epigenetik, dass unser hochkomplexer Körper, bestehend aus Billionen von Zellen eine Art dreidimensionales Netzwerk bilden, die im Verband auf Signale aus der Umwelt kollektiv reagieren. Jeder weiß, dass z.B. "Gefühle" einen maßgeblichen Einfluss auf die chemischen Abläufe des Körpers haben. Doch diese Tatsache wird in der Wissenschaft nicht beachtet. Das wird auch der Grund dafür sein, dass für Wissenschaftler, die eine Lösung auf der molekularen Ebene suchen, Allergien und möglicherweise auch chronische Beschwerden aller Art, Phänomene sind, die sie nicht kausal erklären können.

Das Analyse- und Therapieverfahren nach Allergie-Immun

Allergie-Immun® hat ein Analyse- und Therapieverfahren entwickelt, welche die Störungen im Körper korrigiert. Es handelt sich um "Kommunikationsfehler", die im Austausch des Körpers mit seiner Umwelt vorhanden sind. Diese Signalwirkung, die als Gegenmuster zum Signal in den Zellen gespeichert ist, lässt sich sehr gut korrigieren, weil die Auslösung chemischer Reaktionen von diesem Muster abhängt. Das heißt: Reagiert ein Körper auf einen harmlosen Stoff mit Abwehrmaßnahmen, ist für diese Aktion ein entsprechendes Energieniveau in den Zellen erforderlich. Die Epigenetik spricht hier von einem "Schalter" der darüber entscheidet, ob ein Gen an- oder ausgeschaltet wird. Die Biologen sprechen hier von einem "Aktionspotential". Liegt das Energieniveau unter 50%, werden praktisch die Schalter für Abwehrmaßnahmen eingeschaltet.

Das Signal selbst stößt immer auf ein ganz individuelles Muster, welches in den Zellen vorhanden ist. Dieses Muster hat einen ganz bestimmten Informationsgehalt, eine Struktur, bestehend aus vielen Faktoren. Es ist wie ein Fingerabdruck aus den Zellen. Diesen "Fingerabdruck" können wir aus Zellen ermitteln, decodieren und so auf den Stoff schließen.

Auf der anderen Seite können wir aus diesen Daten wiederum ein Muster erstellen und polar spiegelbildlich auf Wasser (als Informationsträger) prägen.

Nimmt der Betroffene diese Tropfen (Energetikum) über eine bestimmte Zeit ein, wird das Muster in den Zellen, welches Auf Signale aus der Umwelt reagiert, verändert und somit schrittweise das Energieniveau erhöht. Die Folge ist, dass der Körper nicht weiter auf den Stoff reagiert. 

Warum der Körper falsch reagiert, und warum Schulmediziner keine Lösungen haben, das können Sie hier lesen ››

Was können Sie tun?

Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet.  

Fordern Sie unseren PSP-Test an, der nicht wie im Fall von herkömmlichen Allergie-Tests nur mögliche Auslöser wie Pollen & Co. aufzeigt (die kennen Sie ja bereits), sondern die wahren Ursachen erkennt, die in der Nahrung verborgen ist. So reagiert ein Allergiker deshalb mit Abwehrmaßnahmen, weil der eigene Körper artfremde Proteine (z. B. aus dem Weizen oder der Kuhmilch) nur zu 50% als artverwandte Proteine einstuft. Erst wenn zu mehr als 54% eine Übereinstimmung mit den eigenen Proteinen vorhanden ist (was bei jedem Nicht-Allergiker der Fall ist), bleibt die Reaktion aus.

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Die Kuhmilchallergie

Eine echte Kuhmilchallergie ist nicht mit einer Laktose-Intoleranz zu verwechseln. Bei Laktoseintoleranz wird der mit der Nahrung aufgenommene Milchzucker (Laktose) als Folge von fehlender oder verminderter Produktion des Verdauungsenzyms Laktase nicht verdaut. Die verminderte Produktion der Verdauungsenzyme basieren nach unseren Erfahrungen darauf, dass der Körper - respektive die Zellen - bestimmte Eiweiße aus der Kuhmilch nicht, oder nur bedingt identifizieren kann. 

Bei der Kuhmilchallergie hingegen hat der Körper bestimmte Stoffe aus der Kuhmilch als Feind eingestuft. Dementsprechend erfolgen Abwehrmaßnahmen. Es handelt sich hierbei um eine Fehlregulation.

Dabei ist den meisten Allergikern nicht einmal bekannt, dass sie diese "Fehlregulation" von mindestens einem Elternteil vererbt bekommen haben. Die Schulmedizin ist hilflos, weil sie ausschließlich auf Allergene abstellt, und die dadurch hervorgerufenen Symptome wie Juckreiz, Blähbauch, Asthma, Neurodermitis etc. versucht, mit chemischen Mittel – sprich Medikamente – halbwegs zu unterbinden.

Allergien werden dem Grunde nach genau so vererbt, wie z.B. eine Augenfarbe. Da die Vererbung seit Generationen unbemerkt der Wissenschaftler abläuft, haben wir heute den Zustand, dass fast jeder zweite Bundesbürger über irgendeine Form der allergischen Reaktionen klagt. Die Wissenschaftler vermuten zwar eine erbliche Vorbelastung, kennen aber die Gründe dafür nicht. Die Ursachen allergischer Reaktionen bleiben sowohl für die Wissenschaftler als auch für die Schulmediziner ein Rätsel. Woher sollen Schulmediziner das auch wissen? Lernen Studenten in den Universitäten doch nur die technischen Abläufe die im Körper vor sich gehen. Doch wissen wir alle, dass unser Körper keine Maschine ist, wo es ausreicht, einfach ein defektes Bauteil zu ersetzen, damit der Körper wieder funktioniert.

Heute wissen wir dank Biophotonenforschung und der Epigenetik, dass unser hochkomplexer Körper, bestehend aus Billionen von Zellen eine Art dreidimensionales Netzwerk bilden, die im Verband auf Signale aus der Umwelt kollektiv reagieren. Jeder weiß, dass z.B. "Gefühle" einen maßgeblichen Einfluss auf die chemischen Abläufe des Körpers haben. Doch diese Tatsache wird in der Wissenschaft nicht beachtet. Das wird auch der Grund dafür sein, dass für Wissenschaftler, die eine Lösung auf der molekularen Ebene suchen, Allergien und möglicherweise auch chronische Beschwerden aller Art, Phänomene sind, die sie nicht kausal erklären können.

Allergie-Immun® hat ein Analyse- und Therapieverfahren entwickelt, welche die Störungen im Körper korrigiert. Es handelt sich praktisch um "Kommunikationsfehler", die im Austausch des Körpers mit seiner Umwelt vorhanden sind. Diese Signalwirkung, die als Gegenmuster zum Signal in den Zellen gespeichert ist, lässt sich sehr gut korrigieren, weil die Auslösung chemischer Reaktionen von diesem Muster abhängt. Das heißt: Reagiert ein Körper auf einen harmlosen Stoff mit Abwehrmaßnahmen, ist für diese Aktion ein entsprechendes Energieniveau in den Zellen erforderlich. Die Epigenetik spricht hier von einem "Schalter" der darüber entscheidet, ob ein Gen an- oder ausgeschaltet wird. Die Biologen sprechen hier von einem "Aktionspotential". Liegt das Energieniveau unter 50%, werden praktisch die Schalter für Abwehrmaßnahmen eingeschaltet.

Das Signal selbst stößt immer auf ein ganz individuelles Muster, welches in den Zellen vorhanden ist. Dieses Muster hat einen ganz bestimmten Informationsgehalt, eine Struktur, bestehend aus vielen Faktoren. Es ist wie ein Fingerabdruck aus den Zellen. Diesen Fingerabdruck können wir aus Zellen  ermitteln, decodieren und so auf den Stoff schließen.

Auf der anderen Seite können wir aus diesen Daten wiederum ein Muster erstellen und polar spiegelbildlich auf Wasser (als Informationsträger) prägen. Nimmt der Betroffene diese Tropfen (Energetikum) über eine bestimmte Zeit ein, wird das Muster in den Zellen verändert und somit schrittweise das Energieniveau erhöht. Die Folge ist, dass der Körper nicht weiter auf den Stoff reagiert.

Bei uns kann jeder Betroffene abwägen, ob er sich einer wissenschaftlich gesicherten schulmedizinischen Behandlungsmethode unterziehen möchte, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben will, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet.

Was können Sie tun?

Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet. 

Fordern Sie unseren PSP-Test an, der nicht wie im Fall von herkömmlichen Allergie-Tests nur mögliche Auslöser wie Pollen & Co. aufzeigt, sondern die wahren Ursachen erkennt, die in der Nahrung verborgen ist. So reagiert ein Allergiker deshalb mit Abwehrmaßnahmen, weil der eigene  Körper artfremde Proteine (z. B. aus dem Weizen oder der Kuhmilch) nur zu 50% als artverwandte Proteine einstuft. Erst wenn zu mehr als 54% eine Übereinstimmung mit den eigenen Proteinen vorhanden ist (was bei jedem Nicht-Allergiker der Fall ist), bleibt die Reaktion aus.

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Laktose-Intoleranz

Laktose-Intoleranz gilt in der schulmedizinischen Meinung als Unverträglichkeit und gehört so zu den chronischen Krankheiten. Das im medizinischen Bereich auch hier keine Lösungen gefunden werden, liegt nach unserer Meinung ebenfalls daran, dass schulmedizinisch noch immer ein veraltetes Modell des Schlüssel-Schloss-Prinzips zugrunde gelegt wird, nachdem der Mensch nach dem Muster einer Maschine zu erklären wäre. Siehe hierzu Prof. Popp unter: "Die Dogmatisierung der Medizin". Auch viele andere Wissenschaftler sind längst der Überzeugung, dass dieses Modell bei weitem nicht ausreicht, das Leben zu beschreiben.

Nun zeigen uns Wissenschaftler auf, dass die Evolution des Menschen seit 40.000 Jahren beschleunigt abläuft, und wir uns alle in diesem beschleunigten Prozess befinden. Das heißt: wer sich nicht anpasst, bleibt oftmals auf der Strecke, indem er krank wird.

Eine Laktoseintoleranz ist eine Milchzuckerunverträglichkeit, bei der ein Bestandteil der Milch, die Laktose (Milchzucker) vom Körper nicht verarbeitet werden kann, und nach schulmedizinischer Ansicht nicht heilbar ist. Daher erfolgt nach einer Diagnose der Rat, Milch und Milchprodukte zu meiden.

Natürlich werden auch hier viele Produkte angeboten, die das Leben erleichtern sollen. Probiotika, also Milchsäurebakterien für eine gesunde Darmflora, Enzympräparate etc, um nur einige zu nennen. Da geben die Betroffenen hunderte von Euro aus und wägen sich in Sicherheit. Dabei ist es nach unseren Erfahrungen so gut wie unmöglich, auf Milchprodukte gänzlich zu verzichten. Ferner handelt es sich um eine Störung, die schließlich bleibt.

Die Ursache einer Laktose-Intoleranz

Dabei ist die Ursache dieser Intoleranz, dass der Körper eben nicht genug Verdauungsenzyme produziert, um den Milchzucker zu verarbeiten. Das wiederum liegt aber ausschließlich daran, dass der Körper durch Vererbung der Vorfahren einen Informationsverlust erlitten hat, und so bestimmte Stoffe entweder falsch oder nur teilweise identifizieren kann. Unsere Zellen reagieren grundsätzlich auf Informationen jeglicher Art.

Es ist ja mittlerweile auch bekannt, dass wir die Erfahrungen, die unsere Vorfahren gemacht haben zum Teil mit vererbt bekommen können, ähnlich wie z.B. eine Augenfarbe vererbt wird (Siehe Epigenetik). Ferner ist bekannt, dass unsere Zellen mit der Umwelt kommunizieren, indem sie Signale (Informationen) aufnehmen und entsprechend verarbeiten. Und weiter wird mittlerweile das begrenzte schulmedizinische Schlüssel-Schloss-Prinzip von vielen modernen Wissenschaftlern angezweifelt, dass der Mensch wie eine Maschine erklärbar sei. Das ist wohl auch der Grund dafür, dass Allergien, mithin wohl auch die meisten chronischen Krankheiten für Schulmediziner ein Rätsel bleibt, da die Ursachen unbekannt sind.

Allergie-Immun® hat sich auf Regulationsstörungen jeglicher Art spezialisiert, die außerhalb des schulmedizinischen Bereichs liegen und mit dem Begriff „bioenergetische Regulationsmechanismen“ bezeichnet werden kann. Dabei ist doch jedem Menschen klar, dass wir z.B. auch über unsere Gefühle wie Trauer oder Freude einen erheblichen Einfluss auf unsere chemische Regulation unseres Körpers haben. Somit sollte klar sein, dass chemische Prozesse wie z.B. das Ausschütten von Hormonen immer nachgeschaltet ist.

So liegt es vielmehr nicht an einem Allergen, wenn ein Betroffener darauf reagiert, sondern vielmehr daran, dass der Körper bestimmte Stoffe einfach als Feind erkennt, wie im Fall einer Allergie, oder bestimmte Stoffe nicht richtig identifizieren kann, wie im Fall von Glutenunverträglichkeit, Laktose-Intoleranz, Fructose-Intoleranz oder aber Histamin-Intoleranz. Immer ist der eigene Körper, wo die Fehler stecken, und nicht in einem Allergen, was für Nicht-Allergiker ohnehin nicht existiert. Bei den Unverträglichkeiten und Intoleranzen geht es immer darum, dass der Körper bestimmte Enzyme nicht produziert. Entsprechende Enzyme zur Aufspaltung von Stoffen produziert der Körper aber nur, wenn er auch weiß wofür die Enzyme benötigt werden. Das heißt: er muss die Stoffe schon kennen.

Das ist in etwa so, als würden Sie einen Schüler, der noch keine Ampel kennt auffordern, beim richtigen Signal über die Straße zu gehen.

Allergie-Immun® bringt Ihrem Körper wieder bei, alle Stoffe folgerichtig erkennen zu können, so dass in der Regel das Phantom Allergie verschwindet. Dadurch ist der Körper auch wieder in der Lage, vernünftig zu regulieren, und nicht immer mit Abwehrmaßnahmen beschäftigt. Denn durch diesen Kampf werden Energien aus anderen Regionen abgezogen, die dann unterversorgt werden. Erst dadurch wird nach unseren Erfahrungen der Mensch krank.   

Beschleunigte Evolution des Menschen

Die Evolution des Menschen hat nicht aufgehört, sondern läuft im Gegenteil seit 40 000 Jahren beschleunigt ab. Insbesondere seit den letzten 5000 Jahren hat sich im Erbgut des Menschen einiges getan, haben Wissenschaftler aus den USA herausgefunden.

Die Arbeitsgruppe von Henry Harpending von der Universität von Utah in Salt Lake City kam zu dieser Erkenntnis nach Auswertung von Daten des internationalen HapMap-Projekts, das die individuellen genetischen Unterschiede des Menschen kartiert: Es gibt schätzungsweise zehn Millionen Stellen im Genom, bei denen sich Individuen um einen einzigen DNA-Baustein als so genannte SNPs (single nucleotide polymorphism) unterscheiden.

Die Forscher hatten 3,9 Millionen SNPs von 270 Personen aus China, Japan, der afrikanischen Volksgruppe der Yoruba sowie Nordeuropa analysiert. So ließen sich die Veränderungen im menschlichen Erbgut seit den letzten 80 000 Jahren abschätzen.

Dabei zeigten sich größere Unterschiede zwischen den individuellen SNPs, als bei einer konstanten Mutationsrate zu erwarten gewesen wären. So scheint sich die Entwicklung des Menschen vor 40 000 Jahren beschleunigt zu haben, als Homo sapiens begann, Europa zu besiedeln. Vor 5000 Jahren - nachdem der Mensch sesshaft wurde und die neolithische Revolution einleitete - stieg die Rate noch einmal um den Faktor 100 an. Damit seien die genetischen Unterschiede heutiger Menschen zur damaligen Bevölkerung größer als die des damaligen Homo sapiens zum Neandertaler, betont der Erstautor der Studie, John Hawks von der Universität von Wisconsin in Madison.

Die Veränderungen betreffen etwa 1800 Gene und damit sieben Prozent aller menschlichen Erbfaktoren und spiegeln nach Ansicht der Forscher die veränderten Selektionsbedingungen der stetig wachsenden menschlichen Bevölkerung wider. Bekanntes Beispiel ist die Laktose-Toleranz: Durch die Etablierung der Milchwirtschaft wurde es vorteilhaft, auch als Erwachsener noch den Milchzucker Laktose verwerten zu können.

Andere Gene betreffen Resistenzen gegen Infektionskrankheiten wie Malaria, Pocken oder Cholera, die sich vor vielleicht 10 000 Jahren entwickelten. Auch eine Version des Gens CCR5, das etwa zehn Prozent der heutigen Europäer besitzt und gegen HIV-Infektionen schützt, tauchte vermutlich vor 4000 Jahren als Resistenzgen gegen Pocken auf.

Damit scheint die alte Ansicht widerlegt, die menschliche Evolution wäre mit der Entstehung der Art Homo sapiens weit gehend abgeschlossen, betonen die Forscher. Die kulturelle Entwicklung des Menschen habe viel mehr seine biologische Evolution noch zusätzlich gefördert. (aj)

Quelle: http://www.wissenschaft-online.de/artikel/914547

 

Was können Sie tun?

Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet. 

Fordern Sie unseren PSP-Test an, der nicht wie im Fall von herkömmlichen Allergie-Tests nur mögliche Auslöser wie Pollen & Co. aufzeigt, sondern die wahren Ursachen erkennt, die in der Nahrung verborgen ist. So reagiert ein Allergiker deshalb mit Abwehrmaßnahmen, weil der eigene  Körper artfremde Proteine (z. B. aus dem Weizen oder der Kuhmilch) nur zu 50% als artverwandte Proteine einstuft. Erst wenn zu mehr als 54% eine Übereinstimmung mit den eigenen Proteinen vorhanden ist (was bei jedem Nicht-Allergiker der Fall ist), bleibt die Reaktion aus.

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Was ist MCS?

MCS heißt "Multiple Chemical Sensitivity".

Es wird heute vielfach angenommen, dass manche Menschen ausschließlich auf Umweltchemikalien, Duftstoffe oder Rauch mit schweren körperlichen Symptomen reagieren. Sie leiden an "MCS".

