http://www.allergie-immun.de

Unterschied zur Schulmedizin



Warum herkömmliche Allergie-Tests keine Aussagekraft haben!

Herkömmliche Allergie-Tests können keine Ursachen von Allergien feststellen und haben keine Aussagekraft, bezogen auf lebende Organismen. Der Grund liegt darin, dass von falschen Voraussetzungen ausgegangen wird.

Um wissenschaftlich etwas beweisen zu können, muss am Ende der Versuchsanordnung etwas herauskommen, was sichtbar, messbar oder wägbar ist. Die Wissenschaft bedient sich zur Beweisführung eins willkürlich gewählten Methodensystems, dass nach "messbaren Dingen" fragt. Unberücksichtigt bleiben die nichtmateriellen Phänomene.

Eine Allergie ist aber nichts Materielles, also nichts, was man sehen, wiegen oder messen kann, sondern lediglich "Ausdruck" eines Körpers. Wahrnehmbar sind die Reaktionen des Körpers. Nicht die Ursachen.

Die herkömmliche Wissenschaft benutzt die Methodik des Beweises. Doch was ist ein Beweis und wie kommt ein solcher zustande?

Ein "Experimentator" hat die Aufgabe, eine Versuchsanordnung zu konstruieren, die die Bedürfnisse der Beweiskraft erfüllt. Er fällt die Vorentscheidung, ob eine bestimmte Frage durch ein bestimmtes Experiment bestätigt wird oder nicht. Dabei werden die Bedingungen des Experiments so oft und so lange verändert, bis eine Bestätigung gefunden oder abgelehnt werden muss. In solchen Experimenten geht es um physikalische Energien und chemische Reaktionen.

Also - so galt es zumindest bis vor kurzer Zeit als wissenschaftliche Maxime: ausschließlich die Physik und Chemie bilden die Grundlage der Wissenschaft und entscheiden darüber was gültige Aussagen sein können. Das schließt alle nichtmateriellen Phänomene aus, die außerhalb von Physik und Chemie existieren. Schränken wir uns nicht zu sehr ein, wenn wir nur dem rein materialistischen Teil unseres Daseins in unseren wissenschaftlichen Überlegungen berücksichtigen?

Der Mensch als "lebendes Wesen" lässt sich nicht in diese Wissenschaftlichkeit integrieren. Das ist auch der Grund dafür, dass Allergien allgemein nicht wissenschaftlich bewiesen werden können. Es existieren allerdings unterschiedliche Theorien über die Ursachen von Allergien. Die Wissenschaft geht von der These aus, dass Multifunktionsstörungen eines Organismus an den Werten der Immunglobuline (=Antikörper) festzumachen sind, die sich in einem Organismus nachweisen lassen. Doch auch gegen diese Methode spricht die Tatsache, dass trotz niedriger Werte Allergien vorhanden sein können in einigen Fällen bei hohen Werten überhaupt keine Allergien zu beobachten sind.

Da ist es doch immerhin hoch erfreulich, dass die moderne Physik inzwischen abgewichen von der Behauptung, dass die Materie und die in ihr wohnende Gesetzmäßigkeit die einzige Realität sei. 



Das sagt die Schulmedizin

Die Schulmedizin definiert den Begriff "Allergie" gewöhnlich als eine heftige Abwehrreaktion des Immunsystems auf bestimmte, normalerweise harmlose Umweltstoffe. Aus schulmedizinischer Sicht kann jeder Stoff in unserer Umwelt zum Auslöser einer Allergie werden, von der Erdbeere bis zur Linse, vom Katzenfell bis zur Zahnpasta. Nach Aussage des Deutschen Allergie- und Asthmabundes ist für ca. 20.000 Substanzen eine allergieauslösende Wirkung bekannt. Der Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland spricht gar von 50.000 erkannten Allergenen.

Warum dies so ist, dafür gibt es verschiedene Erklärungsansätze. So werden erbliche Einflüsse, die Unterforderung des Immunsystems in der Kindheit, ungünstige Ernährung, Psychosomatik, die Zunahme des Pollenflugs, Änderungen in der Darmflora (z.B. durch Antibiotika) oder der schädliche Einfluss von Medikamenten als Auslöser vermutet.

Die Ursachen von Allergien sind seitens der Schulmedizin weitestgehend unerforscht. Daher verwundert es auch nicht, dass es keine klaren Strategien bei den medizinisch empfohlenen Maßnahmen gibt. Eine Ragordnung lässt sich aber durchaus feststellen:

  • Hauptempfehlung ist der Rat, die allergieauslösenden Substanzen zu vermeiden.
  • