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Hintergründe unserer Methode
Unser Körper leuchtet
... mit der natürlichen und sanften Regulation nach
Allergie-Immun® So unglaublich das manchen
erscheinen mag: Es ist Licht in unseren Zellen. Weltweit haben
Forscher nun bestätigt, dass unsere Körperzellen Licht abgeben.
Der Mensch, so sagt der Biophysiker Prof. Fritz-Albert Popp, sei
nicht Fleischfresser oder Vegetarier, sondern vor allem ein
Lichtsäuger.
Biophotonen nennt man die kleinsten Elemente des Lichtes in
lebenden Organismen. Sie ermöglichen die Kommunikation zwischen
den einzelnen Zellen. Gemeinsam mit den körpereigenen
Informationen steuern sie die biochemischen Abläufe. Je höher die
Lichtspeicherfähigkeit jeder einzelnen Zelle, desto höher ist der
Beitrag für die zelluläre Ordnung. Dieser Verständigungsprozess
über das Zell-Licht ist für unsere Gesundheit enorm wichtig.
Das Licht, das die Zellen ausstrahlen, kann mit modernen
Restlichtverstärkern sichtbar gemacht werden.
Auch das Team von Allergie-Immun® arbeitet
erfolgreich mit Biophotonenwirkung gegen Allergien. Neben dem
Wissen über traditionelle Heilmethoden nutzen wir ebenso die
biologische Medizin und die neuesten Forschungen über eben diese
Biophotonen. Über ein Jahrzehnt haben wir geforscht und eine
Anwendung entwickelt, mit der wir die Selbstheilungskräfte des
Körpers aktivieren können. So wird dem Organismus die Möglichkeit
gegeben, das gestörte Regulationssystem zu ordnen.
Allergien sind Systemstörungen
Die Betrachtung von Krankheiten unter den Aspekten "System,
Energie und Information" ist offensichtlich der zentrale
Ansatzpunkt für Allergien und viele andere Krankheiten, die wir
als Ausdruck von veränderten Systemen erkennen. Körperzellen
leuchten und geben das Licht weiter. Bei einem kranken Organismus
ist das Abstrahlen des Lichtes aufgrund einer
Kommunikationsstörung gestört.
Unsere Fresszellen, die Phagozyten, haben die Fähigkeit,
Bakterien oder andere Fremdstoffe unschädlich zu machen. Dieser
Prozess, der in unserem Körper unentwegt stattfindet, aber auf
Hochtouren läuft, wenn wir uns infiziert haben oder mit einer
Allergie kämpfen, kann durch die Biophotonenanalyse gemessen
werden. Auch die Aktivität der Fresszellen - so wies der
chinesische Wissenschaftler Sheng nach - wird über Biophotonen
gesteuert. Die Kommunikation zwischen den Zellen mittels
Biophotonen macht überhaupt erst Gesundheit möglich.
Die Thesen unterschiedlicher Forschungsteams sprechen von
genetischen Faktoren, von Anfälligkeit durch zu viel Hygiene oder
vermuten, dass der Rückgang parasitärer Erkrankungen, vielleicht
auch die Umweltverschmutzung oder die zahlreichen Impfungen
verantwortlich sind. Andere sprechen allgemeiner von einer
erhöhten Allergenexposition, Veränderungen in der Vegetation und
bei den Lebensgewohnheiten der Menschen.
Die Wissenschaft bemüht sich nach wie vor, eine Lösung
ausschließlich auf der chemischen Regulationsebene zu finden.
Bisher allerdings ohne Erfolg. Was bleibt ist die Tatsache, dass
nur die Symptome gelindert werden können, indem chemische Prozesse
des Körpers unterdrückt werden.
Der Mensch besteht aus mehr als ein paar Zellen. Er ist Geist,
Seele und Körper. Geist und Seele beeinflussen unbewusst chemische
Abläufe im Körper. Unterschiedlich sind die chemischen Prozesse im
Körper, wenn ein Mensch sich gerade freut oder wütend ist. Wenn er
traurig ist, werden andere Drüsen aktiviert, als bei großer Angst.
