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Neurodermitis - eine komplexe Störung



Neurodermitis - Das sollten Sie wissen

Neurodermitis, oder „fachsprachlich“ das atopische Ekzem ist eine Hautkrankheit, deren Hauptsymptome rote, schuppende, manchmal auch nässende Ekzeme auf der Haut und ein oft quälender Juckreiz sind. Weitere geläufige Bezeichnungen sind neben Neurodermitis, atopische Dermatitis und endogenes Ekzem.

Die Neurodermitis gilt in der Schulmedizin als nicht heilbar, ist aber behandelbar. Es kommen eine Vielzahl unterschiedlicher Therapien zum Einsatz, deren Wirksamkeit sich im jeweiligen Einzelfall erweisen muss.

Der Begriff Neurodermitis stammt aus dem 19. Jahrhundert. Damals ging man davon aus, dass die Ursache der Hauterkrankung eine Nervenentzündung ist. Später wurde diese Ansicht widerlegt, der Begriff ist jedoch geblieben. Heute wird aber eher von der atopischen Dermatitis beziehungsweise vom atopischen Ekzem gesprochen. Der Name atopisches Ekzem macht deutlich, dass die Neurodermitis nur schwer einzugrenzen ist. Übersetzt bedeutet der Begriff lediglich „ohne klar ersichtlichen Grund krankhaft veränderte Haut nicht nur an typischen Stellen“. Entsprechend vielfältig sind die Erklärungsversuche der Wissenschaftler und Ärzte und auch das Erscheinungsbild der Erkrankung.



Das können Sie seitens der Schulmedizin tun

Ebenso wie die Ursachen sind auch die angewandten schulmedizinischen Behandlungsformen sehr vielfältig. Da offenbar unterschiedliche Faktoren eine Rolle spielen, sollte die parallele Anwendung in Betracht gezogen und individuell auf die Bedürfnisse des Patienten abgestimmt werden. Nicht alle Behandlungsansätze wirken bei allen Betroffenen gleich; manche Methoden, die für einen Betroffenen lindernd wirken, können bei anderen zu einer Verschlechterung des Krankheitsbildes führen. Daher ist Geduld in jedem Falle angeraten. Eventuell müssen Behandlungsmethoden mehrmals neu kombiniert oder verändert angewendet werden, da es vorkommen kann, dass die Haut bei einem neuen Schub anders auf eine bisher gut angenommene Behandlungsart reagiert als erwartet. Der Abbruch einer Behandlung und deren Ersatz kann nötig werden.

Mittelpunkt der symptomatischen Behandlung ist die tägliche Pflege der Haut. Dafür stehen Salben, Cremes und Lotionen zur Verfügung. Je nach Schwere und Art der Symptome kommen daher unterschiedliche Präparate zum Einsatz.



Werden Sie aktiv ...

... und nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand, denn letztendlich sich nur Sie dafür verantwortlich. Wir helfen Ihnen dabei.

Was können Sie zusätzlich tun?

Allergie-Immun® geht davon aus, dass es sich bei Neurodermitis um eine allergisch bedingte Störung handelt. In der Schulmedizin werden Sie daher nur bei der Symptomlinderung unterstützt, da die Ursachen von Allergien weder wissenschaftlich noch schulmedizinisch bis heute nicht bekannt sind.

Allergie-Immun® hat ein Analyse- und Therapieverfahren entwickelt, das sich mit den Ursachen allergischer Reaktionen beschäftigt. Dabei gehen wir davon aus, dass es sich bei Allergien grundsätzlich um Regulationsstörungen handelt, die dadurch entstanden sind, dass der Körper auf harmlose Stoffe aus der Umwelt falsch reagiert.

Das Therapieverfahren von Allergie-Immun® "reformiert" das Körpersystem insoweit, dass es möglichst nicht weiter falsch auf harmlose Stoffe reagiert. Somit wären die Ursachen für die Hautschäden und das permanente Jucken meist behoben.

Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich (oder Ihrem Kind) einer wissenschaftlich gesicherten Behandlungsmethode unterziehen möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet.

Wenn Sie noch Fragen haben, oder etwas unklar ist, dann rufen Sie uns einfach an unter:

06353 - 507 348

Ihr Allergie-Immun-Team



Letzte Aktualisierung am 29.02.2008