Oftmals braucht es Jahre, bis die "Krankheit" überhaupt erkannt und ernst genommen wird.

Durch Tests hat sich im Labor allerdings vielfach bestätigt, dass die Grundursache nicht Chemikalien alleine sind, sondern Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die erst im Zusammenspiel mit weiteren Pseudo-Allergien auf Chemikalien etc. diese stärksten Reaktionen auslösen. Die Unverträglichkeiten auf Nahrungsmittel werden auch bei diesen Intoleranzen wieder weit unterschätzt.

Biophysikalische Wirkmechanismen (Wechselwirkung mit der Umwelt) sorgen primär für alle chemischen Abläufe im Körper. Die Chemie regiert zwar den Körper, wird aber über unser Energiefeld gesteuert.

Die Ursachen allergischer Reaktionen bei MCS

Allergische Reaktionen werden ausgelöst, wenn vom Immunsystem bestimmte Proteine (Stoffe aus der Umwelt) in Nahrungsmittel wie Weizen- und Milchprodukte nicht als artverwandte Proteine erkannt werden. Dabei muss die Übereinstimmung mit den körpereigenen Proteinen größer als 50% betragen. Das bestätigt auch eine Studie der Medizinischen Universität Wien, die kürzlich in der international renomierten Fachzeitschrift "The Journal of Allergy and Clinical Immunology" publiziert wurde.

Erst wenn das Immunsystem Proteine aus Nahrungsmittel zu mehr als 50% als artverwandte Proteine erkennen kann (was bei Nichtallergikern grundsätzlich der Fall ist), erfolgen keine Abwehrmaßnahmen, und die Auslöser wie Pollen & Co. werden als Warnhinweise nutz- und wirkungslos.

Was können Sie tun?

Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet.  

Fordern Sie unseren PSP-Test an, der nicht wie im Fall von herkömmlichen Allergie-Tests nur mögliche Auslöser wie Pollen & Co. aufzeigt (die kennen Sie ja bereits), sondern die wahren Ursachen erkennt, die in der Nahrung verborgen ist. So reagiert ein Allergiker deshalb mit Abwehrmaßnahmen, weil der eigene Körper artfremde Proteine (z. B. aus dem Weizen oder der Kuhmilch) nur zu 50% als artverwandte Proteine einstuft. Erst wenn zu mehr als 54% eine Übereinstimmung mit den eigenen Proteinen vorhanden ist (was bei jedem Nicht-Allergiker der Fall ist), bleibt die Reaktion aus.

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Nesselsucht (med. Urtikaria)

Nesselsucht (Urtikaria) ist eine rasch eintretende Überempfindlichkeitsreaktion (Allergie) des Körpers gegen bestimmte Substanzen. Innerhalb von wenigen Minuten bis Stunden kommt es zur Ausbildung von meist roten (selten weißen), stark juckenden Quaddeln, entweder örtlich begrenzt oder am ganzen Körper. Manchmal ist die Reaktion so heftig, dass auch die Schleimhäute in Mund und Rachen zuschwellen (Erstickungsgefahr!) und es zu Herzrasen, Schwindel, Atemnot, Fieber, Erbrechen und Kreislaufstörungen bis hin zum Kollaps kommen kann (sog. anaphylaktischer Schock). In solchen Fällen ist sofortige ärztliche Hilfe nötig. Hervorgerufen wird die Nesselsucht meist durch Nahrungsmittel oder Medikamente, die von innen auf den Körper einwirken, aber auch durch direkten Hautkontakt mit Substanzen. Manchmal lösen auch Wärme oder Kälte, körperliche Anstrengung oder psychische Erregung die Nesselsucht aus, wobei es sich hierbei fast ausschließlich um Verstärker handelt und nicht um die Ursache.

Fast alle Quaddeln und Ödeme, die im Rahmen einer allergischen Reaktion entstehen, sind auf die Ausschüttung von Histamin zurückzuführen. Medikamente, die die Freisetzung von Histamin unterdrücken, wirken gegen Nesselsucht. Diese Medikamente werden Antihistaminika genannt.

Die Histaminausschüttung der Mastzellen ist eine normale Reaktion des Immunsystems auf einen Eindringling. Mastzellen kommen in den meisten Geweben des Körpers vor, besonders im Bindegewebe, der Gefäße und in der Schleimhaut. Bei Fehlsteuerungen im Körper führt die "unnötige" Ausschüttung des Histamins zu den bekannten Symptomen. Histamin bewirkt, dass sich die Gefäße weiten und stimuliert in der Haut befindliche Nerven. So kommt es zur typischen Rötung und Juckreiz. Da bei dieser Reaktion auch Blutplasma ausgepresst wird, bilden sich die Schwellungen von Ödeme oder Quaddeln.

Die Ursachen allergischer Reaktionen

Allergien werden - entgegen der schulmedizinischen Meinung - dem Grunde nach genau so vererbt, wie z.B. eine Augenfarbe. Da die Vererbung seit Generationen unbemerkt der Wissenschaftler abläuft, haben wir heute den Zustand, dass fast jeder zweite Bundesbürger über irgendeine Form der allergischen Reaktionen klagt. Die Wissenschaftler vermuten zwar eine erbliche Vorbelastung, kennen aber die Gründe dafür nicht. Die Ursachen allergischer Reaktionen bleiben sowohl für die Wissenschaftler als auch für die Schulmediziner ein Rätsel. Woher sollen Schulmediziner das auch wissen? Lernen Studenten in den Universitäten doch nur die technischen Abläufe die im Körper vor sich gehen. Doch wissen wir alle, dass unser Körper keine Maschine ist, wo es ausreicht, einfach ein defektes Bauteil zu ersetzen, damit der Körper wieder funktioniert.

Heute wissen wir dank Biophotonenforschung und der Epigenetik, dass unser hochkomplexer Körper, bestehend aus Billionen von Zellen eine Art dreidimensionales Netzwerk bilden, die im Verband auf Signale aus der Umwelt kollektiv reagieren. Jeder weiß, dass z.B. "Gefühle" einen maßgeblichen Einfluss auf die chemischen Abläufe des Körpers haben. Doch diese Tatsache wird in der Wissenschaft nicht beachtet. Das wird auch der Grund dafür sein, dass für Wissenschaftler, die eine Lösung auf der molekularen Ebene suchen, Allergien und möglicherweise auch chronische Beschwerden aller Art, Phänomene sind, die sie nicht kausal erklären können.

Die erste Therapie gegen die Ursachen

Allergie-Immun® hat ein Analyse- und Therapieverfahren entwickelt, welche die Störungen im Körper korrigiert. Es handelt sich praktisch um "Kommunikationsfehler", die im Austausch des Körpers mit seiner Umwelt vorhanden sind. Diese Signalwirkung, die als Gegenmuster zum Signal in den Zellen gespeichert ist, lässt sich sehr gut korrigieren, weil die Auslösung chemischer Reaktionen von diesem Muster abhängt. Das heißt: Reagiert ein Körper auf einen harmlosen Stoff mit Abwehrmaßnahmen, ist für diese Aktion ein entsprechendes Energieniveau in den Zellen erforderlich. Die Epigenetik spricht hier von einem "Schalter" der darüber entscheidet, ob ein Gen an- oder ausgeschaltet wird. Die Biologen sprechen hier von einem "Aktionspotential". Liegt das Energieniveau unter 50%, werden praktisch die Schalter für Abwehrmaßnahmen eingeschaltet.

Das Signal selbst stößt immer auf ein ganz individuelles Muster, welches in den Zellen vorhanden ist. Dieses Muster hat einen ganz bestimmten Informationsgehalt, eine Struktur, bestehend aus vielen Faktoren. Es ist wie ein Fingerabdruck aus den Zellen. Diesen Fingerabdruck können wir aus Zellen  ermitteln, decodieren und so auf den Stoff schließen.

Auf der anderen Seite können wir aus diesen Daten wiederum ein Muster erstellen und polar spiegelbildlich auf Wasser (als Informationsträger) prägen. Nimmt der Betroffene diese Tropfen (Energetikum) über eine bestimmte Zeit ein, wird das Muster in den Zellen verändert und somit schrittweise das Energieniveau erhöht. Die Folge ist, dass der Körper nicht weiter auf den Stoff reagiert.

Bei uns kann jeder Betroffene abwägen, ob er sich einer wissenschaftlich gesicherten schulmedizinischen Behandlungsmethode unterziehen möchte, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben will, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet.

Was können Sie tun?

Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet. 

Fordern Sie unseren PSP-Test an, der nicht wie im Fall von herkömmlichen Allergie-Tests nur mögliche Auslöser wie Pollen & Co. aufzeigt (die kennen Sie ja bereits), sondern die wahren Ursachen erkennt, die in der Nahrung verborgen ist. So reagiert ein Allergiker deshalb mit Abwehrmaßnahmen, weil der eigene Körper artfremde Proteine (z. B. aus dem Weizen oder der Kuhmilch) nur zu 50% als artverwandte Proteine einstuft. Erst wenn zu mehr als 54% eine Übereinstimmung mit den eigenen Proteinen vorhanden ist (was bei jedem Nicht-Allergiker der Fall ist), bleibt die Reaktion aus.

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Neurodermitis die Folge von vererbten Allergien?

Neurodermitis

Blutig gekratzte Hände, schlaflose Nächte, Depressionen, ratlose Eltern, Enttäuschung nach dem letzten Arztbesuch: der Alltag eines Neurodermitikers!

Ärzte und Heilpraktiker sehen sich diesem, scheinbar unüberwindbarem Problem immer wieder hilflos gegenübergestellt.

Die meisten Therapieversuche beschränken sich auf Symptombehandlung durch Salbeneinreibungen, Medikamente und Diäten und enden nicht selten mit dem entmutigenden Satz: „Damit müssen Sie leben“.

Genau hier tritt die PSP-Therapie nach Allergie-Immun auf den Plan. Betroffene können durch das Einbeziehen dieser Therapieform in den meisten Fällen einen dauerhaften Behandlungserfolg herbeiführen. Ist Neurodermitis eine Allergie?

Neurodermitis gehört aus der Sicht des Schulmediziners zu den Hauterkrankungen und wird dementsprechend behandelt (meist Kortison mit den bekannten Nebenwirkungen). Allergien werden in diesem Zusammenhang in Betracht gezogen, können jedoch mit den bestehenden, schulmedizinischen Testmethoden nicht zufrieden stellend nachgewiesen werden.

Es gibt aber in der Ganzheitsmedizin ein Testverfahren, das hier zu eindeutigen Ergebnissen kommt, den PSP-Test nach Allergie-Immun.

Nahezu in allen Fällen von Neurodermitis handelt es sich um Fehlinterpretationen von artfremden Proteinen in Nahrungsmitteln.

Allergie-Immun leistet seit Jahren Herausragendes in der Forschung und Therapie nicht nur dieses Krankheitsbildes mit der PSP-Anwendung.

Dabei betont Allergie-Immun immer wieder, den Begriff „Allergie“ nicht auf das zu beschränken was es aus medizinischer Sicht ist, nämlich ausschließlich eine Reaktion des Körpers auf einen Fremdstoff.

Allergie-Immun sieht eine Allergie als Falschreaktion des Körpers auf einen bestimmten Stoff. Diese exakte Definition des Allergiebegriffs lässt auch den Therapieansatz verständlicher erscheinen. Allergie-Immun lehnt die Verwendung des Begriffs „Allergie“ als Schlagwort für jede Art von Überempfindlichkeit oder Unverträglichkeit strikt ab.

Allergie als Phänomen biophysikalischer Information!

Alle biochemischen Abläufe werden vom "Bioenergetischen-Regulations-System" (BRS), dem elektromagnetischen Feld (auch Biophotonenfeld, ,Ausgleichsfeld, Aura etc. genannt) gesteuert, das sich in und um den menschlichen Körper befindet (eine Erkenntnis aus der Biophysik).

Dieses Feld steuert auch immunologische oder allergieauslösende Vorgänge. So konnte Prof. C. W. Smith von der Salford University in England anhand zahlreicher, wissenschaftlich exakt durchgeführter Experimente beweisen, dass bei hyperallergisch reagierenden Personen nicht nur die Allergensubstanz selbst, sondern bereits deren Schwingungsfrequenz ausreicht, um schwerste allergische Reaktionen auszulösen – z.B. der anaphylaktische Schock eines Weizenallergikers beim Betreten eines Bäckerladens.

Nach Allergie-Immun muss, damit eine Allergieinformation (alle Informationen sind Schwingungen mit individuellen Frequenzen) auf Resonanz stoßen kann, als Fehlinformation - eine Art Engram im BRS der Zellen - gespeichert sein, eine Information auf Basis einer biophysikalischen Prägung (epigenetische Markierung). Wahrscheinlich sind diese Informationen bereits über Generationen (siehe Epigenetik) vererbt.

Solange kein Allergenkontakt stattfindet, bleibt dieses Engram (Programm) inaktiv und somit bleiben auch Reaktionen aus. Sobald es jedoch auf die Schwingungsfrequenz des Allergens trifft, wird es aktiviert und es kommt wiederum zu Symptomen.

Bekannte Mechanismen, wie Histaminfreisetzung, usw. werden jetzt ausgelöst, die auf der Substanzebene des Körpers die allergischen Reaktionen in Aktion setzen.

Weitgehend unbekannte allergologische Erkenntnisse rühren daher, weil Schulmedizin ausschließlich das Stoffliche in den Überlegungen mit einbeziehen. Das Feinstoffliche, nämlich die eigentliche Steuerungsebene bleibt nach wie vor außer acht. Somit kann als Ergebnis auch nur die Symptomunterdrückung im Vordergrund der Bemühungen stehen. Eine Sackgasse. Siehe hierzu: "Die Dogmatisierung der Schulmedizin".

Was ist nun Neurodermits?

Neurodermitis ist ein Symptom (eine Art Alarmglocke), keine Krankheit im herkömmlichen Sinn, zumindest nach unserem Verständnis. Grundlage für diese Annahme ist die Tatsache, dass Grundallergien z. B. auf Weizen oder Kuhmilch seit vielen Jahren vererbt werden und somit unerkannt bleiben. Der relativ neue Wissenschaftszweig der Epigenetik versucht hier Beweise zu finden.

Grundallergien bedeutet aber nichts anderes, als dass Fehler (Steuerungsmechanismen) im Körper sind, die dessen allgemeine Funktion beeinträchtigen. Somit ist eine Allergie gleichbedeutend mit einem Fehler im System. Dieser meist vererbte Grundfehler ist auch dafür verantwortlich, dass sich dadurch bedingt weitere Fehler einstellen. Wir sprechen beim Körper schließlich um ein dynamisches, sich selbst regulierendes und selbst erhaltendes System, welches immer den für sich optimalen Zustand sucht. Läst sich ein Fehler durch das System selbst nicht beheben (Reparaturmechanismus der Zellen, Selbstheilungsprozesse), wird dieser Fehler mit einbezogen und ergibt somit den optimalen Zustand um so weiter zu existieren.

Das System kann diesen Steuerungsfehler eben nicht selbst beheben, weil er - ähnlich wie eine Augenfarbe - vererbt wird. Und warum sollte der Körper die Augenfarbe ändern? Mit anderen Worten: das System, also Ihr Körper weiß auf der einen Seite nicht, dass es sich um einen Fehler handelt, und hat auf der anderen Seite daurch keinen Grund, den Fehler selbst zu korrigieren. Daher gehen wir auch davon aus, dass sich vererbte Allergien nicht von alleine beheben, oder "auswachsen", wie es manche Mediziner behaupten. Während der Wachstumsphase wird der Körper immer kräftiger, so dass diese Fehler vom Körper durchaus kompensiert werden können. Wird der Mensch jedoch älter, verliert er zwangsläufig an Kraft (Vitalenergie), so dass vielmals in reiferen Jahren die "ausgewachsen" geglaubten Allergien plötzlich wieder auftauchen. Wir erleben das immer wieder, wenn Personen jenseits der 40 unsere PSP-Anwendung durchführen und sagen, dass sie jahrelang Ruhe hatten.  

Dies Korrektur geschieht auf bioenergetischer Ebene, weil es sich wohl mittlerweile herumgesprochen haben sollte, dass Zellen nicht nur durch Licht (Photonen) am Leben erhalten werden, sondern auch darüber kommunizieren. Licht ist aber wiederum nichts anderes als Energie. Und Energie wiederum ist nichts anderes als Information. Folglich ist es möglich, durch richtige Informationen (Signale) das Körper-System neu zu „informieren“ oder zu reformieren.

Zellen sind lernfähig (sonst gäbe es keine Evolution) und stehen im ständigen Austausch mit der Umwelt und untereinander, so das die Korrektur auch dort Einlass findet.

Nach der klassischen Physik muss immer Energie übertragen werden, damit Wirkungen ausgelöst werden (je mehr Energie, umso stärker die Wirkung). Viele experimentelle Beobachtungen können aber so nicht erklärt werden. Deshalb sagte der sowjetische Physiker Alexander Presman bereits 1968 - in seinem Pionierwerk über die biologischen Wirkungen elektromagnetischer Felder - bei den Wirkungen dieser Felder auf (und in) Lebewesen seien "informative Wirkungen" wahrscheinlich wesentlich bedeutender als Energieübertragung.

Da das o. g. für alle menschlichen und tierischen Lebewesen gilt, gibt es auch keine Altersbeschränkung. Somit ist die Therapie immer anwendbar.

Die Ursachen allergischer Reaktionen

Allergien werden - entgegen der schulmedizinischen Meinung - dem Grunde nach genau so vererbt, wie z.B. eine Augenfarbe. Da die Vererbung seit Generationen unbemerkt der Wissenschaftler abläuft, haben wir heute den Zustand, dass fast jeder zweite Bundesbürger über irgendeine Form der allergischen Reaktionen klagt. Die Wissenschaftler vermuten zwar eine erbliche Vorbelastung, kennen aber die Gründe dafür nicht. Die Ursachen allergischer Reaktionen bleiben sowohl für die Wissenschaftler als auch für die Schulmediziner ein Rätsel. Woher sollen Schulmediziner das auch wissen? Lernen Studenten in den Universitäten doch nur die technischen Abläufe die im Körper vor sich gehen. Doch wissen wir alle, dass unser Körper keine Maschine ist, wo es ausreicht, einfach ein defektes Bauteil zu ersetzen, damit der Körper wieder funktioniert.

