Unsere Themen:
ASTHMA: Wenn
Schulmedizin hilflos ist. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen haben in
den vergangenen Jahren gezeigt, dass weltweit immer mehr Kinder an Allergien und
Asthma erkranken. Die Ursachen sind wissenschaftlich weitgehend
unbekannt.
NEURODERMITIS:
Schulmedizin nur für Symptome zuständig. Neurodermitis gehört aus der Sicht des
Schulmediziners zu den Hauterkrankungen und wird dementsprechend behandelt.
Allergien werden in diesem Zusammenhang in Betracht gezogen, können jedoch mit
den bestehenden, schulmedizinischen Testmethoden nicht zufrieden stellend
nachgewiesen werden.
HEUSCHNUPFEN: Wenn
der Heuschnupfen zur Last wird. Heuschnupfen" ist eine bestimmte Form des
„allergischen" Schnupfens, dessen "Auslöser" Pollen sein können. Pollen sind
aber nicht die Ursache für allergische Reaktionen.
KATZENALLERGIE: Sie leiden unter einer Katzenallergie? Der
hilflos wirkende schulmedizinische Rat beschränkt sich meist auf den Hinweis,
dass die Katze zu meiden, oder besser abzugeben ist. Wir sehen das ganz
anders.
KONTAKTALLERGIE: Wenn die Haut sich rötet. Bei der Allergie handelt
es sich daher stets um eine fehlende oder falsche "Gebrauchsanweisung" des
Körpers, um mit den zugrunde liegenden Stoffen sach- und fachgerecht umgehen zu
können.
MCS: Wenn der
Körper auf scheinbar alles reagiert. Durch eigene Tests hat sich im Labor
vielfach bestätigt, dass die Grundursache nicht ausschließlich Chemikalien
alleine sind, sondern Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten, die erst im
Zusammenspiel mit weiteren Pseudo-Allergien auf Chemikalien etc. diese stärksten
Reaktionen auslösen. Die Unverträglichkeiten auf Nahrungsmittel werden auch bei
diesen Intoleranzen wieder weit unterschätzt.
NESSELSUCHT: Ursachen wissenschaftlich unbekannt. Nesselsucht
(Urtikaria) ist eine rasch eintretende Überempfindlichkeitsreaktion (Allergie)
des Körpers gegen bestimmte Substanzen. Innerhalb von wenigen Minuten bis
Stunden kommt es zur Ausbildung von meist roten (selten weißen), stark juckenden
Quaddeln, entweder örtlich begrenzt oder am ganzen Körper.
PSYCHOSOMATISCHE EINFLÜSSE: Wie die Psyche Einfluss auf
unsere Körpersteuerung nimmt. Vielfach hört man von so genannten
psycho-somatischen Erkrankungen. Damit wird ausgedrückt, dass es Erkrankungen
gibt, die nicht organisch bedingt, sondern durch das psychische Empfinden
ausgelöst worden sind.
SCHULSCHWIERIGKEITEN/ADS: Wenn dem Körper das Ventil
fehlt. Zeigt Ihr Kind unerklärliche Verhaltensweisen? Ist es oftmals aggressiv
und kann sich nicht konzentrieren? Zeigt Ihr Kind Lese- und
Rechtschreibschwächen? Ist Ihr Kind ein Tagträumer mit zurückhaltender Neigung?
Liegt die medizinische Diagnose ADS oder ADHS vor?
TIERHAARALLERGIE: Muss das Tier abgeschafft werden? Eine
Haustierallergie ist keine echte Allergie, sondern eine
Überempfindlichkeitsreaktion, wobei das Tier nie die Ursache, sondern lediglich
der Auslöser dieser ohnehin vorhandenen Störung ist.
WIRBELSÄULE: Wenn der Schmerz immer wieder kommt.
Grundlagenforscher haben in letzter Zeit, nachdem moderne Diagnostikgeräte
vorliegen, große Fortschritte zu verzeichnen. So ist inzwischen der Beweis für
ein „Schmerz-Gedächtnis" erbracht.
ZÖLIAKIE: Mediziner glauben, dass Zöliakie nicht heilbar ist. Was an
der Oberfläche als zusammen-hanglose Krankheitsbilder erscheint, hat als tiefere
Ursache eine Gliadin-Unverträglichkeit, die eine Kettenreaktion im biochemischen
Apparat auslöst.
Unausgeglichen und müde?: Im guten gesundheitlichen Normalzustand
und ohne negativer innerer und äußerer Einflüsse befindet sich unser Organismus
in einem ausgeglichenen Gleichgewicht in der so genannten Homöosthase.
Allergiefrei leben?: Wer kennt das nicht: unwiderstehliche
Süßigkeiten, ein frisches Brötchen mit Ei oder Gänsebraten mit Knödel, einfach
ein Genuss auf den man ungern verzichtet.
Die Dogmatisierung der Medizin: ...oder warum Medizinmodelle bei
chronischen Beschwerden nicht funktionieren. Die Wissenschaft, die ursprünglich
antrat, um falsche Dogmen zu überwinden, hat nach jungfräulichen Phasen des
Staunens und Forschens mit zunehmendem Machtbewusstsein einen strengen
Dogmatismus eingeführt, ohne sich dabei noch ihrer ursprünglichen Aufgabe zu
widmen.
ADS/ADHS: Zeigt Ihr
Kind unerklärliche Verhaltensweisen? Ist es oftmals aggressiv und kann sich
nicht konzentrieren? Zeigt Ihr Kind Lese- und Rechtschreibschwächen? Ist Ihr
Kind ein Tagträumer mit zurückhaltender Neigung? Liegt die Diagnose ADS oder
ADHS vor?
Chronisch müde - Das Rätsel um CFS: Fix und fertig, zum Umfallen
müde, ausgebrannt, ... Jeder von uns kennt das Gefühl, nicht mehr weiter zu
können. Zum Glück geht dieser Zustand meist vorüber. Nach einer gut
durchschlafenen Nacht sieht die Welt normalerweise schon wieder anders aus.
Schwere Epilepsie durch Allergien?: Ein Bericht von Heilpraktikerin
Beatrice Winniker (Kooperationspartner von Allergie-Immun).
Die
Kuhmilchallergie: Dabei ist den meisten Allergikern nicht einmal bekannt,
dass sie diese "Fehlregulation" von mindestens einem Elternteil vererbt bekommen
haben. Die Schulmedizin ist hilflos, weil sie ausschließlich auf Allergene
abstellt, und die dadurch hervorgerufenen Symptome wie Juckreiz, Blähbauch,
Asthma, Neurodermitis etc. versucht, mit chemischen Mittel – sprich Medikamente
– halbwegs zu unterbinden.
Laktose-Intoleranz: Laktose-Intoleranz gilt in der
schulmedizinischen Meinung als Unverträglichkeit und gehört so zu den
chronischen Krankheiten. Das im medizinischen Bereich auch hier keine Lösungen
gefunden werden, liegt nach unserer Meinung ebenfalls daran, dass
schulmedizinisch noch immer ein veraltetes Modell des Schlüssel-Schloss-Prinzips
zugrunde gelegt wird.
IgG-Tests sinnlos – und was ist mit IgE-Tests?: Viele Menschen
können ein Lied davon singen. Und wer nicht selbst unter einer Allergie leidet,
kennt häufig Betroffene.
Umwelt-Labor bestätigt PSP-Analyse auf chemische
Belastungsfaktoren: Ein Erfahrungsbericht, der uns als Kontrollbogen
nach der ersten Tropfeneinnahme eingesandt wurde.
Forscher bestätigen indirekt die These von Allergie-Immun:
Allergische Reaktionen werden ausgelöst, wenn vom Immunsystem bestimmte Proteine
nicht als Eigene oder Artverwandte angesehen werden.
Die großen Ernährungsirrtümer: In kaum einen Bereich des Lebens gibt
es derart viele widersprüchliche Theorien, Aussagen, Behauptungen und Weisheiten
wie im Bereich der Ernährung. Es haben sich über Jahrzehnte viele Vorurteile und
schnelle Beurteilungen im Bewußtsein der Bevölkerung durchgesetzt.
Unausgeglichen und müde?
|
Im guten gesundheitlichen Normalzustand und ohne negativer innerer und
äußerer Einflüsse befindet sich unser Organismus in einem ausgeglichenen
Gleichgewicht in der so genannten Homöosthase. Kommt dieser Zustand durch
negative innere (Konflikte) oder äußere (Allergene) Einflüsse wie
z.B. durch Umweltbelastungen aus seiner Balance, so wird das körperliche
Wohlbefinden gestört. Vitalität und Kraft und die körpereigene
Regenerationsfähigkeit lässt nach, der Körper wird anfällig.
Wenn sich die natürliche elektromagnetische Ladung, die Vitalenergie im
Körper verringert, was bei Allergikern grundsätzlich der Fall ist, führt
dies zu einer geschwächten Leistungsfähigkeit des Körpers insgesamt, so dass er
auf bestimmte, meist völlig harmlose Stoffe mit einer Abwehr reagiert. Unser
Körper bedient sich dabei einfacher Schalter (Aktionspotenziale), die darüber
entscheiden, ob ein Stoff abgelehnt oder richtig erkannt wird. Liegt das
Aktionspotenzial bei harmlosen Stoffen zu niedrig, wird der chemische Prozess
der Abwehrmaßnahmen in Gang gesetzt, wie z.B. die Ausschüttung von Histamin,
welches den Juckreiz verursacht.
Bei zu geringer Vitalenergie können neben allergischen Reaktionen, weitere
negative Prozesse wie Unterfunktion vereinzelter Organe, Drüsensysteme oder
ganzer Zellgruppen entstehen.
Wie einfach wäre es, wenn man die innere Ladung verstärken und wie eine
Batterie wieder aufladen könnte.
Aufgrund von jahrelanger Forschung, aufbauend auf den daraus gewonnenen
Erkenntnissen, hat Allergie-Immun eine neue Heilmethode entwickelt, die
außerhalb von Medizin und Wissenschaft angesiedelt ist.
Die Lösung
Es ist unserem Forschungsinstitut gelungen, Störungen im Energiefeld des
menschlichen Körpers zu lokalisieren und auf natürliche Weise zu korrigieren.
Das natürlich vorhandene Energiefeld des Körpers wird harmonisiert und
energetisiert. Auf diese Weise normalisiert sich das körpereigene Energiesystem,
die Voraussetzungen zur Verbesserung Ihrer Vitalität werden geschaffen, so dass
der Körper auch nicht weiter allergisch auf harmlose Stoffe reagiert. Um
z. B. nicht weiter auf einen harmlosen Stoff zu reagieren, ist es erforderlich,
dem Energie- und Informationssystem solche Informationen zur Verfügung zu
stellen, dass es von sich aus eine Korrektur vornimmt. Dies ist möglich, weil
wir die Informationen aus dem Blut auslesen können, die zu negativen oder
falschen Reaktionen führen.
Durch Informationsübertragung mittels unserem Energetikum auf das
Energie- und Informationssystem wird eine Harmonisierung erreicht und somit die
Vitalenergie gesteigert. Unsere Methode wirkt an der Quelle Ihrer Kraft, der
Leistungsfähigkeit Ihrer Zellen.
Auch andere Methoden versuchen auf Umwegen eine Harmonisierung und
Vitalenergiesteigerung zu erreichen. Yoga, Meditation, Tai-Chi, Akupunktur,
Homöopathie, Sport und vieles mehr sollen letztlich den Energiefluss in Ihrem
Körper harmonisieren und stärken. Da unsere Heilmethode die zu korrigierenden
Informationen direkt aus dem geschwächten Körper-System selbst erhält, wirkt sie
ohne Umwege direkt und deshalb umso mächtiger.
Nehmen Sie Ihre Gesundheit (wieder) selbst in die Hand, denn letztlich sind
Sie dafür verantwortlich.
Aufgrund Ihres Erst-Tests stellen wir ein - nur auf Sie abgestimmtes
- Energetikum (energetisiertes Lebensmittel und kein Medikament) her. Sie
nehmen das Energetikum 2 Wochen ein. In dieser Zeit wird Ihrem Energie- und
Informationssystem entsprechende Impulse vermittelt, dass z. B. harmlose Stoffe
wie Weizen oder Milch keine Feinde sind, oder Ihrem System wird beigebracht
(reformiert) wieder mit Stoffen umgehen zu können (z. B. Metalle oder
Schimmelpilze), mit denen es einfach nicht umgehen konnte (aufgrund von
Fehlinterpretationen), so dass diese Stoffe (Metalle) im Gewebe abgelagert
wurden, oder sich Pilze im Darm ansiedeln konnten.
Die Wirbelsäule wird ebenso entstört (unnötige Schmerzimpulse), sowie
gestörte Drüsen harmonisiert. Dadurch ist gewährleistet, dass die
Energiepotenziale angehoben werden, so dass Ihr Körper nicht weiter auf harmlose
Stoffe falsch reagiert. Es stärkt somit die Lebensenergie, wirkt regenerierend
und aufbauend, stärkt somit das Immunsystem und fördert die Abwehrkräfte.
Nach Beendigung der Einnahme lassen Sie Ihrem Körper ca. 2 Wochen Zeit, damit
er sich durchjustieren kann. Anschließend senden sie uns eine neue Probe, so
dass wir den Stand der Regeneration kontrollieren können. Finden wir in der
Folgeanalyse weitere energetisch wirkende Störfaktoren, erhalten Sie ein
weiteres Energetikum. Nach Einnahme und wiederum 2 Wochen Regenerationszeit
senden Sie uns wiederum eine Probe ein, um den Heilungserfolg zu
kontrollieren.
Wirkung:
Regenerierend, entspannend, ausgleichend, entfernt Störungen im
Körperpotential, stärkt die Lebensenergie, und dadurch die Abwehrkräfte,
harmonisiert und stärkt die Akupunkturmeridiane, polt den Körper richtig und
bringt vermehrt Kraft ins Leben, verbessert den Stoffwechsel, wirkt positiv auf
Bindegewebe, Haut, Organe, Drüsen und Zellen.
Was unsere Analyse als Störungen aufdeckt, erfahren Sie hier: [weiter lesen...]
Mehr als 5000 durchgeführte energetische Analysen zeigen uns, dass wir auf
dem richtigen Weg sind. Es ist eine spannende Reise, an der Sie teilhaben
können.
|
Nach oben
Allergiefrei leben - geht das überhaupt?
|
Wer kennt das nicht: unwiderstehliche Süßigkeiten, ein frisches Brötchen mit
Ei oder Gänsebraten mit Knödel, einfach ein Genuss auf den man ungern
verzichtet.
Doch viele Allergiker denken mit Schrecken an diese Nahrungsmittel. Sie
können nicht alles essen, weil sie auf die verschiedensten Stoffe reagieren.
Dabei ist den meisten Allergikern nicht einmal bekannt, dass sie diese
"Fehlregulation" von mindestens einem Elternteil vererbt bekommen haben. Die
Schulmedizin ist hilflos, weil sie ausschließlich auf Allergene abstellt, und
die dadurch hervorgerufenen Symptome wie Juckreiz, Blähbauch, Asthma,
Neurodermitis etc. versucht, mit chemischen Mittel – sprich Medikamente –
halbwegs zu unterbinden.
| Erinnerungsfähigkeit biologischer System: Eine
weitere Beobachtung der Biophotonenforschung ist, dass biologische Systeme
eine Art von Erinnerungsfähigkeit für frühere Zustände und Erfahrungen
besitzen. Darauf weist z.B. die Nichtumkehrbarkeit vieler Prozesse hin. In
einem gewissen Mass scheint eine solche Erinnerungsfähigkeit auch gewissen
unbelebten Substanzen eigen zu sein (gewisse Metalle wie Nitinol, Glas).
Wenn sich entsprechende Hinweise bestätigen sollten, wäre besonders eine
Erinnerungsfähigkeit von Wasser von Konsequenz, spielt doch diese Substanz
für das Leben auf dem Planeten Erde eine zentrale Rolle.
Erinnerungsfähigkeit bedeutet auch Lernfähigkeit - ebenfalls ein Faktor,
der auf eine gewisse "Intelligenz" hindeutet. Sollte sich diese
Beobachtung bestätigen, so ist die Durchführbarkeit der von der
Wissenschaft geforderten Reproduzierbarkeit zumindest empfindlich
eingeschränkt. |
Allergien durch Vererbung?
Heute wissen wir dank Biophotonenforschung und der Epigenetik, dass unser
hochkomplexer Körper, bestehend aus Billionen von Zellen eine Art
dreidimensionales Netzwerk bilden, die im Verband auf Signale aus der Umwelt
kollektiv reagieren. Jeder weiß, dass z.B. "Gefühle" einen maßgeblichen Einfluss
auf die chemischen Abläufe des Körpers haben. Doch diese Tatsache wird in der
Wissenschaft nicht beachtet. Das wird auch der Grund dafür sein, dass für
Wissenschaftler, die eine Lösung auf der molekularen Ebene suchen, Allergien und
möglicherweise auch chronische Beschwerden aller Art, Phänomene sind, die sie
nicht kausal erklären können.
Das Analyse- und Therapieverfahren nach Allergie-Immun
Allergie-Immun® hat ein Analyse- und Therapieverfahren entwickelt, welche die
Störungen (Informatives Wirkprinzip) im Körper korrigiert. Es handelt sich dabei
im Wesentlichen um "Kommunikationsfehler", die im Austausch des Körpers
mit seiner Umwelt vorhanden sind. Diese Signalwirkung, die als Gegenmuster zum
Signal in den Zellen gespeichert ist, lässt sich sehr gut korrigieren, weil die
Auslösung chemischer Reaktionen von diesem Muster abhängt. Das heißt: Reagiert
ein Körper auf einen harmlosen Stoff mit Abwehrmaßnahmen, ist für diese Aktion
ein entsprechendes Energieniveau in den Zellen erforderlich. Die Epigenetik
spricht hier von einem "Schalter" der darüber entscheidet, ob ein Gen an- oder
ausgeschaltet wird. Die Biologen sprechen hier von einem "Aktionspotential".
Liegt das Energieniveau unter 50%, werden praktisch die Schalter für
Abwehrmaßnahmen eingeschaltet.
| Nach der klassischen Physik muss immer Energie übertragen werden,
damit Wirkungen ausgelöst werden (je mehr Energie, umso stärker die
Wirkung). Viele experimentelle Beobachtungen können aber so nicht erklärt
werden. Deshalb sagte der sowjetische Physiker Alexander Presman bereits
1968 - in seinem Pionierwerk über die biologischen Wirkungen
elektromagnetischer Felder - bei den Wirkungen dieser Felder auf (und in)
Lebewesen seien "informative Wirkungen" wahrscheinlich wesentlich
bedeutender als Energieübertragung. |
Das Signal selbst stößt immer auf ein ganz individuelles Muster, welches in
den Zellen vorhanden ist. Dieses Muster hat einen ganz bestimmten
Informationsgehalt, eine Struktur, bestehend aus vielen Faktoren. Es ist wie ein
Fingerabdruck aus den Zellen. Diesen "Fingerprint" können wir aus Zellen
ermitteln, decodieren und so auf den Stoff schließen.
Auf der anderen Seite können wir aus diesen Daten wiederum ein Muster
erstellen und polar spiegelbildlich auf Wasser (als Informationsträger) prägen.
Nimmt der Betroffene diese Tropfen (Energetikum) über eine bestimmte Zeit
ein, wird das Muster in den Zellen, welches auf Signale aus der Umwelt reagiert,
verändert und somit schrittweise das Energieniveau erhöht. Die Folge ist, dass
der Körper nicht weiter auf den Stoff reagiert.
Bei uns kann jeder Betroffene abwägen, ob er sich einer wissenschaftlich
gesicherten schulmedizinischen Behandlungsmethode unterziehen möchte, die
beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine
Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend
gesicherte Therapie erproben will, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise
die Chance einer Heilung bietet.
|
Nach oben
Die Dogmatisierung der Medizin
...oder warum Medizinmodelle bei chronischen Beschwerden nicht
funktionieren.
Die Wissenschaft, die ursprünglich antrat, um falsche Dogmen zu überwinden,
hat nach jungfräulichen Phasen des Staunens und Forschens mit zunehmendem
Machtbewusstsein einen strengen Dogmatismus eingeführt, ohne sich dabei noch
ihrer ursprünglichen Aufgabe zu widmen. Einige der Dogmen der
Erfahrungswissenschaft Medizin möchte ich etwas genauer untersuchen, da sie eben
genannte akute Probleme heraufbeschwören und da sie in ihrer Ausschließlichkeit
falsch sind. Das Dogma von der Lokalisierbarkeit
Biologische Vorgänge und Funktionen sollen nach herkömmlicher
wissenschaftlicher Auffassung lokal fassbare materielle Ursachen haben.
Diese Vorstellung geht im Wesentlichen auf Paul Ehrlich zurück, ohne wirklich
von ihm zu stammen. Der Meister wurde – wie das so häufig der Fall ist –
offenbar falsch interpretiert. Ihm war bei Versuchen, Bakterien zu färben,
aufgefallen, dass einige der pathogenen Mikroorganismen empfindlich auf
bestimmte Farbstoffe reagieren.
Es müsse Substanzen geben, die sich ebenso wie diese Farbstoffe selektiv an
Mikroben anlagern und sie dabei schädigen, folgerte der Nestor der Allopathie.
Das erste Chemotherapeutikum, das Salvarsan, das Ehrlich daraufhin
entwickelte, war sicher eine bedeutende und in unzähligen Fällen lebensrettende
Folge seiner an sich auch zutreffenden Überlegung. Fragwürdiger sollte sich aber
das Dogma erweisen, das sich dann gewissermaßen als Axiom chemischer
Kommunikation durchsetzte. Sein berühmter Satz „Corpora non agunt, nisi
fixata” (Stoffe wirken nicht, wenn sie nicht gebunden werden) lieferte die Basis
der modernen Rezeptortheorie, aber auch den unhaltbaren
Ausschließlichkeitsanspruch zur Erklärung der Kommunikation innerhalb und
zwischen biologischen Systemen.
Abb. 1.7 erklärt dieses Prinzip der Informationsvermittlung. Eine
Sendersubstanz, zum Beispiel ein Makromolekül der Zellmembran oder des
Zellkerns, entlässt ein Botenmolekül, beispielsweise ein Hormon oder einen
Transmitterstoff. Dieser substanzielle Zwischenträger wird schließlich an ein
passendes Zielobjekt (Rezeptor) gebunden und löst auf diese Weise eine
spezifische Reaktion aus. An diesem „Schlüssel-Schloss"-Modell [4, 16]
orientiert sich die Bio-Wissenschaft auch noch heute. In Forschungsinstituten
der USA hat diese Vorstellung bereits zur Suche nach „Psycho-Rezeptoren”
geführt. Es ist unbestreitbar, dass zum Beispiel Enzym-Substrat-Reaktionen - die
einen bedeutenden Anteil der molekularen Reaktionen in der Zelle ausmachen -
oder Wirkungen der Pharmaka im einfachsten Modell so erklärt werden können. Auch
die Geburtenrate der Bevölkerung lässt sich mechanisch stets auch auf
Stoßprozesse lokalisierbarer Einheiten zurückführen. Die begrenzte Anwendbarkeit
einfacher Modelle darf aber nicht als Beweis dafür betrachtet werden, dass
Lebewesen von streng lokalisierbaren Funktionseinheiten (zum Beispiel Molekülen)
gesteuert werden. So wirken Temperatur, Klima, pH-Wert und viele weitere
nichtlokale physikalische oder „psychische” Einflüsse unbestreitbar in
erheblichem Ausmaß auf die biologische Funktion ein.
Dass bei den meisten Erkrankungen erfahrungsgemäß die Rückführung auf „kranke
Moleküle” nicht gelingt und restlos auch nie gelingen kann, erklärt die Medizin
selbst heute noch nicht mit der begrenzten Gültigkeit des Modells, sondern mit
der „Komplexität” lebender Systeme. Folgerichtig kann sie sich als Medikamente
nur Substanzen vorstellen, die in dieses Netzwerk nach dem Schema der Abb. 1.7
eingreifen. Sie fördern oder unterbinden dann bestimmte Nachrichten, indem sie
die notwendigen Rezeptoren ersetzen oder blockieren oder indem sie Botenstoffe
substituieren oder abfangen, Sendersubstanzen durch chemische Bindungen anregen
oder inaktivieren. Da es im Prinzip keine Nachrichtenübermittlung gibt, die
nicht durch diesen einfachen substanziellen Mechanismus zu modellieren wäre,
nimmt die überwiegende Mehrheit der Biowissenschaftler an, dass in Lebewesen
keine anderen Kommunikationssysteme existierten oder notwendig seien, um „Leben”
zu verstehen. Wie jeder aber schon aus Erfahrung weiß, ist eine solche
Einschränkung naiv. Die Menschheit benutzte von Beginn an Berührungen, Laute,
Feuerzeichen und viele weitere nichtsubstanzielle Signale zur Verständigung. Bei
exakter und gründlicher Betrachtung des Problems kann im Übrigen ein Stoff nicht
wegen der Notwendigkeit reproduzierbarer Modulationsfähigkeit seiner Struktur
allein nie der wirkliche Überträger von Botschaften sein. Die Botschaft ist
stets gebunden in die Dualität einer aperiodischen - als Überraschung dienenden
- Variabilität einer periodischen, allgemein akzeptierten Grundstruktur. Nur die
grundsätzliche Besetzbarkeit des gleichen Phasenraum-Volumens kann das überhaupt
erst ermöglichen.
Pech für diese triviale Erkenntnis war es, dass sich schließlich auch
Briefträger den Informationsvermittlern anschlossen. Und den überzeugten
Botenstoffexperten muss entgegnet werden: Schließen die Briefträger alle
anderen Kommunikationsmöglichkeiten mit Licht und Schall und allen
weiteren elektromagnetischen Wellen im drahtlosen Funkverkehr aus, nur
deshalb, weil man Briefträger anfassen und sogar im Reagenzglas nachweisen kann?
Gleichgültig um welche Art der Kommunikation es sich handelt, sie kann bei
genauer Betrachtung nicht allein und auch nicht im Wesentlichen auf
Botenstoffen beruhen. Moleküle sind und bleiben dumm. Unter der „Dummheit”
von Molekülen verstehen wir ihre Eigenschaft, sich durch Wechselwirkung mit
ihrer Umgebung nicht selbst aus ihrem grundsätzlich lokalen Verhalten befreien
zu können. Moleküle können von sich aus niemals wissen, an wen sie sich zu
wenden haben. Sie sind stets auf die Vermittlung durch Kräfte (beispielsweise
elektrische Feldkräfte) angewiesen - falls sie nicht über esoterische
Fähigkeiten verfügen.

Abb. 1.7 "Schlüssel-Schloss"-Hypothese der Rezeptortheorie
Auszug aus dem Buch von Prof. Popp "Biophotonen
- Neue Horizonte in der Medizin"
Nach oben
ADS/ADHS
Schulschwierigkeiten? – Teufelskreis der allergischen Reaktion!
- Zeigt Ihr Kind unerklärliche Verhaltensweisen?
- Ist es oftmals aggressiv und kann sich nicht konzentrieren?
- Zeigt Ihr Kind Lese- und Rechtschreibschwächen?
- Ist Ihr Kind ein Tagträumer mit zurückhaltender Neigung?
- Liegt die Diagnose ADS oder ADHS vor?
In solchen Fällen verordnet die Schulmedizin vielmals Amphetamine, wobei in
der Regel Ritalin (fällt unter das Betäubungsmittelgesetz) das Mittel der Wahl
ist. Siehe auch unter: Ritalin-Kritik.
Bevor Sie Ihr Kind jahrelang mit Ritalin ruhig stellen, lesen Sie zuerst
einige Fallbeispiele.
Zu den Hauptsymptomen gehören: Unruhe, Impulsivität, leicht ablenkbar, starke
Schwankungen des Interesses, der Lust und Stimmung, flüchtige Affekte (Gefühle,
Motive, Stimmungen), dadurch sehr anregungsorientiert (Kick) und manchmal
Langeweileanfällig, manchmal dominant und ichbezogen, launisch bis reizbar,
aggressiv bis hin zu Wutanfällen, eigene Erlebniswelt, Außenseitererleben,
Probleme mit Struktur, Ordnung und Planung, ganz allgemein
Lenkungsprobleme.