Diese Abläufe im Körper werden in der medizinischen Forschung noch
nicht hinreichend berücksichtigt. Dabei kann man davon ausgehen,
dass Gefühle einen enormen Einfluss auf alle chemischen Prozesse
im Körper haben.
Diese Prozesse werden nach unseren Erfahrungen über unser
Energie- und Informationssystem gesteuert. Es nimmt Signale aus
unserer Umwelt auf und leitet sie als elektrische Impulse an unser
Nervensystem weiter. Von dort werden die Informationen an die
entsprechenden Organe und Zellen vermittelt.
Um einen chemischen Prozess in der Zelle auszulösen, ist ein
Impuls nötig. Man kann es sich vorstellen wie einen Schalter, der
in der einen Stellung einen Stoff als feindlich, in der anderen
als freundlich gesinnt erkennt. Ist das System Körper richtig
eingestimmt, wird die Freund-Feind-Beziehung der unterschiedlichen
Stoffe richtig bewertet. Bei einem falsch eingestimmten System
kommt es zu allergischen Abstoßungsreaktionen.
Nahrung aus dem Energiesystem des Menschen, in dem er selbst
lebt, hat in der Regel das gleiche Energieniveau wie der Mensch
selbst. Darum sollte man möglichst Nahrung verwenden, die in der
Umgebung angebaut wurde. Tiere in der freien Natur sind hierbei
unsere besten Lehrer. Sie fressen nur, was im eigenen Lebensraum
wächst. Daher ist auch zu beobachten, dass Tiere in der Natur in
der Regel gesund sind.
Durch den PSP-Test erfahren Sie, mit welchen Fehlern
Ihr System belastet ist.
Das Allergie-Syndrom - zwischen Wissenschaft und Phantom
Immer mehr Menschen leiden unter körperlichen und auch seelischen
Beschwerden, die mit keiner "typischen" Krankheit in Verbindung
gebracht werden können oder auch mit bestimmten Krankheitsbildern
verwechselt werden. Bei einem Menschen kann man nicht so einfach
Bauteile austauschen wie bei einer Maschinenreparatur. Sonst gäbe
es weder Allergiker, noch chronisch Kranke. Krankheitsursachen
sind ganz individuell. Medizinisch nicht definierte Beschwerden
wie Allergien oder chronische Erkrankungen, die auf keine Ursache
zurückgeführt werden können, haben bei jeder Person andere
Hintergründe. Ein grippaler Infekt bei dem einen Patienten durch
eine ungesunde Lebensweise ausgelöst werden, während beim anderen
Patienten seelische Probleme Auslöser sein können. Erhalten beide
die gleichen pharmazeutischen Präparate, weil sie eine
vergleichbare Erkrankung haben, wird die individuelle Situation
nicht wahrgenommen. Gerade bei Allergien und chronischen
Beschwerden ist die genaue Analyse der individuellen Situation
wichtig.
Es macht wenig Sinn, auf die oberflächlich auftretenden
Symptome bei Allergien zu reagieren. Allergien und chronische
Krankheiten lassen sich nach unserer Erfahrung dann erfolgreich
beseitigen, wenn es gelingt, die wahren Ursachen für äußerlich
sichtbare Symptome zu finden.
Der Ansatz von Allergie-Immun®
Aus unserer Sicht ist keine einzige der etwa 20.000 bekannten
Substanzen die Ursache für eine Allergie. Die wahre Ursache für
allergische Reaktionen liegt auf der Ebene der körpereigenen
Intelligenz. Bei einem Allergiker werden "harmlose" Stoffe vom
"Körpersystem" falsch interpretiert. Die Substanz ist also nicht
das Problem. Besonders deutlich wird dies im Falle von
Autoimmunerkrankungen, bei denen sich der Körper selbst als Feind
behandelt und Schritt für Schritt zerstört. Die Vorstellung, dass
sich Natur selbst vernichtet, ist völlig irrational. Wie immer ist
es der Mensch, der die Natur vernichtet. Der eigene Körper kann
unmöglich die Ursache für eine Abwehrreaktion sein.