Heute wissen wir dank Biophotonenforschung und Epigenetik, dass unser hochkomplexer Körper, bestehend aus Billionen von Zellen eine Art dreidimensionales Netzwerk bilden, die im Verband auf Signale aus der Umwelt kollektiv reagieren. Jeder weiß, dass z.B. "Gefühle" einen maßgeblichen Einfluss auf die chemischen Abläufe des Körpers haben. Doch diese Tatsache wird in der Wissenschaft nicht beachtet. Das wird auch der Grund dafür sein, dass für Wissenschaftler, die eine Lösung auf der molekularen Ebene suchen, Allergien und möglicherweise auch chronische Beschwerden aller Art, Phänomene sind, die sie nicht kausal erklären können.

Die erste Therapie gegen die Ursachen

Allergie-Immun® hat ein Analyse- und Therapieverfahren entwickelt, welche die Störungen im Körper korrigiert. Es handelt sich praktisch um "Kommunikationsfehler", die im Austausch des Körpers mit seiner Umwelt vorhanden sind. Diese Signalwirkung, die als Gegenmuster zum Signal in den Zellen gespeichert ist, lässt sich sehr gut korrigieren, weil die Auslösung chemischer Reaktionen von diesen Mustern abhängt. Die Epigenetik spricht hier von "epigenetische Markierungen". Das heißt: Reagiert ein Körper auf einen harmlosen Stoff mit Abwehrmaßnahmen, ist für diese Aktion ein entsprechendes Energieniveau (Spannung) in den Zellen erforderlich. Die Epigenetik spricht hier von einem "Schalter" der darüber entscheidet, ob ein Gen an- oder ausgeschaltet wird. Die Biologen sprechen hier von einem "Aktionspotential". Liegt das Energieniveau unter 50%, werden praktisch die Schalter für Abwehrmaßnahmen eingeschaltet.

Das Signal (z.B. von Weizen) von außen selbst stößt immer auf ein ganz individuelles Muster, welches in den Zellen vorhanden ist. Dieses Muster hat einen ganz bestimmten Informationsgehalt, eine Struktur, ein Frequenzmuster, bestehend aus vielen Faktoren. Es ist wie ein Fingerabdruck aus den Zellen. Diesen Fingerabdruck können wir aus Zellen ermitteln, decodieren und so auf den Stoff schließen.

Auf der anderen Seite können wir aus diesen Daten wiederum ein Muster erstellen und polar spiegelbildlich auf Wasser (als Informationsträger) prägen. Nimmt der Betroffene diese Tropfen (Energetikum) über eine bestimmte Zeit ein, wird das Muster in den Zellen verändert und somit schrittweise das Energieniveau erhöht. Die Folge ist, dass der Körper nicht weiter auf den Stoff reagiert.

Nach unseren bisheriegen Erfahrungen scheinen "Informative Reize" - ausgelöst durch unser Energetikum - die adäquateste und wirksamste Form darzustellen, um die empfindliche Regulation in biologischen Systemen zu beeinflussen, wahrscheinlich, weil diese selbst sich entsprechender Signale bedient. Bekannt ist dieses Phänomen aus der Homöopathie.

Was können Sie tun?

Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich gesicherten Behandlungsmethode (falls es die überhaupt gibt) unterziehen möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet. 

Fordern Sie unseren PSP-Test an, der nicht wie im Fall von herkömmlichen Allergie-Tests nur mögliche Auslöser wie Pollen & Co. aufzeigt (die kennen Sie ja bereits), sondern die wahren Ursachen erkennt, die in der Nahrung verborgen ist. So reagiert ein Allergiker deshalb mit Abwehrmaßnahmen, weil der eigene Körper artfremde Proteine (z. B. aus dem Weizen oder der Kuhmilch) nur zu 50% als artverwandte Proteine einstuft. Erst wenn zu mehr als 54% eine Übereinstimmung mit den eigenen Proteinen vorhanden ist (was bei jedem Nicht-Allergiker der Fall ist), bleibt die Reaktion aus.

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Psychoenergetische Einfluss- und Konfliktbereiche?

Unsere Analyse-Blätter enthalten eine Reihe von Begrifflichkeiten und Ansatzpunkten, die erläuterungsbedürftig sind. Was ist der Hintergrund für diese Werte?

Vielfach hört man von so genannten psychosomatischen Erkrankungen.
Damit wird ausgedrückt, dass es Erkrankungen gibt, die nicht organisch bedingt, sondern durch das psychische Empfinden ausgelöst worden sind. Deutlich ist hier die Trennung zwischen Körper und Geist. Entsprechend fallen dann die Therapien von Erkrankungen in bestimmte fachärztliche Kompetenzen.

Für uns gibt es bei Funktionsstörungen ("Krankheiten") keine Trennung von Körper und Geist. Der Grund ist ziemlich einfach.

Viele traditionelle Medizinsysteme kennen eine "Lebenskraft", also eine Kraft, die dem materiellen Körper erst das Leben "einhaucht". Sie setzt die stofflichen Abläufe im Menschen in gang, bewirkt und steuert seine biochemischen Abläufe.

Hinter vielen Krankheiten und Störungen verbergen sich seelische Konflikte. Sie entsprechen ungelebten Wünschen und nicht geäußerten Gefühlen, wobei sie ihren Ursprung häufig in seelischen Verletzungen der Vergangenheit haben. Fast jeder moderne Therapeut wird diese Aussage unterschreiben können, doch erstaunlicherweise wird oft nicht danach gehandelt.

Erfreulicherweise wächst in den letzten Jahren bei vielen der Mut, sich mit seelischen Themen zu beschäftigen. Immer mehr Menschen wünschen sich fachliche Hilfe, um einen Blick in ihre unbewusste seelische Dynamik zu bekommen, denn sie spüren intuitiv, das sie damit wertvolle Heilimpulse bekommen können.   

Psychische Faktoren sind "nur" bioenergetische Muster

So genannte psychische Faktoren sind auch "nur" bioenergetische Muster, oder "biologische Erkennungsmuster", die an einem  bestimmten Schaltkreis auftreten. Diese energetischen Muster haben Einfluss auf lokale und regionale biochemische Prozesse; diese wiederum haben Einfluss auf unser Gesamtsystem.

Wenn wir den psychoenergetischen Einflussbereich unter vielen anderen Punkten als Messpunkt festlegen, dann deswegen, weil es ein möglicher Regelungsbereich für unser Befinden ist.

Mit Psychoenergie lässt sich die Energie benennen, die durch unsere Sprache, unser Denken entsteht. Das heißt, es gibt einen halboffenen Regelkreis, den wir fürs Erste einmal mit Psyche bezeichnen wollen. Halboffen heißt: auf der einen Seite finden die Prozesse in diesem System für sich statt. Auf der anderen Seite gibt es natürlich einen Austausch in zwei Richtungen. Das System Psyche nimmt Einfluss auf andere Regelkreise; andere Regelkreise haben wiederum Einfluss auf die Psyche.

Sprache repräsentiert unsere Psyche als sichtbares Zeichen

Sprache - und damit ist auch die interne Zwiesprache mit uns selbst gemeint - ist ein mächtiger Faktor, der Einfluss auf unsere Zellvorgänge hat. Das ist keineswegs eine Vermutung, sondern in den 1980er Jahren vom Nobelpreisträger Eric Kandel nachgewiesen worden. Er fand heraus, dass die Kommunikation zwischen Personen Zellvorgänge nachhaltig beeinflussen kann. (Principles of Neural Science, 1985): "Wenn wir miteinander sprechen, kommuniziert mein Gehirn mit ihrem, erzeugt dort anatomische Veränderung und umgekehrt".

Und mit Sprache ist auch die interne Zwiesprache mit uns selbst gemeint. Schließlich "sprechen" wir viele tausend Mal am Tag mit uns. Gelingt uns etwas nicht auf Anhieb, probieren wir es noch mal und noch mal. Oder wir geben frustriert auf, weil wir uns für "zu doof" halten. Unser innerer Dialog ist einerseits das Ergebnis von Vorerfahrungen, andererseits bewirkt er, dass sich bestimmtes Verhalten verfestigt.

Unsere Sprache und unser Denken hat als ein Steuerelement im gesamten System also seinen Anteil daran, wie unser Gesamtsystem Körper funktioniert.

Sprache ist Ausdruck unseres Denkens und die Art, wie wir sprechen, rückkoppelt wieder mit dem Denken. (Ist das Glas halb voll oder halb leer?) Damit verhalten wir uns auch in der Welt, sind ängstlich oder aggressiv, fühlen uns glücklich oder depressiv. Diese einzelnen Vorgänge aber lassen sich auf der bioelektrischen und entsprechend auf der biochemischen Ebene abbilden. Werden "Glückshormone" ausgeschüttet, werden andere Folgeprozesse im Körper ausgelöst als bei jemanden, der traurig ist. Damit aber Hormone überhaupt erst ausgeschüttet werden können, ist ein energetischer Prozess Bedingung, welcher die chemischen Aktivitäten reguliert.

Zwei Vorgänge lassen sich gerade an den psychischen Faktoren sehr schön verbildlichen. Wenn Sie sich traurig oder niedergeschlagen fühlen, was für Musik hören Sie dann? - Ich glaube, die meisten von uns legen dann eine Musik auf, die dem Gefühl entspricht, also mit der Stimmung resoniert. Die Musik wiederum verstärkt dann dieses Gefühl von Traurigkeit.

Resonanz und Rückkopplung sind also zwei ganz entscheidende Vorgänge in biologischen Systemen.

Wenn Sie der Gefühlswelt noch weiter folgen, werden Sie sehen, diese lassen sich an verschiedenen Punkten festmachen. Freude und Traurigkeit drücken sich nicht nur in der aktuellen Musikvorliebe aus. Versuchen Sie einmal dem nachzuspüren, wie sich Freude und Traurigkeit körperlich anfühlen. Wie ist die Körperhaltung, was tun Ihre Rückenmuskeln? Was essen und trinken Sie, wenn es Ihnen gut geht, was dagegen, wenn es Ihnen nicht so gut geht?

Kurz: es gibt keine wirkliche Trennung zwischen Körper und Geist.
Es handelt sich um Teilsysteme, die sich gegenseitig durchdringen. Für uns ist der "psychoenergetische Einfluss" ein Messpunkt unter vielen, die zentrale Auswirkungen auf das Gesamtgefüge des bioenergetischen Systems hat.

Zuerst erkrankt der Patient an einer energetischen Störung, bevor sie pathologisch wird.

Was können Sie tun?

Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet.  

Unsere Therapie können Sie hier bestellen und ganz bequem zu Hause durchführen.

Bei seelischen Problemen empfehlen wir Ihnen das Zentrum für Ganzheitlichkeit.



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Schulschwierigkeiten? – Teufelskreis der allergischen Reaktion!

  • Zeigt Ihr Kind unerklärliche Verhaltensweisen?
  • Ist es oftmals aggressiv und kann sich nicht konzentrieren?
  • Zeigt Ihr Kind Lese- und Rechtschreibschwächen?
  • Ist Ihr Kind ein Tagträumer mit zurückhaltender Neigung?
  • Liegt die Diagnose ADS oder ADHS vor?

In solchen Fällen verordnet die Schulmedizin vielmals Amphetamine, wobei in der Regel Ritalin (fällt unter das Betäubungsmittelgesetz) das Mittel der Wahl ist. Siehe auch unter: Ritalin-Kritik.

Bevor Sie Ihr Kind jahrelang mit Ritalin ruhig stellen, lesen Sie zuerst einige Fallbeispiele.

Zu den Hauptsymptomen gehören: Unruhe, Impulsivität, leicht ablenkbar, starke Schwankungen des Interesses, der Lust und Stimmung, flüchtige Affekte (Gefühle, Motive, Stimmungen), dadurch sehr anregungsorientiert (Kick) und manchmal Langeweileanfällig, manchmal dominant und ichbezogen, launisch bis reizbar, aggressiv bis hin zu Wutanfällen, eigene Erlebniswelt, Außenseitererleben, Probleme mit Struktur, Ordnung und Planung, ganz allgemein Lenkungsprobleme. 

Zeigt Ihr Kind Auffälligkeiten in diese Richtung, dann sollten Sie einmal ernsthaft darüber nachdenken, ob Ihr Kind nicht unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit leidet, neben vielen anderen harmlosen Stoffen, die jedoch vom Körpersystem falsch interpretiert, und irrtümlich als "Feinde" angesehen werden.  

Betrachtet man die Auffälligkeiten der Kinder einmal von einer ganz anderen Seite, so wird schnell klar, wo die Störungen herkommen. Denn wir wissen heute ziemlich sicher, dass unser Körper in erster Linie nicht über chemische Prozesse gesteuert wird, sondern primär über unser Energie- und Informationssystem. Das komplexeste informationsverarbeitende System ist somit zweifelsohne der Mensch. Liegen hier Kommunikationsstörungen mit der Umwelt vor, zeigen sich die unterschiedlichsten Symptome.

Nun ist es bei einem „normalen“ Allergiker so, dass sich Symptome meist in sichtbare Zonen zeigen, wie der Haut beim Neurodermitiker, oder über die Lunge, wie beim Asthmatiker. Symptome sind sozusagen das Ventil, über das der Körper seine überschüssige Energie abbaut, denn der Kampf gegen vermeintliche „Feinde“ verursacht immer ein zuviel an Energien und auf der anderen Seite ein zu wenig an Energien für die normale Regulation. Da wir aber nur 100% an Energie zur Verfügung haben, werden Energien aus anderen Regionen abgezogen (somit unterversorgt), um den Kampf zu unterstützen.

Bei vielen Allergikern gibt es aber so ein Ventil nicht. Das heißt: der Betroffene sucht einen anderen Weg, um die überschießende Energie loszuwerden. Die Folge ist, der Betroffene möchte quasi aus seiner Haut fahren, weil energetisch ein Überdruck erzeugt wird; er wird aggressiv, unkonzentriert etc.

Was können Sie tun?

Sie als Betroffene Eltern können abwägen, ob Sie Ihr Kind einer wissenschaftlich gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet.  

Fordern Sie unseren PSP-Test an, der nicht wie im Fall von herkömmlichen Allergie-Tests nur mögliche Auslöser wie Pollen & Co. aufzeigt, sondern die wahren Ursachen erkennt, die in der Nahrung verborgen ist. So reagiert ein Allergiker deshalb mit Abwehrmaßnahmen, weil der eigene  Körper artfremde Proteine (z. B. aus dem Weizen oder der Kuhmilch) nur zu 50% als artverwandte Proteine einstuft. Erst wenn zu mehr als 54% eine Übereinstimmung mit den eigenen Proteinen vorhanden ist (was bei jedem Nicht-Allergiker der Fall ist), bleibt die Reaktion aus.

Übrigens:

Bei einer Familie mit mehreren betroffenen Personen gewähren wir eine Familienpauschale. Sprechen Sie uns einfach an.

Wollen Sie mehr über uns und unser Verfahren wissen, dann erkundigen Sie sich auf unseren Seiten oder rufen uns an unter 06353 - 507 348.



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Was ist eine Tierhaarallergie?

Eine Haustierallergie ist keine echte Allergie, sondern eine Überempfindlichkeitsreaktion, eine Art Warnhinweis, um uns mitzuteilen, dass im Körper etwas falsch läuft, wobei das Tier nie die Ursache, sondern lediglich der Auslöser dieser ohnehin vorhandenen Störung ist.

Allergische Reaktionen sind grundsätzlich ein Hinweis darauf, dass etwas im Körper falsch abläuft.

Aber was läuft da falsch?

Normalerweise reagiert der Körper nicht auf harmlose Stoffe.

Wenn er nun doch reagiert, liegt es daran, dass das Immunsystem artfremde Proteine nicht richtig erkennt. Dieser Mechanismus funktioniert bei Nicht-Allergikern fehlerfrei.

Das Immunsystem reagiert somit auf einen meist harmlosen Stoff allergisch, das heißt „unnatürlich". Es wird eine Abwehrreaktion in Gang gesetzt, die unnötig ist, aber Energie kostet und auf Dauer Beschwerden macht.

Durch diese sinnlosen und immer wiederkehrenden Aktionen wird soviel Energie benötigt, die der Körper aus anderen Regionen abziehen muss. Dadurch bedingt sind andere Regionen unterversorgt und anfällig. Auf diese Weise stellen sich die ersten Probleme ein. Meist werden dadurch zuerst Energiebahnen gestört, welche Organe mit Energie versorgen. Hierdurch wiederum kommt es zu ersten Staus in den Ausscheidungsorganen. Toxine und chemischen Substanzen, die der Körper täglich ausscheiden muss, werden behindert und teilweise im Gewebe und den Gelenken abgelagert.

Ein weiterer Grund ist, dass dieser Körper schon mit vielen schädlichen chemischen Stoffen in Kontakt gekommen ist (täglich bis zu 80.000), die er erfolgreich abgewehrt hat, aber jetzt überfordert ist und auf immer mehr harmlose Stoffe den gleichen Mechanismus in Gang bringt, also die allergische Reaktion. Ein Teufelskreis.

Das komplette System Mensch gerät aus den Fugen.

Allergische Reaktionen auf Blüten machen den Anfang.
Kopfschmerzen, Asthma-Symptome, Herzrhythmusstörungen sind die nächsten Stufen.

Was kommt als nächstes?

Welches Organ wird anfällig und „krank".

Wann beginnt man auch auf Tiere zu reagieren?

All das ist lediglich eine Frage der Zeit.

Kortison-Behandlungen sind auf Dauer der falsche Weg, weil Symptome unterdrückt werden und dadurch wichtige Hinweise auf Fehlfunktionen ausbleiben oder vermindert werden.

Das ist auch der Grund, warum wir seit langer Zeit propagieren, dass echte Allergien (meist auf Weizen und Kuhmilch) seit Generationen vererbt werden und damit die GRUNDURSACHEN allen Übels sind.

Die ständig wachsende Zahl der Allergiker bestätigt uns immer wieder.

Aber, und das ist auch sicher; Zellen sind lernfähig. Folglich kann man auch alle unnatürlichen Fehlinformationen korrigieren. Und genau das machen wir mit unserer Therapie.

Also, denken Sie daran:
Ihr Tier kann selten etwas dafür, dass Sie darauf (falsch) reagieren.



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Die Wirbelsäule - ein zentraler Ort der Energieversorgung

Neben den Energie-Zentren, den so genannten "Chakren" hat die Wirbelsäule eine eigene Energieversorgung, obwohl auch hier ein wechselseitiger Austausch stattfindet.
Die universale Gültigkeit der Natur-Gesetze findet hier den Einlass zum Organismus Mensch.
Alle Lebensfunktionen setzen die Anwesenheit von den beiden Polaritäten plus und minus voraus.