Zeigt Ihr Kind Auffälligkeiten in diese Richtung, dann sollten Sie einmal
ernsthaft darüber nachdenken, ob Ihr Kind nicht unter einer
Nahrungsmittelunverträglichkeit leidet, neben vielen anderen harmlosen Stoffen,
die jedoch vom Körpersystem falsch interpretiert, und irrtümlich als "Feinde"
angesehen werden.
Betrachtet man die Auffälligkeiten der Kinder einmal von einer ganz anderen
Seite, so wird schnell klar, wo die Störungen herkommen. Denn wir wissen heute
ziemlich sicher, dass unser Körper in erster Linie nicht über chemische Prozesse
gesteuert wird, sondern primär über unser Energie- und Informationssystem. Das
komplexeste informationsverarbeitende System ist somit zweifelsohne der Mensch.
Liegen hier Kommunikationsstörungen mit der Umwelt vor, zeigen sich die
unterschiedlichsten Symptome.
Nun ist es bei einem „normalen“ Allergiker so, dass sich Symptome meist in
sichtbare Zonen zeigen, wie der Haut beim Neurodermitiker, oder über die Lunge,
wie beim Asthmatiker. Symptome sind sozusagen das Ventil, über das der Körper
seine überschüssige Energie abbaut, denn der Kampf gegen vermeintliche „Feinde“
verursacht immer ein zuviel an Energien und auf der anderen Seite ein zu wenig
an Energien für die normale Regulation. Da wir aber nur 100% an Energie zur
Verfügung haben, werden Energien aus anderen Regionen abgezogen (somit
unterversorgt), um den Kampf zu unterstützen.
Bei vielen Allergikern gibt es aber so ein Ventil nicht. Das heißt: der
Betroffene sucht einen anderen Weg, um die überschießende Energie loszuwerden.
Die Folge ist, der Betroffene möchte quasi aus seiner Haut fahren, weil
energetisch ein Überdruck erzeugt wird; er wird aggressiv, unkonzentriert etc.
Was können Sie tun?
Sie als Betroffene Eltern können abwägen, ob Sie Ihr Kind einer
wissenschaftlich gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt
gibt) unterziehen möchten, die beispielsweise mit bekannten
Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der
Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte
Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und
möglicherweise die Chance einer Heilung bietet.
Fordern Sie unseren PSP-Test an, der nicht wie im Fall von herkömmlichen
Allergie-Tests nur mögliche Auslöser wie Pollen & Co. aufzeigt,
sondern die wahren Ursachen erkennt, die in der Nahrung verborgen ist. So
reagiert ein Allergiker deshalb mit Abwehrmaßnahmen, weil der eigene
Körper artfremde Proteine (z. B. aus dem Weizen oder der Kuhmilch) nur zu
50% als artverwandte Proteine einstuft. Erst wenn zu mehr als 54% eine
Übereinstimmung mit den eigenen Proteinen vorhanden ist (was bei jedem
Nicht-Allergiker der Fall ist), bleibt die Reaktion aus.
|
Nach oben
Allergisches Asthma
|
Was ist allergisches Asthma nach dem heutigen Stand?
Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen haben in den vergangenen Jahren
gezeigt, dass weltweit immer mehr Kinder an Allergien und Asthma erkranken.
Eine solche Zunahme der Erkrankungen wird auch in Deutschland
beobachtet. Die Ursachen sind wissenschaftlich weitgehend unbekannt.
Fanden sich vor 10 Jahren in den neuen Bundesländern noch deutlich niedrigere
Asthmazahlen, so sieht man heute in beiden Teilen Deutschlands für Asthma,
Heuschnupfen-Symptome und Neurodermitis vergleichbar hohe Erkrankungszahlen.
Heute trifft man in jeder Schulklasse auf durchschnittlich 2 Asthmatiker und 3
Kinder, die unter Heuschnupfen-Symptomen leiden.
Nach Angabe der
Mediziner steht hierbei die Behandlung mit entzündungshemmenden Medikamenten
ganz im Vordergrund der medizinischen Bemühungen.
Das macht deutlich,
dass ausschließlich gegen Symptome vorgegangen, jedoch nicht nach der Ursache
gesucht wird. Hinzu kommt, dass durch ständige Medikamentengabe der Körper bald
auch dagegen allergische Reaktionen entwickelt.
Warum steigen die Zahlen
so dramatisch an, obwohl Jahr für Jahr mehr Ärzte zur Versorgung der Bevölkerung
zur Verfügung stehen?
Warum werden Kinder immer kranker statt
gesünder?
Die Antwort ist so plausibel wie einfach. Die Schulmedizin
steckt in einer Sackgasse. Die Ursachen sind weitgehend
unbekannt. Die Ursachen allergischer Reaktionen
Allergische Reaktionen werden ausgelöst, wenn vom Immunsystem bestimmte
Proteine in Nahrungsmittel wie Weizen- und Milchprodukte nicht als artverwandte
Proteine erkannt werden. Dabei muss die Übereinstimmung mit den körpereigenen
Proteinen größer als 54% betragen. Das bestätigt auch eine Studie der
Medizinischen Universität Wien, die kürzlich in der international renomierten
Fachzeitschrift "The Journal of Allergy and Clinical Immunology" publiziert
wurde.
Erst wenn das Immunsystem Proteine aus Nahrungsmittel zu mehr als 54% als
artverwandte Proteine erkennen kann (was bei Nichtallergikern grundsätzlich der
Fall ist), erfolgen keine Abwehrmaßnahmen, und die Auslöser wie Pollen & Co.
werden als Warnhinweise nutz- und wirkungslos. Die erste Therapie gegen
die Ursachen?
Die von Allergie-Immun entwickelte PSP-Therapie, die nicht mit chemischen
Stoffen arbeitet (daher sind unsere Tropfen auch kein Medikament sondern ein
Energetikum), sondern ausschließlich mit Informationen (der Körper ist das
größte informationsverarbeitende System überhaupt), zielt darauf ab, dem
Immunsystem - was ja irrtümlich Proteine aus Nahrungsmittel als Feind einstuft -
beizubringen, diese Proteine aus Nahrungsmittel wieder als arteigene Proteine zu
erkennen. Weizen und Kuhmilch sind schließlich nicht umsonst
Grundnahrungsmittel. Daher halten wir z. B. Ausschlussdiäten insofern für
gefährlich, weil man dem Körper möglicherweise Stoffe vorenthält, obwohl keiner
so richtig weiß, welche Stoffe der Körper gerade benötigt. Das einst
natürlich vorhandene „Gefühl für das Richtige“ wird somit unterdrückt und meist
nur kopfgesteuert gehandelt (ich habe mal gehört, das dies und dass gefährlich
oder ungesund sein soll).
Dem Grunde nach handelt es sich bei diesem einzigartigen
Therapie-Verfahren um eine Umprogrammierung der Zellen.
Mediziner versuchen ja bekanntlich den Körper an Auslöser zu
gewöhnen, was einem Abstumpfen auf natürliche Reize gleich kommt.
Allergie-Immun hingegen bedient sich hier keiner chemischen Stoffe oder
Substanzen wie die Schulmedizin, oder wie im Fall der Homöopathie der
Informationen von Fremdstoffen wie Pflanzen etc., sondern vielmehr der
körpereigenen Informationen auf artfremde Proteine, die ganz ohne
Zweifel in jedem Körper vorhanden sein müssen. Wie sollte er auch sonst eine
Übereinstimmung der artfremden Proteine mit den körpereigenen Proteinen
bewerkstelligen?
Was können Sie tun?
Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich
gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen
möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist
und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue,
noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die
nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer
Heilung bietet.
Fordern Sie unseren PSP-Test an, der nicht wie im Fall von herkömmlichen
Allergie-Tests nur mögliche Auslöser wie Pollen & Co. aufzeigt,
sondern die wahren Ursachen erkennt, die in der Nahrung verborgen ist. So
reagiert ein Allergiker deshalb mit Abwehrmaßnahmen, weil der eigene
Körper artfremde Proteine (z. B. aus dem Weizen oder der Kuhmilch) nur zu
50% als artverwandte Proteine einstuft. Erst wenn zu mehr als 54% eine
Übereinstimmung mit den eigenen Proteinen vorhanden ist (was bei jedem
Nicht-Allergiker der Fall ist), bleibt die Reaktion aus.
Test/Therapie bestellen
|
Nach oben
Chronisch müde - Das Rätsel um CFS

Fix und fertig, zum Umfallen müde, ausgebrannt, ... Jeder von uns kennt das
Gefühl, nicht mehr weiter zu können. Zum Glück geht dieser Zustand meist
vorüber. Nach einer gut durchschlafenen Nacht sieht die Welt normalerweise schon
wieder anders aus. Für manche Menschen jedoch wird Erschöpfung zum tragischen
Dauerzustand. Sie leiden an chronischer Erschöpfung, kurz CFS (Chronic Fatigue
Syndrom). Oft beginnt es ganz harmlos. Nach schwerem Stress, einer Grippe oder
einer anderen Infektion erholt man sich nicht mehr ganz. Man fühlt sich ständig
angeschlagen oder überanstrengt. Der Körper spielt nicht mehr mit. Manche
Betroffene bekommen Fieber, wenn sie nur ein paar Treppenstufen
steigen.
Wie viele Menschen in Deutschland an CFS leiden, ist ungewiss.
Schätzungen schwanken zwischen 300.000 und 1,5 Millionen Betroffenen. Die
Dunkelziffer ist hoch. Denn CFS gibt Patienten und Ärzten gleichermaßen Rätsel
auf. Die Symptome sind vielfältig, die Ursachen ungewiss. CFS-Patienten leiden
zum Beispiel unter Kopf-, Hals- oder Muskelschmerzen, empfindlichen Lymphknoten
oder nicht erholsamem Schlaf. Als Auslöser werden unter anderem psychische
Belastungen, Pilze, Viren oder Umwelteinflüsse diskutiert.
Viele CFS-Patienten schämen sich für ihre Schwäche und überspielen sie. Oder
sie erleben eine jahrelange Odyssee von Arzt zu Arzt. Oft werden ihre
Beschwerden nicht ernstgenommen, die Erkrankten als Drückeberger oder als
Hypochonder verurteilt. Die angloamerikanischen Länder bemühen sich
verstärkt, das geheimnisvolle Leiden aufzuklären. In Großbritannien wurde ein
CFS-Report veröffentlicht, der das chronische Erschöpfungssyndrom ausdrücklich
als "reale Krankheit" anerkennt. Und in den USA flossen 12,9 Millionen Dollar in
ein CFS-Forschungsprogramm.
Gehören Sie auch zu diesen Menschen?
Wenn ja, dann gibt es vielleicht eine Möglichkeit aus diesem Dauerzustand
heraus zu kommen.
Allergie-Immun beschäftigt sich seit Jahren mit den Ursachen chronischer
Beschwerden, die weder wissenschaftlich noch schulmedizinisch kausal erklärt
werden können. Das heißt: die Ursachen dieser Dauerstörungen sind weitgehend
unbekannt.
Betrachtet man die Auffälligkeiten der Personen einmal von einer ganz anderen
Seite, so wird schnell klar, wo die Störungen herkommen. Denn wir wissen heute
ziemlich sicher, dass unser Körper in erster Linie nicht über chemische Prozesse
(Wissenschaft, Schulmedizin) gesteuert wird, sondern über ein
elektromagnetisches Feld, das jedes Lebewesen umgibt. Dieses überlagerte ideal
organisierte elektromagnetische Feld erzeugt und optimiert eben jene
Selbstheilungskräfte. Eingebettet in diese umfassende Regulation, die alle
Teile des Lebewesens miteinander verbindet, sind neben der Immunabwehr z. B.
Reparaturmechanismen, aber auch die "Psyche". So wissen wir genau - dank den
Forschungen des Physikers Prof. Popp - dass dieses übergeordnete Feld
nicht einem "additiven", sondern einem "multiplikativen"
Gestaltungsprinzip folgt. Veränderungen in diesem Feld haben eine
ordnende Wirkung bis auf der zellulären Ebene. Das heißt: Störungen,
gleich welcher Art, zeigen sich bereits im Regulationsfeld, bevor
es auf zellulärer Ebene sichtbar wird. Krankheit ist nach dieser Sichtweise die
Folge eines dauergestörten Regulationsfeldes.
Das Regulationsfeld – oder auch Informationsfeld genannt – stellt unsere
Schnittstelle zur Umwelt dar. Liegen hier Störungen in Form von
Kommunikationsfehler vor, hat das Auswirkungen auf die zellulare Ebene. So ist
es ganz entscheidend, dass Stoffe, gleich welcher Art auch richtig identifiziert
werden. Ist das nicht der Fall, reagiert der Körper z. B. mit Abwehrmaßnahmen,
die er in den verschiedensten Symptomen anzeigt. Diese Aktionen kosten
grundsätzlich Energie. Energie, die der Körper aus anderen Regionen abziehen
muss. Zu vergleichen mit einer Heizung, bei der Sie im Winter alle Fenster offen
stehen lassen. Der Energieverbrauch ist um ein Vielfaches erhöht, völlig nutzlos
und sorgt letztendlich dafür, dass die Heizungsanlage wesentlich schneller
altert.
Nun ist es aber auch so, dass der Körper nicht unbedingt Symptome anzeigt wie
bei einem Allergiker, etwa durch einen Heuschnupfen, sondern eben auch durch
ständiges Müdesein. Der Körper verliert zu viel Energie.
Umgekehrt ist es z. B. bei ADS (Hyperaktivität bei Kindern) zu beobachten.
Hier wird die Energie nicht nach außen abgegeben, sondern verbleibt im Körper
selbst. Das ist auch der Grund dafür, dass diese Kinder so unruhig und eben
„zappelig“ sind. Durch viel Bewegung versuchen diese Betroffene die
überschießende Energie abzubauen. Bei beiden Arten der „Energievernichtung“
treten aber fast immer Konzentrationsschwierigkeiten auf.
Der Grund dieser Störungen liegt darin begründet, dass über das
Informationsfeld bestimmte Proteine meist harmloser Stoffe nicht richtig
identifiziert werden. Das heißt: Unser Informationsfeld prüft artfremde
Proteine mit den körpereigenen Proteinen. Ist die Übereinstimmung kleiner als
50%, werden diese Stoffe als Feind eingestuft. Die chemische Fabrik wird
angeworfen. Zu ähnlichen Ergebnissen kommt auch eine Studie der
Medizinischen Universität Wien.
Die erste Therapie gegen die Ursachen?
Die von Allergie-Immun entwickelte PSP-Therapie, die nicht mit
chemischen Stoffen arbeitet (daher sind unsere Tropfen auch
kein Medikament sondern ein Energetikum), sondern ausschließlich
mit Informationen (der Körper ist das größte informationsverarbeitende
System überhaupt), zielt darauf ab, über das übergeordnete und letztlich
steuernde Regulationsfeld dem Körper beizubringen, diese
Proteine wieder als arteigene Proteine zu erkennen, wie es bei
Nichtallergikern grundsätzlich der Fall ist.
Allergie-Immun hat ein Verfahren entwickelt, dass auf der einen Seite
störende Energiemuster aus einem lebenden System ausfiltern kann, um auf der
anderen Seite diese Muster zu verändern.
Bewerkstelligt wird es durch die Gabe eines Energtikums, wobei das
Energetikum letztlich der Träger von Informationen ist. Jede Information, gleich
welcher Art hat auch eine bestimmte Struktur. Als Gegenstand der
Naturwissenschaften wird unter Information ein potenziell oder
tatsächlich vorhandenes nutzbares oder genutztes Muster von
Materie und/oder Energieformen verstanden, das für einen Betrachter
innerhalb eines bestimmten Kontextes relevant ist.
Information ist das, was sich aus dem Zustand eines Systems für die Zustände
anderer Systeme ableiten lässt. Das Wesentliche an Information ist die
Eigenschaft, Veränderungen im empfangenden System hervorzurufen. Und genau diese
Tatsache macht Allergie-Immun sich zu nutze.
Wenn Sie glauben, dass Ihnen die Schulmedizin nicht helfen kann, haben Sie
hier die Möglichkeit, eine neue Therapieform für sich zu probieren.
Was können Sie tun?
Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich
gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen
möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist
und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue,
noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die
nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer
Heilung bietet.
Unsere Therapie können Sie hier bestellen und ganz bequem zu Hause
durchführen.
|
Nach oben
Schwere Epilepsie durch Allergien?
ein Bericht von Heilpraktikerin Beatrice Winniker (Kooperationspartner
von Allergie-Immun) Pünktlich zu Ostersamstag brachte meine
Katze Mina ihre sechs Jungen zur Welt, die ganze Familie hatte sich schon riesig
auf dieses Ereignis gefreut. Zum Zeitpunkt der Geburt war Mina gerade 1 Jahr
alt. Die ersten Wochen mit den kleinen Katzenbabys verliefen ohne
Schwierigkeiten, meine Katze kümmerte sich liebevoll um ihren Nachwuchs, hatte
reichlich Milch in ihren Zitzen, fraß dementsprechend oft und viel, die Babys
gediehen prächtig. Die heile Welt schien perfekt, bis meine Mina eines Tages
apathisch in der Ecke saß und ihr Appetit gänzlich verflogen
war: Do., 10.05.2007: Erster Besuch beim Tierarzt. Mina war
apathisch, ohne Appetit, das Röntgenbild zeigte eine eventuelle leichte
Verstopfung, ansonsten ohne Befund. Mina bekam Infusionen, Antibiotika,
Schmerzmittel. Ein paar Stunden später wirkte sie wieder etwas munterer und
zeigte wieder Appetit. Sa., 12.05.: Mina war in der
Nacht nicht nach Hause gekommen, hatte ihre Jungen alleine gelassen, wir dachten
an das Schlimmste, dass sie sich zum Sterben in den Wald verkrochen hätte, mit
einem Darmverschluss oder ähnlichem. Um 9 Uhr morgens stand sie plötzlich vor
mir, mit einem irren Blick, weiten Pupillen, an ihrem Hinterteil hing Laub, aber
keine Spuren von Kot. Hatte sie in der Nacht Koliken gehabt und den verstopften
Darm unter Schmerzen entleeren können? Da ich als Heilpraktikerin viel mit
Kinesiologie und auch Psycho-Kinesiologie bei meinen menschlichen Patienten
arbeite und diese Verfahren auch bei meinen Haustieren schon oft eingesetzt
habe, um des Rätsels Lösung zu finden, ging ich gleich ans Werk. Zu meinem
Erstaunen, reagierte Mina im kinesiologischen Test weder auf die angebliche
Verstopfung, noch auf Schmerzen bzw. eine Kolik. Ich war ratlos. Die
darauffolgenden Tage machte sie wieder einen nahezu normalen Eindruck, kümmerte
sich liebevoll um ihre Babys, nur dieser leicht apathische Zustand flackerte
immer wieder mal auf. Die Babys waren nun 5 Wochen alt und wir begannen, sie mit
der Pipette zusätzlich an die Katzenersatzmilch zu gewöhnen, um Mina zu
entlasten. Di., 15.05.: Nachts um 00:30 heftiges
Erbrechen, weite Pupillen, spontanes Wasserlassen, zudem schleifte sie ihre
linke hintere Körperhälfte wie gelähmt hinter sich her. Eine halbe Stunde später
tippte der Tierarzt in seiner Praxis auf eine Vergiftung, wobei ihm die weiten
Pupillen noch schleierhaft schienen. Wieder bekam sie Infusionen, Antibiotika
und Schmerzmittel. Am Morgen war sie wieder munter und
agil. Mi., 16.05.: Um 8:30 erschienen wir zur Nachkontrolle
in der Praxis. Der Tierarzt war erfreut, dass die Behandlung so gut angeschlagen
hatte, erklärte uns, dass auch einige Pflanzenarten solche Vergiftungen auslösen
könnten. In meinen Augen passte das alles langsam überhaupt nicht mehr zusammen,
ich suchte nach dem höheren Zusammenhang der vergangenen Geschehnisse. Wieder
machte in den kinesiologischen Test bei Mina und war erstaunt, dass sie auf die
Frage nach einer akuten Vergiftung nicht schwächend reagierte, wohl aber auf die
Frage nach einer chronischen Vergiftung. Ja, sollte sie womöglich immer wieder
irgendwo an giftigen Pflanzen geknabbert haben? Gegen
nachmittag fiel Mina urplötzlich von ihrem Kratzbaum und hatte vor meinen Augen
dann den ersten typischen epileptischen Anfall. Eine halbe Stunde später folgte
der nächste Anfall. Der Tierarzt war erfreut, die Diagnose endlich gefunden zu
haben: Idiopathische, also primäre Epilepsie! Und die vorangegangenen Ereignisse
sollten die Vorboten gewesen sein, bzw. die ersten verkannten Anfälle. Mina
bekam ein Barbiturat und für schwere Anfälle Valium rektal. Am Nachmittag zeigte
sie beim Tierarzt auf dem Behandlungstisch den nächsten Anfall. Der Tierarzt gab
uns die leise Hoffnung, dass eventuell eine Kastration helfen könnte. Bei
Hündinnen käme es gelegentlich vor, dass nach einer Kastration epileptische
Anfälle vollkommen verschwinden würden, bei Katzen wäre dies nur ein
Behandlungsversuch. Er war aber auch über die rasche Häufung der Anfälle
erschrocken, meinte, hier läge ein sehr schweres Leiden
vor. Do., 17.05.: Wir verbrachten den Tag damit, Mina
von ihren permanenten Anfällen abzuhalten. Zu Beginn eines Anfalls drehte sie
stets den Kopf starr nach links, bevor die Streck-Krämpfe den ganzen Körper
schüttelten – wenn man hier eingriff, ihr den Kopf wieder in die
Ausgangsposition zurückdrehte, sie laut ansprach, Sinnesreize, wie Pfeifen oder
Anpusten setzte, konnte man den Anfall abwehren. Zu viert waren wir den ganzen
Tag damit beschäftigt, Mina von ihren Krampfanfällen abzuhalten. Trotz
hochdosierter Barbituratgaben kamen die Anfälle zum Teil alle fünf
Minuten! Fr., 18.05.: Die Kastration. Mit einem besonderen
Narkoseverfahren und unter großem technischem Überwachungsaufwand wurde Mina
operiert. Sie überlebte. Nun war der Zeitpunkt gekommen, wo ich Herrn Grundmeyer
zu diesem schweren Fall konsultierte und die PSP-Therapie bestellte. Mir war
klar, dass die PSP-Therapie Minas letzte Chance sein würde. Sowohl meine Nerven,
als auch die meiner ganzen Familie lagen blank, wie lange würden wir dieser
nervenaufreibenden Situation noch standhalten können? Sa.,
19.05. – Mo., 21.05.: In diesen Tagen hatte Mina weiter permanent Anfälle,
trotz hochdosierter Barbiturate. Mina wurde rund um die Uhr betreut, damit die
Anfälle im Beginn unterbrochen werden konnten. Trotzdem fürchteten wir alle,
dass ihr Gehirn durch dieses Dauerkrampfen bereits erheblichen Schaden genommen
hatte. Die Anfälle kamen im Minutenrhythmus. Mein kinesiologischer
Test ergab als Auslöser für ihre Epilepsie (jetzt wusste ich, wonach ich zu
suchen hatte) eine starke Schwermetallbelastung und die bereits erwähnte
chronische Vergiftung, und zwar durch die große Futtermenge, also eine große
Menge an Allergenen, die sie über die Wochen des Säugens aufgenommen
hatte. Mina´s Vorgeschichte: Mina wuchs die ersten 7
Wochen in einer Art Heizungs-Ölkeller auf, bis ich sie vorzeitig zu mir nahm,
weil sie ein entzündetes Auge hatte. Nach ihrer ersten
Impfung/Grundimmunisierung zeigte sie die ersten Allergien. Sie beleckte sich
die Innenseiten der Vorderbeine, bis dort kahle Stellen zum Vorschein kamen. Ich
löschte bei ihr einige Allergien aus, die Unverträglichkeit auf Trockenfutter
behielt sie aber bei. Bei uns zuhause bekam sie kein Trockenfutter, wohl aber in
der Nachbarschaft, da hier einige das Futter für alle zugänglich draußen stehen
lassen. Für mich war des Rätsels Lösung gefunden und alle
Zusammenhänge klar: Die Kombination aus tiefliegenden Allergien, die
Schwermetallbelastung und die hohe Allergenzufuhr infolge des vermehrten
Fressens während Trächtigkeit und Säugezeit, führten zu einer totalen
Systemüberlastung und damit auch zu einer Art von Kurzschluss im Gehirn, der
Epilepsie. Di., 22.05.: Um 11 Uhr trafen die
PSP-Tropfen mit der Post ein. Der PSP-Test zeigte bei Mina zahlreiche Allergien
und 7 Blockaden der Wirbelsäule, unter anderem sehr viele Allergien bei den
Schwermetallen. Ich verabreichte zunächst 3 Tropfen, ein paar Stunden später die
nächsten 3 Tropfen. Mina fiel in einen tiefen Schlaf, zum ersten Mal seit Tagen
beruhigte sich ihr verkrampfter Körper. Ab und zu träumte sie heftig, das hatte
ich bei ihr schon lange nicht mehr beobachtet. Noch an diesem Tag wurde ihr
Blick wieder klar, ihr Gesichtsausdruck wieder normal, sie war wieder ins Leben
zurückgekehrt. Seit diesem Tag hat sich ihr
Gesundheitszustand täglich verbessert. Ich verabreichte ihr 3 x täglich 5
Tropfen über ca. 2 Wochen. Sie hatte keinen einzigen Anfall mehr oder auch nur
den Anschein eines Anfalls. Einige Tage reagierte sie noch etwas schreckhaft auf
laute Geräusche, aber auch das hat sich schnell gegeben. Nachdem wir sie zwei
Wochen von ihren Babys getrennt halten mussten, war die Freude überschwenglich,
als Mutter und Kinder wieder aufeinander trafen. Mina hat wieder ein schönes,
jetzt noch stärker glänzendes Fell, ist putzmunter, ruhig und ausgeglichen. Bei
meinen Wald-Spaziergängen mit meinem Hund, begleitet sie mich wieder ab und zu.
Durch diese Wochen des Horrors ist eine tiefe Bindung zwischen uns entstanden,
Mina ist sehr gesprächig und anhänglich geworden. In ihrem Blic stecken
jetzt Extra-Portionen an Weisheit, Dankbarkeit und tiefer Freundschaft.

Das sind die wahren Wunder des Lebens – und wir sind dankbar daran teilhaben
zu dürfen! DANKE.
Vielen Dank dem ganzen Allergie-Immun-Team für die rasche Hilfe und die
mentale Unterstützung!
Beatrice Winicker Heilpraktikerin Trierer Str. 19 63791
Karlstein Tel.: 0 61 88 - 44 86 80 Internet: www.hp-bw.de E-Mail: mailto:b.winniker@gmx.de
Nach oben
Heuschnupfen
Hatschi
Heuschnupfen" oder auch "Pollenallergie" ist eine bestimmte Form des
„allergischen" Schnupfens, dessen "Auslöser" Pollen sind. Pollen sind
aber nicht die Ursache für allergische Reaktionen.
Weder wissenschaftlich noch schulmedizinisch sind die Ursachen bekannt. Was
bisher bekannt sind, sind die Auslöser. Was im Körper abläuft, wenn Pollen auf
die Schleimhaut treffen, dass ist hinreichend bekannt und von der Wissenschaft
bis ins Detail beschrieben. WARUM der Körper auf der chemischen Ebene falsch
reagiert, dass ist den Wissenschaftlern bis heute ein Rätsel.
„Pollenallergien" verursachen saisonale Beschwerden, je nachdem, wann die
jeweilige Pflanze blüht. Wenn Pollen auf Schleimhäute von Heuschnupfenpatienten
gelangen, wird eine allergische Reaktion ausgelöst, vorrangig im Mund und den
Augen.
Die Ursache dieser "Überreaktion" ist auch hier eine
Fehlinterpretation von artfremden Proteinen. Unser Körper akzeptiert nur
solche Proteine, die mind. eine 50%ige Übereinstimmung zu den körpereigenen
Proteinen haben müssen.
Die Veranlagung dazu kann natürlich ebenso vererbt werden, wie z. B. die
blauen Augen der Mama oder das Talent vom Papa. Der neue Wissenschaftszweig der
Epigenetik weist deutlich darauf hin, dass das, was wir
machen, wie wir uns ernähren etc. Einfluss auf unsere Nachkommen haben.