Der Mensch wird nicht allein biochemisch gesteuert. Hinter den
biochemischen Prozessen sind komplexe, aber messbare und
verständliche elektromagnetische Phänomene erkennbar. Die
Methoden, diese Kräfte zum Gegenstand in einer "sanften" Medizin
nutzbar zu machen, rückt in greifbare Nähe. So ist unter anderem
eine Vielzahl von Erkenntnissen aus der Beobachtung von
Leitfähigkeitswerten der Haut, aus der "Wärmestrahlung" des
Menschen - in bestimmten Kreisen auch "Aura" genannt - abzuleiten.
Inzwischen kann man sie messen.
Ein neuer Weg der Analyse und Korrektur energetischer Störungen
Licht, das wissen wir alle, ist für den Menschen von fundamentaler
Bedeutung. Es liefert Wärme, Energie und Nahrung. Licht hat aber
auch eine grundlegende Bedeutung für die Regelung aller
Lebensvorgänge. Das Licht steuert die Moleküle. Die wiederum
machen nur, was ihnen von dem Licht diktiert wird. Unsere Zellen
tauschen über Lichtteilchen (die Biophotonen) biologische
Informationen aus, und dienen - ähnlich Lasern in der
Nachrichtenübermittlung - zur eigentlichen Steuerung biochemischer
Prozesse. Das Licht aus unseren Zellen strahle nicht chaotisch,
sondern phasenstabil wie eben das Licht eines Lasers. Dieses
gleichmäßige Licht ist in der Lage, Ordnung zu bilden, aber auch
biologische Informationen zu übertragen. Etwa 90 Prozent der
Biophotonen entstammen der DNS, die für die genetische Information
verantwortlich ist Experimente in Deutschland, Polen, Japan und
China lassen den Schluss zu, dass die veränderliche Spiralstruktur
der DNS die Fähigkeit besitzt, Licht zu speichern, aber auch
wieder abzugeben. Jeder lebende Organismus nimmt also Licht auf,
speichert es und gibt es langsam wieder ab.
Der Austausch "biologischer Informationen" findet nicht nur
innerhalb eines Organismus statt, sondern auch in andere
Lebewesen. Unser Körpersystem ist nicht darauf angewiesen, dass
Viren oder Bakterien über unsere bewussten Sinne wahrgenommen
werden. Unser autonomes Steuerungssystem, das auch unsere Atmung
und den Blutdruck steuert, reagiert auf bestimmte Viren anders als
auf die biologischen Informationen, die von Bakterien ausgehen.
Ebenso ist die biologische Information eines Apfels eine andere,
als die einer Wespe.
Unser Energie- und Informationssystem ist "intelligenter", als
wir uns das vorstellen können und verarbeitet gleichzeitig
Millionen biologischer Informationen.
Damit allerdings ein biologischer Informationsabgleich
stattfinden kann, müssen diese Informationen in den Zellen
vorhanden sein. Bei einem Allergiker, der auf einen Apfel
reagiert, stimmen die biologischen Informationen in den Zellen
nicht. Und wenn er doch in einen Apfel beißt? Statt zu
signalisieren "Vitaminzufuhr durch Apfel" melden sie dann
"gefährlicher Angriff auf den Körper" und lösen chemische
Reaktionen aus.
Hier hat Allergie-Immun® eine Möglichkeit
gefunden, solche biologischen Informationen aus einem Körpersystem
zu erkennen, die zu Störungen führen und hat eine Möglichkeit
entwickelt, diese biologischen Informationen zu korrigieren. Unser
Fachgebiet sind energetische Prozesse und deren Wirkung auf
lebende Organismen.
Angeregte Atome speichern Informationen
Einen Speicher hoher Schreibdichte haben Wissenschaftler der
Universität Oregon entwickelt. Die Informationen werden dabei
nicht, wie bei konventionellen Speichern direkt als Folge von Bits
abgelegt, sondern als Muster unterschiedlich angeregter Atome.
Mehrere Laser strahlen mit geringfügig unterschiedlichen
Wellenlängen und versetzen dadurch Thulium-Atome, die einem
Kristall eingebunden sind, in verschiedene Energieniveaus. Auf
diese Weise lassen sich nach Angaben des American Institute of
Physics Speicherdichten von zwölf MB pro Quadratmillimeter
erreichen. Bisher musste der Kristall auf minus 250 Grad Celsius
gekühlt werden.