Das heißt: Dem Pluspol-Bereich im Gehirn ist das Minuspol-Zentrum im Beckenbereich zugeordnet. Unten lagert das kühle MINUS (Erde).

Oben fluktuiert das heiße PLUS (Sonne). Im Becken, dem Sakralplexus, befindet sich der normal kühle Hort der ruhenden Kraft.

Im Gehirn fluktuiert pausenlos die Leben weckenden Urkräfte der Natur. Die Energie bewegt sich in einem geraden runden Rückgratröhrchen naturgesetzlich aufwärts und abwärts. Der Kontakt zwischen MINUS & PLUS vollzieht sich magnetisch, das heißt: Der Energie-Strom fließt über Spiralen wie Gewehrkugeln.

Die Aktions-Impulse werden durch Biophotonen ausgelöst. Der Nerv selbst wird für seine – oder + Schaltvorgänge durch körpereigene Bio-Photonen angeregt, die auf die Lichtteilchen der Sonne, den Photonen reagieren.

Die Bioenergie-Strömung des Nervs beginnt am Minus-Pol; der Energiefluss geht vom Sakralplexus aus und steigt aufwärts zum Plus im Kleinhirn.

Dieser „Lebens-Nerv" durchfließt die Wirbelsäule mitten im Rückenmark.

Dieser Nerv, dessen Zweck der Wissenschaft bis heute teilweise unbekannt ist, hat allein die Aufgabe, die Energie zur Schaltzentrale im Gehirn, dem Thalamus zu leiten.

Im Thalamus werden alle möglichen Gefühlsregungen und somatischen Reflexe geschaltet.

Liegen hier schon Störungen (Energie-Blockaden durch ständige Schmerzimpulse) vor, wird der Thalamus nicht ausreichend mit Energie versorgt. Die Folge: Gefühlsregungen, Wahrnehmungen und somatische Reflexe sind beeinträchtigt. Man fühlt sich z. B. schlapp und müde, überreizt und gestresst etc.

Die Wirbelsäule selbst ist bioenergetisch in 3 Zonen aufgeteilt. Von ihr werden alle Organe mit Energie versorgt, wobei jede Zone einen bestimmten Teilbereich übernimmt.

Auf den beiden etwa fingernagelgroßen Gelenkflächen des ersten Halswirbels gleitet und dreht sich ohne Bandscheibenverstärkung der etwa drei Kilo schwere Kopf. Der erste Halswirbel dreht sich um den Zapfen (die Dens) des zweiten Halswirbels um einen größtmöglichen Drehwinkel zu gewährleisten.

In diesem beweglichsten Teil des Rückgrats geht das Rückenmark in das verlängerte Mark über. Das zentrale Nervensystem versorgt über die empfindlichen, lebenswichtigen, vom Gehirn ausgehenden Nervenstränge jede Zelle des Körpers mit Nervenimpulsen.

Doch schon beim Durchlaufen der beiden ersten Halswirbel sind diese Nervenstränge großen Gefahren ausgesetzt. Diese oberen Halswirbel können sich als Folge einer Beckenverdrehung oder durch lokale Einwirkung verschoben haben und sich in dieser Schieflage sogar fixieren.

Wird diese Verschiebung nicht rechtzeitig aufgehoben, werden Teile dieses lebenswichtigen Leitungsnetzes einem erhöhten Druck ausgesetzt, und die Körperteile, in denen die angegriffenen Nervenstränge enden, verlieren stark an Abwehrbereitschaft gegen Krankheiten.

Mit der Zeit können sich sogar chronische Beschwerden entwickeln. Unnormale Druckveränderungen im verlängerten Mark können Auswirkungen im gesamten Organismus mit sich ziehen.

Das verlängerte Mark enthält wichtige Zentren für Atmung, Kreislauf und Blutdruckiegulierung. Hier verläuft die Pyramidenbahn, die die willkürlichen Bewegungen steuert. Die Nackenmuskelreflexe beeinflussen über die tonischen Haltereflexe die gesamte Körperhaltung.

Eine Veränderung der Normallage des ersten Halswirbels wirkt sich somit entlang der gesamten Körperachse aus. Hier reichen schon Millimeter, um Blockaden auszulösen.

Auch die Durchblutung des Gehirns sowie vegetative Zentren können beeinflusst werden. Kopfschmerzen oder Depressionen können die Folge sein!

Beeinträchtigung der Blutversorgung

Bei Verlagerung der oberen Halswirbel kommen nicht nur das Rückenmark und die lokal austretenden Nerven unter Druck.

Auch die durch die Löcher der Querfortsätze gehenden Blutgefässe (Art vertebralis), die das Gehirn mit Blut versorgen, geraten in Gefahr.

Je nach Grad der Verschiebung können beim Kopfdrehen Schwindel, Ohnmacht, Ohrensausen sowie Doppeltsehen die Folge sein.

Diese „Blockaden", die von keinem Röntgengerät erfasst werden können, setzten sich in der gesamten Wirbelsäule fort.

Besonders anfällig sind hier die Regionen der Übergänge HWS-BWS, BWS-LWS.

Selbst wenn solche (größeren) Verschiebungen durch den Arzt beseitigt werden, bleiben die Schmerz-Informationen auf diese Blockaden darauf in den entsprechenden Zellen gespeichert, und führen so nach wie vor zu Schmerzimpulsen.

Schmerz-Gedächtnis

Auch die moderne Medizin beschäftigt sich mit dem Schmerz. Nicht zuletzt die zahlreich aus dem Boden schiessenden Schmerz Ambulanzen zeigen, dass man auch dort versucht, mit diversen Methoden chronische Schmerzzustände zu beheben.

Grundlagenforscher haben in letzter Zeit, nachdem moderne Diagnostikgeräte vorliegen, große Fortschritte zu verzeichnen. So ist inzwischen der Beweis für ein „Schmerz-Gedächtnis" erbracht.

Am Max-Planck Institut in München wird bei starken unbehandelten Schmerzen des Rückens vor der Gefahr dauerhafter Narben und Veränderungen im Nervensystem gesprochen. Außerdem hat man herausgefunden, dass sich ein solches Schmerzgedächtnis schon nach wenigen Tagen bilden kann.

Jeder neue Reiz schaukelt die Reaktionen des Körpers auf. Bis alleine schon der Gedanke an Schmerz, denselben auslösen kann. Bislang dachte man, eine auf den Nerv drückende Bandscheibe, sensibilisiere die Nervenzellen im Rückenmark. Inzwischen weiß man, auf Grund zehnjähriger Grundlagenforschung, dass sich zum einen der Stoffwechsel der Zellen verändert und zum anderen dramatische Veränderungen im Gehirn stattfinden. Mit aufwendigen Aufnahmetechniken, wie mit dem Kernspin- und Positronen - Emisions - Tomographie (PET) sind solche chronischen Schmerzherde im Gehirn zu lokalisieren und sichtbar zu machen. Auch Hirnveränderungen bei dem so genannten Phantomschmerz sind bewiesen!

Erst durch unser Institut Allergie-Immun ist es möglich geworden, auch die Schmerz-Fehlinformationen in den Zellen zu korrigieren, um in eine positive Homöostase zu gelangen.

Was können Sie tun?

Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet. 

Unsere Therapie können Sie hier bestellen und ganz bequem zu Hause durchführen.



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Weizenallergie

Weizenallergie ist eine sehr häufige Nahrungsmittelallergie und bei den meisten Allergikern vorhanden. Der Weizen ist das am meisten manipulierte Getreide in der Ernährung. Interessant ist, dass Dinkelallergien praktisch unbekannt sind.

Die Weizenallergie kann sich äußern in:

  • Bronchitis, Asthma
  • Darmerkrankungen
  • psychischen Störungen
  • Müdigkeit
  • Herzstörungen ohne Organbefund

Weizen ist in der industriellen Nahrungsmittelherstellung sehr häufig vertreten und nicht nur in Backwaren. Weizenmehl wird oft als Verdicker vielen industriellen Nahrungsmitteln zugesetzt und ist oft als Getreidebindemittel, Getreideeiweiß oder Pflanzeneiweiß deklariert.

Weiterhin findet sich Weizen in:

  • Wurstwaren,
  • Panierten Fertigprodukten
  • Fertiggerichten mit Soßen, Suppen.
  • Grießnahrung
  • Nudeln, Knödeln

Weizenmehl ist außerdem in allen Bäckerei- und Konditorenwaren zumindest in geringen Mengen vorhanden. Das heißt: einem Weizenallergiker dürfte es schwer fallen auf Weizenprodukte zu verzichten. Wir gehen davon aus, dass es praktisch unmöglich ist.

Bei Nahrungsmittelallergien ist die konventionelle Therapie besonders schwierig, da praktisch keine sicheren Medikamente ohne Nebenwirkung existieren. Außerdem greifen Medikamente lediglich in chemische Prozesse ein. Das heißt: Symptome, die nach unserem Verständnis nur ein Hinweis des Körpers auf eine Störung ist, werden künstlich unterdrückt.  Da die Ursachen allergischer Reaktionen weder wissenschaftlich noch schulmedizinisch bekannt sind, kann man davon ausgehen, dass eine schulmedizinische Therapie zur Heilung von Allergien nicht existiert. Hier bietet sich als Therapie nur die Behandlung mit der PSP-Therapie an, die zwar wissenschaftlich weder bewiesen, noch anerkannt ist, aber durchaus die Möglichkeit einer Heilung bietet.  

Die Ursachen allergischer Reaktionen

Allergien werden - entgegen der schulmedizinischen Meinung - dem Grunde nach genau so vererbt, wie z.B. eine Augenfarbe. Da die Vererbung seit Generationen unbemerkt der Wissenschaftler abläuft, haben wir heute den Zustand, dass fast jeder zweite Bundesbürger über irgendeine Form der allergischen Reaktionen klagt. Die Wissenschaftler vermuten zwar eine erbliche Vorbelastung, kennen aber die Gründe dafür nicht. Die Ursachen allergischer Reaktionen bleiben sowohl für die Wissenschaftler als auch für die Schulmediziner ein Rätsel. Woher sollen Schulmediziner das auch wissen? Lernen Studenten in den Universitäten doch nur die technischen Abläufe die im Körper vor sich gehen. Doch wissen wir alle, dass unser Körper keine Maschine ist, wo es ausreicht, einfach ein defektes Bauteil zu ersetzen, damit der Körper wieder funktioniert.

Heute wissen wir dank Biophotonenforschung und der Epigenetik, dass unser hochkomplexer Körper, bestehend aus Billionen von Zellen eine Art dreidimensionales Netzwerk bilden, die im Verband auf Signale aus der Umwelt kollektiv reagieren. Jeder weiß, dass z.B. "Gefühle" einen maßgeblichen Einfluss auf die chemischen Abläufe des Körpers haben. Doch diese Tatsache wird in der Wissenschaft nicht beachtet. Das wird auch der Grund dafür sein, dass für Wissenschaftler, die eine Lösung auf der molekularen Ebene suchen, Allergien und möglicherweise auch chronische Beschwerden aller Art, Phänomene sind, die sie nicht kausal erklären können.



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Was verstehen wir unter Zöliakie?

Die Zöliakie oder Sprue, wie die Krankheit beim Erwachsenen heißt, ist eine Krankheit die bei entsprechender erblicher Veranlagung durch den Genuss glutenhaltiger Speisen ausgelöst wird. Neuste Erkenntnisse gehen davon aus, dass möglicherweise 0,5 Prozent der Bevölkerung von Zöliakie betroffen ist.

Das in verschiedenen Getreidesorten enthaltene Klebereiweiß Gluten (Gliadin) führt zu einer Schädigung der Dünndarmschleimhaut. Dadurch wird die Funktion des Dünndarms deutlich beeinträchtigt, die Aufnahme von Nährstoffen wird gestört. Als Folge davon leiden die Patienten unter Mangelzuständen, schlechtem Gedeihen und haben abnorme Stühle.

Symptome:

Die Symptome bei Kindern zeigen sich meistens, wenn auf Getreidebrei umgestellt wird. Im Erwachsenenalter sind die Symptome vielfältiger und weniger ausgeprägt. Durch jahrelange schlechte Verwertung der Nahrung entstehen Störungen, die den ganzen Stoffwechsel betreffen.
Durchschnittlich dauert es bis zu 13 Jahre, bis eine Zöliakie diagnostiziert wird. Sie galt über Jahre weg als Krankheit des Kindesalters.

Dadurch wussten oft nur Kinderärzte einigermaßen darüber bescheid. Selbst heute sind Allgemeinärzte noch nicht ausreichend informiert.

Zöliakie tritt erstmals im Kindesalter auf. Bei Erwachsenen wird die Erkrankung Sprue genannt.

Bei Kindern zeigen sich u. a. folgende Symptome:

  • schlechte geistige und körperliche Entwicklung
  • blasse Gesichtsfarbe
  • Blähungen und Blähbauch
  • übelriechender, gelblicher und großer Stuhl
  • Blutarmut.

Ähnlich sind die Symptome auch beim Erwachsenen:

  • Blähbauch
  • Hauterkrankungen
  • Kribbeln
  • Gewichtsverlust
  • Knochenschmerzen
  • Ödeme
  • Übelriechende Durchfälle
  • Fett im Stuhl
  • Blutarmut
Was passiert im Darm?

Nahrung wird geschluckt und gelangt in den Verdauungstrakt. Im Magen wird die Nahrung verkleinert und weiter aufgespalten. Die zerkleinerten Bestandteile wandern vom Magen in den Dünndarm. Hier werden alle für den Körper nützliche Nährstoffe absorbiert. Dies geschieht über winzige Fältchen (Zotten), die die Dünndarmwand überziehen. Von den Zotten gelangen die Nährstoffe in die Blutbahn und weiter in alle Teile des Körpers.

Was passiert bei Zöliakie?

Während der Verdauung werden Nahrungsmittel in seine Bestandteile zerlegt. Die Nährstoffe werden über die Darmschleimhaut resorbiert und an das lymphatische System weitergeleitet. Hier treffen Eiweißmoleküle des Klebereiweißes aus Gluten auf Immunzellen. Da in den Immunzellen dieses Klebereiweiß als Fremdkörper gespeichert ist, kommt es zur Immunabwehr, in dessen Folge lokale Mikroläsionen und Entzündungen entstehen, die schließlich die Darmzötten zerstören.

Gliadin-Unverträglichkeit löst Kettenreaktion im biochemischen System aus

Anhand der Gliadin-Unverträglichkeit lässt sich gut studieren, welche Folgen es hat, wenn durch diese Störung komplexe biochemische Prozesse ausgelöst werden.

Zöliakie ist das vielleicht bekannteste Krankheitsbild, das mit Gliadin-Unverträglichkeit in Verbindung gebracht wird.

In der Folge der Zöliakie treten häufig biochemische Abnormalitäten auf. Drei Prozesse sind dabei sehr häufig zu beobachten:

1. eine gestörte Veresterung der Fettsäuren

2. eine verminderte Aufnahme von Aminosäuren

3. eine mangelhafte Aufspaltung von Milchzucker

Um es anschaulicher zu machen: Bei Zöliakie-Erkrankten schwinden in Folge der Unverträglichkeit die für die Verdauung wichtigen Darmzotten. Sie sind für die Absorption verschiedener wichtiger Stoffe verantwortlich. Der Körper reagiert aufgrund des Zottenschwundes mit Zellwucherungen und –wanderungen, um den Verlust im Gesamtsystem auszugleichen.

Die Schädigung des Dünndarms von Zöliakie-Patienten führt oft zu einer verminderten Funktion der Bauchspeicheldrüse. Auch die Gallenblase wird in Mitleidenschaft gezogen, sie kontrahiert wenig bis gar nicht, was dazu führt, dass Gallensalze kaum abgeführt werden. Das offenkundige Bild ist eine empfindliche Gallenblase. Die Fehlfunktion von Bauchspeicheldrüse und Gallenblase zusammen kann dann zu einem gestörten Abbau von Fetten und Eiweißen führen.

Insgesamt werden bei Zöliakie weniger Salze und Mineralien als erforderlich durch den Körper aufgenommen. Das kann dazu führen, dass Patienten über Knochenschmerzen und Schwäche klagen.

Milchunverträglichkeit tritt bei unbehandelter Zöliakie ebenfalls häufig auf. Oft lassen sich auch emotionale Schwankungen bei den Patienten erkennen. Ständige Müdigkeit und kalte Extremitäten sind eher die harmloseren Erscheinungen.

Was an der Oberfläche als zusammenhanglose Krankheitsbilder erscheint, hat als tiefere Ursache eine Gliadin-Unverträglichkeit, die eine Kettenreaktion im biochemischen Apparat auslöst.

Die drei Informationssysteme im Menschen:

Wir müssen an dieser Stelle erklären, wie Allergien auf der informatorischen Ebene weitergegeben werden. Der Mensch hat unterschiedliche Informationssysteme, die ihn steuern. Ob wir bereits alle erkannt haben, wagen wir zu bezweifeln. Wir verorten zumindest folgende:

Die Urmatrix (oder: morphogenetisches Feld)

Die Urmatrix teilt zum Beispiel den Zellen im Körper eines wachsenden Embryos mit, wie sie sich zu entwickeln haben. Es ist die Hyper-Informationsquelle, die außerhalb der DNA zu verorten ist. Die Urmatrix enthält neben den Informationen, wie sich Zellen entwickeln sollen auch das Gesamtprogramm, wie sich das System Körper erhalten kann.

Digitales Informationssystem:

Ein Teil der Informationsübertragung im Nervensystem arbeitet nach einem digitalen Prinzip: An/Aus. Eine Information wird kodiert nach der Impulszahl je Zeiteinheit und nach der Richtung, in die sich die Impulse bewegen. Außerdem wird noch kodiert, in wie weit aus mehr als einem Kanal Impulse in ein bestimmtes Gebiet eingespeist werden. Unsere fünf Sinne – Riechen, Schmecken, Hören, Sehen und Tasten – nutzen dieses digitale Informationsprinzip.

Analoges Gleichstrom-System:

Doch daneben arbeitet noch ein weiteres, analoges System. Es ist in den perineuralen Zellen lokalisiert. Analoge Information heißt, dass die Informationen nach Stromstärke, Flußrichtung und der Art der Wellenstärken kodiert werden. (Dieses System wird an anderer Stelle Grundregulationssystem genannt.)

Dieses analoge System ist zum Beispiel Träger von Informationen, die bei einer Wunde den Impuls zur Verheilung geben. Insgesamt scheint das analoge System das Kommando über die Steuerung von Nervenzellen zu haben. (Becker,95)

Untersuchungen, von denen der Arzt und Forscher Robert O. Becker berichtet, wiesen auf, dass bei einer Muskelbewegung eine halbe Sekunde bevor der Muskel sich tatsächlich bewegt, ein Anstieg des negativen Gleichstroms zu messen ist. Forscher haben dieses Phänomen Bereitschaftspotential genannt.

Auch die Frage, wie Entscheidungen verlaufen, konnte damit geklärt werden: Das „primitivere" Bereitschaftspotenzial aus Gleichstromsignalen sorgte mit „Mag ich/mag ich nicht"-Impulsen für die eigentliche Entscheidung, bevor im Gehirn die Nervenimpulse aktiviert wurden.

Dieses „primitive" Gleichstromsystem scheint auch die Kontrolle über so wichtige Prozesse wie Eiweiß-Verarbeitung zu haben, wie es offenbar insgesamt die biochemischen und neuralen Prozesse und energetischen Vorgänge reguliert (Wasser, Sauerstoff, Elektrolyt und Wärmehaushalt, Säure-Basen-Gleichgewicht, Redoxpotential).

Entwicklungsgeschichtlich ist das analoge System das älteste Informations-System bei Lebewesen. Es ist älter als Nerven und Hormonsystem. Es ist die Grundlage der allgemeinen und unspezifischen Abwehrregulationen und Träger der Ganzheitsfunktionen.


Gliadin greift in das Grundregulationssystem ein

Neuere Forschungen haben ergeben, dass jedes Organ, jede Zelle eine eigene ursprüngliche Frequenz besitzt. Wenn analoge Information nach Stromstärke, Flussrichtung und Art der Wellenstärken kodiert wird, liegt es nahe, dass das Gliadin auf die komplexen energetischen Vorgänge Einfluss ausübt.

Was kann man tun?

Entgegen der schulmedizinischen Meinung, die besagt, dass Zöliakie unbehandelbar ist, gehen wir davon aus, dass eine Genesung erfolgt, sobald die Unverträglichkeit (Allergie) auf Gliadin beseitigt ist.

Wie viele Betroffene mittlerweile wissen, sind wir dank PSP-Anwendung in der Lage, diese biophysikalischen Fehlinformationen zu korrigieren.

Durch unseren PSP-Test können wir auch im Vorfeld bestimmen, ob bei Ihnen eine Zöliakiebereitschaft vorhanden ist, nämlich dann, wenn wir als Auslöser das Allergen Gliadin biophysikalisch nachweisen. Bei allen Klienten die Zöliakie hatten, wurde der Nachweis auf Gliadinunverträglichkeit geführt und immer bestätigt.

Bei Zöliakie besteht nach unseren Forschungen mit Probanten immer eine allergische Reaktion auf "Gliadin".



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IgG-Tests sinnlos – und was ist mit IgE-Tests?

IgG-Tests sinnlos – und was ist mit IgE-Tests?

Viele Menschen können ein Lied davon singen. Und wer nicht selbst unter einer Allergie leidet, kennt häufig Betroffene. Schulmedizinische Diagnostik und Therapie sind nicht einfach und erfordern manchmal sehr viel Geduld. Äußerst fragwürdig ist es deshalb, wenn Vertrauen und Geduld von Patienten mit sinnlosen Tests zusätzlich strapaziert werden. Ein solcher Test ist der IgG-Test zum Nachweis von Nahrungsmittel-Allergien oder Nahrungs­mittel-Unverträglichkeiten.

Der Ärzteverband Deutscher Allergologen (ÄDA) und die Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAI) warnen deshalb davor, sich auf die Ergebnisse dieses Tests zu verlassen: Im Gegensatz zur Untersuchung von spezifischen IgE-Antikörpern lassen sich mit ihm nämlich keine Allergieauslöser nachweisen. Schlimmer noch: Häufig verlängert das Vertrauen auf seine Ergebnisse und die damit verbundene Empfeh­lung, angeblich auslösende Nahrungsmittel zu meiden, sogar das Leid der Betroffenen.

Professor Dr. Thomas Werfel von der Hautklinik der Medizinischen Hochschule Hannover erläutert, warum IgG-Tests keinen Anhalt für Allergien liefern: ,,Blutuntersuchungen auf spezifisches IgG zeigen keine Krankheit an, sondern spiegeln nur die ganz normale Auseinandersetzung des Immunsystems mit bestimmten Substanzen wider. So sind bei jemanden, der viel Milch trinkt, ganz natürlich auch viele spezifische IgG-Antikörper gegen Milch im Blut nachweisbar. Entsprechend fällt ein IgG-Test positiv aus, obwohl keine Allergie auf Milcheiweiß vorliegt."

Kein Wunder also, dass den deutschen Allergie- ­und Asthmabund (DAAB) jede Woche etliche Anfragen von Menschen erreichen, die viel Geld für einen IgG-Test bezahlt haben, ohne dass ihnen das Ergebnis in irgendeiner Weise genutzt hat. ,,Mit dem Testergebnis wird eine Liste der zu meidenden Lebensmittel ver­schickt, die viele Fragen aufwirft . Eine indivi­duelle Beratung erfolgt nicht und auch nicht die Empfehlung, einen Allergologen zu Rate zu ziehen", kritisiert Sonja Lämmel vom DAAB. Sie sprach mit einer Mutter, bei deren Kind angeb­lich eine Allergie auf 64 verschiedene Nah­rungsmittel festgestellt wurde und die unter Tränen klagte, dass sie nicht mehr weiß, wie sie ihr Kind überhaupt noch ernähren soll. ,,Gerade bei Kindern besteht durch das Weglassen von Nahrungsmitteln die Gefahr von Mangel­ernährung und Essstörungen", warnt Lämmel.

Quelle: DAK magazin FIT Nr. 3/2005

 

Hierzu schreibt der WDR5:

Wie sinnvoll ist ein IgG-Test?

Was ist ein IgG-Test?
IgG-Test steht für Immun Globulin G. Die Tests werden vorrangig über das Internet oder Zeitschriften-Annoncen angeboten. Sie versprechen bis zu 300 Lebensmittel auf Unverträglichkeit zu prüfen. Dies geschieht durch Blutabnahme bei einem Arzt oder Heilpraktiker. Das Blut wird zur Untersuchung an die Labore der Anbieter geschickt. Der Patient erhält daraufhin eine Liste mit (in der Regel) mehreren Lebensmitteln, die er meiden soll.

Wer warnt vor IgG-Tests?
Es warnt der Ärzteverband Deutscher Allergologen, die Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie und der Deutsche Allergie- und Asthmabund..

Warum wird vor den IgG-Tests gewarnt?
Die Tests an sich sind nicht schädlich - außer für das Portemonnaie. Schädlich kann aber die Konsequenz werden: Wenn man zu viele Lebensmittel unkontrolliert meidet, kann es - vor allem bei Kindern - zu Mangelernährung führen.

Warum sind die IgG-Tests nicht aussagekräftig?
Beim IgG-Test werden Antikörper ermittelt, die ein gesunder Körper bilden muss.

Achtung
IgG-Tests sind nicht mit IgE-Tests zu verwechseln. IgE-Tests werden von Allergologen zur Untersuchung von Allergieauslösern verwendet und stehen ausdrücklich nicht im Kreuzfeuer der Kritik!!!

Quelle: http://www.wdr5.de/service/service_gesundheit/609362.phtml?print=1&i=1

 

Aha, wir sollen die Tests nicht verwechseln, obwohl nach unserem Verständnis doch beide Tests nach Antikörpern im Blut fahnden?? Bisher kann man jedoch noch keinen gravierenden Unterschied erkennen. Und warum stehen dann die IgE-Tests nicht im Kreuzfeuer der Kritik? 

Und der Stern wiederum schreibt:

Labortests können helfen, den Auslöser für eine Allergie zu finden. Das gilt allerdings nur, wenn Ärzte die Tests gezielt einsetzen und die Messwerte mit der Krankengeschichte (Anamnese), den Hauttest oder den Provokationstest abgleichen. Ein erhöhter Blutwert allein beweist noch keine Allergie. Erst wenn alle Befunde zusammenpassen, kann der Allergologe die richtige Diagnose stellen. In vielen Fällen kann eine Messung spezifischer IgE-Antikörper weiterhelfen. Tests auf IgG-Antikörper und auf bestimmte Zellbotenstoffe sind hingegen nur selten sinnvoll.

Was misst der IgE-Test?
Damit untersucht der Arzt die Menge bestimmter Antikörper (Immunglobulinen) im Blut, die zum Immunsystem gehören. IgE steht für Immunglobulin E, das bei vielen Allergien erhöht ist. Ist der Spiegel insgesamt erhöht (Gesamt-IgE), reicht das allein noch nicht für die Diagnose "Allergie" aus. Denn auch Medikamente oder Infekte können die Zahl der Antikörper erhöhen. Sinnvoller ist die gezielte Untersuchung des Bluts auf Antikörper gegen einzelne Antigene (spezifisches IgE) wie zum Beispiel gegen Birkenpollen. Werden diese Antikörper gefunden, ist das ein wichtiger Hinweis auf eine Allergie - wenn die Symptome des Patienten ebenfalls zu einer Birkenpollenallergie passen.

Wann ist dieser Test sinnvoll?
Ein Bluttest auf allergenspezifisches IgE ist sinnvoll, wenn die bisherigen Untersuchungen keine klare Diagnose ergeben oder der Prick-Test nicht möglich ist - zum Beispiel bei entzündeter Haut. Haben kleine Kinder zu große Angst vor den Hauttests (viele Stiche), hilft der IgE-Test (ein Stich) ebenfalls weiter. Bevor eine Hyposensibilisierung startet, wird der Arzt ebenfalls das allergenspezifische IgE bestimmen.

Bei diesen Allergenen kann sich die Untersuchung lohnen:
Pollen, Tierhaare, Hausstaubmilben, Schimmelpilze, Bienen- und Wespengift, Nahrungsmittel (zum Beispiel Kuhmilch, Hühnerei, Fische, Krustentiere, Erdnüsse, Soja), bestimmte berufliche Inhalationsallergene und einige Arzneimittel (Penicillin, Amoxicillin, Ampicillin, Insuline).

Bei diesen Allergenen ist ein IgE-Test (oder ein IgG-Test) meist unsinnig:
Metalle (Nickel, Chromat, Eisen, Quecksilber), Lebensmittelzusätze wie Farbstoffe und Konservierungsmittel, bestimmte Schmerzmittel wie Acetylsalicylsäure (ASS) und viele Nahrungsmittel.

Was ist der IgG-Test
Gelegentlich bestimmen Ärzte beim Verdacht auf eine Allergie auch IgG-Antikörper (Immunglobuline G). Erhöhte Werte zeigen aber lediglich, dass es Kontakt zwischen einem möglichen Allergen und dem Immunsystem gegeben hat - eine Soforttyp-Allergie lässt sich damit nicht nachweisen. Nur bei sehr wenigen Erkrankungen wie der allergischen Entzündung der Lungenbläschen (exogen-allergische Alveolitis) oder einer Reaktion der Lunge auf Schimmelpilze (allergische bronchopulmonale Aspergillose) ist es überhaupt sinnvoll, allergenspezifisches IgG zu messen.

Quelle: http://www.stern.de/allergie/diagnose/585249.html%20

 

Und nun?

Sind Sie nun schlauer? Wahrscheinlich nicht, oder?

Ist es nicht so, dass beide Tests Antikörper ermitteln? Ist es nicht auch so, dass erhöhte Antikörper keine Hinweise auf eine tatsächliche Allergie geben?

Ober schreibt Professor Dr. Thomas Werfel von der Hautklinik der Medizinischen Hochschule Hannover, warum IgG-Tests keinen Anhalt für Allergien liefern: ,,Blutuntersuchungen auf spezifisches IgG zeigen keine Krankheit an, sondern spiegeln nur die ganz normale Auseinandersetzung des Immunsystems mit bestimmten Substanzen wider. So sind bei jemanden, der viel Milch trinkt, ganz natürlich auch viele spezifische IgG-Antikörper gegen Milch im Blut nachweisbar. Entsprechend fällt ein IgG-Test positiv aus, obwohl keine Allergie auf Milcheiweiß vorliegt."

Das heißt: Wenn jemand viel Milch trinkt, sind natürlich auch viele spezifische IgG-Antikörper im Blut. Isst jemand viel Fisch, sind auch hier viele Antikörper im Blut. Dasselbe gilt wohl für Nüsse, Pollen, Haustaub und auch Milben, oder?

Einmal davon abgesehen, dass wir in unserem PSP-Testverfahren weder Pollen, noch Milben als Ursache allergischer Reaktionen erkennen können.

Ist es dann möglicherweise so, dass, wenn ein Patient bei Pollen niest, der Fachmann annimmt, dass die Pollen als Auslöser in Frage kommen? Und wenn dann der Fachmann erhöhte Antikörper im Blut nachweisen kann, wird dem Patienten gesagt, dass er auf Pollen allergisch Reagiert? Hat der Patient nicht dann erst eine Gewissheit, und glaubt fortan, dass er eine Pollenallergie hat? Wird durch diesen Vorgang selbst nicht erst ein normaler Stoff zu einem Allergen gemacht?

Wir wissen es natürlich nicht, aber es lohnt sich allemal darüber nachzudenken.

Fest steht: Nur weil eine Person niesen muss, wenn er etwas Pfeffer in die Nase bekommt, hat er nicht automatisch eine Pfefferallergie. Fest steht auch, dass der Körper grundsätzlich auf viele Stoffe reagieren kann, dennoch ist das noch lange kein Hinweis darauf, dass tatsächlich eine Allergie oder Unverträglichkeit vorliegt.

Fest steht auch nach unseren Forschungen, dass der Körper tatsächlich mit bestimmten Stoffen nicht umgehen kann. Er reagiert aber nur darauf, weil der Körper die Stoffe nicht richtig identifizieren kann, denn das ist Grundvoraussetzung für eine normale Körperregulation.

Fest steht für uns auch, dass diese „Kommunikationsstörung“ mit der Umwelt seit Generationen vererbt werden.

In der Regel kommen wir zu Ergebnissen, wo der Körper des Betroffenen Stoffe (Proteine) aus unserem Weizen und unserer Kuhmilch, und dementsprechend daraus hergestellten Nahrungsmitteln als „Feinde“ erkennt. Hinzu kommt, dass der Körper vielfach das Klebereiweiß „Gliadin“ nicht richtig identifizieren kann, so dass er das entsprechende Verdauungsenzym nicht in benötigten Mengen produziert, so dass Beschwerden im Magen- Darmbereich die Regel sind.

Hinzu kommt, dass der Körper bestimmte Metalle nicht richtig identifizieren kann, so dass hierdurch bedingt Metalle im Körper „zwischengelagert“ werden und so zu Entzündungen führen können. 

Beweisen nach „wissenschaftlichen Standards“ oder „klinischen Studien“ können wir das natürlich nicht. Das ist für uns auch nicht entscheidend, aber offensichtlich für viele Betroffene. Wer solche „Nachweise“ fordert, oder das nicht glaubt, hat eben Pech gehabt. Jeder ist seines Glückes Schmied, oder Opfer seiner Denkmuster. 

Fest steht aber nach Angaben der Betroffenen selbst, dass über 80% der PSP-Therapie-Teilnehmer beschwerdefrei sind. Und das ist uns wichtiger als jeder wissenschaftliche Nachweis einer Wirkungsweise. Denn was nützt eine statistisch nachgewiesene Wirkweise, wenn sie ausgerechnet bei mir nicht zutrifft?   

Hinweis:

Wir sind weder Ärzte noch Heilpraktiker und beschäftigen uns ausschließlich mit energetischen Wirkungsweisen auf Lebewesen. Daher ersetzt die Heilmethode nach Allergie-Immun nicht den Gang zum Arzt oder Heilpraktiker. Diagnosen im medizinischen Sinne werden nicht gestellt. 

Keine Heilaussage:
Wir geben zu bedenken, dass wir auf unseren Seiten aus rechtlichen Gründen, keinerlei Heilaussage treffen. Was wir jedoch können, sind unsere Erfahrungen an Sie weiter geben.



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Umwelt-Labor bestätigt PSP-Analyse auf chemische Belastungsfaktoren!

Ein Erfahrungsbericht, der uns als Kontrollbogen nach der ersten Tropfeneinnahme eingesandt wurde.

Sehr geehrter Herr Grundmeyer,

Ihr 1. Kontrollbericht hat bei mir eine unglaublich positive Reaktion ausgelöst.

Obwohl Sie nie erfragt haben und daher nicht wissen können, seit wann ich die Beschwerden habe, wo sie erstmals auftraten und welche Umstände dazu geführt haben könnten, ist mir selbst dies Alles wohl bekannt:

Ich habe am Karfreitag, 6.4.2006, und den folgenden Tagen in meinem Hobby-Raum die alte, schäbige, ungleichmäßige Beleuchtung gegen Wandstrahler gewechselt. In dem Raum befand sich seit dem Um-/Aus-Bau 1980/81 eine Neonröhre — befestigt an einem ungehobelten Brett — in ca. 2,50 m Höhe, die Stromzuführung von der Decke liegt in ca. 3,20 m Höhe. Ich musste also auf einer Leiter stehend mich gut festhalten, da die Leiter ziemlich steil stand und gut darauf achten, dass möglichst Nichts in die darunter befindliche fast fertige Modelleisenbahn fällt.

Ich habe mich also als Linkshänder - ein kurzärmeliges T-Shirt tragend - mit dem rechten Unterarm aufgelehnt und mir dabei blutende Kratzer und Schrammen an dem ungehobelten, stark verstaubten Brett zugezogen ...

Und in dieses Wissen hinein diagnostiziert Ihr Kontrollbericht als verbliebene Störfaktoren Pentachlorphenol (u.a. Chemikalie gegen Holzwurm in Xylamon) und Carbendazim (Chemikalie gegen Schimmelpilz in Xylamon).

Spontaner Gedanke meinerseits: So viel Zufall kann es gar nicht geben — das muss die Lösung sein !!!!

Das Brett war mit (fast) tödlicher Sicherheit damals (1980 !!) mit Xylamon oder einem ähnlichen Produkt gestrichen und ich habe anscheinend Reste dieser auf Langzeitwirkung angelegter Substanzen in die offenen Wunden bekommen.

Nach Ende meiner Schlaganfall-bedingten Reha Mitte Oktober habe ich dann in abgrundtiefem Mißtrauen gegen alle Hautärzte mich an meinen Hausarzt gewandt, der als Schulmediziner sehr wohl ein offenes Ohr für Alternativen hat und der dann in relativ zeitraubender Weise ein Umwelt-Labor in Mönchengladbach ausfindig gemacht hat, eine spezielle Blutuntersuchung auf Rückstände dieser beiden Chemikalien vorzunehmen.

Seit Ende letzter Woche steht fest, dass ich PCP weit unterhalb der Toleranz-Grenzen im Blut habe — offen ist allerdings die Frage nach Carbendazim; niemand weiß z.Z., wo und wie man Blut auf Rückstände dieser Substanz überprüfen lassen kann.

Verschlechtert hat sich Nichts, die Symptome sind stark zurückgegangen (ich trage erstmals nach 18 Monaten kein einziges Pflaster mehr am Körper !!), das Nässen ist verschwunden und den Juckreiz halte ich derzeit mit leichten Cortison-Gaben einigermaßen unter Kontrolle — so lange nicht sicher ist, ob ich noch Carbendazim-Rückstände im Körper habe.

Hätten Sie an dieser Stelle eine gute Idee für mich ??

Mit tausendfachem Dank und freundlichen Grüßen



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Forscher bestätigen indirekt die These von Allergie-Immun

Allergien sind die Folge von Identifikationsstörungen

Allergische Reaktionen werden ausgelöst, wenn vom Immunsystem bestimmte Proteine nicht als Eigene oder Artverwandte angesehen werden. Diese These vertritt Allergie-Immun schon von Anfang an. Einen entsprechenden Beweis konnten wir jedoch bisher nicht antreten, da unsere These im nicht-materiellen Bereich liegt, der heute noch weitgehend unerforscht ist.

Nun haben Wissenschaftler der Medizinischen Universität Wien und das Institut of Food Research im englischen Norwich herausgefunden, dass der Grad der Verwandtschaft von Proteinen in tierischen Nahrungsmitteln zu menschlichen Proteinen bestimme, ob Allergiker gegen Proteine eine Allergie entwickelt oder nicht. Die Studie wurde in der international renomierten Fachzeitschrift "The Journal of Allergy and Clinical Immunology" publiziert.

Das Allergiker allerdings nicht nur auf tierische Proteine falsch reagieren, wie z. B. auf Kuhmilch, sondern auch auf Proteine aus Getreidesorten (unser Slogan: Der Allergiker reagiert auf Weizen, Kuhmilch und Gliadin), ist seit langer Zeit in der These von Allergie-Immun enthalten. Wissenschaftler werden in Zukunft auch diese Tatsache bestätigen.

Die bisherige Theorie der Wissenschaftler, dass dem Grunde nach alle Proteine zu einem Allergen werden können, scheint somit hinfällig zu sein. Somit sind für uns auch nicht längst alle Auslöser, die bisher als Allergene angenommen werden, dafür verantwortlich, dass ein Betroffener falsch reagiert. Um diese Möglichkeit anzuzeigen, bedienen sich die Mediziner der standardisierten Allergie-Tests, bei denen seit langer Zeit bezweifelt wird, dass diese Tests überhaupt eine Aussagekraft haben. So haben wir von Allergie-Immun noch nie feststellen können, dass z. B. eine Person auf Eigelb oder Eiklar reagiert. Vielmehr sind es hier die Weizen-Protein-Informationen, die den Allergiker reagieren lassen. 

Ob ein Allergiker reagiert, hängt nach den Wissenschaftlern tatsächlich von der Prozentzahl der Übereinstimmungen ab. Dabei haben die Forscher erkennen können, dass eine Übereinstimmung ab 54% der Proteine zu keinen allergischen Reaktionen führen.

Wie wir alle wissen, forscht unsere Naturwissenschaft hauptsächlich im molekularen, dem sichtbaren Bereich unserer Existenz. Überträgt man diese Forschungsergebnisse allerdings auf unsere These, dass nämlich der Körper primär über unser Energie- und Informationssystem gesteuert wird, so erhalten wir wiederum den Bezug zur materiellen Sichtweise.

Allergie-Immun geht davon aus, dass unser Körper in erster Linie über Signale aus der Umwelt gesteuert wird. So kann ein rotes Aufleuchten eines Lichtes bei dem einen eine Paniksituation auslösen, wobei die andere Person völlig gelassen bleibt. Bei der ersten Person werden durch diese „Informationsausnahme“ völlig andere chemische Prozesse ausgelöst, als bei der anderen Person.

Auf unsere These herunter gebrochen und auf die Erkenntnisse der Forscher abgestellt, bedeutet das, dass unser Körpersystem mit allen Stoffen aus einer Umgebung in Resonanz tritt. Wir alle kennen dieses Phänomen, wenn uns eine wildfremde Person auf Anhieb entweder sympathisch oder unsympathisch ist. Oder wenn wir das Gefühl haben, dass uns eine Person von hinten anstarrt. Da wir am Hinterkopf bekanntlich keine Augen haben, kann es wohl nur daran liegen, dass unser Energie- und Informationssystem, dass übrigens jedes Lebewesen umgibt, mit dem Energie- und Informationssystem der uns beobachtenden Person in Resonanz tritt, und diese Informationen an unser Nervensystem vermittelt. Nervenzellen wiederum wandeln diese Information in einen elektrischen Impuls um und geben so die Information an die entsprechenden Drüsen und Organe weiter.

Wir kennen diese Art der Kommunikation vom Telefon oder von einem Faxgerät. Hier bezweifelt keiner, dass dies so funktioniert. Warum sollte es bei Menschen anders sein? Oder haben Sie sich einmal gefragt, wie unser Handy funktioniert? Da werden Informationen einfach so durch die Luft bewegt, ohne dass etwas Materielles dahinter steckt. 

Ähnlich nehmen wir z. B. Wärme oder Kälte wahr. Weder Wärme noch Kälte können wir in einer direkten materiellen Form sehen, aber wir können sie „fühlen“ und somit „wahrnehmen“. Anders ist es natürlich, wenn durch Kälte eine materielle Form selbst erzeugt wird, wie z. B. Eis, oder durch Wärme ein Feuer entsteht. Beide Formen stellen jedoch eine Energieform dar, die weder sichtbar noch wägbar ist. Es kommt dabei auf die Energieverteilung an, wie eine materielle Form aussieht. Eis hat eine andere Energieverteilung als Regen, trotzdem bleibt es Wasser, eben nur in einem anderen Agregatzustand.

Allergie-Immun geht davon aus, dass für eine allergische Reaktion ein bestimmtes Aktionspotenzial in den Zellen erforderlich ist, um eine chemische Abwehrmaßnahme einzuleiten. Ein Aktionspotenzial ist nach unseren Erfahrungen wiederum abhängig von einem bestimmten Energieniveau, oder besser einer Energieverteilung. Hier kommen wir wieder zu den Parallelen zur Wissenschaft. Die Wissenschaftler sprechen hier von 54% Übereinstimmung zwischen tierischem und entsprechendem menschlichen Protein, welches eine entscheidende Grenze bildet. Die Forschergruppe hat herausgefunden, dass nur Nahrungsmittelproteine allergen wirksam werden können, wenn sie weniger als 54 Prozent Übereinstimmung mit einem entsprechenden menschlichen Protein aufweisen.

"Tierische Allergene liegen am Limit der Fähigkeit des menschlichen Immunsystems, zwischen Fremd und Selbst zu unterscheiden", meinte Mills von der o. g. Forschergruppe. Wie allerdings unsere Zellen diese Übereinstimmung feststellen, darüber schweigen die Wissenschaftler. Dafür muss es aber schließlich eine Möglichkeit geben, nämlich unser Energie- und Informationssystem. Das heißt: unser Körper ist gleichzeitig Sender und Empfänger von Signalen (Informationen). Unser Energie- und Informationssystem ist in der Lage, diese Aufgabe der Unterscheidung durchzuführen.

Allergie-Immun hat eine Methode entwickelt, um dem Immunsystem beizubringen, die nur für Allergiker gefährlich werdenden Stoffe wieder zu akzeptieren. Die Akzeptanz ist dabei ein natürlicher Vorgang, sonst müssten alle Menschen darauf reagieren.

Nach unserer These benötigen unsere Zellen ein bestimmtes Energiepotenzial, um eine chemische Reaktion auszulösen. Das heißt, ab einem bestimmten Energieniveau (hier wahrscheinlich auch unter 50%) werden Zellen veranlasst (hier das Immunsystem) chemische Prozesse einzuleiten. Nun ist es aber so, dass unser Energie- und Informationssystem auf Signale (Informationen) reagiert. Jeder Stoff hat dabei seine eigene biologische Information, ein ganz individuelles Muster, wonach die Identifikation erfolgt. Wird dieser Stoff nur zu einem Teil erkannt, wie es uns die Forscher anhand der tierischen Proteine erklärt haben, reagiert der Körper mit Abwehr. Bringt man dem Immunsystem aber bei, die Stoffe wieder zu erkennen, bleiben die Reaktionen aus. Allergie-Immun bedient sich dabei der Tatsache, dass unsere Zellen lernfähig sind. Erfolgt bei einem Allergiker eine Reaktion, heißt das für uns, dass ein Stoff maximal nur zu 50% erkannt wird. Durch unser energetisches Verfahren ist es möglich, diese Stoffe zu ermitteln, indem wir das Blut des Betroffenen mit den auslösenden Stoffen gegenüber stellen. Hier erfolgt eine entsprechende Reaktion. Dabei unterscheiden wir zwischen positiver und negativer Polarität. Erhalten wir eine negative Polarität bedeutet das, dass der entsprechende Stoff nicht genug erkannt wird.

Um dem Immunsystem nun beizubringen, den Stoff wieder richtig zu identifizieren, bedienen wir uns eines einfachen Vorgangs. Wir stellen diese negativen Informationen dem Körper spiegelbildlich zur Verfügung. Dies geschieht, indem das entsprechende Muster (Signal) spiegelbildlich auf Wasser geprägt wird. Dieses Energetikum muss der Betroffene über einen bestimmten Zeitraum einnehmen. Da unsere Zellen lernfähig sind, werden diese Informationen auch aufgenommen, so dass danach die Übereinstimmung weit über 80% liegen dürfte. Die Folge ist, dass zukünftig falsche Reaktionen ausbleiben.

Nun ist es aber so, dass bei einem Allergiker niemals nur ein oder zwei Stoffe für Reaktionen verantwortlich sind. Allergie-Immun hat hier in jahrelangen Forschungen viele Säulen entwickelt, die nach unseren Erfahrungen für einen unausgeglichenen Energiehaushalt sorgen.

Was wir im Einzelnen ermitteln, können Sie hier erfahren. 

Ihr Allergie-Immun-Team



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Warum herkömmliche Allergie-Tests keine Aussagekraft haben!

Herkömmliche, also von Wissenschaftlern entwickelte und von Medizinern verwendeten Allergie-Tests können keine Allergien feststellen und haben keine Aussagekraft, bezogen auf lebende Organismen. Der Grund liegt darin, dass von falschen Voraussetzungen ausgegangen wird.

Um wissenschaftlich etwas beweisen zu können, muss am Ende der Versuchsanordnung etwas herauskommen, was sichtbar, messbar oder wägbar ist. Die Wissenschaft bedient sich zur Beweisführung ein willkürlich gewähltes Orientierungssystem, bestehend aus Raum, Zeit und Masse. Der daraus entstandene wissenschaftliche Materialismus erkennt nur die „sichtbaren Dinge“, während er die weitaus umfangreichere Welt der nichtmateriellen Entitäten (griechisch „Sein“, „Wesen“, „Seiendes“) in das Abseits der Mystik und des Glaubens verbannt.

Eine Allergie ist aber nichts Materielles wie ein Stück Eisen, also nichts was man sehen, wiegen oder messen kann im Sinne der Wissenschaft, sondern lediglich „Ausdruck“ eines Körpers, dessen Ursache Regulationsstörungen sind. Es ist ähnlich wie das Gefühl des Verliebtseins, auch das ist nach wissenschaftlichen Kriterien nicht beweisbar, aber trotzdem „real“, zumindest für den, der das Gefühl erlebt.        

Um das zu verstehen, müssen wir hier kurz erklären, was Wissenschaft überhaupt ist, und welche Aufgaben sie hat.

Wissenschaft benutzt die Methodik des Beweises. Doch was ist ein Beweis und wie kommt ein solcher zustande?

Es ist die Aufgabe eines „Experimetators“, eine apparative Versuchsanordnung zu konstruieren, welche die Bedürfnisse der Beweiskraft erfüllt. Es ist zunächst einmal der Experimetator, der durch seine apparative Anordnung bereits vorentscheidet, ob eine bestimmte Frage durch ein bestimmtes Experiment bestätigt wird oder nicht. Vielfach muss daher ein Experimentator seine Anordnug so oft und so lange verändern, bis eine Bestätigung endgültig (obwohl nichts endgültig sein kann), gefunden oder abgelehnt werden muss.

Der Experimetator arbeitet dem grunde nach wie ein Erfinder und entscheidet wesentlich über den Ausgang des Experiments. Um einen Einfluss des Menschen zu verhindern – er könnte unbewusst das Experiment beienflussen – kommen hier allein die physikalischen Energien und chemischen Kräfte zu Anwendung. Also ausschließlich die Physik und Chemie bilden die Grundlage der Wissenschaft und entscheiden über Sein und Nichtsein. Das schließt alle anderen Entitäten aus, die außerhalb von Physik und Chemie existieren. Das heißt: Nur der rein materialistische Teil unseres Daseins hat Anspruch auf wissenschaftlich bewiesenes Sein. Auf der anderen Seite muss sich alles Sein und Geschehen auf die Funktionen der Physik und Chemie reduzieren lassen. Dies führte zu der allgemeinen Denkweise, dass Materie und die in ihr ruhende Gesetzmäßigkeit die einzig wahre Realität sei.

Doch da haben die Wissenschaftler die Rechnung ohne den Wirt gemacht, denn der Mensch als „lebendes Wesen“ lässt sich nicht in diese Wissenschaftlichkeit integrieren. Das ist auch der Grund dafür, dass Allergien allgemein nicht wissenschaftlich bewiesen werden können. Es existieren allerdings die verschiedensten Theorien über die Ursachen von Allergien. Folglich hat sich die Wissenschaft ausschließlich auf so genannte Allergene versteift, und glaubt nun, dass Multifunktionsstörungen eines Organismus z. B. an einige wenige Werte festzumachen ist, den so genannten IgE und IgG-Werten, die sich in einem Organismus nachweisen lassen. Doch auch hier haben die Wissenschaftler die Rechnung ohne den Wirt (den Menschen) gemacht, denn der lebende Organismus hält sich auch nicht an diese Theorie.

Immunglobuline (=Antikörper) dienen nach Auffassung der Schulmedizin zur Abwehr von körperfremden Erregern. Sie werden nach Art ihres Aufbaus und ihrer Funktionen in fünf Klassen eingeteilt: IgG, IgA, IgM, IgD und IgE. Die zentrale Idee: Der Nachweis von IgE bzw. in einigen Fällen IgG soll angeblich ein Anzeiger für vorhandene Allergien sein. Gegen diese Annahme spricht zunächst einmal die Tatsache, dass trotz niedriger IgE-Werte trotzdem Allergien vorhanden sein können. Weiterhin gibt es nachweislich Fälle, in denen trotz hoher IgE-Werte überhaupt keine Allergien zu beobachten sind. Hier wird deutlich, dass Wissenschaft nicht immer Wissen schafft.

Doch die moderne Physik ist inzwischen abgewichen von der materialistischen Behauptung, dass die Materie und die in ihr wohnende Gesetzmäßigkeit die einzige Realität sei. 



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Die großen Ernährungsirrtümer

In kaum einen Bereich des Lebens gibt es derart viele widersprüchliche Theorien, Aussagen, Behauptungen und Weisheiten wie im Bereich der Ernährung. Es haben sich über Jahrzehnte viele Vorurteile und schnelle Beurteilungen im Bewußtsein der Bevölkerung durchgesetzt. Wie jeder aus anderen Zusammenhängen weiß, halten sich Vorurteile oft erstaunlich lange. Dieser Aufsatz erläutert einige der gängigsten Vorurteile.

Der Artikel beansprucht auch nicht für sich, dass es sich um die alleinige Wahrheit handelt, doch es soll vieles von einer anderen Seite beleuchtet werden.

Salz erhöht den Blutdruck

In den 50er Jahren berichtete ein amerikanischer Arzt davon, dass es bei einer Diät bei Bluthochdruckpatienten den Bluthochdruck alleine durch verringerte Kochsalzzufuhr senken konnte. Dieses Ergebnis wurde sehr schnell publik und ungeprüft übernommen. Seitdem bekamen Personen mit Bluthochdruck den Ratschlag, kochsalzarm zu leben. Erst Jahrzehnte später ließen Ärzte von diesem Ansinnen ab, und im Bewusstsein der Bevölkerung hat sich immer noch die Erkenntnis gehalten, dass Kochsalz den Blutdruck steigere.

Die Ergebnisse des amerikanischen Arztes konnten später nicht reproduziert werden. Zum einen war die Untersuchung sehr schlampig gemacht, zum anderen waren die ca. 100 Patienten nicht ausreichend für ein statistisch repräsentatives Ergebnis. (Siehe auch meinen Aufsatz über Studien und wie sie zustande kommen). Warum aber wurde das Ergebnis so einfach übernommen? Nun, dazu muss man etwas über die Rolle von Natrium (das im Kochsalz enthalten ist) im Körper wissen. Im Körper findet man Wasser in den Zellen und außerhalb der Zellen: vor allem im Blut und im Gewebewasser. Die Verteilung wird von verschiedenen Mechanismen kontrolliert. Eine Rolle spielen dabei die Mineralstoffe Natrium und Kalium. Natrium befindet sich vor allem außerhalb der Zellen, also im Gewebe und im Blut, sein "Gegenspieler" Kalium dagegen in den Zellen. Eine konstante Konzentration beider Mineralien bewirkt, dass ein Gleichgewicht herrscht. Sinkt oder steigt die Konzentration eines der beiden Elemente, so verschiebt sich dieses Gleichgewicht. Würde z.B. mehr Natrium im Blut sein, so sollte Wasser von den Zellen ins Blut strömen und den Blutdruck erhöhen.

Da man wusste, dass man nur etwa 2-3 g Natrium zu sich nehmen muss, um überleben zu können, die meisten Personen aber ca. 5 g Natrium zu sich nehmen, kam man auf Natrium als Verursacher für Bluthochdruck. So kam der Arzt darauf, dass dieses Gleichgewicht gestört ist, und empfahl seinen Patienten natriumarme Kost, d.h. ohne Kochsalz. Was er allerdings nicht wusste, ist, dass der Körper einen Regelungskreislauf hat, der den Natriumgehalt im Blut konstant hält. Wenn der Mensch zu viel Natrium zu sich nimmt, dann wird dieses über die Nebennieren wieder ausgeschieden, umgekehrt wird der Natriumgehalt konstant gehalten, wenn man durch Schwitzen sehr viel Natrium verliert. Neben dem Natrium im Gewebewasser (über dessen Druck sich übrigens niemand Gedanken machte) ist Natrium auch in den Knochen als Vorrat eingelagert.

Dieser Regelungsmechanismus funktioniert sehr gut, nur bei sehr großen Natriumverlusten oder extremer Zufuhr versagt er. So entzieht Meerwasser dem Körper Wasser, weil es mehr Natrium enthält als der Körper im Gewebe. Heute weiß man, dass die Aufnahme von Natrium keinen Einfluss auf den Bluthochdruck hat. Diese Erkenntnis ist nicht neu, schon in den 70 er Jahren hatte sie sich bei den Ernährungswissenschaftlern durchgesetzt, in den 80ern auch bei den Ärzten. Nur bei der Bevölkerung ist dieses Vorurteil nicht ausrottbar.

Cholesterin verursacht Arteriosklerose

Als man die Ablagerungen untersuchte, die Arterien verstopften, stellte man fest, dass diese in der gefäßnahen Schicht viel Cholesterin enthielten. Messerscharf zog man den Schluss daraus, dass Cholesterin für die Ablagerungen verantwortlich sei, und man begann, diesen Nahrungsbestandteil zu verteufeln. Jeder sollte auf seinen Cholesterinspiegel achten und zu cholesterinreiche Nahrung meiden.

Die genauen Zusammenhänge sind Thema eines anderen Aufsatzes. Hier nur das Wichtigste. Cholesterin kommt nur in tierischen Nahrungsmitteln vor und ist ein Fettbegleitstoff. Cholesterin wird aber auch im Körper selbst gebildet und ist notwendig zur Bildung von Vitamin D und einigen Hormonen, für die er eine Vorstufe ist. Es gibt einen Kreislauf im Körper. Cholesterin wird von der Leber zu Gallensäuren abgebaut. Diese werden zusammen mit Cholesterin in der Galle in den Darm seziert, um Fette zu emulgieren und aufzunehmen. Mit dem Fett wird das Cholesterin rückresorbiert.

Das Cholesterin durchläuft also einen Kreislauf im Körper. Nun gibt es eine Reihe von Krankheiten, bei denen dieser Kreislauf gestört ist. Hier ist die Produktion von Cholesterin erhöht, oder die Rezeptoren, welche das Cholesterin in die Zellen einschleusen, tun dies nicht im normalen Maße. Als Folge davon ist die Konzentration von Cholesterin im Blut dauerhaft erhöht. (Genauer gesagt, die eines Transportkomplexes aus Cholesterin, Protein und Fett). Dann kann es zu den Ablagerungen kommen, die man als Arteriosklerose kennt. Diese Krankheit nennt man Hyperlipoproteinämie.

Der Schluss, durch Vermeiden von Cholesterin in der Nahrung könnte man diesen Krankheiten begegnen, ist so naheliegend. Wenn man Patienten auf eine cholesterinarme Diät setzt (wobei die Patienten meist auch noch übergewichtig sind und daher auch so eine Diät bekommen), hat dies bei Personen, die eine Hyperlipoproteinämie haben, auch einen Einfluss auf den Cholesterinspeiegel. Was man falsch machte, war, dies zum einen auf die Bevölkerung (sozusagen als Prävention) auszudehnen und zum anderen den Einfluss des Cholesterins alleine zu untersuchen.

Bei einer Diät vermeidet der Patient ja nicht nur cholesterinreiche Nahrungsmittel wie Eier oder Hirn, sondern er stellt meistens seine Ernährung um. Es zeigte sich, dass ungesättigte Fettsäuren, pflanzliche Sterine und Ballaststoffe, die in solchen Diäten verstärkt vorkamen, die Aufnahme von Cholesterin senkten und so auch den Spiegel im Blut. Dazu kamen Markerversuche, bei denen Personen radioaktiv markiertes Cholesterin aufnahmen, und man untersuchte, wie viel sich davon im Blut wiederfand. Das Ergebnis: Nur 20 % des Cholesterins im Blutkreislauf stammte aus der Nahrung. Dies änderte sich auch nicht, wenn man die Versuche länger betrieb. Man erkannte bald, dass der Körper erheblich mehr Cholesterin selbst synthetisiert, als er durch die Nahrung aufnimmt. Schafft man es (nur durch viele Einschränkungen), den Cholesteringehalt der aufgenommen Nahrung um 50 % zu senken, so senkt dies den Blutcholesterinspiegel also gerade mal um 10 %. Viel wirksamer sind bei der häufigsten Hyperlipoproteinämie Typ IIb aber Medikamente, welche die Synthese senken. Selbst die bei Diäten vermehrt aufgenommenen Ballaststoffe und ungesättigten Fettsäuren können den Cholesterinspiegel wirksamer senken; denn diese wirken nicht nur auf die 20 % Nahrungscholesterin, sondern auch auf die 80 % vom Körper gebildetes Cholesterin.

Auch begannen manche Personen etwas nachzudenken. So fragten sich Wissenschaftler, wie Völker wie die Massai bei diesen Tatsachen noch leben können - Diese ernähren sich fast nur von Rindern und Milch - Cholesterin pur. Mehr noch: Bevor der Mensch Ackerbau betrieb, hat er sich einige Millionen Jahre vor allem von Wild ernährt. Wie hat er das die ganze Zeit nur überlebt? Das Absenken der Richtwerte für Cholesterin, als erstmals Medikamente verfügbar waren, die den Spiegel von 230 auf 200 mg/dl senken konnten, hatte zwar in westlichen Ländern aus 80-90 % der Bevölkerung potentielle Patienten gemacht, doch es sank dadurch nicht die Anzahl der Erkrankungen, an denen Cholesterin beteiligt war.

Ende der 70 er Jahren begann das Umdenken bei den Ernährungswissenschaftlern. Als Anfang der 90er die Helsinki-Studie veröffentlicht wurde, die bei mehreren tausend Personen über mehr als ein Jahrzehnt den Einfluss von cholesterinreicher und -armer Ernährung untersucht hatte und keinen Unterschied feststellte, begannen auch manche Ärzte umzudenken. Allerdings sind dies bis heute noch zu wenige. Bei gesunden Personen hat der Cholesteringehalt der Nahrung keinen Einfluss darauf, ob sich Arteriosklerose bildet. Bei Personen mit Hyperlipoproteinämie kann man medikamentös oft mehr als durch eine Diät erreichen.

Inzwischen spricht sogar das Bundesamt für gesundheitliche Aufklärung von einem "Wissensdefizit bei vielen Ärzten" und warnt vor pauschalem Anwenden des 200 mg/dl-Grenzwertes. Wenn Sie über diesem liegen: Trösten Sie sich, das tun 90 % der Bevölkerung. Ginge es nach der Pharmaindustrie, so wären wir alle behandlungsbedürftig. Da wundert es nicht, dass das umsatzstärkste Medikament in Deutschland ein Cholesterinsenker ist.

Kaffee entwässert

Der Wasserhaushalt des Körpers wird durch eine Reihe von Hormonen gesteuert. Der Körper versucht dabei, die Austrocknung des Körpers zu vermeiden. Dieses Gleichgewicht ist durch eine Reihe von Stoffen störbar. Jeder kennt die harntreibende Wirkung von Kaffee und Alkohol. Während Alkohol als "Kulturdroge" gesellschaftsfähig ist, meinen viele Apostel, den Kaffee zu verteufeln zu müssen. Der Kaffee wirke "austrocknend" auf den Körper. Die Wasserzufuhr durch Kaffee dürfte bei der täglichen Wasseraufnahme nicht berücksichtigt werden. Zudem mache das Coffein im Kaffee nervös und zittrig.

Nun natürlich forciert Kaffee die Ausscheidung von Wasser, er wirkt harntreibend. Das heißt, das Wasser verlässt den Körper schneller als normal. Der Körper verliert aber kein Wasser. Es wird also nicht mehr Wasser ausgeschieden, als im Kaffee enthalten ist. Sonst würden ganze Berufsgruppen wie Programmierer (die für ihren reichen Kaffeekonsum bekannt sind) längst als ausgetrocknete Mumien durch die Gegend laufen. Auch der Ansatz, dass Wasser im Kaffee nicht zu der Gesamtaufnahme zu rechnen sei, ist darum falsch: Bei Personen, die viel Kaffee trinken, ist die Restaufnahme von Wasser durch andere Getränke und Nahrungsmittel in manchen Fällen so gering, dass diese nach medizinischen Maßstäben längst verdurstet sein müssten. Weiterhin schwemmt auch Kaffee Abbaustoffe des Stoffwechsels nach außen. Dabei muss die Niere sogar weniger arbeiten, da die Ausscheidung forciert ist. Natürlich kann man Kaffee nicht mit Wasser vergleichen, doch ihn zu verteufeln, entspricht nicht dem Kenntnisstand der Medizin.

Vor allem aber ist Kaffee ja nicht das einzige Nahrungsmittel, das harntreibend wirkt. Alkohol tut dies auch und viele Nahrungsmittel wie z.B. Melonen. Ja, es gibt sogar harntreibende Heilwässer und Tees! Mal ist also ein und derselbe Tatbestand toleriert (oder gewünscht), mal ein Gesundheitsrisiko.

Das zweite, was man Kaffee vorwirft, ist, dass das Coffein hyperaktiv, nervös mache und das Einschlafen behindere. Nun ist unbestritten, dass Coffein eine kurzzeitige Wirkung hat, es belebt, macht wach. Doch selbst bei einer 7-Jahres-Studie bei einer Berufsgruppe mit hohem Kaffee Konsum (Servierer(innen) in Cafés) mit einem durchschnittlichen Konsum von 7 bis 13 Tassen Kaffee pro Tag konnte keines der Vortuteile bestätigt werden. Ein Dauerkonsum macht weder nervös, noch zittrig, noch beeinflusst es Blutdruck oder Reaktionsfähigkeit. Die Wirkung klingt auch bei Dauerkonsum genauso ab, wie bei einer Tasse, es gibt sogar eine leichte Gewöhnung an das Coffein, so dass es nicht so stark wirkt wie bei seltenem Konsum.

Fett macht dick

Übergewicht gilt als die ernährungsbedingte Krankheit in den Industrieländern. Was ist Übergewicht? Zu viel Fett, abgelagert in Fett(Speicher)zellen. Was könnte Übergewicht verursachen? Zu viel Fett! So dachte man noch vor 20 Jahren. Nach dem Krieg stieg der Fettkonsum bei uns an, bedingt durch mehr tierische Nahrungsmittel und versteckte Fette. In Amerika, wo alles etwas größer ist und es auch mehr Dicke gibt, ging man in den 80er Jahren mit einem großen Programm gegen Fett vor. Weniger Fett - weniger Übergewichtige. Dies wurde propagiert, und als Folge gewannen "Light-Produkte" schnell an Boden. Am besten 0 % Fett in Quarks und Joghurt und auch sonst möglichst alles fettarm. Das Problem: So was schmeckt nicht, denn Fett ist auch Geschmacksträger. Also mussten Fettersatzstoffe herein, Aromastoffe etc. Propagiert wurde dies ohne wissenschaftliche Beweise, zuerst vor 40 Jahren von der Ernährungsindustrie, wahrscheinlich um den Absatz neuer Produkte zu erhöhen.
10 Jahre später zog man Bilanz: Die Amerikaner haben 10 % weniger Fett zu sich genommen, aber die Anzahl der Dicken hatte sich in Amerika schubartig um ein Drittel erhöht! Dies wird bei den Ernährungswissenschaften inzwischen als das "amerikanische Paradoxon" bekannt. Warum? Nun, wenn man Fett weglässt, hat man zwei Möglichkeiten: Entweder man substituiert das Fett, z.B. durch Dickungsmittel in Milchprodukten - man spart also zwar Fett ein, hat aber mehr Kohlenhydrate - oder man schafft dies technologisch indem man Fett durch Wasser ersetzt, z.B. bei Halbfettbutter. Doch Kohlenhydrate sättigen im Gegensatz zu Fett nicht, und so essen die Konsumenten sogar mehr als früher. Schuld am Übergewicht ist nicht das Fett, sondern leicht verdauliche Kohlenhydrate (Stärke, Zucker) und Proteine. Fettreiche Nahrung hat zwar viel Energie, verbleibt aber auch lange im Magen und sättigt so. Es ist also sinnvoller, den Kohlenhydratanteil zu senken. Nahezu alle Diäten reduzieren daher vor allem die Kohlenhydrate in der Ernährung und weniger das Fett.

Sportler wissen das schon lange. Wer bestimmte Hochleistungssportarten betreibt, verbraucht ein Vielfaches der Energie, die ein normaler Mensch zu sich nimmt. Damit man überhaupt so viel essen kann, ohne dass man vorzeitig satt wird, besteht die Ernährung für viele Sportler vor allem aus leichtverdaulichen Kohlenhydraten wie Nudeln oder Kartoffeln.

Man kann mit Diäten abnehmen

Obgleich jedes Jahr eine neue Frühjahrsdiät in "Brigitte", "Freundin", "Kosmopolitan" und wie sie noch alle heißen erscheint, ist sich heute die Wissenschaft einig, dass Diäten nur bedingt nützlich sind. Vor längerer Zeit hatte man noch ein recht maschinenorientiertes Bild unseres Körpers: Er benötigt × KJ Energie jeden Tag, und wenn man weniger als × KJ zu sich nimmt, dann nimmt man automatisch ab. Diäten sollten sich nur darin unterscheiden, wie sie die Versorgung mit den essentiellen Nährstoffen und Vitaminen und Mineralien gewährleistet. (Und nebenbei dem Abzunehmenden das Abnehmen auch einfach macht). Die ersten Berichte über den Jo-Jo-Effekt (man erreicht nach Beenden der Diät das Ursprungsgewicht wieder oder sogar mehr) wurden als Schwäche derer interpretiert, welche die Diät machten. Sie hätten einfach später zuviel gegessen.

Doch mittlerweile ist eine Ernüchterung eingetreten. Der Jo-Jo-Effekt ist auch bei Personen vorhanden, die nach der Diät nicht mehr Energie zu sich nahmen, als normal wäre. Viele stehen dem Phänomen ratlos gegenüber; denn die einzige Vermeidung des Jo-Jo-Effektes scheint eine lebenslange Ernährung mit weniger Energie als normal zu sein. Inzwischen weiß man durch die Genetik, dass die Einlagerung von Fett genetisch bedingt ist. Dies ist nicht ein einzelner Faktor, sondern es sind viele. Einige sind untersucht, wie die Kontrolle des Hungergefühls durch das Hormon Leptin, doch viele sind noch nicht vollständig bekannt. Sicher ist, dass zwei Personen, welche die gleiche Menge an Nahrungsmitteln zu sich nehmen und denselben Energieverbrauch haben, unterschiedlich an Gewicht zunehmen. Der Jo-Jo-Effekt ist nach Ansicht vieler Wissenschaftler eine Regulation des Körpers: Dieser weiß ja nichts von der Intention des Gehirns abzunehmen. Er interpretiert dies als eine Hungersnot. Was macht man nach einer Hungersnot? Erst mal das Sollgewicht wieder erreichen und dann Vorräte für die nächste anlegen! Und das tut er. Der Körper kann dies auch relativ einfach, denn bei nicht stark körperlich arbeitenden Menschen macht der Grundumsatz (den man hat, wenn man schläft) 2/3 bis 3/4 des Gesamtenergieverbrauchs aus. Diese gesamte Energie dient letzten Endes nur dazu, die Körpertemperatur konstant zu halten. Wird die Wärmeabgabe etwas gesenkt, so spart der Körper genug Energie für Fettpolster für die nächste Hungersnot.

Noch besser trainieren kann man den Körper, indem man regelmäßig eine Diät macht, z.B. jeden Frühling die neue "Brigitte"-Diät. Dann lernt unser Körper was dazu: "Aha, die Hungersnot kommt in regelmäßigen Intervallen, da muss ich mich mit dem Anlegen der Fettpolster sputen! Außerdem weiß ich ja von der letzten Hungersnot noch, wie ich am besten verhindere, dass ich zu viel wertvolle Energie verliere". Das Resultat: Die entsprechenden Betroffenen nehmen nicht mehr ab, sondern mit jeder Diät zu. Der Körper stellt bei der Diät seinen Energieverbrauch auf Sparflamme um und legt verstärkt nach der Diät neue Fettpolster an.
Das erstaunlichste Ergebnis ergab aber mittlerweile eine Auswertung der Unterlagen von Krankenversicherungen, die eine Prämienreduktion gewährten, wenn Übergewichtige abnahmen. Danach wurden Personen, die es schafften, ihr Normalgewicht danach zu halten, nicht älter als ihre übergewichtigen Kollegen. Sie starben nur an anderen Krankheiten, deren Risiko anscheinend durch das Abnehmen und Gewichthalten gestiegen ist. Die Lebenserwartung beider Gruppen lag signifikant unter deren, die nie Probleme mit dem Gewicht hatten. Was schließen wir daraus? Es lohnt sich nicht einmal die Schinderei! Man stirbt nur statt an Herzinfarkt an Krebs oder anderen Krankheiten, die in irgendeiner Weise mit dem Immunsystem zusammenhängen. Für dieses müssen die Diäten offensichtlich ziemlich stressig sein.

Wie kann man nun am besten abnehmen? Nun, es scheint kein Allgemeinrezept zu geben, doch die besten Resultate bekommt man, wenn:
• man vor allem auch viel Sport betreibt und so den Energieverbrauch erhöht,
• man den Energieverbrauch nicht zu stark, sondern moderat absenkt,
• man vornehmlich dadurch abzunehmen versucht, dass man stark sättigende Lebensmittel isst wie Vollkornprodukte, Gemüse, aber auch Käse und Fleisch und auf Leichtverdauliches wie Süßigkeiten und Nudeln verzichtet,
• man die Diät lange betreibt und dabei insgesamt seine Ernährung umstellt.