Die Erfahrungen von Allergie-Immun
Unsere Erfahrungen zeigen deutlich, dass nicht die Pollen selbst dafür
verantwortlich sind, dass der Körper falsch reagiert, sondern der Körper des
Betroffenen hat hier einen Identifikationsfehler, den er höchstwahrscheinlich
von einem Elternteil vererbt bekommen hat. So macht es auch für uns wenig Sinn,
die Stoffe (sprich Allergene) verändern zu wollen.
Die wenigsten so
genannten „Allergien" sind wirkliche „echte" Allergien, sondern vielmehr
Auslöser eines Warnlämpchens, um uns zu zeigen, dass im Körper etwas nicht
stimmt. Bei den meisten „Pseudoallergien" handelt es sich um Warnlämpchen, die
schulmedizinisch richtigerweise als Auslöser benannt werden.
Unter dem
Sammelbegriff Allergien werden sowohl allergene Zustände als auch die Krankheit
Allergie verstanden. Dabei kommt es stets bei der Beeinflussung oder Aufnahme
von Stoffen, die nicht toxisch sind, zu psychisch oder physisch atypischen
Reaktionen. Sofern für diese Stoffe eine tatsächliche
Verarbeitungsunverträglichkeit vorliegt, handelt es sich ja nicht mehr um eine
Allergie, sondern um eine entsprechende Störung der biologischen Abläufe der
Verarbeitung, die dann spezifisch diagnostisch und therapeutisch aufgearbeitet
werden muss.
Bei der Allergie handelt es sich daher stets um eine
fehlende oder falsche "Gebrauchsanweisung" des Körpers, um mit den zugrunde
liegenden Stoffen sach- und fachgerecht umgehen zu können. Wie dies auch richtig
als "Fehlprogrammierung" interpretiert wird.
Verwendet eine Hausfrau zum
Kuchenbacken statt Mehl - weil das Rezept nicht stimmt - Gips, dann nutzt es
wenig, dem Kuchenesser einen Hammer zur Verfügung zu stellen, damit er den
Kuchen zerkleinern kann. Hier muss das Rezept und dann das Handling der Hausfrau
verändert werden und nicht im Bauhaus ein Edelstahl-Hammer gekauft
werden.
Nach unserem heutigen Verständnis ist nicht das vermeintliche
„Allergen" der Feind, so z. B. NICHT das Nahrungsmittel wie der Apfel, sondern
der „Fehler" liegt vielmehr im eigenen Körper. Das heißt: Im Körper, besser
gesagt in den Zellen - ist die Information gespeichert, dass hier der Apfel als
Feind erkannt wird.
Dies wiederum ist jedoch eine Falschinterpretation, sonst müssten wohl oder
übel alle Menschen drauf reagieren.
Der Fehler liegt also im eigenen System selbst, welches auf den
vermeintlichen Apfel falsch reagiert. Hier sollte man sich zunächst bewusst
machen, dass der Mensch den Fehler beinhaltet, und nicht der Apfel.
Die Ursachen allergischer Reaktionen
Allergische Reaktionen werden ausgelöst, wenn vom Immunsystem bestimmte
Proteine (z.B. in Nahrungsmittel aus Weizen- und Milchprodukten) nicht als
artverwandte Proteine erkannt werden. Dabei muss die Übereinstimmung mit den
körpereigenen Proteinen größer als 54% betragen. Das bestätigt auch eine Studie der
Medizinischen Universität Wien, die kürzlich in der international renomierten
Fachzeitschrift "The Journal of Allergy and Clinical Immunology" publiziert
wurde.
Erst wenn das Immunsystem Proteine zu mehr als 54% als artverwandte Proteine
erkennen kann (was bei Nichtallergikern grundsätzlich der Fall ist), erfolgen
keine Abwehrmaßnahmen, und die Auslöser wie Pollen & Co. werden als
Warnhinweise nutz- und wirkungslos.
Die erste Therapie gegen die Ursachen
Die von Allergie-Immun entwickelte PSP-Therapie, die nicht mit
chemischen Stoffen arbeitet (daher sind unsere Tropfen auch
kein Medikament sondern ein Energetikum), sondern ausschließlich
mit Informationen (der Körper ist das größte informationsverarbeitende
System überhaupt), zielt darauf ab, dem Immunsystem - was ja irrtümlich
bestimmte Proteine als Feind einstuft - beizubringen, diese Proteine
wieder als arteigene Proteine zu erkennen.
Allergie-Immun geht sogar so weit zu behaupten, dass es in der Hauptsache
Stoffe aus dem Weizen oder der Kuhmilch sind, die seit Generationen als falsche
Handlungsanweisungen vererbt wurden.
Weizen und Kuhmilch sind schließlich nicht umsonst
Grundnahrungsmittel. Daher halten wir z. B. Ausschlussdiäten
insofern für gefährlich, weil man dem Körper möglicherweise Stoffe
vorenthält, obwohl keiner so richtig weiß, welche Stoffe der Körper
gerade benötigt. Das einst natürlich vorhandene „Gefühl für das
Richtige“ wird somit unterdrückt und meist nur kopfgesteuert
gehandelt (ich habe mal gehört, das dies und dass gefährlich oder ungesund sein
soll).
Die Epigenetik spricht hier von einem "Schalter", der entweder in die eine
(keine Reaktion) oder in die andere Richtung (Abwehrreaktion) in den Zellen
gesetzt wird. Dieser Schalter wiederum ist nach unseren Vorstellungen abhängig
von einem bestimmten "Aktionspotential", welches die Zellen veranlasst,
chemische Aktivitäten einzuleiten oder nicht.
Dem Grunde nach handelt es sich bei diesem einzigartigen
PSP-Therapie-Verfahren (uns ist kein ähnliches Verfahren bekannt) um eine
Umprogrammierung der Zellen. Mediziner versuchen ja bekanntlich
den Körper an Auslöser zu gewöhnen, was einem Abstumpfen auf
natürliche Reize gleich kommt.
Allergie-Immun hingegen bedient sich hier keiner chemischen Stoffe oder
Substanzen wie die Schulmedizin, oder wie im Fall der Homöopathie der
Informationen von Fremdstoffen wie Pflanzen etc., sondern vielmehr der
körpereigenen Informationen auf artfremde Proteine, die ganz ohne
Zweifel in jedem Körper vorhanden sein müssen. Wie sollte er auch sonst eine
Übereinstimmung der artfremden Proteine mit den körpereigenen Proteinen
bewerkstelligen?
Ferner wissen wir auch, dass unser hochkomplexer Körper wie ein Netzwerk
arbeitet und auf Signale aus der Umwelt reagiert. Signale bestehen immer aus
Informationen.
Was können Sie tun?
Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich
gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen
möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist
und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue,
noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die
nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer
Heilung bietet.
Fordern Sie unseren PSP-Test an, der nicht wie im Fall von herkömmlichen
Allergie-Tests nur mögliche Auslöser wie Pollen & Co. aufzeigt
(die kennen Sie ja bereits), sondern die wahren Ursachen erkennt, die in
der Nahrung verborgen ist. So reagiert ein Allergiker deshalb mit
Abwehrmaßnahmen, weil der eigene Körper artfremde Proteine (z. B. aus dem
Weizen oder der Kuhmilch) nur zu 50% als artverwandte Proteine einstuft. Erst
wenn zu mehr als 54% eine Übereinstimmung mit den eigenen Proteinen vorhanden
ist (was bei jedem Nicht-Allergiker der Fall ist), bleibt die Reaktion aus.
|
Nach oben
Katzenallergie - Die energetische Störung
|
Der (hilflose) schulmedizinische Rat beschränkt sich meist auf den Hinweis,
dass die Katze (oder grundsätzlich das Tier) zu meiden, oder besser abzugeben
ist. Wir sehen das anders und haben ganz andere Erfahrungen gemacht, denn die
Katze ist nicht die Ursache, sondern lediglich ein Auslöser für eine
körpereigene Regulationsstörung.
Hierfür sind zwei Dinge verantwortlich zu machen:
1. Im Körper
(möglicherweise in der DNS gespeichert) sind Informationen vorhanden, die
bestimmte Stoffe als Feind einstufen, und daraufhin chemische Prozesse
aktivieren. Diese so genannten "Bio-Informationen", die mit normalen
Informationen nichts gemein haben, benutzen Lebewesen grundsätzlich, um mit der
Umwelt zu kommunizieren und sich dadurch zurecht zu finden, und werden
größtenteils unbewusst verarbeitet. Das heißt: Unser Körper reagiert primär auf
Signale aus der Umwelt. Erst dadurch werden unterschiedliche chemische Prozesse
aktiviert.
So ist es z.B. nicht nötig, dass wir Viren etwa erst über unsere Sinne
wahrnehmen müssen (abgesehen davon, dass wir sie wegen ihrer Größe nicht sehen
können), damit unser Körper gegen diese Eindringlinge aktiv wird. Ähnlich wie
ein Funktelefon ist das Lebewesen ebenso im Stande, als Sender und Empfänger
Daten (Bio-Informationen) aufzunehmen, zu verarbeiten und auch wieder abzugeben.
Das ganze "System Lebewesen" wird vermutlich über Biophotonen (das
sind Lichtquanten) auf diese Art und Weise hauptsächlich gesteuert, wobei
Biophotonen offensichtlich als Informations- und Energieträger dienen.
Das heißt: unsere Zellen strahlen ununterbrochen Licht ab. Und wo Licht
reinkommt, muss auch Licht wieder heraus kommen. Dieses Licht ist allerdings so
schwach, dass wir es mit unseren Sinnen nicht wahrnehmen können, dient
allerdings allen Lebewesen zur Kommunikation. So haben Viren z.B. eine andere
Bio-Information, als ein Mensch.
2. Oftmals stecken auch oder zusätzlich,
gerade bei Reaktionen auf Tiere, Pollen, Gräser oder Hausstaub etc. persönlich
erlebte Konflikte dahinter, die als Trauma in das Unterbewusstsein verlagert
wurden, und daraus in ähnlichen Situationen wirken. Es können teilweise ganz
banale Dinge sein, so z. B., dass sich ein Kind einmal erschreckt hat, und ein
Tier war in der Nähe. Wird dieses Erlebnis nicht sofort aufgearbeitet, wird es
ins Unterbewusstsein verlagert. So kann eine Person beim Anblick eines Hundes in
eine Angst- und Paniksituation übergehen, wobei eine andere Person freudig auf
das Tier zugeht. Eine typische Wirkung aus dem Unterbewusstsein, wobei für beide
Personen die Ausgangssituation identisch war. Dennoch ist in diesem Fall der
Hund nicht die Ursache für ganz unterschiedliche Reaktionen der Personen.
Aber auch hierbei handelt es sich wie oben erwähnt, um unbewusst
verarbeitete Bio-Informationen, die jedoch von beiden Personen völlig
unterschiedlich verarbeitet werden.
Allergie-Immun, ein Spezialinstitut
und Labor für komplementärmedizinische Forschung, hat sich darauf spezialisiert,
Bio-Informationen in Lebewesen zu erkennen und zu korrigieren, welche nicht nur
zu falschen chemischen Prozessen führen können, sondern auch zu falschen
Handlungsanweisungen, die ja bekanntlich unbewusst ablaufen und über das
vegetative Nervenstystem ausgelöst werden. Denn nach unseren Erfahrungen
gibt es zwar unendlich viele Auslöser wie Pollen, Tiere, chemische Stoffe,
bestimmte Situationen etc., haben aber mit den eigentlichen Ursachen nichts zu
tun. Stoffe wie etwa Pollen, Gräser, Milben, Haustaub uvm. sind dabei ähnlich
wie Pfeffer. Bekommen wir Pfeffer in die Nase, ist die ganz normale Reaktion
die, dass unser Körper blitzartig versucht, diesen Stoff wieder loszuwerden, man
niest. Bei Pfeffer reagieren wohl alle Menschen gleich, bei vielen Stoffen
allerdings nur Allergiker. Da nun nicht alle Menschen bei Pollen niesen müssen,
kann es nur daran liegen, dass der Körper bzw. das "Bio-System" des Betroffenen
überreagiert. Eine Überreaktion tritt immer dann auf, wenn ein System bereits
durch Systemfehler überlastet ist.
Es geht in der Allergieprävention
nicht darum, den Körper an Auslöser zu gewöhnen, sondern vielmehr darum,
vorhandene Programmfehler zu korrigieren. Darum halten wir den Ansatz der
Schulmedizin, den Körper an einen Auslöser wie Gräser etc. über Jahre zu
gewöhnen, weder für sinnvoll, noch für praktikabel, da in der Regel davon
ausgegangen wird, dass eine Desensibilisierung bis zu 5 Jahre dauern kann,
allerdings mit ungewissem Ausgang. Ferner wird unsere Annahme dadurch bestätigt,
dass Klienten zu uns kommen, welche diese Art der Desensibilisierung erfolglos
durchgeführt haben und berichten, dass nach einer bestimmten Zeit die Symptome
wieder aufgetreten sind, meist sogar in verstärkter Form. Ebenso gut kann man
ein Gehör an laute Töne gewöhnen. Dennoch ist damit die Gefährlichkeit von
lauten Tönen jedoch noch lange nicht behoben. Im Gegenteil, die schädigende
Wirkung wird bestenfalls erhöht, da das System abgestumpfter gegenüber äußeren
Reizen wird.
Reagiert eine Person bei Pollenflug mit roten Augen oder
Niesattacken (der Körper versucht über Schleimhäute etwas loszuwerden), sind als
Ursache dieser Störungen weder Pollen noch Gräser, oder Tierhaare oder Milben
dafür verantwortlich zu machen. In den meisten Fällen reagieren hier die
Betroffenen unwissendlich falsch auf Weizen, was einem Programmfehler
gleich kommt.
Ähnlich verhält es sich mit Magen- und Darmstörungen. Hier liegt die Ursache
dafür darin begründet, dass der Körper des Betroffenen das Klebereiweiß Gluten
nicht richtig identifizieren kann. Auch hier handelt es sich um einen internen
Programmfehler, welcher auch in diesem Fall durch die Anwendung nach
Allergie-Immun gut zu korrigieren ist.
Es kommt bei alledem nicht auf
den Stoff an, sondern vielmehr darauf, dass unser Körper mit den Stoffen richtig
umgehen kann. Dazu ist es zwingend erforderlich, dass unser Körper diese Stoffe
richtig erkennt und identifiziert. Erkennt ein Körper z. B. Weizen nicht als
biologisches Nahrungsmittel, sondern als möglichen Feind, sind die Folgen
abzusehen. Die Erfahrung zeigt, dass sich solche (falschen) Informationen, die
als Programme womöglich in der DNS gespeichert sind (wovon mittlerweile viele
alternativ denkende Wissenschaftler ausgehen) , korrigieren lassen. Diese
Erkenntnisse haben zu einem Analyse- und Anwendungsverfahren sowohl bei der
Bestimmung von echten Allergien, als auch zur Beseitigung von Allergien
geführt.
Was können Sie tun?
Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich
gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen
möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist
und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue,
noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die
nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer
Heilung bietet.
Fordern Sie unseren PSP-Test an, der nicht wie im Fall von herkömmlichen
Allergie-Tests nur mögliche Auslöser wie Pollen & Co. aufzeigt
(die kennen Sie ja bereits), sondern die wahren Ursachen erkennt, die in
der Nahrung verborgen ist. So reagiert ein Allergiker deshalb mit
Abwehrmaßnahmen, weil der eigene Körper artfremde Proteine (z. B. aus dem
Weizen oder der Kuhmilch) nur zu 50% als artverwandte Proteine einstuft. Erst
wenn zu mehr als 54% eine Übereinstimmung mit den eigenen Proteinen vorhanden
ist (was bei jedem Nicht-Allergiker der Fall ist), bleibt die Reaktion aus.
|
Nach oben
Was ist eine Kontaktallergie?
So genannte „Kontaktallergien" entstehen, wenn Haut oder Schleimhaut in
Kontakt mit Substanzen kommen, die der Körper irrtümlich als Feind eingestuft
hat.
Beim ersten Kontakt mit der meist harmlosen Substanz erfolgt noch
keine allergische Reaktion. Erst wenn viele andere Faktoren hinzukommen,
entwickelt der Körper allmählich eine Abneigung, die dann bald zu Reaktionen
führen kann. Der Körper wird immer „allergischer" gegen jede Art von Stoffen Der
Anfang bilden meist die Metalle Kupfer und Nickel. Beim nächsten Kontakt kommt
es dann zur Reaktion. Die Fehlinformation hat zur Folge, dass das Immunsystem
der Haut aktiviert wird. Auf der Haut beginnt eine Entzündungsreaktion, um das
mutmaßliche „Allergen" abzuwehren. Der Körper ist überfordert und versucht sich
nur zu wehren. Die Botschaft lautet: Ich habe mit genug Fehlern zu kämpfen, ich
schaffe nicht noch weitere…
Für den Betroffenen sichtbar, führt der
wiederholte Kontakt mit dem „Allergen" zur Rötung und Schwellung der Haut, die
mit einem extremen Juckreiz und manchmal auch Brennen einhergehen. Später
entwickeln sich kleinste Bläschen, die schließlich unter trockener Haut mit
Schuppenbildung abheilen.
Im akuten Stadium heißt die Erkrankung
„Kontaktdermatitis". Wird sie chronisch, weil der Körper immer wieder Kontakt
mit der verursachenden Substanz hat, heißt sie „Kontaktekzem". Die
Ursachen allergischer Reaktionen
Allergien werden dem Grunde nach genau so vererbt, wie z.B. eine Augenfarbe.
Da die Vererbung seit Generationen unbemerkt der Wissenschaftler abläuft, haben
wir heute den Zustand, dass fast jeder zweite Bundesbürger über irgendeine Form
der allergischen Reaktionen klagt. Die Wissenschaftler vermuten zwar eine
erbliche Vorbelastung, kennen aber die Gründe dafür nicht. Die Ursachen
allergischer Reaktionen bleiben sowohl für die Wissenschaftler als auch für die
Schulmediziner ein Rätsel. Woher sollen Schulmediziner das auch wissen? Lernen
Studenten in den Universitäten doch nur die technischen Abläufe die im Körper
vor sich gehen. Doch wissen wir alle, dass unser Körper keine Maschine ist, wo
es ausreicht, einfach ein defektes Bauteil zu ersetzen, damit der Körper wieder
funktioniert.
Heute wissen wir dank Biophotonenforschung und der Epigenetik, dass unser
hochkomplexer Körper, bestehend aus Billionen von Zellen eine Art
dreidimensionales Netzwerk bilden, die im Verband auf Signale aus der Umwelt
kollektiv reagieren. Jeder weiß, dass z.B. "Gefühle" einen maßgeblichen Einfluss
auf die chemischen Abläufe des Körpers haben. Doch diese Tatsache wird in der
Wissenschaft nicht beachtet. Das wird auch der Grund dafür sein, dass für
Wissenschaftler, die eine Lösung auf der molekularen Ebene suchen, Allergien und
möglicherweise auch chronische Beschwerden aller Art, Phänomene sind, die sie
nicht kausal erklären können. Das Analyse- und Therapieverfahren nach
Allergie-Immun
Allergie-Immun® hat ein Analyse- und Therapieverfahren entwickelt, welche die
Störungen im Körper korrigiert. Es handelt sich um "Kommunikationsfehler", die
im Austausch des Körpers mit seiner Umwelt vorhanden sind. Diese Signalwirkung,
die als Gegenmuster zum Signal in den Zellen gespeichert ist, lässt sich sehr
gut korrigieren, weil die Auslösung chemischer Reaktionen von diesem Muster
abhängt. Das heißt: Reagiert ein Körper auf einen harmlosen Stoff mit
Abwehrmaßnahmen, ist für diese Aktion ein entsprechendes Energieniveau in den
Zellen erforderlich. Die Epigenetik spricht hier von einem "Schalter" der
darüber entscheidet, ob ein Gen an- oder ausgeschaltet wird. Die Biologen
sprechen hier von einem "Aktionspotential". Liegt das Energieniveau unter 50%,
werden praktisch die Schalter für Abwehrmaßnahmen eingeschaltet.
Das Signal selbst stößt immer auf ein ganz individuelles Muster, welches in
den Zellen vorhanden ist. Dieses Muster hat einen ganz bestimmten
Informationsgehalt, eine Struktur, bestehend aus vielen Faktoren. Es ist wie ein
Fingerabdruck aus den Zellen. Diesen "Fingerabdruck" können wir aus Zellen
ermitteln, decodieren und so auf den Stoff schließen.
Auf der anderen Seite können wir aus diesen Daten wiederum ein Muster
erstellen und polar spiegelbildlich auf Wasser (als Informationsträger) prägen.
Nimmt der Betroffene diese Tropfen (Energetikum) über eine bestimmte Zeit
ein, wird das Muster in den Zellen, welches Auf Signale aus der Umwelt reagiert,
verändert und somit schrittweise das Energieniveau erhöht. Die Folge ist, dass
der Körper nicht weiter auf den Stoff reagiert.
Warum der Körper falsch reagiert, und warum Schulmediziner
keine Lösungen haben, das können Sie hier lesen ›› Was können Sie tun?
Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich
gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen
möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist
und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue,
noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die
nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer
Heilung bietet.
Fordern Sie unseren PSP-Test an, der nicht wie im Fall von herkömmlichen
Allergie-Tests nur mögliche Auslöser wie Pollen & Co. aufzeigt
(die kennen Sie ja bereits), sondern die wahren Ursachen erkennt, die in
der Nahrung verborgen ist. So reagiert ein Allergiker deshalb mit
Abwehrmaßnahmen, weil der eigene Körper artfremde Proteine (z. B. aus dem
Weizen oder der Kuhmilch) nur zu 50% als artverwandte Proteine einstuft. Erst
wenn zu mehr als 54% eine Übereinstimmung mit den eigenen Proteinen vorhanden
ist (was bei jedem Nicht-Allergiker der Fall ist), bleibt die Reaktion aus.
Test/Therapie bestellen
Nach oben
Die Kuhmilchallergie
Eine echte Kuhmilchallergie ist nicht mit einer Laktose-Intoleranz zu
verwechseln. Bei Laktoseintoleranz wird der mit der Nahrung aufgenommene
Milchzucker (Laktose) als Folge von fehlender oder verminderter Produktion des
Verdauungsenzyms Laktase nicht verdaut. Die verminderte Produktion der
Verdauungsenzyme basieren nach unseren Erfahrungen darauf, dass der
Körper - respektive die Zellen - bestimmte Eiweiße aus der Kuhmilch nicht, oder
nur bedingt identifizieren kann.
Bei der Kuhmilchallergie hingegen hat der Körper bestimmte Stoffe aus der
Kuhmilch als Feind eingestuft. Dementsprechend erfolgen Abwehrmaßnahmen. Es
handelt sich hierbei um eine Fehlregulation.
Dabei ist den meisten Allergikern nicht einmal bekannt, dass sie diese
"Fehlregulation" von mindestens einem Elternteil vererbt bekommen haben. Die
Schulmedizin ist hilflos, weil sie ausschließlich auf Allergene abstellt, und
die dadurch hervorgerufenen Symptome wie Juckreiz, Blähbauch, Asthma,
Neurodermitis etc. versucht, mit chemischen Mittel – sprich Medikamente –
halbwegs zu unterbinden.
Allergien werden dem Grunde nach genau so vererbt, wie z.B. eine Augenfarbe.
Da die Vererbung seit Generationen unbemerkt der Wissenschaftler abläuft, haben
wir heute den Zustand, dass fast jeder zweite Bundesbürger über irgendeine Form
der allergischen Reaktionen klagt. Die Wissenschaftler vermuten zwar eine
erbliche Vorbelastung, kennen aber die Gründe dafür nicht. Die Ursachen
allergischer Reaktionen bleiben sowohl für die Wissenschaftler als auch für die
Schulmediziner ein Rätsel. Woher sollen Schulmediziner das auch wissen? Lernen
Studenten in den Universitäten doch nur die technischen Abläufe die im Körper
vor sich gehen. Doch wissen wir alle, dass unser Körper keine Maschine ist, wo
es ausreicht, einfach ein defektes Bauteil zu ersetzen, damit der Körper wieder
funktioniert.
Heute wissen wir dank Biophotonenforschung und der Epigenetik, dass unser
hochkomplexer Körper, bestehend aus Billionen von Zellen eine Art
dreidimensionales Netzwerk bilden, die im Verband auf Signale aus der Umwelt
kollektiv reagieren. Jeder weiß, dass z.B. "Gefühle" einen maßgeblichen Einfluss
auf die chemischen Abläufe des Körpers haben. Doch diese Tatsache wird in der
Wissenschaft nicht beachtet. Das wird auch der Grund dafür sein, dass für
Wissenschaftler, die eine Lösung auf der molekularen Ebene suchen, Allergien und
möglicherweise auch chronische Beschwerden aller Art, Phänomene sind, die sie
nicht kausal erklären können.
Allergie-Immun® hat ein Analyse- und Therapieverfahren entwickelt, welche die
Störungen im Körper korrigiert. Es handelt sich praktisch um
"Kommunikationsfehler", die im Austausch des Körpers mit seiner Umwelt vorhanden
sind. Diese Signalwirkung, die als Gegenmuster zum Signal in den Zellen
gespeichert ist, lässt sich sehr gut korrigieren, weil die Auslösung chemischer
Reaktionen von diesem Muster abhängt. Das heißt: Reagiert ein Körper auf einen
harmlosen Stoff mit Abwehrmaßnahmen, ist für diese Aktion ein entsprechendes
Energieniveau in den Zellen erforderlich. Die Epigenetik spricht hier von einem
"Schalter" der darüber entscheidet, ob ein Gen an- oder ausgeschaltet wird. Die
Biologen sprechen hier von einem "Aktionspotential". Liegt das Energieniveau
unter 50%, werden praktisch die Schalter für Abwehrmaßnahmen eingeschaltet.
Das Signal selbst stößt immer auf ein ganz individuelles Muster, welches in
den Zellen vorhanden ist. Dieses Muster hat einen ganz bestimmten
Informationsgehalt, eine Struktur, bestehend aus vielen Faktoren. Es ist wie ein
Fingerabdruck aus den Zellen. Diesen Fingerabdruck können wir aus Zellen
ermitteln, decodieren und so auf den Stoff schließen.
Auf der anderen Seite können wir aus diesen Daten wiederum ein Muster
erstellen und polar spiegelbildlich auf Wasser (als Informationsträger) prägen.
Nimmt der Betroffene diese Tropfen (Energetikum) über eine bestimmte Zeit ein,
wird das Muster in den Zellen verändert und somit schrittweise das Energieniveau
erhöht. Die Folge ist, dass der Körper nicht weiter auf den Stoff reagiert.
Bei uns kann jeder Betroffene abwägen, ob er sich einer wissenschaftlich
gesicherten schulmedizinischen Behandlungsmethode unterziehen möchte, die
beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine
Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend
gesicherte Therapie erproben will, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise
die Chance einer Heilung bietet.
Was können Sie tun?
Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich
gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen
möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist
und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue,
noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die
nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer
Heilung bietet.
Fordern Sie unseren PSP-Test an, der nicht wie im Fall von herkömmlichen
Allergie-Tests nur mögliche Auslöser wie Pollen & Co. aufzeigt,
sondern die wahren Ursachen erkennt, die in der Nahrung verborgen ist. So
reagiert ein Allergiker deshalb mit Abwehrmaßnahmen, weil der eigene
Körper artfremde Proteine (z. B. aus dem Weizen oder der Kuhmilch) nur zu
50% als artverwandte Proteine einstuft. Erst wenn zu mehr als 54% eine
Übereinstimmung mit den eigenen Proteinen vorhanden ist (was bei jedem
Nicht-Allergiker der Fall ist), bleibt die Reaktion aus.
Test/Therapie bestellen
Nach oben
Laktose-Intoleranz
Laktose-Intoleranz gilt in der schulmedizinischen Meinung als
Unverträglichkeit und gehört so zu den chronischen Krankheiten. Das im
medizinischen Bereich auch hier keine Lösungen gefunden werden, liegt nach
unserer Meinung ebenfalls daran, dass schulmedizinisch noch immer ein veraltetes
Modell des Schlüssel-Schloss-Prinzips zugrunde gelegt wird, nachdem der Mensch
nach dem Muster einer Maschine zu erklären wäre. Siehe hierzu Prof. Popp unter:
"Die
Dogmatisierung der Medizin". Auch viele andere Wissenschaftler sind längst
der Überzeugung, dass dieses Modell bei weitem nicht ausreicht, das Leben zu
beschreiben.