Energie hat also nicht nur ein in vielen Ebenen
wandelbares Potential und ist Träger von Informationen,
sondern besitzt auch ein Bewusstsein! Struktur bzw. Form bilden
die Antennen als Grundlage der Kommunikation und als Speicher für
Information.
Zur Entstehung des körpereigenen Energiefeldes liegen mehrere
Erklärungsmodelle vor. Die wichtigsten sind das
biophysikalische Konzept und die chemische Erklärung.
Bei der chemischen Erklärung geht man davon aus, dass
die ultraschwache Photonenemission von Elektronen stammt, die nach
Anregung auf eine kernnähere Umlaufbahn zurückgekehrt sind. Diese
Emission wird jedoch als unbedeutendes Beiprodukt der vielfältigen
Stoffwechselvorgänge gewertet.
Das biophysikalische Konzept von Professor Popp weist
den elektromagnetischen Feldern die Regulationsfunktionen in
lebenden Organismen zu. Die DNA (Träger der Erbanlagen) wird als
Hauptquelle der biologischen Photonenemission angesehen. Indem sie
angeregte Zustände erzeugen, können Photonen für längere Zeit
gespeichert und bei Bedarf als Träger der Kommunikation an das
umliegende Gewebe abgegeben werden. Die Zellstrahlung ist genau
wie ein technischer Laser über das ganze Spektrum hinweg kohärent.
Diese Theorie erklärt auch das Paradoxon, dass nur aus etwa 10%
der DNA die Baupläne für den Organismus abgelesen werden. Den
restlichen 90% schreibt Professor Popp die Laserfunktion zu. Das
biologisch erzeugte Licht bildet durch seine hohe Kohärenz ein
Photonenfeld, das den gesamten Organismus umfasst und eine sog.
"Supermolekulare dynamische Ordnung" in das lebende System bringt.
Dadurch wird eine enge Wechselwirkung zwischen dem materiellen und
den immateriellen Energiefeldern ermöglicht. Die geringe
Intensität des Photonenfeldes ist dadurch begründet, dass die
Messgeräte nur diejenigen Photonen registrieren, die aufgrund von
Systemstörungen verloren gehen. Die gemessene Zellstrahlung ist
also nur ein Indikator für die photonengesteuerten
Zellaktivitäten. Das erklärt auch die stark erhöhte Leckstrahlung
bei Zellstress sowie bei Zelltod.
Dieses Erklärungsmodells liefert ein völlig neues Bild des
Lebens: Nicht die Biochemie ist Ursache der Stoffwechselvorgänge,
sondern es sind physikalische Prozesse. Elektromagnetische
Anregungen steuern primär alle Lebensvorgänge wie biochemische
Reaktivität, Nervenreizleitungen, Zellreparatur, Immunstimulation,
Wachstumsregulation, aktiver Transport sowie biologische Rhythmen.
Krank macht Allergiker eine "eigentlich vernünftige Reaktion
unseres körpereigenen Immunsystems, die lange einen
Evolutionsvorteil bedeutete", sagt Thorsten Zuberbier, Leiter der
Europäischen Stiftung für Allergieforschung in Berlin. "Dadurch
konnten Keime, Parasiten oder Umweltsubstanzen, die eine Bedrohung
für Leben und Gesundheit eines Menschen darstellten, schneller
erkannt und abgewehrt werden." Menschen mit intaktem Immunsystem
hatten eine größere Überlebenschance.
Doch die Lebensbedingungen haben sich in der jüngeren
Vergangenheit stark verändert. Allein durch den Klimawandel
fliegen in Deutschland Pollen fast ganzjährig. Angeheftet an feine
Stäube gelangen die Substanzen auf Schleimhäute und in Lungen. Der
Straßenverkehr und das Rauchen seien von Menschen gemachte
Allergieauslöser, sagt Zuberbier. "Auf irritierter Haut oder
Schleimhaut ist das Risiko größer, dass eine Allergie entsteht."