Süßstoff macht schlank

Süßstoffe sind schon öfters ins Kreuzfeuer der Kritik gekommen, so wurde in den 70er Jahren festgestellt, dass in den USA hergestelltem Cyclamat krebserregende Stoffe auffindbar waren. Nachdem man Cyclamat zuerst von der Zulassungsliste nahm, konnte nach Übernahme des europäischen Herstellungsverfahrens wieder Entwarnung gegeben werden.

In der allgemeinen Vorstellung meint man, mit Süßstoffen Kalorien zu sparen. Schließlich haben diese Stoffe keine oder nur wenig Energie im Vergleich zu ihrer Süßkraft. Es gibt aber beim Menschen keinen Beweis für diese Behauptung, also keine experimentelle Untersuchung, welche dies belegen würde. Beim Tier allerdings hat man diese Beweise. Dort sind Süßstoffe zugelassene Masthilfsmittel. Das heißt, Futter, das Süßstoffe enthält, wird verstärkt gefressen, und die Tiere erreichen schneller ihr Schlachtgewicht. Sollte es nicht umgekehrt sein? Nun, die Erklärung, die man hat, ist diese: Alle Lebewesen können Zucker sehr schnell aufnehmen, teilweise schon in der Mundschleimhaut (daher auch der Einsatz von Traubenzucker bei Diabetikern, die durch Unterzuckerung im Koma sind). Es gibt aber im Körper Regelmechanismen, um den Blutglucosespiegel konstant zu halten. Wenn nun so eine Portion Zucker auf einmal kommt, dann steigt dieser rapide an. Als Regelungsmechanismus muss der Körper gelernt haben, sobald er den Geschmackseindruck "süß" hat, die Insulinausschüttung zu steigern, um die Glucose schneller in die Zellen zu befördern. Er bereitet sich so auf die nun bald kommende Glucose vor. Bleibt nun bei Süßstoffen der Zucker aus, so sinkt der Blutglucosespiegel schnell ab, und dies löst Hunger aus, um den Spiegel schnell wieder auf normales Maß zu bekommen. Dadurch nehmen Tiere mehr Futter zu sich. Man vermutet, dass derselbe Mechanismus auch bei Menschen aktiv ist. Bewiesen ist dies aber bislang noch nicht.

Rätsel mediterrane Kost

Die Menschen rund ums Mittelmeer erkranken weitaus seltener an Herz- und Kreislauferkrankungen als in Deutschland, die bei uns die Haupttodesursache sind. Seit langem wird gerätselt, warum dies so ist, und natürlich soll die Ernährung daran schuld sein:
• Zuerst vermutet man, dass der erhöhte Verzehr von Fisch dafür verantwortlich ist. Gesund soll eine Klasse von Fettsäuren sein, die vor allem im Fisch vorkommt, die der Omega-3-Fettsäuren. Doch obgleich diese inzwischen auch isoliert als Kapseln einzunehmen sind, bleibt bei uns eine entsprechende Wirkung aus. Mehr noch: Auch andere Nationen wie etwa die skandinavischen Länder essen viel Fisch und haben dennoch keine signifikant geringere Rate an Herz- / Kreislauferkrankungen.

• Die nächste Vermutung war der Rotwein. Bekanntlich wird in vielen Ländern erheblich mehr Wein als bei uns getrunken. Hier sollen es die Anthocyane im Wein sein, die durch ihre antioxidativen Eigenschaften die Blutgefässe schützen. Doch auch bei uns gibt es Personen, die kein Bier trinken, sondern Wein. Bei den bisher durchgeführten Studien konnte man keine ausgeprägte positive Wirkung feststellen. Die Ergebnisse, die man bei kleinen Versuchsgruppen (Sportlern) gewann, konnten bei längerer Dauer und größerer Breite der Versuchsgruppe (auch bei normalen Personen) nicht bestätigt werden.

• Zumindest Köche schwören nun auf das Olivenöl, welches die Wirkung bringen soll. Ernährungswissenschaftler haben allerdings im Olivenöl keine Stoffe feststellen können, die das Herz / Kreislaufsystem stärken. Im Gegenteil: Da Olivenöl fast nur aus der Ölsäure (einer einfach ungesättigten Fettsäure) besteht und fast keine essentiellen Fettsäuren enthält, gilt es in der modernen Ernährung als verpönt. Es mag zwar gesund schmecken, aber ist dadurch nicht gesünder als Soja- oder Sonnenblumenöl.

Nun weisen andere Wissenschaftler darauf hin, dass man sich die Gesamtheit der Tatsachen ansehen sollte, und wenn man dies tut, so kommt Erstaunliches heraus: Die Mittelmeerküche verstößt gegen alles, was man uns seit Jahrzehnten als gesund anpreist:
• Es wird dort viel mehr Fleisch und Fett zu sich genommen als bei uns.
• Vollkornprodukte sind dort selten zu finden, statt dessen überwiegen Weißbrot und Teigwaren aus weißem Mehl.
• Gemüse wird nicht als Rohkost und Salat gegessen, sondern so lange gekocht (meist auch in viel Fett), bis garantiert keine Vitamine mehr drin sind und es leicht verdaulich ist.
• Anstatt morgens und mittags zu essen und abends nur wenig (weil dies angeblich dick macht), macht man es dort anders herum: morgens und mittags wenig und abends eine üppige Hauptmahlzeit.

Nach den Maßstäben, die man bei uns für gesunde Ernährung aufgestellt hat, ist dies alles gefährlich. Aber es scheint genau die entgegengesetzte Wirkung zu haben. Die Ursache dürfte deswegen nicht in der Ernährung zu suchen sein. Statt dessen leben die Leute dort stressfreier, lockerer und oft auch mit mehr persönlichen Kontakten als bei uns. Dass Stress aber die Hauptursache vieler Erkrankungen ist, ist keine große Neuigkeit.

Warum leben noch andere Völker?

Inzwischen ist wieder eine neue Doktrin im Umlauf: Nach neueren Studien soll man gesünder leben, wenn man wenig Kohlenhydrate zu sich nimmt, also genau das Gegenteil dessen, das bislang als richtig galt. Statt viel Kohlenhydrate heißt es nun viel Gemüse, viel mageres Fleisch und wenig Brot, Kartoffeln, Nudeln und Reis. Wenn ich mir das ansehe, so frage ich mich, wann Ärzte mal ins Ausland reisen:

• Eskimos ernähren sich fast nur von Fleisch.
• Viele asiatische Völker ernähren sich vor allem von Reis, ergänzt durch wenig Fleisch.
• Viele Völker, die nahe der See leben, ernähren sich vorwiegend von Fisch.

Wie haben die das Jahrtausende überlebt? Kann es nicht sein, dass unser Körper alles verdauen kann, solange nur der Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen, Eiweiß und Energie gedeckt ist? Anders ist dies nicht zu erklären. Man wird für jede Ernährungsweise eine Krankheit finden, für die diese ein Risiko ist. Bei proteinreicher Ernährung ist es Gicht, bei kohlenhydratreicher Ernährung ist es Diabetes, und bei fettreicher ist es Arteriosklerose. Tatsache ist aber auch: Es gibt nur Teile der Bevölkerung, für die das gilt. Dem Großteil macht das nichts aus. Der Mensch ist nun mal ein Allesfresser und sehr anpassungsfähig, auch was die Wahl seiner Nahrungsmittel angeht. (Gehen Sie mal über einen chinesischen Markt, und Sie wissen, was ich meine....)

Dies ist ein weiterer Ernährungsirrtum. Man kann nicht aus der Ernährung einer Bevölkerungsgruppe auf die gesamte Gesundheit schließen. Das Beispiel der "Mittelmeerdiät" zeigt, dass auch die Lebensumstände (Stress, Umwelt, Klima) wichtig für die Ernährung sind. Schlüsse sind nur für bestimmte Krankheiten möglich. So haben Japaner durch den Genuss von viel gebratenem Fisch viel mehr Magenkrebstote als wir, leben aber trotzdem im Schnitt länger. Auch leben in den Ländern um das Mittelmeer die Leute nicht länger, weil sie sich so gesund ernähren, nein, sie sterben nur an anderen Krankheiten.

Ernährungsempfehlungen ??

Was ist gesundes Essen ? Diese Frage treibt jeden um und es gibt unzählige Empfehlungen dazu und diese wechseln auch im Laufe der Jahrzehnte. Eigentlich sollte dies doch klar sein. Hört man doch bestimmtes immer wieder : Ballaststoffreiches Essen, wenig Zucker und Fett, weg von verfeinertem Essen zum Naturbelassenen. Diese Empfehlungen werden immer wieder wiederholt und bald als Dogmen behandelt. Doch was steckt dahinter ? Es sind, wie der Name schon sagt Empfehlungen. Im Prinzip läuft das so ab : Die Regierung lädt einige Experten ein eine neue Empfehlung auszuarbeiten. Diese wird dann als Empfehlung veröffentlicht. Es handelt sich also um die Meinung eines kleinen Gremiums, das zudem nicht ohne Einflussnahme von Außen ist (bei der letzten US Empfehlung wurden einige prominente Fachleute nicht berufen, aber dafür einige die eng mit Landwirtschaftlichen Verbänden zusammenarbeiten).

Doch was ist wissenschaftlich bewiesen. Nun viele kleine Ergebnisse sind wissenschaftlich abgesichert. So verkürzt ballaststoffreiche Nahrung die Verdauung und soll auch das Darmkrebsrisiko senken. Was nicht gesichert ist und was wahrscheinlich auch nie wissenschaftlich bewiesen werden kann ist, dass eine bestimmte Ernährungsform gesund ist in dem Sinne dass man länger lebt oder weniger krank ist. Um Missverständnissen vorzubeugen. Natürlich wird jemand der zu viel isst sich anders entwickeln als jemand der dies nicht tut. Aber niemand hat einmal 2 Gruppen verglichen mit unterschiedlichen Ernährungsformen aber in etwa der gleichen Nährstoffzufuhr (also ohne Mangel an bestimmten Grundnährstoffen, Vitaminen oder Mineralstoffen). Das ist zeitlich (es müsste über einen größeren Teil der Lebensspanne durchgeführt werden) und personell nicht machbar. Alles was es gibt sind Vermutungen oder das Interpretieren von Einzeltatsachen auf die Gesamtheit.
Daher gibt es auch so unterschiedliche Ernährungsempfehlungen und so unterschiedliche Ansichten über die Zufuhr bestimmter Stoffe. Nehmen wir ein Beispiel: Natürlich ist ein Hamburger oder eine Curry Wurst nicht eine vollwertige Ernährung, wenn man nur das ist. Es gibt aber Leute die verdammen auch den Konsum solcher Dinge ab und zu. Nur selbst gemachte Speisen ohne Zusatzstoffe seinen gesund. Das ist genauso falsch wie wenn man jegliche pflanzliche Nahrung roh zu sich nicht (Rohkost). Auch hier gilt : In Maßen fördert es die Verdauung und zwar weil wir es nicht verdauen können. In der Menge ist der Körper nicht darauf eingestellt große Mengen an pflanzlicher Rohkost zu essen die er nur zu einem geringen Teil verdauen kann. Wir sind nun mal keine Kuh mit 4 Mägen.

Bohrt man nach so gibt es für viele Empfehlungen keine Beweise. So ist vegetarische Ernährung nicht per se gesünder. Fertiggerichte sind nicht ungesünder als selbstgemachtes (zumindest wenn man eine identische Zusammensetzung vergleicht.) Selbst für die Grundfragen, die Ernährungspyramide, gibt es keine Beweise. Alles beruht auf der Interpretation weniger Daten vor allem aber Meinungen. Das ganze ähnelt den Empfehlungen für Vitamine. Diese variieren je nach Land. Warum ? Gerade hier kennt man den biochemischen Mechanismus. Ja, aber daraus kann man keine Mengenempfehlung ableiten. Bei den meisten Vitaminen gibt es historische Daten (Gott sei dank treten Vitaminmangelerscheinungen heute selten auf) ab welcher Menge Mangelsymptome auftreten. Nun gibt es ja nach Land eine unterschiedliche Meinung wie viel mehr man zu sich nehmen sollte um sicher nicht krank zu werden und auch Verluste bei der Zubereitung aufzufangen. Bei Ernährungsempfehlungen gibt es noch weniger gesicherte Tatsachen und noch mehr Lobbyismus. So sollte die amerikanische Ernährungspyramide geändert werden. Getreideprodukte die bislang die Basis bildeten sollten nur noch wenig gegessen werden, dafür erheblich mehr Fleisch und Gemüse. Dagegen protestierte die Agrarindustrie und so hat sich an der neuen Pyramide wenig getan. Einige Experten meinen, die alte Ernährungspyramide wäre die Ursache, dass die USA so viele Dicke hat. Doch ist dies nicht auch nur eine Vermutung ? Richten sich denn die Menschen nach der Empfehlung ? Was gibt es an weiteren Faktoren ? Bewegen sich die Leute vielleicht weniger ?
Sie sehen: So leicht ist es nicht. Vergleicht man die Ernährungsformen (siehe meine Ausführungen oben), so zeigt sich dass neben der Ernährung auch anderes wichtig ist. Vielleicht bekommen die Menschen in Italien und Frankreich nicht wegen ihrem Essen weniger Krebs, sondern weil sie stressfreier als wir leben. Vielleicht ist der Magenkrebs in Japan so häufig, weil dort eine hierarchische Gesellschaft herrscht in der der einzelne nichts ist und alles herunterschluckt. Das schlägt auch auf den Magen.
Mein Rat daher : Nehmen sie Ernährungsempfehlungen gelassen und schauen Sie was Ihnen tut gut, nicht was andere Empfehlen.

 

Fazit

Sie wundern sich wahrscheinlich, warum diese Irrtümer heute noch verbreitet sind. Manches hören sie auch heute noch in Fernsehsendungen von Köchen, Diätassistenten und leider oft auch von Ärzten. Ich wurde nachdem ich jemanden helfen konnte, der eine Histamin Allergie hatte und bei mehreren Ärzten erfolglos medikamentiert wurde, gefragt, warum ich als Lebensmittelchemiker diese Zusammenhänge wusste, und die Ärzte nicht. Ich denke daran sind zwei Dinge beteiligt. Zum einen müssen Lebensmittelchemiker Werbung und Aufmachung von Produkten beurteilen. Dazu müssen sie natürlich wissen, was Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis ist, und wo der Hersteller Dinge behauptet, die nicht beweisbar sind. Dieser Zwang sich laufend auf dem Neuen zu halten haben Ärzte nicht. Man weiß nicht einmal, ob das was sie in der Ausbildung vermittelt bekommen haben der aktuelle Stand der Wissenschaft ist, denn dies gilt natürlich auch für die Lehrenden. Dazu kommt, dass Ernährung nicht gerade ein Hauptfach für Ärzte ist. Sie sind ja auch dazu da Krankheiten zu behandeln, indem sie operieren oder Medikamente verschreiben. Für Fragen der Ernährung sind eigentlich Öktrophologen (Ernährungswissenschaftler) zuständig. Nur wohin geht man zuerst? Zum Arzt! Und verweist dieser einen dann zu einer Ernährungsberatung, wenn er erkennt, dass er hier nicht zuständig ist? (Wenn er es überhaupt erkennt...). Im Fernsehen kommen die meisten Ernährungstipps meist nicht von Fachleuten sondern Köchen die bei der Zubereitung von Essen noch betonen wie gesund dieses ist. Ich kann nur sagen, das meiste was ich da höre ist Unsinn. Manch einer hat noch nicht einmal bemerkt, dass seit 1978, also seit mehr als 25 Jahren, die gesetzliche Einheit für Energie nicht die Kalorie, sondern das Joule ist. Wer Ihnen heute also noch Energiegehalte in "Kilokalorien" verkaufen will, hat sich seit 25 Jahren nicht weitergebildet!

Der zweite Grund ist, das die Ärzte meiner Meinung nach ein "mechanisches" Bild des menschlichen Körpers haben. Wie man eine Maschine reparieren kann, so kann man auch den Körper reparieren. Krebs wird herausgeschnitten, Blutgefäße durch Röhren ersetzt, Knochen durch Titan. Selbst der "Motoraustausch" (Herztransplantation) ist möglich. In dieser einfachen Ursache ? Wirkungsbeziehung waren alle hier vorgestellten Beispiel logisch: Zu viel Natrium ? Bluthochdruck. Doch der Mensch ist keine Maschine. Er kann wichtige Parameter konstant halten, auch wenn der Input variiert. Gerade bei der Nahrung ist dies wichtig, denn diese schwankt nicht nur in der Menge sondern auch in der Zusammensetzung. Man muss nur einmal um den Globus reisen um festzustellen wie unterschiedlich sich verschiedene Völker ernähren. Manche fast pflanzlich (Wie viele Völker in Asien fast nur von Reis und Gemüse), manche vor allem von Fisch (Japaner, Eskimos), andere vor allem von Fleisch (Massai, Nomaden in der Taiga). Der Körper kann alle diese Unterschiede auffangen. Das dieses Weltbild falsch ist, zeigt sich auch an anderer Stelle in der Medizin, z.B. bei psychosomatischen Krankheiten die keine organische Grundlage haben.

Im Gegenteil. Man vermutet inzwischen, dass der Verdauungstrakt, der mit 100 Millionen Nervenzellen fast schon 1 % der "Kapazität" des Gehirns hat, eine zweite unwillkürliche Steuerung von vielen Körperfunktionen darstellt. Jeder kennt die Situation, wenn Darm und Magen in Stresssituationen einem übel mitspielen. Aber viele Wissenschaftler vermuten auch, das hier Regelungskreisläufe unabhängig vom Gehirn arbeiten. Regelungskreisläufe die merken, wenn am Gaumen Aromastoffe vollmundige Nahrung versprechen und im Darm nur Light-Food ankommt. Regelungskreisläufe, welche Diäten als regelmäßige Hungersnöte interpretieren und mit dem vermehrten Anlegen von Fettpolstern reagieren. Offensichtlich ist unser Darm intelligenter als die Ernährungsindustrie....

Quelle: Initiative Information – Natur - Gesellschaft



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Letzte Aktualisierung am 29.02.2008