Nun zeigen uns Wissenschaftler auf, dass die Evolution des Menschen seit
40.000 Jahren beschleunigt abläuft, und wir uns alle in diesem beschleunigten
Prozess befinden. Das heißt: wer sich nicht anpasst, bleibt oftmals auf der
Strecke, indem er krank wird.
Eine Laktoseintoleranz ist eine Milchzuckerunverträglichkeit, bei der ein
Bestandteil der Milch, die Laktose (Milchzucker) vom Körper nicht verarbeitet
werden kann, und nach schulmedizinischer Ansicht nicht heilbar ist. Daher
erfolgt nach einer Diagnose der Rat, Milch und Milchprodukte zu meiden.
Natürlich werden auch hier viele Produkte angeboten, die das Leben
erleichtern sollen. Probiotika, also Milchsäurebakterien für eine gesunde
Darmflora, Enzympräparate etc, um nur einige zu nennen. Da geben die Betroffenen
hunderte von Euro aus und wägen sich in Sicherheit. Dabei ist es nach unseren
Erfahrungen so gut wie unmöglich, auf Milchprodukte gänzlich zu verzichten.
Ferner handelt es sich um eine Störung, die schließlich bleibt. Die
Ursache einer Laktose-Intoleranz
Dabei ist die Ursache dieser Intoleranz, dass der Körper eben nicht genug
Verdauungsenzyme produziert, um den Milchzucker zu verarbeiten. Das wiederum
liegt aber ausschließlich daran, dass der Körper durch Vererbung der Vorfahren
einen Informationsverlust erlitten hat, und so bestimmte Stoffe entweder falsch
oder nur teilweise identifizieren kann. Unsere Zellen reagieren grundsätzlich
auf Informationen jeglicher Art.
Es ist ja mittlerweile auch bekannt, dass wir die Erfahrungen, die unsere
Vorfahren gemacht haben zum Teil mit vererbt bekommen können, ähnlich wie z.B.
eine Augenfarbe vererbt wird (Siehe
Epigenetik). Ferner ist bekannt, dass unsere Zellen
mit der Umwelt kommunizieren, indem sie Signale (Informationen) aufnehmen und entsprechend verarbeiten. Und weiter
wird mittlerweile das begrenzte schulmedizinische Schlüssel-Schloss-Prinzip von
vielen modernen Wissenschaftlern angezweifelt, dass der Mensch wie eine
Maschine erklärbar sei. Das ist wohl auch der Grund dafür, dass Allergien,
mithin wohl auch die meisten chronischen Krankheiten für Schulmediziner ein
Rätsel bleibt, da die Ursachen unbekannt sind.
Allergie-Immun® hat sich auf Regulationsstörungen jeglicher Art
spezialisiert, die außerhalb des schulmedizinischen Bereichs liegen und mit dem
Begriff „bioenergetische Regulationsmechanismen“ bezeichnet werden kann. Dabei
ist doch jedem Menschen klar, dass wir z.B. auch über unsere Gefühle wie Trauer
oder Freude einen erheblichen Einfluss auf unsere chemische Regulation unseres
Körpers haben. Somit sollte klar sein, dass chemische Prozesse wie z.B. das
Ausschütten von Hormonen immer nachgeschaltet ist.
So liegt es vielmehr nicht an einem Allergen, wenn ein Betroffener darauf
reagiert, sondern vielmehr daran, dass der Körper bestimmte Stoffe einfach als Feind erkennt, wie im Fall einer
Allergie, oder bestimmte Stoffe nicht richtig identifizieren kann, wie im Fall
von Glutenunverträglichkeit, Laktose-Intoleranz, Fructose-Intoleranz oder aber
Histamin-Intoleranz. Immer ist der eigene Körper, wo die Fehler stecken, und
nicht in einem Allergen, was für Nicht-Allergiker ohnehin nicht existiert. Bei
den Unverträglichkeiten und Intoleranzen geht es immer darum, dass der Körper
bestimmte Enzyme nicht produziert. Entsprechende Enzyme zur Aufspaltung von
Stoffen produziert der Körper aber nur, wenn er auch weiß wofür die Enzyme
benötigt werden. Das heißt: er muss die Stoffe schon kennen.
Das ist in etwa so, als würden Sie einen Schüler, der noch keine Ampel kennt
auffordern, beim richtigen Signal über die Straße zu gehen.
Allergie-Immun® bringt Ihrem Körper wieder bei, alle Stoffe folgerichtig
erkennen zu können, so dass in der Regel das Phantom Allergie verschwindet.
Dadurch ist der Körper auch wieder in der Lage, vernünftig zu regulieren, und
nicht immer mit Abwehrmaßnahmen beschäftigt. Denn durch diesen Kampf werden
Energien aus anderen Regionen abgezogen, die dann unterversorgt werden. Erst
dadurch wird nach unseren Erfahrungen der Mensch krank.
Beschleunigte Evolution
des Menschen
Die Evolution des Menschen hat nicht aufgehört, sondern läuft im Gegenteil
seit 40 000 Jahren beschleunigt ab. Insbesondere seit den letzten 5000 Jahren
hat sich im Erbgut des Menschen einiges getan, haben Wissenschaftler aus den USA
herausgefunden.
Die Arbeitsgruppe von Henry Harpending von der
Universität von Utah in Salt Lake City kam zu dieser Erkenntnis nach Auswertung
von Daten des internationalen HapMap-Projekts, das die individuellen genetischen
Unterschiede des Menschen kartiert: Es gibt schätzungsweise zehn Millionen
Stellen im Genom, bei denen sich Individuen um einen einzigen DNA-Baustein als
so genannte SNPs (single nucleotide polymorphism)
unterscheiden.
Die Forscher hatten 3,9 Millionen SNPs von 270 Personen
aus China, Japan, der afrikanischen Volksgruppe der Yoruba sowie Nordeuropa
analysiert. So ließen sich die Veränderungen im menschlichen Erbgut seit den
letzten 80 000 Jahren abschätzen.
Dabei zeigten sich größere Unterschiede
zwischen den individuellen SNPs, als bei einer konstanten Mutationsrate zu
erwarten gewesen wären. So scheint sich die Entwicklung des Menschen vor 40 000
Jahren beschleunigt zu haben, als Homo sapiens begann, Europa zu
besiedeln. Vor 5000 Jahren - nachdem der Mensch sesshaft wurde und die
neolithische Revolution einleitete - stieg die Rate noch einmal um den Faktor
100 an. Damit seien die genetischen Unterschiede heutiger Menschen zur damaligen
Bevölkerung größer als die des damaligen Homo sapiens zum Neandertaler,
betont der Erstautor der Studie, John Hawks von der Universität von Wisconsin in
Madison.
Die Veränderungen betreffen etwa 1800 Gene und damit sieben
Prozent aller menschlichen Erbfaktoren und spiegeln nach Ansicht der Forscher
die veränderten Selektionsbedingungen der stetig wachsenden menschlichen
Bevölkerung wider. Bekanntes Beispiel ist die Laktose-Toleranz: Durch die
Etablierung der Milchwirtschaft wurde es vorteilhaft, auch als Erwachsener noch
den Milchzucker Laktose verwerten zu können.
Andere Gene betreffen
Resistenzen gegen Infektionskrankheiten wie Malaria, Pocken oder Cholera, die
sich vor vielleicht 10 000 Jahren entwickelten. Auch eine Version des Gens
CCR5, das etwa zehn Prozent der heutigen Europäer besitzt und gegen
HIV-Infektionen schützt, tauchte vermutlich vor 4000 Jahren als Resistenzgen
gegen Pocken auf.
Damit scheint die alte Ansicht widerlegt, die
menschliche Evolution wäre mit der Entstehung der Art Homo sapiens weit
gehend abgeschlossen, betonen die Forscher. Die kulturelle Entwicklung des
Menschen habe viel mehr seine biologische Evolution noch zusätzlich gefördert.
(aj)
Quelle: http://www.wissenschaft-online.de/artikel/914547
Was können Sie tun?
Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich
gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen
möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist
und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue,
noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die
nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer
Heilung bietet.
Fordern Sie unseren PSP-Test an, der nicht wie im Fall von herkömmlichen
Allergie-Tests nur mögliche Auslöser wie Pollen & Co. aufzeigt,
sondern die wahren Ursachen erkennt, die in der Nahrung verborgen ist. So
reagiert ein Allergiker deshalb mit Abwehrmaßnahmen, weil der eigene
Körper artfremde Proteine (z. B. aus dem Weizen oder der Kuhmilch) nur zu
50% als artverwandte Proteine einstuft. Erst wenn zu mehr als 54% eine
Übereinstimmung mit den eigenen Proteinen vorhanden ist (was bei jedem
Nicht-Allergiker der Fall ist), bleibt die Reaktion aus.
Test/Therapie
bestellen
Nach oben
Was ist MCS?
MCS heißt "Multiple Chemical Sensitivity".
Es wird heute vielfach
angenommen, dass manche Menschen ausschließlich auf Umweltchemikalien,
Duftstoffe oder Rauch mit schweren körperlichen Symptomen reagieren. Sie leiden
an "MCS".
Oftmals braucht es Jahre, bis die "Krankheit" überhaupt
erkannt und ernst genommen wird.
Durch Tests hat sich im Labor
allerdings vielfach bestätigt, dass die Grundursache nicht Chemikalien alleine
sind, sondern Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die erst im Zusammenspiel mit
weiteren Pseudo-Allergien auf Chemikalien etc. diese stärksten Reaktionen
auslösen. Die Unverträglichkeiten auf Nahrungsmittel werden auch bei diesen
Intoleranzen wieder weit unterschätzt.
Biophysikalische Wirkmechanismen (Wechselwirkung mit der Umwelt) sorgen
primär für alle chemischen Abläufe im Körper. Die Chemie regiert zwar den
Körper, wird aber über unser Energiefeld gesteuert. Die Ursachen
allergischer Reaktionen bei MCS
Allergische Reaktionen werden ausgelöst, wenn vom Immunsystem bestimmte
Proteine (Stoffe aus der Umwelt) in Nahrungsmittel wie Weizen- und Milchprodukte
nicht als artverwandte Proteine erkannt werden. Dabei muss die Übereinstimmung
mit den körpereigenen Proteinen größer als 50% betragen. Das bestätigt auch
eine Studie der Medizinischen Universität Wien, die kürzlich in der
international renomierten Fachzeitschrift "The Journal of Allergy and Clinical
Immunology" publiziert wurde.
Erst wenn das Immunsystem Proteine aus Nahrungsmittel zu mehr als 50% als
artverwandte Proteine erkennen kann (was bei Nichtallergikern grundsätzlich der
Fall ist), erfolgen keine Abwehrmaßnahmen, und die Auslöser wie Pollen &
Co. werden als Warnhinweise nutz- und wirkungslos.
Was können Sie tun?
Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich
gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen
möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist
und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue,
noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die
nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer
Heilung bietet.
Fordern Sie unseren PSP-Test an, der nicht wie im Fall von herkömmlichen
Allergie-Tests nur mögliche Auslöser wie Pollen & Co. aufzeigt
(die kennen Sie ja bereits), sondern die wahren Ursachen erkennt, die in
der Nahrung verborgen ist. So reagiert ein Allergiker deshalb mit
Abwehrmaßnahmen, weil der eigene Körper artfremde Proteine (z. B. aus dem
Weizen oder der Kuhmilch) nur zu 50% als artverwandte Proteine einstuft. Erst
wenn zu mehr als 54% eine Übereinstimmung mit den eigenen Proteinen vorhanden
ist (was bei jedem Nicht-Allergiker der Fall ist), bleibt die Reaktion aus.
Test/Therapie bestellen
Nach oben
Nesselsucht (med. Urtikaria)
Nesselsucht (Urtikaria) ist eine rasch eintretende
Überempfindlichkeitsreaktion (Allergie) des Körpers gegen bestimmte Substanzen.
Innerhalb von wenigen Minuten bis Stunden kommt es zur Ausbildung von meist
roten (selten weißen), stark juckenden Quaddeln, entweder örtlich begrenzt oder
am ganzen Körper. Manchmal ist die Reaktion so heftig, dass auch die
Schleimhäute in Mund und Rachen zuschwellen (Erstickungsgefahr!) und es zu
Herzrasen, Schwindel, Atemnot, Fieber, Erbrechen und Kreislaufstörungen bis hin
zum Kollaps kommen kann (sog. anaphylaktischer Schock). In solchen Fällen ist
sofortige ärztliche Hilfe nötig. Hervorgerufen wird die Nesselsucht meist durch
Nahrungsmittel oder Medikamente, die von innen auf den Körper einwirken, aber
auch durch direkten Hautkontakt mit Substanzen. Manchmal lösen auch Wärme oder
Kälte, körperliche Anstrengung oder psychische Erregung die Nesselsucht aus,
wobei es sich hierbei fast ausschließlich um Verstärker handelt und nicht um die
Ursache.
Fast alle Quaddeln und Ödeme, die im Rahmen einer allergischen
Reaktion entstehen, sind auf die Ausschüttung von Histamin zurückzuführen.
Medikamente, die die Freisetzung von Histamin unterdrücken, wirken gegen
Nesselsucht. Diese Medikamente werden Antihistaminika genannt.
Die
Histaminausschüttung der Mastzellen ist eine normale Reaktion des Immunsystems
auf einen Eindringling. Mastzellen kommen in den meisten Geweben des Körpers
vor, besonders im Bindegewebe, der Gefäße und in der Schleimhaut. Bei
Fehlsteuerungen im Körper führt die "unnötige" Ausschüttung des Histamins zu den
bekannten Symptomen. Histamin bewirkt, dass sich die Gefäße weiten und
stimuliert in der Haut befindliche Nerven. So kommt es zur typischen Rötung und
Juckreiz. Da bei dieser Reaktion auch Blutplasma ausgepresst wird, bilden sich
die Schwellungen von Ödeme oder Quaddeln. Die Ursachen allergischer
Reaktionen
Allergien werden - entgegen der schulmedizinischen Meinung - dem Grunde nach
genau so vererbt, wie z.B. eine Augenfarbe. Da die Vererbung seit Generationen
unbemerkt der Wissenschaftler abläuft, haben wir heute den Zustand, dass fast
jeder zweite Bundesbürger über irgendeine Form der allergischen Reaktionen
klagt. Die Wissenschaftler vermuten zwar eine erbliche Vorbelastung, kennen aber
die Gründe dafür nicht. Die Ursachen allergischer Reaktionen bleiben sowohl für
die Wissenschaftler als auch für die Schulmediziner ein Rätsel. Woher sollen
Schulmediziner das auch wissen? Lernen Studenten in den Universitäten doch nur
die technischen Abläufe die im Körper vor sich gehen. Doch wissen wir alle, dass
unser Körper keine Maschine ist, wo es ausreicht, einfach ein defektes Bauteil
zu ersetzen, damit der Körper wieder funktioniert.
Heute wissen wir dank Biophotonenforschung und der Epigenetik, dass unser
hochkomplexer Körper, bestehend aus Billionen von Zellen eine Art
dreidimensionales Netzwerk bilden, die im Verband auf Signale aus der Umwelt
kollektiv reagieren. Jeder weiß, dass z.B. "Gefühle" einen maßgeblichen Einfluss
auf die chemischen Abläufe des Körpers haben. Doch diese Tatsache wird in der
Wissenschaft nicht beachtet. Das wird auch der Grund dafür sein, dass für
Wissenschaftler, die eine Lösung auf der molekularen Ebene suchen, Allergien und
möglicherweise auch chronische Beschwerden aller Art, Phänomene sind, die sie
nicht kausal erklären können.
Die erste Therapie gegen die Ursachen
Allergie-Immun® hat ein Analyse- und Therapieverfahren entwickelt, welche die
Störungen im Körper korrigiert. Es handelt sich praktisch um
"Kommunikationsfehler", die im Austausch des Körpers mit seiner Umwelt vorhanden
sind. Diese Signalwirkung, die als Gegenmuster zum Signal in den Zellen
gespeichert ist, lässt sich sehr gut korrigieren, weil die Auslösung chemischer
Reaktionen von diesem Muster abhängt. Das heißt: Reagiert ein Körper auf einen
harmlosen Stoff mit Abwehrmaßnahmen, ist für diese Aktion ein entsprechendes
Energieniveau in den Zellen erforderlich. Die Epigenetik spricht hier von einem
"Schalter" der darüber entscheidet, ob ein Gen an- oder ausgeschaltet wird. Die
Biologen sprechen hier von einem "Aktionspotential". Liegt das Energieniveau
unter 50%, werden praktisch die Schalter für Abwehrmaßnahmen eingeschaltet.
Das Signal selbst stößt immer auf ein ganz individuelles Muster, welches in
den Zellen vorhanden ist. Dieses Muster hat einen ganz bestimmten
Informationsgehalt, eine Struktur, bestehend aus vielen Faktoren. Es ist wie ein
Fingerabdruck aus den Zellen. Diesen Fingerabdruck können wir aus Zellen
ermitteln, decodieren und so auf den Stoff schließen.
Auf der anderen Seite können wir aus diesen Daten wiederum ein Muster
erstellen und polar spiegelbildlich auf Wasser (als Informationsträger) prägen.
Nimmt der Betroffene diese Tropfen (Energetikum) über eine bestimmte Zeit ein,
wird das Muster in den Zellen verändert und somit schrittweise das Energieniveau
erhöht. Die Folge ist, dass der Körper nicht weiter auf den Stoff reagiert.
Bei uns kann jeder Betroffene abwägen, ob er sich einer wissenschaftlich
gesicherten schulmedizinischen Behandlungsmethode unterziehen möchte, die
beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine
Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend
gesicherte Therapie erproben will, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise
die Chance einer Heilung bietet.
Was können Sie tun?
Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich
gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen
möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist
und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue,
noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die
nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer
Heilung bietet.
Fordern Sie unseren PSP-Test an, der nicht wie im Fall von herkömmlichen
Allergie-Tests nur mögliche Auslöser wie Pollen & Co. aufzeigt
(die kennen Sie ja bereits), sondern die wahren Ursachen erkennt, die in
der Nahrung verborgen ist. So reagiert ein Allergiker deshalb mit
Abwehrmaßnahmen, weil der eigene Körper artfremde Proteine (z. B. aus dem
Weizen oder der Kuhmilch) nur zu 50% als artverwandte Proteine einstuft. Erst
wenn zu mehr als 54% eine Übereinstimmung mit den eigenen Proteinen vorhanden
ist (was bei jedem Nicht-Allergiker der Fall ist), bleibt die Reaktion aus.
Test/Therapie bestellen
Nach oben
Neurodermitis die Folge von vererbten Allergien?

Blutig gekratzte Hände, schlaflose Nächte, Depressionen, ratlose Eltern,
Enttäuschung nach dem letzten Arztbesuch: der Alltag eines Neurodermitikers!
Ärzte und Heilpraktiker sehen sich diesem, scheinbar unüberwindbarem Problem
immer wieder hilflos gegenübergestellt.
Die meisten Therapieversuche beschränken sich auf Symptombehandlung durch
Salbeneinreibungen, Medikamente und Diäten und enden nicht selten mit dem
entmutigenden Satz: „Damit müssen Sie leben“. Genau hier tritt die
PSP-Therapie nach Allergie-Immun auf den Plan. Betroffene können durch das
Einbeziehen dieser Therapieform in den meisten Fällen einen dauerhaften
Behandlungserfolg herbeiführen. Ist Neurodermitis eine Allergie?
Neurodermitis gehört aus der Sicht des Schulmediziners zu den
Hauterkrankungen und wird dementsprechend behandelt (meist Kortison mit den
bekannten Nebenwirkungen). Allergien werden in diesem Zusammenhang in Betracht
gezogen, können jedoch mit den bestehenden, schulmedizinischen Testmethoden
nicht zufrieden stellend nachgewiesen werden.
Es gibt aber in der Ganzheitsmedizin ein Testverfahren, das hier zu
eindeutigen Ergebnissen kommt, den PSP-Test nach Allergie-Immun.
Nahezu in allen Fällen von Neurodermitis handelt es sich um
Fehlinterpretationen von artfremden Proteinen in Nahrungsmitteln.
Allergie-Immun leistet seit Jahren Herausragendes in der Forschung und
Therapie nicht nur dieses Krankheitsbildes mit der PSP-Anwendung.
Dabei betont Allergie-Immun immer wieder, den Begriff „Allergie“ nicht auf
das zu beschränken was es aus medizinischer Sicht ist, nämlich ausschließlich
eine Reaktion des Körpers auf einen Fremdstoff.
Allergie-Immun sieht eine Allergie als Falschreaktion des Körpers auf einen
bestimmten Stoff. Diese exakte Definition des Allergiebegriffs lässt auch den
Therapieansatz verständlicher erscheinen. Allergie-Immun lehnt die Verwendung
des Begriffs „Allergie“ als Schlagwort für jede Art von Überempfindlichkeit oder
Unverträglichkeit strikt ab. Allergie als Phänomen biophysikalischer
Information!
Alle biochemischen Abläufe werden vom "Bioenergetischen-Regulations-System"
(BRS), dem elektromagnetischen Feld (auch Biophotonenfeld,
,Ausgleichsfeld, Aura etc. genannt) gesteuert, das sich in und um den
menschlichen Körper befindet (eine Erkenntnis aus der Biophysik).
Dieses Feld steuert auch immunologische oder allergieauslösende Vorgänge. So
konnte Prof. C. W. Smith von der Salford University in England anhand
zahlreicher, wissenschaftlich exakt durchgeführter Experimente beweisen, dass
bei hyperallergisch reagierenden Personen nicht nur die Allergensubstanz selbst,
sondern bereits deren Schwingungsfrequenz ausreicht, um schwerste allergische
Reaktionen auszulösen – z.B. der anaphylaktische Schock eines Weizenallergikers
beim Betreten eines Bäckerladens.
Nach Allergie-Immun muss, damit eine Allergieinformation (alle Informationen
sind Schwingungen mit individuellen Frequenzen) auf Resonanz stoßen kann, als
Fehlinformation - eine Art Engram im BRS der Zellen - gespeichert sein, eine
Information auf Basis einer biophysikalischen Prägung (epigenetische
Markierung). Wahrscheinlich sind diese Informationen bereits über Generationen
(siehe Epigenetik) vererbt.
Solange kein Allergenkontakt stattfindet, bleibt dieses Engram (Programm)
inaktiv und somit bleiben auch Reaktionen aus. Sobald es jedoch auf die
Schwingungsfrequenz des Allergens trifft, wird es aktiviert und es kommt
wiederum zu Symptomen.
Bekannte Mechanismen, wie Histaminfreisetzung, usw. werden jetzt ausgelöst,
die auf der Substanzebene des Körpers die allergischen Reaktionen in Aktion
setzen.
Weitgehend unbekannte allergologische Erkenntnisse rühren daher, weil
Schulmedizin ausschließlich das Stoffliche in den Überlegungen mit einbeziehen.
Das Feinstoffliche, nämlich die eigentliche Steuerungsebene bleibt nach wie vor
außer acht. Somit kann als Ergebnis auch nur die Symptomunterdrückung im
Vordergrund der Bemühungen stehen. Eine Sackgasse. Siehe hierzu: "Die
Dogmatisierung der Schulmedizin". Was ist nun Neurodermits?
Neurodermitis ist ein Symptom (eine Art Alarmglocke), keine Krankheit im
herkömmlichen Sinn, zumindest nach unserem Verständnis. Grundlage für diese
Annahme ist die Tatsache, dass Grundallergien z. B. auf Weizen oder Kuhmilch
seit vielen Jahren vererbt werden und somit unerkannt bleiben. Der relativ neue
Wissenschaftszweig der Epigenetik versucht hier Beweise zu finden.
Grundallergien
bedeutet aber nichts anderes, als dass Fehler (Steuerungsmechanismen) im
Körper sind, die dessen allgemeine Funktion beeinträchtigen. Somit ist eine
Allergie gleichbedeutend mit einem Fehler im System. Dieser meist vererbte
Grundfehler ist auch dafür verantwortlich, dass sich dadurch bedingt weitere
Fehler einstellen. Wir sprechen beim Körper schließlich um ein dynamisches, sich
selbst regulierendes und selbst erhaltendes System, welches immer den für sich
optimalen Zustand sucht. Läst sich ein Fehler durch das System selbst nicht
beheben (Reparaturmechanismus der Zellen, Selbstheilungsprozesse), wird dieser
Fehler mit einbezogen und ergibt somit den optimalen Zustand um so weiter zu
existieren.
Das System kann diesen Steuerungsfehler eben nicht selbst beheben, weil
er - ähnlich wie eine Augenfarbe - vererbt wird. Und warum sollte der Körper die
Augenfarbe ändern? Mit anderen Worten: das System, also Ihr Körper weiß auf der
einen Seite nicht, dass es sich um einen Fehler handelt, und hat auf der anderen
Seite daurch keinen Grund, den Fehler selbst zu korrigieren. Daher gehen wir
auch davon aus, dass sich vererbte Allergien nicht von alleine beheben, oder
"auswachsen", wie es manche Mediziner behaupten. Während der Wachstumsphase wird
der Körper immer kräftiger, so dass diese Fehler vom Körper durchaus kompensiert
werden können. Wird der Mensch jedoch älter, verliert er zwangsläufig an Kraft
(Vitalenergie), so dass vielmals in reiferen Jahren die "ausgewachsen"
geglaubten Allergien plötzlich wieder auftauchen. Wir erleben das immer wieder,
wenn Personen jenseits der 40 unsere PSP-Anwendung durchführen und sagen, dass
sie jahrelang Ruhe hatten.
Dies Korrektur geschieht auf bioenergetischer Ebene, weil es sich wohl
mittlerweile herumgesprochen haben sollte, dass Zellen nicht nur durch Licht
(Photonen) am Leben erhalten werden, sondern auch darüber kommunizieren. Licht
ist aber wiederum nichts anderes als Energie. Und Energie wiederum ist nichts
anderes als Information. Folglich ist es möglich, durch richtige Informationen
(Signale) das Körper-System neu zu „informieren“ oder zu reformieren.
Zellen sind lernfähig (sonst gäbe es keine Evolution) und stehen im
ständigen Austausch mit der Umwelt und untereinander, so das die Korrektur auch
dort Einlass findet.
Nach der klassischen Physik muss immer Energie übertragen werden, damit
Wirkungen ausgelöst werden (je mehr Energie, umso stärker die Wirkung). Viele
experimentelle Beobachtungen können aber so nicht erklärt werden. Deshalb sagte
der sowjetische Physiker Alexander Presman bereits 1968 - in seinem Pionierwerk
über die biologischen Wirkungen elektromagnetischer Felder - bei den Wirkungen
dieser Felder auf (und in) Lebewesen seien "informative Wirkungen"
wahrscheinlich wesentlich bedeutender als Energieübertragung.
Da das o. g. für alle menschlichen und tierischen Lebewesen gilt, gibt es
auch keine Altersbeschränkung. Somit ist die Therapie immer anwendbar. Die
Ursachen allergischer Reaktionen
Allergien werden - entgegen der schulmedizinischen Meinung - dem Grunde nach
genau so vererbt, wie z.B. eine Augenfarbe. Da die Vererbung seit Generationen
unbemerkt der Wissenschaftler abläuft, haben wir heute den Zustand, dass fast
jeder zweite Bundesbürger über irgendeine Form der allergischen Reaktionen
klagt. Die Wissenschaftler vermuten zwar eine erbliche Vorbelastung, kennen aber
die Gründe dafür nicht. Die Ursachen allergischer Reaktionen bleiben sowohl für
die Wissenschaftler als auch für die Schulmediziner ein Rätsel. Woher sollen
Schulmediziner das auch wissen? Lernen Studenten in den Universitäten doch nur
die technischen Abläufe die im Körper vor sich gehen. Doch wissen wir alle, dass
unser Körper keine Maschine ist, wo es ausreicht, einfach ein defektes Bauteil
zu ersetzen, damit der Körper wieder funktioniert.
Heute wissen wir dank Biophotonenforschung und Epigenetik, dass unser
hochkomplexer Körper, bestehend aus Billionen von Zellen eine Art
dreidimensionales Netzwerk bilden, die im Verband auf Signale aus der Umwelt
kollektiv reagieren. Jeder weiß, dass z.B. "Gefühle" einen maßgeblichen Einfluss
auf die chemischen Abläufe des Körpers haben. Doch diese Tatsache wird in der
Wissenschaft nicht beachtet. Das wird auch der Grund dafür sein, dass für
Wissenschaftler, die eine Lösung auf der molekularen Ebene suchen, Allergien und
möglicherweise auch chronische Beschwerden aller Art, Phänomene sind, die sie
nicht kausal erklären können.
Die erste Therapie gegen die Ursachen
Allergie-Immun® hat ein Analyse- und Therapieverfahren entwickelt, welche die
Störungen im Körper korrigiert. Es handelt sich praktisch um
"Kommunikationsfehler", die im Austausch des Körpers mit seiner Umwelt vorhanden
sind. Diese Signalwirkung, die als Gegenmuster zum Signal in den Zellen
gespeichert ist, lässt sich sehr gut korrigieren, weil die Auslösung chemischer
Reaktionen von diesen Mustern abhängt. Die Epigenetik spricht hier von
"epigenetische Markierungen". Das heißt: Reagiert ein Körper auf einen
harmlosen Stoff mit Abwehrmaßnahmen, ist für diese Aktion ein entsprechendes
Energieniveau (Spannung) in den Zellen erforderlich. Die Epigenetik spricht
hier von einem "Schalter" der darüber entscheidet, ob ein Gen an- oder
ausgeschaltet wird. Die Biologen sprechen hier von einem "Aktionspotential".
Liegt das Energieniveau unter 50%, werden praktisch die Schalter für
Abwehrmaßnahmen eingeschaltet.
Das Signal (z.B. von Weizen) von außen selbst stößt immer auf ein
ganz individuelles Muster, welches in den Zellen vorhanden ist. Dieses Muster
hat einen ganz bestimmten Informationsgehalt, eine Struktur, ein
Frequenzmuster, bestehend aus vielen Faktoren. Es ist wie ein Fingerabdruck
aus den Zellen. Diesen Fingerabdruck können wir aus Zellen ermitteln,
decodieren und so auf den Stoff schließen.
Auf der anderen Seite können wir aus diesen Daten wiederum ein Muster
erstellen und polar spiegelbildlich auf Wasser (als Informationsträger) prägen.
Nimmt der Betroffene diese Tropfen (Energetikum) über eine bestimmte Zeit ein,
wird das Muster in den Zellen verändert und somit schrittweise das Energieniveau
erhöht. Die Folge ist, dass der Körper nicht weiter auf den Stoff reagiert.
Nach unseren bisheriegen Erfahrungen scheinen "Informative Reize" - ausgelöst
durch unser Energetikum - die adäquateste und wirksamste Form darzustellen,
um die empfindliche Regulation in biologischen Systemen zu beeinflussen,
wahrscheinlich, weil diese selbst sich entsprechender Signale bedient. Bekannt
ist dieses Phänomen aus der Homöopathie.
Was können Sie tun?
Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich
gesicherten Behandlungsmethode (falls es die überhaupt gibt) unterziehen
möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist
und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue,
noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die
nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer
Heilung bietet.
Fordern Sie unseren PSP-Test an, der nicht wie im Fall von herkömmlichen
Allergie-Tests nur mögliche Auslöser wie Pollen & Co. aufzeigt
(die kennen Sie ja bereits), sondern die wahren Ursachen erkennt, die in
der Nahrung verborgen ist. So reagiert ein Allergiker deshalb mit
Abwehrmaßnahmen, weil der eigene Körper artfremde Proteine (z. B. aus dem
Weizen oder der Kuhmilch) nur zu 50% als artverwandte Proteine einstuft. Erst
wenn zu mehr als 54% eine Übereinstimmung mit den eigenen Proteinen vorhanden
ist (was bei jedem Nicht-Allergiker der Fall ist), bleibt die Reaktion aus.
Test/Therapie bestellen
Nach oben
Psychoenergetische Einfluss- und Konfliktbereiche?
Unsere Analyse-Blätter enthalten eine Reihe von Begrifflichkeiten und
Ansatzpunkten, die erläuterungsbedürftig sind. Was ist der Hintergrund für diese
Werte?
Vielfach hört man von so genannten psychosomatischen Erkrankungen. Damit
wird ausgedrückt, dass es Erkrankungen gibt, die nicht organisch bedingt,
sondern durch das psychische Empfinden ausgelöst worden sind. Deutlich ist hier
die Trennung zwischen Körper und Geist. Entsprechend fallen dann die Therapien
von Erkrankungen in bestimmte fachärztliche Kompetenzen.
Für uns gibt es bei Funktionsstörungen ("Krankheiten") keine Trennung von
Körper und Geist. Der Grund ist ziemlich einfach.
Viele traditionelle Medizinsysteme kennen eine "Lebenskraft", also eine
Kraft, die dem materiellen Körper erst das Leben "einhaucht". Sie setzt die
stofflichen Abläufe im Menschen in gang, bewirkt und steuert seine biochemischen
Abläufe.
Hinter vielen Krankheiten und Störungen verbergen sich seelische Konflikte.
Sie entsprechen ungelebten Wünschen und nicht geäußerten Gefühlen, wobei sie
ihren Ursprung häufig in seelischen Verletzungen der Vergangenheit haben. Fast
jeder moderne Therapeut wird diese Aussage unterschreiben können, doch
erstaunlicherweise wird oft nicht danach gehandelt. Erfreulicherweise wächst
in den letzten Jahren bei vielen der Mut, sich mit seelischen Themen zu
beschäftigen. Immer mehr Menschen wünschen sich fachliche Hilfe, um einen Blick
in ihre unbewusste seelische Dynamik zu bekommen, denn sie spüren intuitiv, das
sie damit wertvolle Heilimpulse bekommen können.
Psychische Faktoren sind "nur" bioenergetische MusterSo
genannte psychische Faktoren sind auch "nur" bioenergetische Muster, oder
"biologische Erkennungsmuster", die an einem bestimmten Schaltkreis
auftreten. Diese energetischen Muster haben Einfluss auf lokale und regionale
biochemische Prozesse; diese wiederum haben Einfluss auf unser
Gesamtsystem. Wenn wir den psychoenergetischen Einflussbereich unter
vielen anderen Punkten als Messpunkt festlegen, dann deswegen, weil es ein
möglicher Regelungsbereich für unser Befinden ist. Mit Psychoenergie
lässt sich die Energie benennen, die durch unsere Sprache, unser Denken
entsteht. Das heißt, es gibt einen halboffenen Regelkreis, den wir fürs Erste
einmal mit Psyche bezeichnen wollen. Halboffen heißt: auf der einen Seite finden
die Prozesse in diesem System für sich statt. Auf der anderen Seite gibt es
natürlich einen Austausch in zwei Richtungen. Das System Psyche nimmt Einfluss
auf andere Regelkreise; andere Regelkreise haben wiederum Einfluss auf die
Psyche. Sprache repräsentiert unsere Psyche als sichtbares
ZeichenSprache - und damit ist auch die interne Zwiesprache mit uns
selbst gemeint - ist ein mächtiger Faktor, der Einfluss auf unsere Zellvorgänge
hat. Das ist keineswegs eine Vermutung, sondern in den 1980er Jahren vom
Nobelpreisträger Eric Kandel nachgewiesen worden. Er fand heraus, dass die
Kommunikation zwischen Personen Zellvorgänge nachhaltig beeinflussen kann.
(Principles of Neural Science, 1985): "Wenn wir miteinander sprechen,
kommuniziert mein Gehirn mit ihrem, erzeugt dort anatomische Veränderung und
umgekehrt". Und mit Sprache ist auch die interne Zwiesprache mit uns
selbst gemeint. Schließlich "sprechen" wir viele tausend Mal am Tag mit uns.
Gelingt uns etwas nicht auf Anhieb, probieren wir es noch mal und noch mal. Oder
wir geben frustriert auf, weil wir uns für "zu doof" halten. Unser innerer
Dialog ist einerseits das Ergebnis von Vorerfahrungen, andererseits bewirkt er,
dass sich bestimmtes Verhalten verfestigt. Unsere Sprache und unser
Denken hat als ein Steuerelement im gesamten System also seinen Anteil daran,
wie unser Gesamtsystem Körper funktioniert. Sprache ist Ausdruck unseres
Denkens und die Art, wie wir sprechen, rückkoppelt wieder mit dem Denken. (Ist
das Glas halb voll oder halb leer?) Damit verhalten wir uns auch in der Welt,
sind ängstlich oder aggressiv, fühlen uns glücklich oder depressiv. Diese
einzelnen Vorgänge aber lassen sich auf der bioelektrischen und entsprechend auf
der biochemischen Ebene abbilden. Werden "Glückshormone" ausgeschüttet, werden
andere Folgeprozesse im Körper ausgelöst als bei jemanden, der traurig ist.
Damit aber Hormone überhaupt erst ausgeschüttet werden können, ist ein
energetischer Prozess Bedingung, welcher die chemischen Aktivitäten
reguliert. Zwei Vorgänge lassen sich gerade an den psychischen Faktoren
sehr schön verbildlichen. Wenn Sie sich traurig oder niedergeschlagen fühlen,
was für Musik hören Sie dann? - Ich glaube, die meisten von uns legen dann eine
Musik auf, die dem Gefühl entspricht, also mit der Stimmung resoniert. Die Musik
wiederum verstärkt dann dieses Gefühl von Traurigkeit. Resonanz und
Rückkopplung sind also zwei ganz entscheidende Vorgänge in biologischen
Systemen. Wenn Sie der Gefühlswelt noch weiter folgen, werden Sie sehen,
diese lassen sich an verschiedenen Punkten festmachen. Freude und Traurigkeit
drücken sich nicht nur in der aktuellen Musikvorliebe aus. Versuchen Sie einmal
dem nachzuspüren, wie sich Freude und Traurigkeit körperlich anfühlen. Wie ist
die Körperhaltung, was tun Ihre Rückenmuskeln? Was essen und trinken Sie, wenn
es Ihnen gut geht, was dagegen, wenn es Ihnen nicht so gut geht? Kurz: es
gibt keine wirkliche Trennung zwischen Körper und Geist. Es handelt sich um
Teilsysteme, die sich gegenseitig durchdringen. Für uns ist der
"psychoenergetische Einfluss" ein Messpunkt unter vielen, die zentrale
Auswirkungen auf das Gesamtgefüge des bioenergetischen Systems hat.
Zuerst erkrankt der Patient an einer energetischen Störung, bevor sie
pathologisch wird.
Was können Sie tun?
Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich
gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen
möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist
und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue,
noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die
nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer
Heilung bietet.
Unsere Therapie können Sie hier bestellen und ganz bequem zu Hause durchführen.
Bei seelischen Problemen empfehlen wir Ihnen das Zentrum für
Ganzheitlichkeit.
Nach oben
Schulschwierigkeiten? – Teufelskreis der allergischen Reaktion!
- Zeigt Ihr Kind unerklärliche Verhaltensweisen?
- Ist es oftmals aggressiv und kann sich nicht konzentrieren?
- Zeigt Ihr Kind Lese- und Rechtschreibschwächen?
- Ist Ihr Kind ein Tagträumer mit zurückhaltender Neigung?
- Liegt die Diagnose ADS oder ADHS vor?
In solchen Fällen verordnet die Schulmedizin vielmals Amphetamine, wobei in
der Regel Ritalin (fällt unter das Betäubungsmittelgesetz) das Mittel der Wahl
ist. Siehe auch unter: Ritalin-Kritik.
Bevor Sie Ihr Kind jahrelang mit Ritalin ruhig stellen, lesen Sie zuerst
einige Fallbeispiele.
Zu den Hauptsymptomen gehören: Unruhe, Impulsivität, leicht ablenkbar, starke
Schwankungen des Interesses, der Lust und Stimmung, flüchtige Affekte (Gefühle,
Motive, Stimmungen), dadurch sehr anregungsorientiert (Kick) und manchmal
Langeweileanfällig, manchmal dominant und ichbezogen, launisch bis reizbar,
aggressiv bis hin zu Wutanfällen, eigene Erlebniswelt, Außenseitererleben,
Probleme mit Struktur, Ordnung und Planung, ganz allgemein
Lenkungsprobleme.
Zeigt Ihr Kind Auffälligkeiten in diese Richtung, dann sollten Sie einmal
ernsthaft darüber nachdenken, ob Ihr Kind nicht unter einer
Nahrungsmittelunverträglichkeit leidet, neben vielen anderen harmlosen Stoffen,
die jedoch vom Körpersystem falsch interpretiert, und irrtümlich als "Feinde"
angesehen werden.
Betrachtet man die Auffälligkeiten der Kinder einmal von einer ganz anderen
Seite, so wird schnell klar, wo die Störungen herkommen. Denn wir wissen heute
ziemlich sicher, dass unser Körper in erster Linie nicht über chemische Prozesse
gesteuert wird, sondern primär über unser Energie- und Informationssystem. Das
komplexeste informationsverarbeitende System ist somit zweifelsohne der Mensch.
Liegen hier Kommunikationsstörungen mit der Umwelt vor, zeigen sich die
unterschiedlichsten Symptome.
Nun ist es bei einem „normalen“ Allergiker so, dass sich Symptome meist in
sichtbare Zonen zeigen, wie der Haut beim Neurodermitiker, oder über die Lunge,
wie beim Asthmatiker. Symptome sind sozusagen das Ventil, über das der Körper
seine überschüssige Energie abbaut, denn der Kampf gegen vermeintliche „Feinde“
verursacht immer ein zuviel an Energien und auf der anderen Seite ein zu wenig
an Energien für die normale Regulation. Da wir aber nur 100% an Energie zur
Verfügung haben, werden Energien aus anderen Regionen abgezogen (somit
unterversorgt), um den Kampf zu unterstützen.
Bei vielen Allergikern gibt es aber so ein Ventil nicht. Das heißt: der
Betroffene sucht einen anderen Weg, um die überschießende Energie loszuwerden.
Die Folge ist, der Betroffene möchte quasi aus seiner Haut fahren, weil
energetisch ein Überdruck erzeugt wird; er wird aggressiv, unkonzentriert etc.
Was können Sie tun?
Sie als Betroffene Eltern können abwägen, ob Sie Ihr Kind einer
wissenschaftlich gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt
gibt) unterziehen möchten, die beispielsweise mit bekannten
Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der
Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte
Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und
möglicherweise die Chance einer Heilung bietet.
Fordern Sie unseren PSP-Test an, der nicht wie im Fall von herkömmlichen
Allergie-Tests nur mögliche Auslöser wie Pollen & Co. aufzeigt,
sondern die wahren Ursachen erkennt, die in der Nahrung verborgen ist. So
reagiert ein Allergiker deshalb mit Abwehrmaßnahmen, weil der eigene
Körper artfremde Proteine (z. B. aus dem Weizen oder der Kuhmilch) nur zu
50% als artverwandte Proteine einstuft. Erst wenn zu mehr als 54% eine
Übereinstimmung mit den eigenen Proteinen vorhanden ist (was bei jedem
Nicht-Allergiker der Fall ist), bleibt die Reaktion aus.
Übrigens:
Bei einer Familie mit mehreren betroffenen Personen gewähren wir eine
Familienpauschale. Sprechen Sie uns einfach an.
Wollen Sie mehr über uns und unser Verfahren wissen, dann erkundigen Sie sich
auf unseren Seiten oder rufen uns an unter 06353 - 507 348.
Nach oben
Was ist eine Tierhaarallergie?
Eine Haustierallergie ist keine echte Allergie, sondern eine
Überempfindlichkeitsreaktion, eine Art Warnhinweis, um uns mitzuteilen, dass im
Körper etwas falsch läuft, wobei das Tier nie die Ursache, sondern
lediglich der Auslöser dieser ohnehin vorhandenen Störung
ist.
Allergische Reaktionen sind grundsätzlich ein Hinweis darauf, dass
etwas im Körper falsch abläuft. Aber was läuft da falsch?
Normalerweise reagiert der Körper nicht auf harmlose Stoffe.
Wenn er
nun doch reagiert, liegt es daran, dass das Immunsystem artfremde Proteine nicht
richtig erkennt. Dieser Mechanismus funktioniert bei Nicht-Allergikern
fehlerfrei.
Das Immunsystem reagiert somit auf einen meist harmlosen
Stoff allergisch, das heißt „unnatürlich". Es wird eine Abwehrreaktion in Gang
gesetzt, die unnötig ist, aber Energie kostet und auf Dauer Beschwerden macht.
Durch diese sinnlosen und immer wiederkehrenden Aktionen wird soviel
Energie benötigt, die der Körper aus anderen Regionen abziehen muss. Dadurch
bedingt sind andere Regionen unterversorgt und anfällig. Auf diese Weise stellen
sich die ersten Probleme ein. Meist werden dadurch zuerst Energiebahnen gestört,
welche Organe mit Energie versorgen. Hierdurch wiederum kommt es zu ersten Staus
in den Ausscheidungsorganen. Toxine und chemischen Substanzen, die der Körper
täglich ausscheiden muss, werden behindert und teilweise im Gewebe und den
Gelenken abgelagert.
Ein weiterer Grund ist, dass dieser Körper schon
mit vielen schädlichen chemischen Stoffen in Kontakt gekommen ist (täglich bis
zu 80.000), die er erfolgreich abgewehrt hat, aber jetzt überfordert ist und auf
immer mehr harmlose Stoffe den gleichen Mechanismus in Gang bringt, also die
allergische Reaktion. Ein Teufelskreis.
Das komplette System Mensch
gerät aus den Fugen.
Allergische Reaktionen auf Blüten machen den
Anfang. Kopfschmerzen, Asthma-Symptome, Herzrhythmusstörungen sind die
nächsten Stufen.
Was kommt als nächstes?
Welches Organ wird
anfällig und „krank".
Wann beginnt man auch auf Tiere zu
reagieren?
All das ist lediglich eine Frage der
Zeit.
Kortison-Behandlungen sind auf Dauer der falsche Weg, weil Symptome
unterdrückt werden und dadurch wichtige Hinweise auf Fehlfunktionen ausbleiben
oder vermindert werden.
Das ist auch der Grund, warum wir seit langer
Zeit propagieren, dass echte Allergien (meist auf Weizen und Kuhmilch) seit
Generationen vererbt werden und damit die GRUNDURSACHEN allen Übels sind.
Die ständig wachsende Zahl der Allergiker bestätigt uns immer
wieder.
Aber, und das ist auch sicher; Zellen sind lernfähig. Folglich
kann man auch alle unnatürlichen Fehlinformationen korrigieren. Und genau das
machen wir mit unserer Therapie.
Also, denken Sie
daran: Ihr Tier kann selten etwas dafür, dass Sie darauf
(falsch) reagieren.
Nach oben
Die Wirbelsäule - ein zentraler Ort der Energieversorgung
Neben den Energie-Zentren, den so genannten "Chakren" hat die Wirbelsäule
eine eigene Energieversorgung, obwohl auch hier ein wechselseitiger Austausch
stattfindet. Die universale Gültigkeit der Natur-Gesetze findet hier den
Einlass zum Organismus Mensch. Alle Lebensfunktionen setzen die Anwesenheit
von den beiden Polaritäten plus und minus voraus.
Das heißt: Dem Pluspol-Bereich im Gehirn ist das Minuspol-Zentrum im
Beckenbereich zugeordnet. Unten lagert das kühle MINUS (Erde).
Oben
fluktuiert das heiße PLUS (Sonne). Im Becken, dem Sakralplexus, befindet sich
der normal kühle Hort der ruhenden Kraft.
Im Gehirn fluktuiert pausenlos die Leben weckenden Urkräfte der Natur. Die
Energie bewegt sich in einem geraden runden Rückgratröhrchen naturgesetzlich
aufwärts und abwärts. Der Kontakt zwischen MINUS & PLUS vollzieht sich
magnetisch, das heißt: Der Energie-Strom fließt über Spiralen wie
Gewehrkugeln.
Die Aktions-Impulse werden durch Biophotonen ausgelöst. Der Nerv selbst wird
für seine – oder + Schaltvorgänge durch körpereigene Bio-Photonen angeregt, die
auf die Lichtteilchen der Sonne, den Photonen reagieren.
Die
Bioenergie-Strömung des Nervs beginnt am Minus-Pol; der Energiefluss geht vom
Sakralplexus aus und steigt aufwärts zum Plus im Kleinhirn.
Dieser
„Lebens-Nerv" durchfließt die Wirbelsäule mitten im Rückenmark.
Dieser
Nerv, dessen Zweck der Wissenschaft bis heute teilweise unbekannt ist, hat
allein die Aufgabe, die Energie zur Schaltzentrale im Gehirn, dem Thalamus zu
leiten.
Im Thalamus werden alle möglichen Gefühlsregungen und
somatischen Reflexe geschaltet.
Liegen hier schon Störungen
(Energie-Blockaden durch ständige Schmerzimpulse) vor, wird der Thalamus nicht
ausreichend mit Energie versorgt. Die Folge: Gefühlsregungen, Wahrnehmungen und
somatische Reflexe sind beeinträchtigt. Man fühlt sich z. B. schlapp und müde,
überreizt und gestresst etc.
Die Wirbelsäule selbst ist bioenergetisch in
3 Zonen aufgeteilt. Von ihr werden alle Organe mit Energie versorgt, wobei jede
Zone einen bestimmten Teilbereich übernimmt.
Auf den beiden etwa fingernagelgroßen Gelenkflächen des ersten Halswirbels
gleitet und dreht sich ohne Bandscheibenverstärkung der etwa drei Kilo schwere
Kopf. Der erste Halswirbel dreht sich um den Zapfen (die Dens) des zweiten
Halswirbels um einen größtmöglichen Drehwinkel zu gewährleisten.
In diesem beweglichsten Teil des Rückgrats geht das Rückenmark in das
verlängerte Mark über. Das zentrale Nervensystem versorgt über die
empfindlichen, lebenswichtigen, vom Gehirn ausgehenden Nervenstränge jede Zelle
des Körpers mit Nervenimpulsen.
Doch schon beim Durchlaufen der beiden
ersten Halswirbel sind diese Nervenstränge großen Gefahren ausgesetzt. Diese
oberen Halswirbel können sich als Folge einer Beckenverdrehung oder durch lokale
Einwirkung verschoben haben und sich in dieser Schieflage sogar fixieren.
Wird diese Verschiebung nicht rechtzeitig aufgehoben, werden Teile
dieses lebenswichtigen Leitungsnetzes einem erhöhten Druck ausgesetzt, und die
Körperteile, in denen die angegriffenen Nervenstränge enden, verlieren stark an
Abwehrbereitschaft gegen Krankheiten.
Mit der Zeit können sich sogar
chronische Beschwerden entwickeln. Unnormale Druckveränderungen im verlängerten
Mark können Auswirkungen im gesamten Organismus mit sich ziehen.
Das
verlängerte Mark enthält wichtige Zentren für Atmung, Kreislauf und
Blutdruckiegulierung. Hier verläuft die Pyramidenbahn, die die willkürlichen
Bewegungen steuert. Die Nackenmuskelreflexe beeinflussen über die tonischen
Haltereflexe die gesamte Körperhaltung.
Eine Veränderung der Normallage
des ersten Halswirbels wirkt sich somit entlang der gesamten Körperachse aus.
Hier reichen schon Millimeter, um Blockaden auszulösen.
Auch die
Durchblutung des Gehirns sowie vegetative Zentren können beeinflusst werden.
Kopfschmerzen oder Depressionen können die Folge sein! Beeinträchtigung
der Blutversorgung
Bei Verlagerung der oberen Halswirbel kommen nicht nur das Rückenmark und die
lokal austretenden Nerven unter Druck.
Auch die durch die Löcher der
Querfortsätze gehenden Blutgefässe (Art vertebralis), die das Gehirn mit Blut
versorgen, geraten in Gefahr.
Je nach Grad der Verschiebung können beim
Kopfdrehen Schwindel, Ohnmacht, Ohrensausen sowie Doppeltsehen die Folge sein.
Diese „Blockaden", die von keinem Röntgengerät erfasst werden können,
setzten sich in der gesamten Wirbelsäule fort.
Besonders anfällig sind
hier die Regionen der Übergänge HWS-BWS, BWS-LWS.
Selbst wenn solche
(größeren) Verschiebungen durch den Arzt beseitigt werden, bleiben die
Schmerz-Informationen auf diese Blockaden darauf in den entsprechenden Zellen
gespeichert, und führen so nach wie vor zu
Schmerzimpulsen. Schmerz-Gedächtnis
Auch die moderne Medizin beschäftigt sich mit dem Schmerz. Nicht zuletzt die
zahlreich aus dem Boden schiessenden Schmerz Ambulanzen zeigen, dass man auch
dort versucht, mit diversen Methoden chronische Schmerzzustände zu beheben.
Grundlagenforscher haben in letzter Zeit, nachdem moderne
Diagnostikgeräte vorliegen, große Fortschritte zu verzeichnen. So ist inzwischen
der Beweis für ein „Schmerz-Gedächtnis" erbracht.
Am Max-Planck Institut
in München wird bei starken unbehandelten Schmerzen des Rückens vor der Gefahr
dauerhafter Narben und Veränderungen im Nervensystem gesprochen. Außerdem hat
man herausgefunden, dass sich ein solches Schmerzgedächtnis schon nach wenigen
Tagen bilden kann.
Jeder neue Reiz schaukelt die Reaktionen des Körpers
auf. Bis alleine schon der Gedanke an Schmerz, denselben auslösen kann. Bislang
dachte man, eine auf den Nerv drückende Bandscheibe, sensibilisiere die
Nervenzellen im Rückenmark. Inzwischen weiß man, auf Grund zehnjähriger
Grundlagenforschung, dass sich zum einen der Stoffwechsel der Zellen verändert
und zum anderen dramatische Veränderungen im Gehirn stattfinden. Mit aufwendigen
Aufnahmetechniken, wie mit dem Kernspin- und Positronen - Emisions - Tomographie
(PET) sind solche chronischen Schmerzherde im Gehirn zu lokalisieren und
sichtbar zu machen. Auch Hirnveränderungen bei dem so genannten Phantomschmerz
sind bewiesen!
Erst durch unser Institut Allergie-Immun ist es möglich
geworden, auch die Schmerz-Fehlinformationen in den Zellen zu korrigieren, um in
eine positive Homöostase zu gelangen.
Was können Sie tun?
Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich
gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen
möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist
und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue,
noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die
nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer
Heilung bietet.
Unsere Therapie können Sie hier bestellen und ganz bequem zu Hause
durchführen.
Nach oben
Weizenallergie
Weizenallergie ist eine sehr häufige Nahrungsmittelallergie und bei den
meisten Allergikern vorhanden. Der Weizen ist das am meisten manipulierte
Getreide in der Ernährung. Interessant ist, dass Dinkelallergien praktisch
unbekannt sind.
Die Weizenallergie kann sich äußern in:
- Bronchitis, Asthma
- Darmerkrankungen
- psychischen Störungen
- Müdigkeit
- Herzstörungen ohne Organbefund
Weizen ist in der industriellen Nahrungsmittelherstellung sehr häufig
vertreten und nicht nur in Backwaren. Weizenmehl wird oft als Verdicker vielen
industriellen Nahrungsmitteln zugesetzt und ist oft als Getreidebindemittel,
Getreideeiweiß oder Pflanzeneiweiß deklariert.
Weiterhin findet sich Weizen in:
- Wurstwaren,
- Panierten Fertigprodukten
- Fertiggerichten mit Soßen, Suppen.
- Grießnahrung
- Nudeln, Knödeln
Weizenmehl ist außerdem in allen Bäckerei- und Konditorenwaren zumindest in
geringen Mengen vorhanden. Das heißt: einem Weizenallergiker dürfte es schwer
fallen auf Weizenprodukte zu verzichten. Wir gehen davon aus, dass es praktisch
unmöglich ist.
Bei Nahrungsmittelallergien ist die konventionelle Therapie besonders
schwierig, da praktisch keine sicheren Medikamente ohne Nebenwirkung existieren.
Außerdem greifen Medikamente lediglich in chemische Prozesse ein. Das heißt:
Symptome, die nach unserem Verständnis nur ein Hinweis des Körpers auf eine
Störung ist, werden künstlich unterdrückt. Da die Ursachen allergischer
Reaktionen weder wissenschaftlich noch schulmedizinisch bekannt sind, kann man
davon ausgehen, dass eine schulmedizinische Therapie zur Heilung von Allergien
nicht existiert. Hier bietet sich als Therapie nur die Behandlung mit der
PSP-Therapie an, die zwar wissenschaftlich weder bewiesen, noch anerkannt ist,
aber durchaus die Möglichkeit einer Heilung bietet. Die
Ursachen allergischer Reaktionen
Allergien werden - entgegen der schulmedizinischen Meinung - dem Grunde nach
genau so vererbt, wie z.B. eine Augenfarbe. Da die Vererbung seit Generationen
unbemerkt der Wissenschaftler abläuft, haben wir heute den Zustand, dass fast
jeder zweite Bundesbürger über irgendeine Form der allergischen Reaktionen
klagt. Die Wissenschaftler vermuten zwar eine erbliche Vorbelastung, kennen aber
die Gründe dafür nicht. Die Ursachen allergischer Reaktionen bleiben sowohl für
die Wissenschaftler als auch für die Schulmediziner ein Rätsel. Woher sollen
Schulmediziner das auch wissen? Lernen Studenten in den Universitäten doch nur
die technischen Abläufe die im Körper vor sich gehen. Doch wissen wir alle, dass
unser Körper keine Maschine ist, wo es ausreicht, einfach ein defektes Bauteil
zu ersetzen, damit der Körper wieder funktioniert.
Heute wissen wir dank Biophotonenforschung und der Epigenetik, dass unser
hochkomplexer Körper, bestehend aus Billionen von Zellen eine Art
dreidimensionales Netzwerk bilden, die im Verband auf Signale aus der Umwelt
kollektiv reagieren. Jeder weiß, dass z.B. "Gefühle" einen maßgeblichen Einfluss
auf die chemischen Abläufe des Körpers haben. Doch diese Tatsache wird in der
Wissenschaft nicht beachtet. Das wird auch der Grund dafür sein, dass für
Wissenschaftler, die eine Lösung auf der molekularen Ebene suchen, Allergien und
möglicherweise auch chronische Beschwerden aller Art, Phänomene sind, die sie
nicht kausal erklären können.
Nach oben
Was verstehen wir unter Zöliakie?
Die Zöliakie oder Sprue, wie die Krankheit beim Erwachsenen heißt, ist eine
Krankheit die bei entsprechender erblicher Veranlagung durch den Genuss
glutenhaltiger Speisen ausgelöst wird. Neuste Erkenntnisse gehen davon aus, dass
möglicherweise 0,5 Prozent der Bevölkerung von Zöliakie betroffen ist.
Das in verschiedenen Getreidesorten enthaltene Klebereiweiß Gluten
(Gliadin) führt zu einer Schädigung der Dünndarmschleimhaut. Dadurch wird die
Funktion des Dünndarms deutlich beeinträchtigt, die Aufnahme von Nährstoffen
wird gestört. Als Folge davon leiden die Patienten unter Mangelzuständen,
schlechtem Gedeihen und haben abnorme Stühle. Symptome:
Die Symptome bei Kindern zeigen sich meistens, wenn auf Getreidebrei
umgestellt wird. Im Erwachsenenalter sind die Symptome vielfältiger und weniger
ausgeprägt. Durch jahrelange schlechte Verwertung der Nahrung entstehen
Störungen, die den ganzen Stoffwechsel betreffen. Durchschnittlich dauert es
bis zu 13 Jahre, bis eine Zöliakie diagnostiziert wird. Sie galt über Jahre weg
als Krankheit des Kindesalters.
Dadurch wussten oft nur Kinderärzte
einigermaßen darüber bescheid. Selbst heute sind Allgemeinärzte noch nicht
ausreichend informiert.
Zöliakie tritt erstmals im Kindesalter auf. Bei
Erwachsenen wird die Erkrankung Sprue genannt.
Bei Kindern zeigen sich u. a. folgende Symptome:
- schlechte geistige und körperliche Entwicklung
- blasse Gesichtsfarbe
- Blähungen und Blähbauch
- übelriechender, gelblicher und großer Stuhl
- Blutarmut.
Ähnlich sind die Symptome auch beim Erwachsenen:
- Blähbauch
- Hauterkrankungen
- Kribbeln
- Gewichtsverlust
- Knochenschmerzen
- Ödeme
- Übelriechende Durchfälle
- Fett im Stuhl
- Blutarmut
Was passiert im Darm?
Nahrung wird geschluckt und gelangt in den Verdauungstrakt. Im Magen wird die
Nahrung verkleinert und weiter aufgespalten. Die zerkleinerten Bestandteile
wandern vom Magen in den Dünndarm. Hier werden alle für den Körper nützliche
Nährstoffe absorbiert. Dies geschieht über winzige Fältchen (Zotten), die die
Dünndarmwand überziehen. Von den Zotten gelangen die Nährstoffe in die Blutbahn
und weiter in alle Teile des Körpers.
Was passiert bei Zöliakie?
Während der Verdauung werden Nahrungsmittel in seine Bestandteile zerlegt.
Die Nährstoffe werden über die Darmschleimhaut resorbiert und an das
lymphatische System weitergeleitet. Hier treffen Eiweißmoleküle des
Klebereiweißes aus Gluten auf Immunzellen. Da in den Immunzellen dieses
Klebereiweiß als Fremdkörper gespeichert ist, kommt es zur Immunabwehr, in
dessen Folge lokale Mikroläsionen und Entzündungen entstehen, die schließlich
die Darmzötten zerstören.
Gliadin-Unverträglichkeit löst
Kettenreaktion im biochemischen System aus
Anhand der
Gliadin-Unverträglichkeit lässt sich gut studieren, welche Folgen es hat, wenn
durch diese Störung komplexe biochemische Prozesse ausgelöst werden.
Zöliakie ist das vielleicht bekannteste Krankheitsbild, das mit
Gliadin-Unverträglichkeit in Verbindung gebracht wird.
In der Folge der
Zöliakie treten häufig biochemische Abnormalitäten auf. Drei Prozesse sind dabei
sehr häufig zu beobachten:
1. eine gestörte Veresterung der Fettsäuren
2. eine verminderte Aufnahme von Aminosäuren
3. eine mangelhafte
Aufspaltung von Milchzucker
Um es anschaulicher zu machen: Bei
Zöliakie-Erkrankten schwinden in Folge der Unverträglichkeit die für die
Verdauung wichtigen Darmzotten. Sie sind für die Absorption verschiedener
wichtiger Stoffe verantwortlich. Der Körper reagiert aufgrund des
Zottenschwundes mit Zellwucherungen und –wanderungen, um den Verlust im
Gesamtsystem auszugleichen.
Die Schädigung des Dünndarms von
Zöliakie-Patienten führt oft zu einer verminderten Funktion der
Bauchspeicheldrüse. Auch die Gallenblase wird in Mitleidenschaft gezogen, sie
kontrahiert wenig bis gar nicht, was dazu führt, dass Gallensalze kaum abgeführt
werden. Das offenkundige Bild ist eine empfindliche Gallenblase. Die
Fehlfunktion von Bauchspeicheldrüse und Gallenblase zusammen kann dann zu einem
gestörten Abbau von Fetten und Eiweißen führen.
Insgesamt werden bei
Zöliakie weniger Salze und Mineralien als erforderlich durch den Körper
aufgenommen. Das kann dazu führen, dass Patienten über Knochenschmerzen und
Schwäche klagen.
Milchunverträglichkeit tritt bei unbehandelter Zöliakie
ebenfalls häufig auf. Oft lassen sich auch emotionale Schwankungen bei den
Patienten erkennen. Ständige Müdigkeit und kalte Extremitäten sind eher die
harmloseren Erscheinungen.
Was an der Oberfläche als zusammenhanglose
Krankheitsbilder erscheint, hat als tiefere Ursache eine
Gliadin-Unverträglichkeit, die eine Kettenreaktion im biochemischen Apparat
auslöst.
Die drei Informationssysteme im Menschen:
Wir müssen an dieser Stelle erklären, wie Allergien auf der informatorischen
Ebene weitergegeben werden. Der Mensch hat unterschiedliche Informationssysteme,
die ihn steuern. Ob wir bereits alle erkannt haben, wagen wir zu bezweifeln. Wir
verorten zumindest folgende:
Die Urmatrix (oder: morphogenetisches Feld)
Die Urmatrix teilt zum Beispiel den Zellen im Körper eines wachsenden Embryos
mit, wie sie sich zu entwickeln haben. Es ist die Hyper-Informationsquelle, die
außerhalb der DNA zu verorten ist. Die Urmatrix enthält neben den Informationen,
wie sich Zellen entwickeln sollen auch das Gesamtprogramm, wie sich das System
Körper erhalten kann.
Digitales Informationssystem:
Ein Teil der Informationsübertragung im Nervensystem arbeitet nach einem
digitalen Prinzip: An/Aus. Eine Information wird kodiert nach der Impulszahl je
Zeiteinheit und nach der Richtung, in die sich die Impulse bewegen. Außerdem
wird noch kodiert, in wie weit aus mehr als einem Kanal Impulse in ein
bestimmtes Gebiet eingespeist werden. Unsere fünf Sinne – Riechen, Schmecken,
Hören, Sehen und Tasten – nutzen dieses digitale Informationsprinzip.
Analoges Gleichstrom-System:
Doch daneben arbeitet noch ein weiteres, analoges System. Es ist in den
perineuralen Zellen lokalisiert. Analoge Information heißt, dass die
Informationen nach Stromstärke, Flußrichtung und der Art der Wellenstärken
kodiert werden. (Dieses System wird an anderer Stelle Grundregulationssystem
genannt.)
Dieses analoge System ist zum Beispiel Träger von
Informationen, die bei einer Wunde den Impuls zur Verheilung geben. Insgesamt
scheint das analoge System das Kommando über die Steuerung von Nervenzellen zu
haben. (Becker,95)
Untersuchungen, von denen der Arzt und Forscher Robert
O. Becker berichtet, wiesen auf, dass bei einer Muskelbewegung eine halbe
Sekunde bevor der Muskel sich tatsächlich bewegt, ein Anstieg des negativen
Gleichstroms zu messen ist. Forscher haben dieses Phänomen
Bereitschaftspotential genannt.
Auch die Frage, wie Entscheidungen
verlaufen, konnte damit geklärt werden: Das „primitivere" Bereitschaftspotenzial
aus Gleichstromsignalen sorgte mit „Mag ich/mag ich nicht"-Impulsen für die
eigentliche Entscheidung, bevor im Gehirn die Nervenimpulse aktiviert wurden.
Dieses „primitive" Gleichstromsystem scheint auch die Kontrolle über so
wichtige Prozesse wie Eiweiß-Verarbeitung zu haben, wie es offenbar insgesamt
die biochemischen und neuralen Prozesse und energetischen Vorgänge reguliert
(Wasser, Sauerstoff, Elektrolyt und Wärmehaushalt, Säure-Basen-Gleichgewicht,
Redoxpotential).
Entwicklungsgeschichtlich ist das analoge System das
älteste Informations-System bei Lebewesen. Es ist älter als Nerven und
Hormonsystem. Es ist die Grundlage der allgemeinen und unspezifischen
Abwehrregulationen und Träger der Ganzheitsfunktionen.
Gliadin
greift in das Grundregulationssystem ein
Neuere Forschungen haben ergeben, dass jedes Organ, jede Zelle eine eigene
ursprüngliche Frequenz besitzt. Wenn analoge Information nach Stromstärke,
Flussrichtung und Art der Wellenstärken kodiert wird, liegt es nahe, dass das
Gliadin auf die komplexen energetischen Vorgänge Einfluss ausübt.
Was kann man tun?
Entgegen der schulmedizinischen Meinung, die besagt, dass Zöliakie
unbehandelbar ist, gehen wir davon aus, dass eine Genesung erfolgt, sobald die
Unverträglichkeit (Allergie) auf Gliadin beseitigt ist.
Wie viele
Betroffene mittlerweile wissen, sind wir dank PSP-Anwendung in der Lage, diese
biophysikalischen Fehlinformationen zu korrigieren.
Durch unseren
PSP-Test können wir auch im Vorfeld bestimmen, ob bei Ihnen eine
Zöliakiebereitschaft vorhanden ist, nämlich dann, wenn wir als Auslöser das
Allergen Gliadin biophysikalisch nachweisen. Bei allen Klienten die Zöliakie
hatten, wurde der Nachweis auf Gliadinunverträglichkeit geführt und immer
bestätigt.
Bei Zöliakie besteht nach unseren Forschungen mit Probanten
immer eine allergische Reaktion auf "Gliadin".
Nach oben
IgG-Tests sinnlos – und was ist mit IgE-Tests?
IgG-Tests sinnlos – und was ist mit IgE-Tests?
Viele Menschen können ein Lied davon singen. Und wer nicht selbst unter einer
Allergie leidet, kennt häufig Betroffene. Schulmedizinische Diagnostik und
Therapie sind nicht einfach und erfordern manchmal sehr viel Geduld. Äußerst
fragwürdig ist es deshalb, wenn Vertrauen und Geduld von Patienten mit sinnlosen
Tests zusätzlich strapaziert werden. Ein solcher Test ist der IgG-Test zum
Nachweis von Nahrungsmittel-Allergien oder
Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten. Der Ärzteverband Deutscher
Allergologen (ÄDA) und die Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische
Immunologie (DGAI) warnen deshalb davor, sich auf die Ergebnisse dieses Tests zu
verlassen: Im Gegensatz zur Untersuchung von spezifischen IgE-Antikörpern
lassen sich mit ihm nämlich keine Allergieauslöser nachweisen. Schlimmer noch:
Häufig verlängert das Vertrauen auf seine Ergebnisse und die damit verbundene
Empfehlung, angeblich auslösende Nahrungsmittel zu meiden, sogar das Leid
der Betroffenen.
Professor Dr. Thomas Werfel von der Hautklinik der Medizinischen Hochschule
Hannover erläutert, warum IgG-Tests keinen Anhalt für Allergien liefern:
,,Blutuntersuchungen auf spezifisches IgG zeigen keine Krankheit an, sondern
spiegeln nur die ganz normale Auseinandersetzung des Immunsystems mit bestimmten
Substanzen wider. So sind bei jemanden, der viel Milch trinkt, ganz natürlich
auch viele spezifische IgG-Antikörper gegen Milch im Blut nachweisbar.
Entsprechend fällt ein IgG-Test positiv aus, obwohl keine Allergie auf
Milcheiweiß vorliegt."
Kein Wunder also, dass den deutschen Allergie- und Asthmabund (DAAB)
jede Woche etliche Anfragen von Menschen erreichen, die viel Geld für einen
IgG-Test bezahlt haben, ohne dass ihnen das Ergebnis in irgendeiner Weise
genutzt hat. ,,Mit dem Testergebnis wird eine Liste der zu meidenden
Lebensmittel verschickt, die viele Fragen aufwirft . Eine individuelle
Beratung erfolgt nicht und auch nicht die Empfehlung, einen Allergologen zu Rate
zu ziehen", kritisiert Sonja Lämmel vom DAAB. Sie sprach mit einer Mutter, bei
deren Kind angeblich eine Allergie auf 64 verschiedene Nahrungsmittel
festgestellt wurde und die unter Tränen klagte, dass sie nicht mehr weiß, wie
sie ihr Kind überhaupt noch ernähren soll. ,,Gerade bei Kindern besteht durch
das Weglassen von Nahrungsmitteln die Gefahr von Mangelernährung und
Essstörungen", warnt Lämmel.
Quelle: DAK magazin FIT Nr. 3/2005
Hierzu schreibt der WDR5:
Wie sinnvoll ist ein IgG-Test?
Was ist ein IgG-Test? IgG-Test steht für Immun Globulin G. Die
Tests werden vorrangig über das Internet oder Zeitschriften-Annoncen angeboten.
Sie versprechen bis zu 300 Lebensmittel auf Unverträglichkeit zu prüfen. Dies
geschieht durch Blutabnahme bei einem Arzt oder Heilpraktiker. Das Blut wird zur
Untersuchung an die Labore der Anbieter geschickt. Der Patient erhält daraufhin
eine Liste mit (in der Regel) mehreren Lebensmitteln, die er meiden
soll.
Wer warnt vor IgG-Tests? Es warnt der Ärzteverband
Deutscher Allergologen, die Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische
Immunologie und der Deutsche Allergie- und Asthmabund..
Warum wird
vor den IgG-Tests gewarnt? Die Tests an sich sind nicht schädlich - außer
für das Portemonnaie. Schädlich kann aber die Konsequenz werden: Wenn man zu
viele Lebensmittel unkontrolliert meidet, kann es - vor allem bei Kindern - zu
Mangelernährung führen.
Warum sind die IgG-Tests nicht
aussagekräftig? Beim IgG-Test werden Antikörper ermittelt,
die ein gesunder Körper bilden muss.
Achtung IgG-Tests sind
nicht mit IgE-Tests zu verwechseln. IgE-Tests werden von Allergologen zur
Untersuchung von Allergieauslösern verwendet und stehen ausdrücklich nicht im
Kreuzfeuer der Kritik!!!
Quelle: http://www.wdr5.de/service/service_gesundheit/609362.phtml?print=1&i=1
Aha, wir sollen die Tests nicht verwechseln, obwohl nach unserem Verständnis
doch beide Tests nach Antikörpern im Blut fahnden?? Bisher kann man jedoch noch
keinen gravierenden Unterschied erkennen. Und warum stehen dann die IgE-Tests
nicht im Kreuzfeuer der Kritik?
Und der Stern wiederum schreibt:
Labortests können helfen, den Auslöser für eine Allergie zu finden. Das gilt
allerdings nur, wenn Ärzte die Tests gezielt einsetzen und die Messwerte mit der
Krankengeschichte (Anamnese), den Hauttest oder den Provokationstest abgleichen.
Ein erhöhter Blutwert allein beweist noch keine Allergie. Erst wenn alle Befunde
zusammenpassen, kann der Allergologe die richtige Diagnose stellen. In vielen
Fällen kann eine Messung spezifischer IgE-Antikörper weiterhelfen. Tests auf
IgG-Antikörper und auf bestimmte Zellbotenstoffe sind hingegen nur selten
sinnvoll.
Was misst der IgE-Test? Damit untersucht der Arzt die Menge
bestimmter Antikörper (Immunglobulinen) im Blut, die zum Immunsystem gehören.
IgE steht für Immunglobulin E, das bei vielen Allergien erhöht ist. Ist der
Spiegel insgesamt erhöht (Gesamt-IgE), reicht das allein noch nicht für die
Diagnose "Allergie" aus. Denn auch Medikamente oder Infekte können die Zahl der
Antikörper erhöhen. Sinnvoller ist die gezielte Untersuchung des Bluts auf
Antikörper gegen einzelne Antigene (spezifisches IgE) wie zum Beispiel gegen
Birkenpollen. Werden diese Antikörper gefunden, ist das ein wichtiger Hinweis
auf eine Allergie - wenn die Symptome des Patienten ebenfalls zu einer
Birkenpollenallergie passen.
Wann ist dieser Test sinnvoll? Ein
Bluttest auf allergenspezifisches IgE ist sinnvoll, wenn die bisherigen
Untersuchungen keine klare Diagnose ergeben oder der Prick-Test nicht möglich ist - zum Beispiel bei entzündeter
Haut. Haben kleine Kinder zu große Angst vor den Hauttests (viele Stiche), hilft
der IgE-Test (ein Stich) ebenfalls weiter. Bevor eine Hyposensibilisierung startet, wird der Arzt ebenfalls das
allergenspezifische IgE bestimmen.
Bei diesen Allergenen kann sich die
Untersuchung lohnen: Pollen, Tierhaare, Hausstaubmilben, Schimmelpilze,
Bienen- und Wespengift, Nahrungsmittel (zum Beispiel Kuhmilch, Hühnerei, Fische,
Krustentiere, Erdnüsse, Soja), bestimmte berufliche Inhalationsallergene und
einige Arzneimittel (Penicillin, Amoxicillin, Ampicillin,
Insuline).
Bei diesen Allergenen ist ein IgE-Test (oder ein IgG-Test)
meist unsinnig: Metalle (Nickel, Chromat, Eisen, Quecksilber),
Lebensmittelzusätze wie Farbstoffe und Konservierungsmittel, bestimmte
Schmerzmittel wie Acetylsalicylsäure (ASS) und viele Nahrungsmittel.
Was ist der IgG-Test Gelegentlich bestimmen Ärzte beim Verdacht auf
eine Allergie auch IgG-Antikörper (Immunglobuline G). Erhöhte
Werte zeigen aber lediglich, dass es Kontakt zwischen einem möglichen Allergen
und dem Immunsystem gegeben hat - eine Soforttyp-Allergie lässt sich damit nicht
nachweisen. Nur bei sehr wenigen Erkrankungen wie der allergischen Entzündung
der Lungenbläschen (exogen-allergische Alveolitis) oder einer Reaktion der Lunge
auf Schimmelpilze (allergische bronchopulmonale Aspergillose) ist es überhaupt
sinnvoll, allergenspezifisches IgG zu messen.
Quelle: http://www.stern.de/allergie/diagnose/585249.html%20
Und nun?
Sind Sie nun schlauer? Wahrscheinlich nicht, oder?
Ist es nicht so, dass beide Tests Antikörper ermitteln? Ist es nicht auch so,
dass erhöhte Antikörper keine Hinweise auf eine tatsächliche Allergie geben?
Ober schreibt Professor Dr. Thomas Werfel von der Hautklinik der
Medizinischen Hochschule Hannover, warum IgG-Tests keinen Anhalt für Allergien
liefern: ,,Blutuntersuchungen auf spezifisches IgG zeigen keine Krankheit an,
sondern spiegeln nur die ganz normale Auseinandersetzung des Immunsystems mit
bestimmten Substanzen wider. So sind bei jemanden, der viel Milch trinkt,
ganz natürlich auch viele spezifische IgG-Antikörper gegen Milch im Blut
nachweisbar. Entsprechend fällt ein IgG-Test positiv aus, obwohl keine Allergie
auf Milcheiweiß vorliegt."
Das heißt: Wenn jemand viel Milch trinkt, sind natürlich auch viele
spezifische IgG-Antikörper im Blut. Isst jemand viel Fisch, sind auch hier viele
Antikörper im Blut. Dasselbe gilt wohl für Nüsse, Pollen, Haustaub und auch
Milben, oder?
Einmal davon abgesehen, dass wir in unserem PSP-Testverfahren weder Pollen,
noch Milben als Ursache allergischer Reaktionen erkennen können.
Ist es dann möglicherweise so, dass, wenn ein Patient bei Pollen niest, der
Fachmann annimmt, dass die Pollen als Auslöser in Frage kommen? Und wenn dann
der Fachmann erhöhte Antikörper im Blut nachweisen kann, wird dem Patienten
gesagt, dass er auf Pollen allergisch Reagiert? Hat der Patient nicht dann erst
eine Gewissheit, und glaubt fortan, dass er eine Pollenallergie hat? Wird durch
diesen Vorgang selbst nicht erst ein normaler Stoff zu einem Allergen gemacht?
Wir wissen es natürlich nicht, aber es lohnt sich allemal darüber
nachzudenken.
Fest steht: Nur weil eine Person niesen muss, wenn er etwas Pfeffer in die
Nase bekommt, hat er nicht automatisch eine Pfefferallergie. Fest steht auch,
dass der Körper grundsätzlich auf viele Stoffe reagieren kann, dennoch ist das
noch lange kein Hinweis darauf, dass tatsächlich eine Allergie oder
Unverträglichkeit vorliegt.
Fest steht auch nach unseren Forschungen, dass der Körper tatsächlich mit
bestimmten Stoffen nicht umgehen kann. Er reagiert aber nur darauf, weil der
Körper die Stoffe nicht richtig identifizieren kann, denn das ist
Grundvoraussetzung für eine normale Körperregulation.
Fest steht für uns auch, dass diese „Kommunikationsstörung“ mit der Umwelt
seit Generationen vererbt werden.
In der Regel kommen wir zu Ergebnissen, wo der Körper des Betroffenen Stoffe
(Proteine) aus unserem Weizen und unserer Kuhmilch, und dementsprechend daraus
hergestellten Nahrungsmitteln als „Feinde“ erkennt. Hinzu kommt, dass der Körper
vielfach das Klebereiweiß „Gliadin“ nicht richtig identifizieren kann, so dass
er das entsprechende Verdauungsenzym nicht in benötigten Mengen produziert, so
dass Beschwerden im Magen- Darmbereich die Regel sind.
Hinzu kommt, dass der Körper bestimmte Metalle nicht richtig identifizieren
kann, so dass hierdurch bedingt Metalle im Körper „zwischengelagert“ werden und
so zu Entzündungen führen können.
Beweisen nach „wissenschaftlichen Standards“ oder „klinischen Studien“ können
wir das natürlich nicht. Das ist für uns auch nicht entscheidend, aber
offensichtlich für viele Betroffene. Wer solche „Nachweise“ fordert, oder das
nicht glaubt, hat eben Pech gehabt. Jeder ist seines Glückes Schmied, oder Opfer
seiner Denkmuster.
Fest steht aber nach Angaben der Betroffenen selbst, dass über 80% der
PSP-Therapie-Teilnehmer beschwerdefrei sind. Und das ist uns wichtiger als jeder
wissenschaftliche Nachweis einer Wirkungsweise. Denn was nützt eine statistisch
nachgewiesene Wirkweise, wenn sie ausgerechnet bei mir nicht
zutrifft?
Hinweis:
Wir sind weder Ärzte noch Heilpraktiker und beschäftigen uns ausschließlich
mit energetischen Wirkungsweisen auf Lebewesen. Daher ersetzt die Heilmethode
nach Allergie-Immun nicht den Gang zum Arzt oder Heilpraktiker. Diagnosen im
medizinischen Sinne werden nicht gestellt.
Keine Heilaussage: Wir geben zu bedenken, dass wir auf unseren
Seiten aus rechtlichen Gründen, keinerlei Heilaussage treffen. Was wir jedoch
können, sind unsere Erfahrungen an Sie weiter geben.
Nach oben
Umwelt-Labor bestätigt PSP-Analyse auf chemische Belastungsfaktoren!
Ein Erfahrungsbericht, der uns als Kontrollbogen nach der
ersten Tropfeneinnahme eingesandt wurde.
Sehr geehrter Herr Grundmeyer,
Ihr 1. Kontrollbericht hat bei mir eine unglaublich positive
Reaktion ausgelöst.
Obwohl Sie nie erfragt haben und daher nicht wissen können, seit
wann ich die Beschwerden habe, wo sie erstmals auftraten und welche Umstände
dazu geführt haben könnten, ist mir selbst dies Alles wohl bekannt:
Ich habe am Karfreitag, 6.4.2006, und den folgenden Tagen in
meinem Hobby-Raum die alte, schäbige, ungleichmäßige Beleuchtung gegen
Wandstrahler gewechselt. In dem Raum befand sich seit dem Um-/Aus-Bau 1980/81
eine Neonröhre — befestigt an einem ungehobelten Brett — in ca. 2,50 m Höhe, die
Stromzuführung von der Decke liegt in ca. 3,20 m Höhe. Ich musste also auf einer
Leiter stehend mich gut festhalten, da die Leiter ziemlich steil stand und gut
darauf achten, dass möglichst Nichts in die darunter befindliche fast fertige
Modelleisenbahn fällt.
Ich habe mich also als Linkshänder - ein kurzärmeliges T-Shirt
tragend - mit dem rechten Unterarm aufgelehnt und mir dabei blutende Kratzer und
Schrammen an dem ungehobelten, stark verstaubten Brett zugezogen ...
Und in dieses Wissen hinein diagnostiziert Ihr Kontrollbericht als
verbliebene Störfaktoren Pentachlorphenol (u.a. Chemikalie gegen Holzwurm
in Xylamon) und Carbendazim (Chemikalie gegen Schimmelpilz in
Xylamon).
Spontaner Gedanke meinerseits: So viel Zufall kann es gar nicht
geben — das muss die Lösung sein !!!!
Das Brett war mit (fast) tödlicher Sicherheit damals (1980 !!) mit
Xylamon oder einem ähnlichen Produkt gestrichen und ich habe anscheinend
Reste dieser auf Langzeitwirkung angelegter Substanzen in die offenen Wunden
bekommen.
Nach Ende meiner Schlaganfall-bedingten Reha Mitte Oktober habe
ich dann in abgrundtiefem Mißtrauen gegen alle Hautärzte mich an meinen
Hausarzt gewandt, der als Schulmediziner sehr wohl ein offenes Ohr für
Alternativen hat und der dann in relativ zeitraubender Weise ein Umwelt-Labor
in Mönchengladbach ausfindig gemacht hat, eine spezielle Blutuntersuchung
auf Rückstände dieser beiden Chemikalien vorzunehmen.
Seit Ende letzter Woche steht fest, dass ich PCP weit unterhalb der
Toleranz-Grenzen im Blut habe — offen ist allerdings die Frage nach Carbendazim;
niemand weiß z.Z., wo und wie man Blut auf Rückstände dieser Substanz
überprüfen lassen kann.
Verschlechtert hat sich Nichts, die Symptome sind stark
zurückgegangen (ich trage erstmals nach 18 Monaten kein einziges Pflaster
mehr am Körper !!), das Nässen ist verschwunden und den Juckreiz halte ich
derzeit mit leichten Cortison-Gaben einigermaßen unter Kontrolle — so lange
nicht sicher ist, ob ich noch Carbendazim-Rückstände im Körper habe.
Hätten Sie an dieser Stelle eine gute Idee für mich ??
Mit tausendfachem Dank und freundlichen Grüßen
Nach oben
Forscher bestätigen indirekt die These von Allergie-Immun
Allergien sind die Folge von Identifikationsstörungen
Allergische Reaktionen werden ausgelöst, wenn vom Immunsystem bestimmte
Proteine nicht als Eigene oder Artverwandte angesehen werden. Diese These
vertritt Allergie-Immun schon von Anfang an. Einen entsprechenden Beweis konnten
wir jedoch bisher nicht antreten, da unsere These im nicht-materiellen Bereich
liegt, der heute noch weitgehend unerforscht ist.
Nun haben Wissenschaftler der Medizinischen Universität Wien und das Institut
of Food Research im englischen Norwich herausgefunden, dass der Grad der
Verwandtschaft von Proteinen in tierischen Nahrungsmitteln zu menschlichen
Proteinen bestimme, ob Allergiker gegen Proteine eine Allergie entwickelt oder
nicht. Die Studie wurde in der international renomierten Fachzeitschrift "The
Journal of Allergy and Clinical Immunology" publiziert.
Das Allergiker allerdings nicht nur auf tierische Proteine falsch reagieren,
wie z. B. auf Kuhmilch, sondern auch auf Proteine aus Getreidesorten (unser
Slogan: Der Allergiker reagiert auf Weizen, Kuhmilch und Gliadin), ist seit
langer Zeit in der These von Allergie-Immun enthalten. Wissenschaftler werden in
Zukunft auch diese Tatsache bestätigen.
Die bisherige Theorie der Wissenschaftler, dass dem Grunde nach alle Proteine
zu einem Allergen werden können, scheint somit hinfällig zu sein. Somit sind für
uns auch nicht längst alle Auslöser, die bisher als Allergene angenommen werden,
dafür verantwortlich, dass ein Betroffener falsch reagiert. Um diese Möglichkeit
anzuzeigen, bedienen sich die Mediziner der standardisierten Allergie-Tests, bei
denen seit langer Zeit bezweifelt wird, dass diese Tests überhaupt eine
Aussagekraft haben. So haben wir von Allergie-Immun noch nie feststellen können,
dass z. B. eine Person auf Eigelb oder Eiklar reagiert. Vielmehr sind es hier
die Weizen-Protein-Informationen, die den Allergiker reagieren lassen.
Ob ein Allergiker reagiert, hängt nach den Wissenschaftlern tatsächlich von
der Prozentzahl der Übereinstimmungen ab. Dabei haben die Forscher erkennen
können, dass eine Übereinstimmung ab 54% der Proteine zu keinen allergischen
Reaktionen führen.
Wie wir alle wissen, forscht unsere Naturwissenschaft hauptsächlich im
molekularen, dem sichtbaren Bereich unserer Existenz. Überträgt man diese
Forschungsergebnisse allerdings auf unsere These, dass nämlich der Körper primär
über unser Energie- und Informationssystem gesteuert wird, so erhalten wir
wiederum den Bezug zur materiellen Sichtweise.
Allergie-Immun geht davon aus, dass unser Körper in erster Linie über Signale
aus der Umwelt gesteuert wird. So kann ein rotes Aufleuchten eines Lichtes bei
dem einen eine Paniksituation auslösen, wobei die andere Person völlig gelassen
bleibt. Bei der ersten Person werden durch diese „Informationsausnahme“ völlig
andere chemische Prozesse ausgelöst, als bei der anderen Person.
Auf unsere These herunter gebrochen und auf die Erkenntnisse der Forscher
abgestellt, bedeutet das, dass unser Körpersystem mit allen Stoffen aus einer
Umgebung in Resonanz tritt. Wir alle kennen dieses Phänomen, wenn uns eine
wildfremde Person auf Anhieb entweder sympathisch oder unsympathisch ist. Oder
wenn wir das Gefühl haben, dass uns eine Person von hinten anstarrt. Da wir am
Hinterkopf bekanntlich keine Augen haben, kann es wohl nur daran liegen, dass
unser Energie- und Informationssystem, dass übrigens jedes Lebewesen umgibt, mit
dem Energie- und Informationssystem der uns beobachtenden Person in Resonanz
tritt, und diese Informationen an unser Nervensystem vermittelt. Nervenzellen
wiederum wandeln diese Information in einen elektrischen Impuls um und geben so
die Information an die entsprechenden Drüsen und Organe weiter.
Wir kennen diese Art der Kommunikation vom Telefon oder von einem Faxgerät.
Hier bezweifelt keiner, dass dies so funktioniert. Warum sollte es bei Menschen
anders sein? Oder haben Sie sich einmal gefragt, wie unser Handy funktioniert?
Da werden Informationen einfach so durch die Luft bewegt, ohne dass etwas
Materielles dahinter steckt.
Ähnlich nehmen wir z. B. Wärme oder Kälte wahr. Weder Wärme noch Kälte können
wir in einer direkten materiellen Form sehen, aber wir können sie „fühlen“ und
somit „wahrnehmen“. Anders ist es natürlich, wenn durch Kälte eine materielle
Form selbst erzeugt wird, wie z. B. Eis, oder durch Wärme ein Feuer entsteht.
Beide Formen stellen jedoch eine Energieform dar, die weder sichtbar noch wägbar
ist. Es kommt dabei auf die Energieverteilung an, wie eine materielle Form
aussieht. Eis hat eine andere Energieverteilung als Regen, trotzdem bleibt es
Wasser, eben nur in einem anderen Agregatzustand.
Allergie-Immun geht davon aus, dass für eine allergische Reaktion ein
bestimmtes Aktionspotenzial in den Zellen erforderlich ist, um eine chemische
Abwehrmaßnahme einzuleiten. Ein Aktionspotenzial ist nach unseren Erfahrungen
wiederum abhängig von einem bestimmten Energieniveau, oder besser einer
Energieverteilung. Hier kommen wir wieder zu den Parallelen zur Wissenschaft.
Die Wissenschaftler sprechen hier von 54% Übereinstimmung zwischen tierischem
und entsprechendem menschlichen Protein, welches eine entscheidende Grenze
bildet. Die Forschergruppe hat herausgefunden, dass nur Nahrungsmittelproteine
allergen wirksam werden können, wenn sie weniger als 54 Prozent Übereinstimmung
mit einem entsprechenden menschlichen Protein aufweisen.
"Tierische Allergene liegen am Limit der Fähigkeit des menschlichen
Immunsystems, zwischen Fremd und Selbst zu unterscheiden", meinte Mills von der
o. g. Forschergruppe. Wie allerdings unsere Zellen diese Übereinstimmung
feststellen, darüber schweigen die Wissenschaftler. Dafür muss es aber
schließlich eine Möglichkeit geben, nämlich unser Energie- und
Informationssystem. Das heißt: unser Körper ist gleichzeitig Sender und
Empfänger von Signalen (Informationen). Unser Energie- und Informationssystem
ist in der Lage, diese Aufgabe der Unterscheidung durchzuführen.
Allergie-Immun hat eine Methode entwickelt, um dem Immunsystem beizubringen,
die nur für Allergiker gefährlich werdenden Stoffe wieder zu akzeptieren. Die
Akzeptanz ist dabei ein natürlicher Vorgang, sonst müssten alle Menschen darauf
reagieren.
Nach unserer These benötigen unsere Zellen ein bestimmtes Energiepotenzial,
um eine chemische Reaktion auszulösen. Das heißt, ab einem bestimmten
Energieniveau (hier wahrscheinlich auch unter 50%) werden Zellen veranlasst
(hier das Immunsystem) chemische Prozesse einzuleiten. Nun ist es aber so, dass
unser Energie- und Informationssystem auf Signale (Informationen) reagiert.
Jeder Stoff hat dabei seine eigene biologische Information, ein ganz
individuelles Muster, wonach die Identifikation erfolgt. Wird dieser Stoff nur
zu einem Teil erkannt, wie es uns die Forscher anhand der tierischen Proteine
erklärt haben, reagiert der Körper mit Abwehr. Bringt man dem Immunsystem aber
bei, die Stoffe wieder zu erkennen, bleiben die Reaktionen aus. Allergie-Immun
bedient sich dabei der Tatsache, dass unsere Zellen lernfähig sind. Erfolgt bei
einem Allergiker eine Reaktion, heißt das für uns, dass ein Stoff maximal nur zu
50% erkannt wird. Durch unser energetisches Verfahren ist es möglich, diese
Stoffe zu ermitteln, indem wir das Blut des Betroffenen mit den auslösenden
Stoffen gegenüber stellen. Hier erfolgt eine entsprechende Reaktion. Dabei
unterscheiden wir zwischen positiver und negativer Polarität. Erhalten wir eine
negative Polarität bedeutet das, dass der entsprechende Stoff nicht genug
erkannt wird.
Um dem Immunsystem nun beizubringen, den Stoff wieder richtig zu
identifizieren, bedienen wir uns eines einfachen Vorgangs. Wir stellen diese
negativen Informationen dem Körper spiegelbildlich zur Verfügung. Dies
geschieht, indem das entsprechende Muster (Signal) spiegelbildlich auf Wasser
geprägt wird. Dieses Energetikum muss der Betroffene über einen bestimmten
Zeitraum einnehmen. Da unsere Zellen lernfähig sind, werden diese Informationen
auch aufgenommen, so dass danach die Übereinstimmung weit über 80% liegen
dürfte. Die Folge ist, dass zukünftig falsche Reaktionen ausbleiben.
Nun ist es aber so, dass bei einem Allergiker niemals nur ein oder zwei
Stoffe für Reaktionen verantwortlich sind. Allergie-Immun hat hier in
jahrelangen Forschungen viele Säulen entwickelt, die nach unseren Erfahrungen
für einen unausgeglichenen Energiehaushalt sorgen.
Was wir im Einzelnen ermitteln, können Sie hier erfahren.
Ihr Allergie-Immun-Team
Nach oben
Warum herkömmliche Allergie-Tests keine Aussagekraft haben!
Herkömmliche, also von Wissenschaftlern entwickelte und von Medizinern
verwendeten Allergie-Tests können keine Allergien feststellen und haben keine
Aussagekraft, bezogen auf lebende Organismen. Der Grund liegt darin, dass von
falschen Voraussetzungen ausgegangen wird.
Um wissenschaftlich etwas beweisen zu können, muss am Ende der
Versuchsanordnung etwas herauskommen, was sichtbar, messbar oder wägbar ist. Die
Wissenschaft bedient sich zur Beweisführung ein willkürlich gewähltes
Orientierungssystem, bestehend aus Raum, Zeit und Masse. Der daraus entstandene
wissenschaftliche Materialismus erkennt nur die „sichtbaren Dinge“, während er
die weitaus umfangreichere Welt der nichtmateriellen Entitäten (griechisch
„Sein“, „Wesen“, „Seiendes“) in das Abseits der Mystik und des Glaubens
verbannt.
Eine Allergie ist aber nichts Materielles wie ein Stück Eisen, also nichts
was man sehen, wiegen oder messen kann im Sinne der Wissenschaft, sondern
lediglich „Ausdruck“ eines Körpers, dessen Ursache Regulationsstörungen sind. Es
ist ähnlich wie das Gefühl des Verliebtseins, auch das ist nach
wissenschaftlichen Kriterien nicht beweisbar, aber trotzdem „real“, zumindest
für den, der das Gefühl erlebt.
Um das zu verstehen, müssen wir hier kurz erklären, was Wissenschaft
überhaupt ist, und welche Aufgaben sie hat.
Wissenschaft benutzt die Methodik des Beweises. Doch was ist ein Beweis und
wie kommt ein solcher zustande?
Es ist die Aufgabe eines „Experimetators“, eine apparative Versuchsanordnung
zu konstruieren, welche die Bedürfnisse der Beweiskraft erfüllt. Es ist zunächst
einmal der Experimetator, der durch seine apparative Anordnung bereits
vorentscheidet, ob eine bestimmte Frage durch ein bestimmtes Experiment
bestätigt wird oder nicht. Vielfach muss daher ein Experimentator seine Anordnug
so oft und so lange verändern, bis eine Bestätigung endgültig (obwohl nichts
endgültig sein kann), gefunden oder abgelehnt werden muss.
Der Experimetator arbeitet dem grunde nach wie ein Erfinder und entscheidet
wesentlich über den Ausgang des Experiments. Um einen Einfluss des Menschen zu
verhindern – er könnte unbewusst das Experiment beienflussen – kommen hier
allein die physikalischen Energien und chemischen Kräfte zu Anwendung. Also
ausschließlich die Physik und Chemie bilden die Grundlage der Wissenschaft und
entscheiden über Sein und Nichtsein. Das schließt alle anderen Entitäten aus,
die außerhalb von Physik und Chemie existieren. Das heißt: Nur der rein
materialistische Teil unseres Daseins hat Anspruch auf wissenschaftlich
bewiesenes Sein. Auf der anderen Seite muss sich alles Sein und Geschehen auf
die Funktionen der Physik und Chemie reduzieren lassen. Dies führte zu der
allgemeinen Denkweise, dass Materie und die in ihr ruhende Gesetzmäßigkeit die
einzig wahre Realität sei.
Doch da haben die Wissenschaftler die Rechnung ohne den Wirt gemacht, denn
der Mensch als „lebendes Wesen“ lässt sich nicht in diese Wissenschaftlichkeit
integrieren. Das ist auch der Grund dafür, dass Allergien allgemein nicht
wissenschaftlich bewiesen werden können. Es existieren allerdings die
verschiedensten Theorien über die Ursachen von Allergien. Folglich hat sich die
Wissenschaft ausschließlich auf so genannte Allergene versteift, und glaubt nun,
dass Multifunktionsstörungen eines Organismus z. B. an einige wenige Werte
festzumachen ist, den so genannten IgE und IgG-Werten, die sich in einem
Organismus nachweisen lassen. Doch auch hier haben die Wissenschaftler die
Rechnung ohne den Wirt (den Menschen) gemacht, denn der lebende Organismus hält
sich auch nicht an diese Theorie.
Immunglobuline (=Antikörper) dienen nach Auffassung der Schulmedizin zur
Abwehr von körperfremden Erregern. Sie werden nach Art ihres Aufbaus und ihrer
Funktionen in fünf Klassen eingeteilt: IgG, IgA, IgM, IgD und IgE. Die zentrale
Idee: Der Nachweis von IgE bzw. in einigen Fällen IgG soll angeblich ein
Anzeiger für vorhandene Allergien sein. Gegen diese Annahme spricht zunächst
einmal die Tatsache, dass trotz niedriger IgE-Werte trotzdem Allergien vorhanden
sein können. Weiterhin gibt es nachweislich Fälle, in denen trotz hoher
IgE-Werte überhaupt keine Allergien zu beobachten sind. Hier wird deutlich, dass
Wissenschaft nicht immer Wissen schafft.
Doch die moderne Physik ist inzwischen abgewichen von der materialistischen
Behauptung, dass die Materie und die in ihr wohnende Gesetzmäßigkeit die einzige
Realität sei.
Nach oben
Die großen Ernährungsirrtümer
In kaum einen Bereich des Lebens gibt es derart viele widersprüchliche
Theorien, Aussagen, Behauptungen und Weisheiten wie im Bereich der Ernährung. Es
haben sich über Jahrzehnte viele Vorurteile und schnelle Beurteilungen im
Bewußtsein der Bevölkerung durchgesetzt. Wie jeder aus anderen Zusammenhängen
weiß, halten sich Vorurteile oft erstaunlich lange. Dieser Aufsatz erläutert
einige der gängigsten Vorurteile.
Der Artikel beansprucht auch nicht für sich, dass es sich um die alleinige
Wahrheit handelt, doch es soll vieles von einer anderen Seite beleuchtet werden.
Salz erhöht den Blutdruck
In den 50er Jahren berichtete ein amerikanischer Arzt davon, dass es bei
einer Diät bei Bluthochdruckpatienten den Bluthochdruck alleine durch
verringerte Kochsalzzufuhr senken konnte. Dieses Ergebnis wurde sehr schnell
publik und ungeprüft übernommen. Seitdem bekamen Personen mit Bluthochdruck den
Ratschlag, kochsalzarm zu leben. Erst Jahrzehnte später ließen Ärzte von diesem
Ansinnen ab, und im Bewusstsein der Bevölkerung hat sich immer noch die
Erkenntnis gehalten, dass Kochsalz den Blutdruck steigere.
Die Ergebnisse des amerikanischen Arztes konnten später nicht reproduziert
werden. Zum einen war die Untersuchung sehr schlampig gemacht, zum anderen waren
die ca. 100 Patienten nicht ausreichend für ein statistisch repräsentatives
Ergebnis. (Siehe auch meinen Aufsatz über Studien und wie sie zustande kommen).
Warum aber wurde das Ergebnis so einfach übernommen? Nun, dazu muss man etwas
über die Rolle von Natrium (das im Kochsalz enthalten ist) im Körper wissen. Im
Körper findet man Wasser in den Zellen und außerhalb der Zellen: vor allem im
Blut und im Gewebewasser. Die Verteilung wird von verschiedenen Mechanismen
kontrolliert. Eine Rolle spielen dabei die Mineralstoffe Natrium und Kalium.
Natrium befindet sich vor allem außerhalb der Zellen, also im Gewebe und im
Blut, sein "Gegenspieler" Kalium dagegen in den Zellen. Eine konstante
Konzentration beider Mineralien bewirkt, dass ein Gleichgewicht herrscht. Sinkt
oder steigt die Konzentration eines der beiden Elemente, so verschiebt sich
dieses Gleichgewicht. Würde z.B. mehr Natrium im Blut sein, so sollte Wasser von
den Zellen ins Blut strömen und den Blutdruck erhöhen.
Da man wusste, dass man nur etwa 2-3 g Natrium zu sich nehmen muss, um
überleben zu können, die meisten Personen aber ca. 5 g Natrium zu sich nehmen,
kam man auf Natrium als Verursacher für Bluthochdruck. So kam der Arzt darauf,
dass dieses Gleichgewicht gestört ist, und empfahl seinen Patienten natriumarme
Kost, d.h. ohne Kochsalz. Was er allerdings nicht wusste, ist, dass der Körper
einen Regelungskreislauf hat, der den Natriumgehalt im Blut konstant hält. Wenn
der Mensch zu viel Natrium zu sich nimmt, dann wird dieses über die Nebennieren
wieder ausgeschieden, umgekehrt wird der Natriumgehalt konstant gehalten, wenn
man durch Schwitzen sehr viel Natrium verliert. Neben dem Natrium im
Gewebewasser (über dessen Druck sich übrigens niemand Gedanken machte) ist
Natrium auch in den Knochen als Vorrat eingelagert.
Dieser Regelungsmechanismus funktioniert sehr gut, nur bei sehr großen
Natriumverlusten oder extremer Zufuhr versagt er. So entzieht Meerwasser dem
Körper Wasser, weil es mehr Natrium enthält als der Körper im Gewebe. Heute weiß
man, dass die Aufnahme von Natrium keinen Einfluss auf den Bluthochdruck hat.
Diese Erkenntnis ist nicht neu, schon in den 70 er Jahren hatte sie sich bei den
Ernährungswissenschaftlern durchgesetzt, in den 80ern auch bei den Ärzten. Nur
bei der Bevölkerung ist dieses Vorurteil nicht ausrottbar.
Cholesterin verursacht Arteriosklerose
Als man die Ablagerungen untersuchte, die Arterien verstopften, stellte man
fest, dass diese in der gefäßnahen Schicht viel Cholesterin enthielten.
Messerscharf zog man den Schluss daraus, dass Cholesterin für die Ablagerungen
verantwortlich sei, und man begann, diesen Nahrungsbestandteil zu verteufeln.
Jeder sollte auf seinen Cholesterinspiegel achten und zu cholesterinreiche
Nahrung meiden.
Die genauen Zusammenhänge sind Thema eines anderen Aufsatzes. Hier nur das
Wichtigste. Cholesterin kommt nur in tierischen Nahrungsmitteln vor und ist ein
Fettbegleitstoff. Cholesterin wird aber auch im Körper selbst gebildet und ist
notwendig zur Bildung von Vitamin D und einigen Hormonen, für die er eine
Vorstufe ist. Es gibt einen Kreislauf im Körper. Cholesterin wird von der Leber
zu Gallensäuren abgebaut. Diese werden zusammen mit Cholesterin in der Galle in
den Darm seziert, um Fette zu emulgieren und aufzunehmen. Mit dem Fett wird das
Cholesterin rückresorbiert.
Das Cholesterin durchläuft also einen Kreislauf im Körper. Nun gibt es eine
Reihe von Krankheiten, bei denen dieser Kreislauf gestört ist. Hier ist die
Produktion von Cholesterin erhöht, oder die Rezeptoren, welche das Cholesterin
in die Zellen einschleusen, tun dies nicht im normalen Maße. Als Folge davon ist
die Konzentration von Cholesterin im Blut dauerhaft erhöht. (Genauer gesagt, die
eines Transportkomplexes aus Cholesterin, Protein und Fett). Dann kann es zu den
Ablagerungen kommen, die man als Arteriosklerose kennt. Diese Krankheit nennt
man Hyperlipoproteinämie.
Der Schluss, durch Vermeiden von Cholesterin in der Nahrung könnte man diesen
Krankheiten begegnen, ist so naheliegend. Wenn man Patienten auf eine
cholesterinarme Diät setzt (wobei die Patienten meist auch noch übergewichtig
sind und daher auch so eine Diät bekommen), hat dies bei Personen, die eine
Hyperlipoproteinämie haben, auch einen Einfluss auf den Cholesterinspeiegel. Was
man falsch machte, war, dies zum einen auf die Bevölkerung (sozusagen als
Prävention) auszudehnen und zum anderen den Einfluss des Cholesterins alleine zu
untersuchen.
Bei einer Diät vermeidet der Patient ja nicht nur cholesterinreiche
Nahrungsmittel wie Eier oder Hirn, sondern er stellt meistens seine Ernährung
um. Es zeigte sich, dass ungesättigte Fettsäuren, pflanzliche Sterine und
Ballaststoffe, die in solchen Diäten verstärkt vorkamen, die Aufnahme von
Cholesterin senkten und so auch den Spiegel im Blut. Dazu kamen Markerversuche,
bei denen Personen radioaktiv markiertes Cholesterin aufnahmen, und man
untersuchte, wie viel sich davon im Blut wiederfand. Das Ergebnis: Nur 20 % des
Cholesterins im Blutkreislauf stammte aus der Nahrung. Dies änderte sich auch
nicht, wenn man die Versuche länger betrieb. Man erkannte bald, dass der Körper
erheblich mehr Cholesterin selbst synthetisiert, als er durch die Nahrung
aufnimmt. Schafft man es (nur durch viele Einschränkungen), den
Cholesteringehalt der aufgenommen Nahrung um 50 % zu senken, so senkt dies den
Blutcholesterinspiegel also gerade mal um 10 %. Viel wirksamer sind bei der
häufigsten Hyperlipoproteinämie Typ IIb aber Medikamente, welche die Synthese
senken. Selbst die bei Diäten vermehrt aufgenommenen Ballaststoffe und
ungesättigten Fettsäuren können den Cholesterinspiegel wirksamer senken; denn
diese wirken nicht nur auf die 20 % Nahrungscholesterin, sondern auch auf die 80
% vom Körper gebildetes Cholesterin.
Auch begannen manche Personen etwas nachzudenken. So fragten sich
Wissenschaftler, wie Völker wie die Massai bei diesen Tatsachen noch leben
können - Diese ernähren sich fast nur von Rindern und Milch - Cholesterin pur.
Mehr noch: Bevor der Mensch Ackerbau betrieb, hat er sich einige Millionen Jahre
vor allem von Wild ernährt. Wie hat er das die ganze Zeit nur überlebt? Das
Absenken der Richtwerte für Cholesterin, als erstmals Medikamente verfügbar
waren, die den Spiegel von 230 auf 200 mg/dl senken konnten, hatte zwar in
westlichen Ländern aus 80-90 % der Bevölkerung potentielle Patienten gemacht,
doch es sank dadurch nicht die Anzahl der Erkrankungen, an denen Cholesterin
beteiligt war.
Ende der 70 er Jahren begann das Umdenken bei den Ernährungswissenschaftlern.
Als Anfang der 90er die Helsinki-Studie veröffentlicht wurde, die bei mehreren
tausend Personen über mehr als ein Jahrzehnt den Einfluss von cholesterinreicher
und -armer Ernährung untersucht hatte und keinen Unterschied feststellte,
begannen auch manche Ärzte umzudenken. Allerdings sind dies bis heute noch zu
wenige. Bei gesunden Personen hat der Cholesteringehalt der Nahrung keinen
Einfluss darauf, ob sich Arteriosklerose bildet. Bei Personen mit
Hyperlipoproteinämie kann man medikamentös oft mehr als durch eine Diät
erreichen.
Inzwischen spricht sogar das Bundesamt für gesundheitliche Aufklärung von
einem "Wissensdefizit bei vielen Ärzten" und warnt vor pauschalem Anwenden des
200 mg/dl-Grenzwertes. Wenn Sie über diesem liegen: Trösten Sie sich, das tun 90
% der Bevölkerung. Ginge es nach der Pharmaindustrie, so wären wir alle
behandlungsbedürftig. Da wundert es nicht, dass das umsatzstärkste Medikament in
Deutschland ein Cholesterinsenker ist.
Kaffee entwässert
Der Wasserhaushalt des Körpers wird durch eine Reihe von Hormonen gesteuert.
Der Körper versucht dabei, die Austrocknung des Körpers zu vermeiden. Dieses
Gleichgewicht ist durch eine Reihe von Stoffen störbar. Jeder kennt die
harntreibende Wirkung von Kaffee und Alkohol. Während Alkohol als "Kulturdroge"
gesellschaftsfähig ist, meinen viele Apostel, den Kaffee zu verteufeln zu
müssen. Der Kaffee wirke "austrocknend" auf den Körper. Die Wasserzufuhr durch
Kaffee dürfte bei der täglichen Wasseraufnahme nicht berücksichtigt werden.
Zudem mache das Coffein im Kaffee nervös und zittrig.
Nun natürlich forciert Kaffee die Ausscheidung von Wasser, er wirkt
harntreibend. Das heißt, das Wasser verlässt den Körper schneller als normal.
Der Körper verliert aber kein Wasser. Es wird also nicht mehr Wasser
ausgeschieden, als im Kaffee enthalten ist. Sonst würden ganze Berufsgruppen wie
Programmierer (die für ihren reichen Kaffeekonsum bekannt sind) längst als
ausgetrocknete Mumien durch die Gegend laufen. Auch der Ansatz, dass Wasser im
Kaffee nicht zu der Gesamtaufnahme zu rechnen sei, ist darum falsch: Bei
Personen, die viel Kaffee trinken, ist die Restaufnahme von Wasser durch andere
Getränke und Nahrungsmittel in manchen Fällen so gering, dass diese nach
medizinischen Maßstäben längst verdurstet sein müssten. Weiterhin schwemmt auch
Kaffee Abbaustoffe des Stoffwechsels nach außen. Dabei muss die Niere sogar
weniger arbeiten, da die Ausscheidung forciert ist. Natürlich kann man Kaffee
nicht mit Wasser vergleichen, doch ihn zu verteufeln, entspricht nicht dem
Kenntnisstand der Medizin.