Allergie-Immun® will jedoch weder das Rauchen und noch den
Straßenverkehr zum Buhmann machen. Es ist nicht hilfreich einfach
nur Stimmung zu machen, weil wir immer einen Buhmann brauchen. Wir
sollten vielmehr verstehen, dass wir die vielen Annehmlichkeiten,
die uns die Industrialisierung gebracht hat, schließlich alle
wollten. Schuldzuweisung helfen nicht weiter.
Der Fehler liegt also nicht zwangsläufig an unserer Umwelt,
sondern an der Tatsache, dass weder Wissenschaftler noch
Schulmediziner die Regulationsstörungen erklären können. Solange
sie alten und längst
überholten Theorien pflegen, nachdem ein
Mensch wie eine Maschine erklärbar sei. Die Leidtragenden sind die
Allergiker und chronisch Kranken, deren System sich den
Gegebenheiten einfach nicht anpassen konnte. Hinzu kommt, dass
viele Allergien seit Generationen vererbt werden. Wir erben nicht
nur Mamas schöne blauen Augen, sondern auch ihre Neigung zur
Allergie.
Die Fähigkeit unseres Immunsystems wird bei neuen Obst- und
Gemüsesorten auf eine harte Probe gestellt, chemische Substanzen
müssen eingeordnet und bewertet werden. "Vom Waschmittel bis zur
Creme enthält nahezu jedes Produkt Duftstoffe", erklärt Regina
Treudler, Leiterin der Allergieabteilung an der Uniklinik Leipzig.
"Duftstoffe sind die häufigsten Auslöser von Kontaktallergien."
Bei der Allergieentstehung spielt auch die Vererbung eine
Rolle, allerdings kennt man inzwischen viele allergieauslösende
Gene auf ganz unterschiedlichen Chromosomen. Ist ein Elternteil
Allergiker, hat das Kind ein 40-prozentiges Allergierisiko. Sind
beide Elternteile betroffen, steigt es auf 60 Prozent. "Aber die
Gene machen noch nicht krank", sagt Johannes Ring, Chefallergologe
an der TU München. "Erst durch Wechselwirkungen mit Faktoren aus
der Umwelt wird daraus auch tatsächlich eine Allergie."
Das mag auf der materiellen Ebene richtig sein, einmal
abgesehen davon, dass sich das Leben nicht an Statistiken hält.
Aber grundsätzlich bleiben wir dabei, dass es an den Körpern der
Allergiker liegt, wo die Fehler zu suchen sind. Denn für alle
Nichtallergiker gibt es keine Allergene.
Ein Allergen ist eine Substanz, die über Vermittlung des
Immunsystems Überempfindlichkeitsreaktionen auslöst. Allergene
haben keine chemischen Gemeinsamkeiten. Deswegen ist es nicht
möglich, eine Chemikalie zu entwickeln, die Allergene zerstört.
Die meisten Allergene sind Eiweiße oder Eiweißverbindungen, so die
schulmedizinische Beschreibung.
Gefährlich oder harmlos, diese Einordnung muss das Immunsystem
erst lernen. Beim ersten Allergen-Kontakt werden zunächst
Antikörper gebildet. Beim nächsten Kontakt aktivieren diese
Antikörper die Mastzellen des Immunsystems, innerhalb von
Millisekunden werden für die Allergie typische Botenstoffe wie
Histamin ausgeschüttet, die dann allergietypische Symptome
auslösen.
Grundsätzlich reagiert das Abwehrsystem jedoch nicht auf die
komplexe Substanz, sondern nur auf einige markante
Oberflächenmerkmale. Doch darin können sich viele Substanzen
gleichen, deshalb sind Kreuzallergien häufig. "Allergien auf Äpfel
oder Nüsse haben hier ihre Ursache, denn hier gibt es ähnliche
Strukturmerkmale wie bei Birkenpollen", so Regina Treudler,
stellvertretend für die Sichtweise der Schulmedizin.
Diese Beschreibungen beziehen sich allesamt auf Auslöser und
das, was im Körper abläuft. Demnach sollen biologische Vorgänge
und Funktionen nach herkömmlicher wissenschaftlicher Auffassung
lokal fassbare materielle Ursachen haben.
Bei den meisten Erkrankungen kann erfahrungsgemäß die
Rückführung auf "kranke Moleküle" nicht gelingen. Dass dieses auch
nicht restlos gelingen kann, erklärt die Medizin heute noch nicht
mit der begrenzten Gültigkeit ihrer Thesen zum Thema Allergie,
sondern mit der "Komplexität" lebender Systeme. Folgerichtig kann
sie sich als Therapeutika nur Substanzen vorstellen, die in dieses
Netzwerk nach dem Schema Schlüssel-Schloss-Modell eingreifen. Sie
fördern oder unterbinden dann bestimmte Nachrichten innerhalb des
Körpers, indem sie die notwendigen Rezeptoren ersetzen oder
blockieren oder indem sie Botenstoffe austauschen oder abfangen,
Sendersubstanzen durch chemische Bindungen anregen oder schwächen.
Weil es im Prinzip keine Nachrichtenübermittlung gibt, die nicht
durch diesen Mechanismus zu modellieren wäre, nimmt die Mehrheit
der Biowissenschaftler an, dass in Lebewesen keine anderen
Kommunikationssysteme existierten oder notwendig seien, um "Leben"
zu verstehen.
Lange glaubten Allergieforscher, mit der "Hygienehypothese" die
Ursache der Allergien erklären und entschlüsseln zu können. Doch
"Allergie, das ist ein Sammelbegriff für ein multifaktorielles
Geschehen", sagt Thorsten Zuberbier. "Dahinter stecken ernst zu
nehmende Krankheiten, die zu deutlichen Einschränkungen in der
Lebensqualität für die Betroffenen führen."
Für Allergie-Immun sind Allergien keine Krankheit im
schulmedizinischen Sinne, wie auch Thorsten Zuberbier, Leiter der
Europäischen Stiftung für Allergieforschung in Berlin, treffend
erkennt, sondern vielmehr ein "multifaktorielles Geschehen". Auch
dahinter können keine ernst zu nehmende Krankheiten stecken (sonst
wären sie längst bekannt), sondern vielmehr Regulationsstörungen
des Körpers. Und die wiederum spielen sich ausschließlich bei
Allergikern und chronisch Kranken ab.
Wie hier deutlich wird, werden Dinge einfach durcheinander
gewürfelt oder es wird mit Unterstellungen argumentiert, die ins
jeweilige System passen. Derzeit sind die Ursachen von Allergien
weder wissenschaftlich noch schulmedizinisch bekannt.
Gerade deshalb ärgert Thorsten Zuberbier und seine Kollegen
"die unsinnige Bagatellisierung der Allergie auf politischer Ebene
im Gesundheitsministerium". So werden beispielsweise
Antihistaminika, die Symptome einer Allergie mildern, von den
gesetzlichen Krankenkassen nicht mehr bezahlt.
Wir können nur zustimmen: Politiker nehmen diese Störungen
nicht ernst genug. Das mag daran liegen, dass die Wissenschaft
hier nicht viel weiter kommt. Dass die Kassen die Unterdrückung
der Symptome nicht unbedingt weiter bezahlen, kann man durchaus
nachvollziehen. Es macht keinen Sinn, ein Symptom auszuschalten,
wenn die Ursachen im Hintergrund weiterhin bestehen.
"Ausbaden muss das die Volkswirtschaft", so Zuberbier. In
Untersuchungen zeige sich, dass bei Heuschnupfengeplagten die
geistige Leistungsfähigkeit und das Langzeitlernvermögen um 30
Prozent vermindert sind. Bei anderen Allergien sei das ähnlich,
glaubt er.
Besonders schlimm ist es, dass die Lernfähigkeit enorm
beeinflusst wird, wenn bei Kindern die Diagnose
ADS/ADHS vorliegt. Nach unseren Erfahrungen
steckt immer eine Allergie dahinter, die von Medizinern nicht
erkannt wird. Stattdessen werden aus Unkenntnis der
Regulationsabläufe Medikamente zur Beruhigung verordnet.
Nun geben Mediziner an, dass sie eine zielgerichtete Therapie
zur Verfügung haben. Die Rede ist dabei von der sogenannten
Hyposensibilisierung oder spezifischen Immuntherapie. Dabei wird
der Körper an das vermeintliche Allergen gewöhnt. Bei der Therapie
wird das Allergen in steigenden Dosen entweder unter die Haut
gespritzt oder unter die Zunge geträufelt. "In fast allen
Fällen erreichen wir zumindest eine deutliche Besserung der
Symptome", sagt Regina Treudler.
