| Eine Allergie ist eine überschießende Reaktion des
Immunsystems gegenüber bestimmten körperfremden Substanzen der
Umwelt. "Überschießend" heißt die Reaktion, weil das
körpereigene Immunsystem auf Fremdstoffe (z.B. Pollen als
Auslöser) anspricht, die anders als Krankheitskeime eigentlich
keine Gefahr für die Gesundheit darstellen. Bei den meisten
Allergenen handelt es sich um Eiweißsubstanzen tierischer oder
pflanzlicher Herkunft, beispielsweise von Blütenpollen, Milben
und Schimmelpilzen. Quelle: [Deutscher
Allergie- und Asthmabund e.V.]
Das meint Allergie-Immun:
Unter dem Sammelbegriff Allergien werden sowohl allergene
Zustände als auch die Krankheit Allergie verstanden. In beiden
Fällen kommt es bei der Aufnahme von Stoffen, die an sich
nicht toxisch sind, zu atypischen Reaktionen. Liegt für diese
Stoffe tatsächlich eine Verarbeitungsunverträglichkeit vor, so
handelt es sich nicht mehr um eine Allergie, sondern um eine
Störung der biologischen Verarbeitungsabläufe, die
diagnostisch und therapeutisch aufgearbeitet werden muss.
“Fehlprogrammierung” des Körpers
Bei Allergien handelt es sich aus unserer Sicht um eine
fehlende oder falsche "Gebrauchsanweisung" des Körpers, für
den Umgang mit Stoffen. Wir verwenden daher auch den Begriff
"Fehlprogrammierung". Verwendet eine Hausfrau zum Kuchenbacken
statt Mehl - weil das Rezept nicht stimmt - Gips, dann nutzt
es wenig, dem Kuchenesser einen Hammer zur Verfügung zu
stellen, damit er den Kuchen zerkleinern kann. Hier muss das
Rezept verändert werden und nicht im Bauhaus ein
Edelstahl-Hammer gekauft werden.
Ist Nahrung ein Feind?
Nach unserem heutigen Verständnis ist nicht das
vermeintliche „Allergen“ der Feind, sondern eine
“Fehlinformation” im eigenen Körper bzw. Energiefeld. Der
Körper eines Allergikers hat aus unserer Sicht die Information
gespeichert, dass beispielsweise ein Apfel als “Feind”
interpretiert wird. Dies ist jedoch eine Fehlinterpretation,
da sonst wohl oder übel alle Menschen drauf reagieren müssten.
Die allergische Reaktion entsteht somit durch die
Fehlinterpretation eines an sich gesunden Stoffes und nicht
durch den Stoff selber.
Biophotonen statt Biochemie
Biophysiker machten 1975 eine Entdeckung, welche unser Bild
vom menschlichen Organismus entscheidend verändert kann: Sie
fanden Licht in unseren Zellen. So unglaublich es manchem noch
heute erscheinen mag: Es gibt in uns tatsächlich ein
schwaches, messbares „inneres Licht”, die sog.
Biophotonen-Strahlung. Ihre elektromagnetischen Wellen liegen
in einem Frequenzbereich, der weit über den von sichtbarem
Licht hinausgeht. Es scheint so zu sein, dass Biophotonen dem
menschlichen Körper als Kommunikations-System dienen, um in
kürzester Zeit gewaltige Informationsmengen verarbeiten zu
können. So die sensationelle Entdeckung deutscher Biophysiker
um Prof. Fritz-Albert Popp, welche inzwischen von zahlreichen
Forscher-Kollegen in aller Welt bestätigt wurde. Popp vertritt
die Auffassung, dass Biophotonen die zentrale Instanz zur
Steuerung des gesamten Stoffwechsels sind.
30.000 bis 100.000 Reaktionen pro Sekunde
In jeder Körperzelle laufen etwa 30.000 bis 100.000
chemische Reaktionen pro Sekunde (!) ab. Aus der Sicht von
Fritz-Albert Popp ist eine biochemische Steuerung nicht in der
Lage, eine so große Menge an Prozessen in der nötigen
Geschwindigkeit zu steuern. Nur etwas weit Schnelleres ist
dazu in der Lage: Licht bzw. Biophotonen. Dabei dienen die DNS
(der stoffliche Träger der Erbinformation in der Zelle) und
andere spiralförmig aufgebaute Makromoleküle wie Hormone,
Hämoglobin (der rote Blutfarbstoff) und Enzyme sowie bestimmte
Eiweiße als Sender, Speicher und Empfänger des „inneren
Lichts”.
Gesundheit = Lichtspeicher-Fähigkeit
Ob eine Zelle gesund, krank oder sogar schon tot ist, kann
mit Hilfe von Popps Biophotonen-Messungen daran ersehen
werden, wie gut sie Licht empfangen, speichern
und abgeben kann. Eine Verarmung an Photonen in der
Zelle führt zu einer Verlangsamung des Stoffwechsels, womit
sofort eine nachlassende Vitalität und eine Schwächung des
Immunsystems einhergeht (Bischof, Biophotonen). Seit der
Entdeckung der Biophotonen ist die Vorstellung vom
menschlichen Körper als eine Art „biochemischer Fabrik” schwer
erschüttert. Biophysiker beschreiben den menschlichen Körper
heute statt dessen als ein komplexes System sich vielfältig
überlagernder und regulierender Schwingungen und Rhythmen,
wobei jede Schwingung und jeder Rhythmus aus reinen
Informationen besteht .
Allergien = Fehlinterpretation?
Allergien und allergische Reaktionen werden aus unserer
Sicht durch eine Fehlinterpretation des körpereigenen
Steuerungs- und Regulationssystems ausgelöst. Untersucht die
medizinische Forschung bisher primär biochemische Prozesse, so
liegt unser Augenmerk auf der “Software”, welche diese
Prozesse steuert.
Im Einklang mit den aktuellen Erkenntnissen des
Biophotonen-Forschers Prof. Fritz-Albert Popp gehen auch wir
davon aus, dass biochemische Prozesse im Körper nicht zufällig
ablaufen, sondern von einer Art “Software” gesteuert werden.
Popp spricht von einem nichtmateriellen, regulierenden Feld,
welches die Vorgänge im menschlichen Körper maßgeblich
steuert.
Aus unserer Sicht führt dies zu einer einfachen Formel:
Licht = Energie = Information.
Das heißt:
Ohne Licht kein Leben.
Ohne Energie keine Bewegung.
Ohne Information kein Austausch (nach innen und außen).
Der materielle Körper wird nach unserer Auffassung über sein
bioenergetisches Feld gesteuert und reguliert. Liegen im
Körper Störungen vor, so ist die Ursache bei dieser Sichtweise
auf der Ebene des bioenergetischen Feldes zu suchen und es
sind “Informationen”, die maßgeblich zum richtigen
Funktionieren des Körpers beitragen. Läuft im Körper etwas
falsch, wie dies z. B. bei einer allergischen Reaktion der
Fall ist, so kann nach unserer Vorstellung nur eine
Falschinformation die Ursache sein. Der therapeutische Ansatz
besteht nun darin, diese Fehlinformation bioenergetisch zu
korrigieren. |