Vor allem aber ist Kaffee ja nicht das einzige Nahrungsmittel, das
harntreibend wirkt. Alkohol tut dies auch und viele Nahrungsmittel wie z.B.
Melonen. Ja, es gibt sogar harntreibende Heilwässer und Tees! Mal ist also ein
und derselbe Tatbestand toleriert (oder gewünscht), mal ein
Gesundheitsrisiko.
Das zweite, was man Kaffee vorwirft, ist, dass das Coffein hyperaktiv, nervös
mache und das Einschlafen behindere. Nun ist unbestritten, dass Coffein eine
kurzzeitige Wirkung hat, es belebt, macht wach. Doch selbst bei einer
7-Jahres-Studie bei einer Berufsgruppe mit hohem Kaffee Konsum (Servierer(innen)
in Cafés) mit einem durchschnittlichen Konsum von 7 bis 13 Tassen Kaffee pro Tag
konnte keines der Vortuteile bestätigt werden. Ein Dauerkonsum macht weder
nervös, noch zittrig, noch beeinflusst es Blutdruck oder Reaktionsfähigkeit. Die
Wirkung klingt auch bei Dauerkonsum genauso ab, wie bei einer Tasse, es gibt
sogar eine leichte Gewöhnung an das Coffein, so dass es nicht so stark wirkt wie
bei seltenem Konsum.
Fett macht dick
Übergewicht gilt als die ernährungsbedingte Krankheit in den
Industrieländern. Was ist Übergewicht? Zu viel Fett, abgelagert in
Fett(Speicher)zellen. Was könnte Übergewicht verursachen? Zu viel Fett! So
dachte man noch vor 20 Jahren. Nach dem Krieg stieg der Fettkonsum bei uns an,
bedingt durch mehr tierische Nahrungsmittel und versteckte Fette. In Amerika, wo
alles etwas größer ist und es auch mehr Dicke gibt, ging man in den 80er Jahren
mit einem großen Programm gegen Fett vor. Weniger Fett - weniger Übergewichtige.
Dies wurde propagiert, und als Folge gewannen "Light-Produkte" schnell an Boden.
Am besten 0 % Fett in Quarks und Joghurt und auch sonst möglichst alles fettarm.
Das Problem: So was schmeckt nicht, denn Fett ist auch Geschmacksträger. Also
mussten Fettersatzstoffe herein, Aromastoffe etc. Propagiert wurde dies ohne
wissenschaftliche Beweise, zuerst vor 40 Jahren von der Ernährungsindustrie,
wahrscheinlich um den Absatz neuer Produkte zu erhöhen. 10 Jahre später zog
man Bilanz: Die Amerikaner haben 10 % weniger Fett zu sich genommen, aber die
Anzahl der Dicken hatte sich in Amerika schubartig um ein Drittel erhöht! Dies
wird bei den Ernährungswissenschaften inzwischen als das "amerikanische
Paradoxon" bekannt. Warum? Nun, wenn man Fett weglässt, hat man zwei
Möglichkeiten: Entweder man substituiert das Fett, z.B. durch Dickungsmittel in
Milchprodukten - man spart also zwar Fett ein, hat aber mehr Kohlenhydrate -
oder man schafft dies technologisch indem man Fett durch Wasser ersetzt, z.B.
bei Halbfettbutter. Doch Kohlenhydrate sättigen im Gegensatz zu Fett nicht, und
so essen die Konsumenten sogar mehr als früher. Schuld am Übergewicht ist nicht
das Fett, sondern leicht verdauliche Kohlenhydrate (Stärke, Zucker) und
Proteine. Fettreiche Nahrung hat zwar viel Energie, verbleibt aber auch lange im
Magen und sättigt so. Es ist also sinnvoller, den Kohlenhydratanteil zu senken.
Nahezu alle Diäten reduzieren daher vor allem die Kohlenhydrate in der Ernährung
und weniger das Fett.
Sportler wissen das schon lange. Wer bestimmte Hochleistungssportarten
betreibt, verbraucht ein Vielfaches der Energie, die ein normaler Mensch zu sich
nimmt. Damit man überhaupt so viel essen kann, ohne dass man vorzeitig satt
wird, besteht die Ernährung für viele Sportler vor allem aus leichtverdaulichen
Kohlenhydraten wie Nudeln oder Kartoffeln.
Man kann mit Diäten abnehmen
Obgleich jedes Jahr eine neue Frühjahrsdiät in "Brigitte", "Freundin",
"Kosmopolitan" und wie sie noch alle heißen erscheint, ist sich heute die
Wissenschaft einig, dass Diäten nur bedingt nützlich sind. Vor längerer Zeit
hatte man noch ein recht maschinenorientiertes Bild unseres Körpers: Er benötigt
× KJ Energie jeden Tag, und wenn man weniger als × KJ zu sich nimmt, dann nimmt
man automatisch ab. Diäten sollten sich nur darin unterscheiden, wie sie die
Versorgung mit den essentiellen Nährstoffen und Vitaminen und Mineralien
gewährleistet. (Und nebenbei dem Abzunehmenden das Abnehmen auch einfach macht).
Die ersten Berichte über den Jo-Jo-Effekt (man erreicht nach Beenden der Diät
das Ursprungsgewicht wieder oder sogar mehr) wurden als Schwäche derer
interpretiert, welche die Diät machten. Sie hätten einfach später zuviel
gegessen.
Doch mittlerweile ist eine Ernüchterung eingetreten. Der Jo-Jo-Effekt ist
auch bei Personen vorhanden, die nach der Diät nicht mehr Energie zu sich
nahmen, als normal wäre. Viele stehen dem Phänomen ratlos gegenüber; denn die
einzige Vermeidung des Jo-Jo-Effektes scheint eine lebenslange Ernährung mit
weniger Energie als normal zu sein. Inzwischen weiß man durch die Genetik, dass
die Einlagerung von Fett genetisch bedingt ist. Dies ist nicht ein einzelner
Faktor, sondern es sind viele. Einige sind untersucht, wie die Kontrolle des
Hungergefühls durch das Hormon Leptin, doch viele sind noch nicht vollständig
bekannt. Sicher ist, dass zwei Personen, welche die gleiche Menge an
Nahrungsmitteln zu sich nehmen und denselben Energieverbrauch haben,
unterschiedlich an Gewicht zunehmen. Der Jo-Jo-Effekt ist nach Ansicht vieler
Wissenschaftler eine Regulation des Körpers: Dieser weiß ja nichts von der
Intention des Gehirns abzunehmen. Er interpretiert dies als eine Hungersnot. Was
macht man nach einer Hungersnot? Erst mal das Sollgewicht wieder erreichen und
dann Vorräte für die nächste anlegen! Und das tut er. Der Körper kann dies auch
relativ einfach, denn bei nicht stark körperlich arbeitenden Menschen macht der
Grundumsatz (den man hat, wenn man schläft) 2/3 bis 3/4 des
Gesamtenergieverbrauchs aus. Diese gesamte Energie dient letzten Endes nur dazu,
die Körpertemperatur konstant zu halten. Wird die Wärmeabgabe etwas gesenkt, so
spart der Körper genug Energie für Fettpolster für die nächste Hungersnot.
Noch besser trainieren kann man den Körper, indem man regelmäßig eine Diät
macht, z.B. jeden Frühling die neue "Brigitte"-Diät. Dann lernt unser Körper was
dazu: "Aha, die Hungersnot kommt in regelmäßigen Intervallen, da muss ich mich
mit dem Anlegen der Fettpolster sputen! Außerdem weiß ich ja von der letzten
Hungersnot noch, wie ich am besten verhindere, dass ich zu viel wertvolle
Energie verliere". Das Resultat: Die entsprechenden Betroffenen nehmen nicht
mehr ab, sondern mit jeder Diät zu. Der Körper stellt bei der Diät seinen
Energieverbrauch auf Sparflamme um und legt verstärkt nach der Diät neue
Fettpolster an. Das erstaunlichste Ergebnis ergab aber mittlerweile eine
Auswertung der Unterlagen von Krankenversicherungen, die eine Prämienreduktion
gewährten, wenn Übergewichtige abnahmen. Danach wurden Personen, die es
schafften, ihr Normalgewicht danach zu halten, nicht älter als ihre
übergewichtigen Kollegen. Sie starben nur an anderen Krankheiten, deren Risiko
anscheinend durch das Abnehmen und Gewichthalten gestiegen ist. Die
Lebenserwartung beider Gruppen lag signifikant unter deren, die nie Probleme mit
dem Gewicht hatten. Was schließen wir daraus? Es lohnt sich nicht einmal die
Schinderei! Man stirbt nur statt an Herzinfarkt an Krebs oder anderen
Krankheiten, die in irgendeiner Weise mit dem Immunsystem zusammenhängen. Für
dieses müssen die Diäten offensichtlich ziemlich stressig sein.
Wie kann man nun am besten abnehmen? Nun, es scheint kein Allgemeinrezept zu
geben, doch die besten Resultate bekommt man, wenn: • man vor allem auch viel
Sport betreibt und so den Energieverbrauch erhöht, • man den
Energieverbrauch nicht zu stark, sondern moderat absenkt, • man vornehmlich
dadurch abzunehmen versucht, dass man stark sättigende Lebensmittel isst wie
Vollkornprodukte, Gemüse, aber auch Käse und Fleisch und auf Leichtverdauliches
wie Süßigkeiten und Nudeln verzichtet, • man die Diät lange betreibt und
dabei insgesamt seine Ernährung umstellt.
Süßstoff macht schlank
Süßstoffe sind schon öfters ins Kreuzfeuer der Kritik gekommen, so wurde in
den 70er Jahren festgestellt, dass in den USA hergestelltem Cyclamat
krebserregende Stoffe auffindbar waren. Nachdem man Cyclamat zuerst von der
Zulassungsliste nahm, konnte nach Übernahme des europäischen
Herstellungsverfahrens wieder Entwarnung gegeben werden.
In der allgemeinen Vorstellung meint man, mit Süßstoffen Kalorien zu sparen.
Schließlich haben diese Stoffe keine oder nur wenig Energie im Vergleich zu
ihrer Süßkraft. Es gibt aber beim Menschen keinen Beweis für diese Behauptung,
also keine experimentelle Untersuchung, welche dies belegen würde. Beim Tier
allerdings hat man diese Beweise. Dort sind Süßstoffe zugelassene
Masthilfsmittel. Das heißt, Futter, das Süßstoffe enthält, wird verstärkt
gefressen, und die Tiere erreichen schneller ihr Schlachtgewicht. Sollte es
nicht umgekehrt sein? Nun, die Erklärung, die man hat, ist diese: Alle Lebewesen
können Zucker sehr schnell aufnehmen, teilweise schon in der Mundschleimhaut
(daher auch der Einsatz von Traubenzucker bei Diabetikern, die durch
Unterzuckerung im Koma sind). Es gibt aber im Körper Regelmechanismen, um den
Blutglucosespiegel konstant zu halten. Wenn nun so eine Portion Zucker auf
einmal kommt, dann steigt dieser rapide an. Als Regelungsmechanismus muss der
Körper gelernt haben, sobald er den Geschmackseindruck "süß" hat, die
Insulinausschüttung zu steigern, um die Glucose schneller in die Zellen zu
befördern. Er bereitet sich so auf die nun bald kommende Glucose vor. Bleibt nun
bei Süßstoffen der Zucker aus, so sinkt der Blutglucosespiegel schnell ab, und
dies löst Hunger aus, um den Spiegel schnell wieder auf normales Maß zu
bekommen. Dadurch nehmen Tiere mehr Futter zu sich. Man vermutet, dass derselbe
Mechanismus auch bei Menschen aktiv ist. Bewiesen ist dies aber bislang noch
nicht.
Rätsel mediterrane Kost
Die Menschen rund ums Mittelmeer erkranken weitaus seltener an Herz- und
Kreislauferkrankungen als in Deutschland, die bei uns die Haupttodesursache
sind. Seit langem wird gerätselt, warum dies so ist, und natürlich soll die
Ernährung daran schuld sein: • Zuerst vermutet man, dass der erhöhte Verzehr
von Fisch dafür verantwortlich ist. Gesund soll eine Klasse von Fettsäuren sein,
die vor allem im Fisch vorkommt, die der Omega-3-Fettsäuren. Doch obgleich diese
inzwischen auch isoliert als Kapseln einzunehmen sind, bleibt bei uns eine
entsprechende Wirkung aus. Mehr noch: Auch andere Nationen wie etwa die
skandinavischen Länder essen viel Fisch und haben dennoch keine signifikant
geringere Rate an Herz- / Kreislauferkrankungen.
• Die nächste Vermutung war der Rotwein. Bekanntlich wird in vielen Ländern
erheblich mehr Wein als bei uns getrunken. Hier sollen es die Anthocyane im Wein
sein, die durch ihre antioxidativen Eigenschaften die Blutgefässe schützen. Doch
auch bei uns gibt es Personen, die kein Bier trinken, sondern Wein. Bei den
bisher durchgeführten Studien konnte man keine ausgeprägte positive Wirkung
feststellen. Die Ergebnisse, die man bei kleinen Versuchsgruppen (Sportlern)
gewann, konnten bei längerer Dauer und größerer Breite der Versuchsgruppe (auch
bei normalen Personen) nicht bestätigt werden.
• Zumindest Köche schwören nun auf das Olivenöl, welches die Wirkung bringen
soll. Ernährungswissenschaftler haben allerdings im Olivenöl keine Stoffe
feststellen können, die das Herz / Kreislaufsystem stärken. Im Gegenteil: Da
Olivenöl fast nur aus der Ölsäure (einer einfach ungesättigten Fettsäure)
besteht und fast keine essentiellen Fettsäuren enthält, gilt es in der modernen
Ernährung als verpönt. Es mag zwar gesund schmecken, aber ist dadurch nicht
gesünder als Soja- oder Sonnenblumenöl.
Nun weisen andere Wissenschaftler darauf hin, dass man sich die Gesamtheit
der Tatsachen ansehen sollte, und wenn man dies tut, so kommt Erstaunliches
heraus: Die Mittelmeerküche verstößt gegen alles, was man uns seit Jahrzehnten
als gesund anpreist: • Es wird dort viel mehr Fleisch und Fett zu sich
genommen als bei uns. • Vollkornprodukte sind dort selten zu finden, statt
dessen überwiegen Weißbrot und Teigwaren aus weißem Mehl. • Gemüse wird
nicht als Rohkost und Salat gegessen, sondern so lange gekocht (meist auch in
viel Fett), bis garantiert keine Vitamine mehr drin sind und es leicht
verdaulich ist. • Anstatt morgens und mittags zu essen und abends nur wenig
(weil dies angeblich dick macht), macht man es dort anders herum: morgens und
mittags wenig und abends eine üppige Hauptmahlzeit.
Nach den Maßstäben, die man bei uns für gesunde Ernährung aufgestellt hat,
ist dies alles gefährlich. Aber es scheint genau die entgegengesetzte Wirkung zu
haben. Die Ursache dürfte deswegen nicht in der Ernährung zu suchen sein. Statt
dessen leben die Leute dort stressfreier, lockerer und oft auch mit mehr
persönlichen Kontakten als bei uns. Dass Stress aber die Hauptursache vieler
Erkrankungen ist, ist keine große Neuigkeit.
Warum leben noch andere Völker?
Inzwischen ist wieder eine neue Doktrin im Umlauf: Nach neueren Studien soll
man gesünder leben, wenn man wenig Kohlenhydrate zu sich nimmt, also genau das
Gegenteil dessen, das bislang als richtig galt. Statt viel Kohlenhydrate heißt
es nun viel Gemüse, viel mageres Fleisch und wenig Brot, Kartoffeln, Nudeln und
Reis. Wenn ich mir das ansehe, so frage ich mich, wann Ärzte mal ins Ausland
reisen:
• Eskimos ernähren sich fast nur von Fleisch. • Viele asiatische Völker
ernähren sich vor allem von Reis, ergänzt durch wenig Fleisch. • Viele
Völker, die nahe der See leben, ernähren sich vorwiegend von Fisch.
Wie haben die das Jahrtausende überlebt? Kann es nicht sein, dass unser
Körper alles verdauen kann, solange nur der Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen,
Eiweiß und Energie gedeckt ist? Anders ist dies nicht zu erklären. Man wird für
jede Ernährungsweise eine Krankheit finden, für die diese ein Risiko ist. Bei
proteinreicher Ernährung ist es Gicht, bei kohlenhydratreicher Ernährung ist es
Diabetes, und bei fettreicher ist es Arteriosklerose. Tatsache ist aber auch: Es
gibt nur Teile der Bevölkerung, für die das gilt. Dem Großteil macht das nichts
aus. Der Mensch ist nun mal ein Allesfresser und sehr anpassungsfähig, auch was
die Wahl seiner Nahrungsmittel angeht. (Gehen Sie mal über einen chinesischen
Markt, und Sie wissen, was ich meine....)
Dies ist ein weiterer Ernährungsirrtum. Man kann nicht aus der Ernährung
einer Bevölkerungsgruppe auf die gesamte Gesundheit schließen. Das Beispiel der
"Mittelmeerdiät" zeigt, dass auch die Lebensumstände (Stress, Umwelt, Klima)
wichtig für die Ernährung sind. Schlüsse sind nur für bestimmte Krankheiten
möglich. So haben Japaner durch den Genuss von viel gebratenem Fisch viel mehr
Magenkrebstote als wir, leben aber trotzdem im Schnitt länger. Auch leben in den
Ländern um das Mittelmeer die Leute nicht länger, weil sie sich so gesund
ernähren, nein, sie sterben nur an anderen Krankheiten.
Ernährungsempfehlungen ??
Was ist gesundes Essen ? Diese Frage treibt jeden um und es gibt unzählige
Empfehlungen dazu und diese wechseln auch im Laufe der Jahrzehnte. Eigentlich
sollte dies doch klar sein. Hört man doch bestimmtes immer wieder :
Ballaststoffreiches Essen, wenig Zucker und Fett, weg von verfeinertem Essen zum
Naturbelassenen. Diese Empfehlungen werden immer wieder wiederholt und bald als
Dogmen behandelt. Doch was steckt dahinter ? Es sind, wie der Name schon sagt
Empfehlungen. Im Prinzip läuft das so ab : Die Regierung lädt einige Experten
ein eine neue Empfehlung auszuarbeiten. Diese wird dann als Empfehlung
veröffentlicht. Es handelt sich also um die Meinung eines kleinen Gremiums, das
zudem nicht ohne Einflussnahme von Außen ist (bei der letzten US Empfehlung
wurden einige prominente Fachleute nicht berufen, aber dafür einige die eng mit
Landwirtschaftlichen Verbänden zusammenarbeiten).
Doch was ist wissenschaftlich bewiesen. Nun viele kleine Ergebnisse sind
wissenschaftlich abgesichert. So verkürzt ballaststoffreiche Nahrung die
Verdauung und soll auch das Darmkrebsrisiko senken. Was nicht gesichert ist und
was wahrscheinlich auch nie wissenschaftlich bewiesen werden kann ist, dass eine
bestimmte Ernährungsform gesund ist in dem Sinne dass man länger lebt oder
weniger krank ist. Um Missverständnissen vorzubeugen. Natürlich wird jemand der
zu viel isst sich anders entwickeln als jemand der dies nicht tut. Aber niemand
hat einmal 2 Gruppen verglichen mit unterschiedlichen Ernährungsformen aber in
etwa der gleichen Nährstoffzufuhr (also ohne Mangel an bestimmten
Grundnährstoffen, Vitaminen oder Mineralstoffen). Das ist zeitlich (es müsste
über einen größeren Teil der Lebensspanne durchgeführt werden) und personell
nicht machbar. Alles was es gibt sind Vermutungen oder das Interpretieren von
Einzeltatsachen auf die Gesamtheit. Daher gibt es auch so unterschiedliche
Ernährungsempfehlungen und so unterschiedliche Ansichten über die Zufuhr
bestimmter Stoffe. Nehmen wir ein Beispiel: Natürlich ist ein Hamburger oder
eine Curry Wurst nicht eine vollwertige Ernährung, wenn man nur das ist. Es gibt
aber Leute die verdammen auch den Konsum solcher Dinge ab und zu. Nur selbst
gemachte Speisen ohne Zusatzstoffe seinen gesund. Das ist genauso falsch wie
wenn man jegliche pflanzliche Nahrung roh zu sich nicht (Rohkost). Auch hier
gilt : In Maßen fördert es die Verdauung und zwar weil wir es nicht verdauen
können. In der Menge ist der Körper nicht darauf eingestellt große Mengen an
pflanzlicher Rohkost zu essen die er nur zu einem geringen Teil verdauen kann.
Wir sind nun mal keine Kuh mit 4 Mägen.
Bohrt man nach so gibt es für viele Empfehlungen keine Beweise. So ist
vegetarische Ernährung nicht per se gesünder. Fertiggerichte sind nicht
ungesünder als selbstgemachtes (zumindest wenn man eine identische
Zusammensetzung vergleicht.) Selbst für die Grundfragen, die Ernährungspyramide,
gibt es keine Beweise. Alles beruht auf der Interpretation weniger Daten vor
allem aber Meinungen. Das ganze ähnelt den Empfehlungen für Vitamine. Diese
variieren je nach Land. Warum ? Gerade hier kennt man den biochemischen
Mechanismus. Ja, aber daraus kann man keine Mengenempfehlung ableiten. Bei den
meisten Vitaminen gibt es historische Daten (Gott sei dank treten
Vitaminmangelerscheinungen heute selten auf) ab welcher Menge Mangelsymptome
auftreten. Nun gibt es ja nach Land eine unterschiedliche Meinung wie viel mehr
man zu sich nehmen sollte um sicher nicht krank zu werden und auch Verluste bei
der Zubereitung aufzufangen. Bei Ernährungsempfehlungen gibt es noch weniger
gesicherte Tatsachen und noch mehr Lobbyismus. So sollte die amerikanische
Ernährungspyramide geändert werden. Getreideprodukte die bislang die Basis
bildeten sollten nur noch wenig gegessen werden, dafür erheblich mehr Fleisch
und Gemüse. Dagegen protestierte die Agrarindustrie und so hat sich an der neuen
Pyramide wenig getan. Einige Experten meinen, die alte Ernährungspyramide wäre
die Ursache, dass die USA so viele Dicke hat. Doch ist dies nicht auch nur eine
Vermutung ? Richten sich denn die Menschen nach der Empfehlung ? Was gibt es an
weiteren Faktoren ? Bewegen sich die Leute vielleicht weniger ? Sie sehen: So
leicht ist es nicht. Vergleicht man die Ernährungsformen (siehe meine
Ausführungen oben), so zeigt sich dass neben der Ernährung auch anderes wichtig
ist. Vielleicht bekommen die Menschen in Italien und Frankreich nicht wegen
ihrem Essen weniger Krebs, sondern weil sie stressfreier als wir leben.
Vielleicht ist der Magenkrebs in Japan so häufig, weil dort eine hierarchische
Gesellschaft herrscht in der der einzelne nichts ist und alles herunterschluckt.
Das schlägt auch auf den Magen. Mein Rat daher : Nehmen sie
Ernährungsempfehlungen gelassen und schauen Sie was Ihnen tut gut, nicht was
andere Empfehlen.
Fazit
Sie wundern sich wahrscheinlich, warum diese Irrtümer heute noch verbreitet
sind. Manches hören sie auch heute noch in Fernsehsendungen von Köchen,
Diätassistenten und leider oft auch von Ärzten. Ich wurde nachdem ich jemanden
helfen konnte, der eine Histamin Allergie hatte und bei mehreren Ärzten
erfolglos medikamentiert wurde, gefragt, warum ich als Lebensmittelchemiker
diese Zusammenhänge wusste, und die Ärzte nicht. Ich denke daran sind zwei Dinge
beteiligt. Zum einen müssen Lebensmittelchemiker Werbung und Aufmachung von
Produkten beurteilen. Dazu müssen sie natürlich wissen, was Stand der
wissenschaftlichen Erkenntnis ist, und wo der Hersteller Dinge behauptet, die
nicht beweisbar sind. Dieser Zwang sich laufend auf dem Neuen zu halten haben
Ärzte nicht. Man weiß nicht einmal, ob das was sie in der Ausbildung vermittelt
bekommen haben der aktuelle Stand der Wissenschaft ist, denn dies gilt natürlich
auch für die Lehrenden. Dazu kommt, dass Ernährung nicht gerade ein Hauptfach
für Ärzte ist. Sie sind ja auch dazu da Krankheiten zu behandeln, indem sie
operieren oder Medikamente verschreiben. Für Fragen der Ernährung sind
eigentlich Öktrophologen (Ernährungswissenschaftler) zuständig. Nur wohin geht
man zuerst? Zum Arzt! Und verweist dieser einen dann zu einer
Ernährungsberatung, wenn er erkennt, dass er hier nicht zuständig ist? (Wenn er
es überhaupt erkennt...). Im Fernsehen kommen die meisten Ernährungstipps meist
nicht von Fachleuten sondern Köchen die bei der Zubereitung von Essen noch
betonen wie gesund dieses ist. Ich kann nur sagen, das meiste was ich da höre
ist Unsinn. Manch einer hat noch nicht einmal bemerkt, dass seit 1978, also seit
mehr als 25 Jahren, die gesetzliche Einheit für Energie nicht die Kalorie,
sondern das Joule ist. Wer Ihnen heute also noch Energiegehalte in
"Kilokalorien" verkaufen will, hat sich seit 25 Jahren nicht weitergebildet!
Der zweite Grund ist, das die Ärzte meiner Meinung nach ein "mechanisches"
Bild des menschlichen Körpers haben. Wie man eine Maschine reparieren kann, so
kann man auch den Körper reparieren. Krebs wird herausgeschnitten, Blutgefäße
durch Röhren ersetzt, Knochen durch Titan. Selbst der "Motoraustausch"
(Herztransplantation) ist möglich. In dieser einfachen Ursache ?
Wirkungsbeziehung waren alle hier vorgestellten Beispiel logisch: Zu viel
Natrium ? Bluthochdruck. Doch der Mensch ist keine Maschine. Er kann wichtige
Parameter konstant halten, auch wenn der Input variiert. Gerade bei der Nahrung
ist dies wichtig, denn diese schwankt nicht nur in der Menge sondern auch in der
Zusammensetzung. Man muss nur einmal um den Globus reisen um festzustellen wie
unterschiedlich sich verschiedene Völker ernähren. Manche fast pflanzlich (Wie
viele Völker in Asien fast nur von Reis und Gemüse), manche vor allem von Fisch
(Japaner, Eskimos), andere vor allem von Fleisch (Massai, Nomaden in der Taiga).
Der Körper kann alle diese Unterschiede auffangen. Das dieses Weltbild falsch
ist, zeigt sich auch an anderer Stelle in der Medizin, z.B. bei
psychosomatischen Krankheiten die keine organische Grundlage haben.
Im Gegenteil. Man vermutet inzwischen, dass der Verdauungstrakt, der mit 100
Millionen Nervenzellen fast schon 1 % der "Kapazität" des Gehirns hat, eine
zweite unwillkürliche Steuerung von vielen Körperfunktionen darstellt. Jeder
kennt die Situation, wenn Darm und Magen in Stresssituationen einem übel
mitspielen. Aber viele Wissenschaftler vermuten auch, das hier
Regelungskreisläufe unabhängig vom Gehirn arbeiten. Regelungskreisläufe die
merken, wenn am Gaumen Aromastoffe vollmundige Nahrung versprechen und im Darm
nur Light-Food ankommt. Regelungskreisläufe, welche Diäten als regelmäßige
Hungersnöte interpretieren und mit dem vermehrten Anlegen von Fettpolstern
reagieren. Offensichtlich ist unser Darm intelligenter als die
Ernährungsindustrie....
Quelle: Initiative Information – Natur -
Gesellschaft
Nach oben
|