Dass diese Therapieform in der Regel über mehrere Jahre
verläuft, wird gerne verschwiegen. Auch der Erfolg ist nicht immer
sicher. Außerdem handelt es sich immer nur um ein Allergen, an das
der Körper mühevoll gewöhnt wird. Was ist, wenn der Betroffene auf
mehrere Allergene reagiert, was in der Regel immer der Fall ist?
Das Modell Antigen - Antikörper bei Allergien?
Allergien waren schon den alten Ägyptern bekannt, man wusste, dass
z. b. Insektenstiche für empfindliche Leute tödlich sein können.
Im Laufe der Zeit wurde dann Allergie definiert als erworbene,
anormale Reaktion auf einen Stoff, der für viele Leute harmlos
ist, bei allergischen Personen jedoch unangenehme oder sogar
gefährliche Symptome auslöst.
Aus der Sicht der Schulmedizin entwickelt sich eine Allergie,
wenn man sich wiederholt oder übermäßig einer Substanz oder einem
Antigen aussetzt. Als Reaktion darauf produziert das Immunsystem
des Körpers Antikörper genannte Eiweißstoffe, die dem fraglichen
Antigen genau entsprechen. Wird der Körper einem bestimmten
Allergen ausgesetzt, produziert er massenweise die entsprechenden
Antikörper, die sich mit den Molekülen des Antigens verbinden und
eine chemische Reaktion auslösen, die es den Körperzellen
ermöglicht, das Antigen abzuschwächen oder zu zerstören. Diese
chemischen Reaktionen rufen die allergischen Symptome wie
Schwellungen, Schmerzen, Juckreiz, Rötungen oder
Schleimabsonderungen hervor.
Das Modell Antigen-Antikörper bei Allergien stammt aus den 20er
Jahren und beruht weitgehend auf Experimenten mit eingeatmeten
Stoffen (z. b. Pollen oder Schimmel, die in der Tat häufig
Antikörperbildung im Blut verursachen).
Antigen-Antikörper-Reaktionen bilden aber nur einen sehr kleinen
Teil der allergischen Reaktionen. In vielen Fällen von Allergie,
besonders bei Lebensmittelallergie und Allergie gegen Chemikalien,
kommt es nicht unbedingt zu einer Antigen-Antikörper-Reaktion.
Diese Empfindlichkeit gegenüber Umweltstoffen wurde das Thema
einer neuen Forschungsrichtung genannt klinische Ökologie.
Fachleute auf diesem Gebiet erkennen jetzt, dass bestimmte Stoffe
in manchmal sehr kleinen Dosen eine Vielfalt von Reaktionen
auslösen können, von denen nicht alle seither als allergisch
definiert wurden.
Weil sich die herkömmliche Medizin strikt an das
Antigen-Antikörper-Modell hält, kann sie für viele Formen der
Allergie keine Abhilfe anbieten, und sie weigert sich gleichzeitig
anzuerkennen, dass in diesen Fällen ein alternatives Vorgehen sehr
wirksam sein kann! Anzustreben wäre hier eine Zusammenarbeit.
Eine einleuchtende Annahme ist, dass im Falle einer Allergie
das Informations- und Regelsystem im Körper gestört ist. Nun muss
der richtige Energiefluss und das Energiegleichgewicht im Körper
wieder hergestellt werden. Um dies zu erreichen, sind falsche
biologische Informationen zu korrigieren, denn Licht und Nahrung
übertragen nicht nur Energie, sondern auch Informationen. Ist ein
dynamisches System wieder in Ordnung gebracht, verliert sich auch
die Allergie!
Bei den meisten Betroffenen ist das erreichbar mit der
Herstellung des Energiegleichgewichtes im Körper, weil für eine
Reaktion biologische Fehlinformationen verantwortlich sind, die
aufgrund eines verminderten Energiepotentials entstehen.
Weiter zu Unterschied zur Schulmedizin
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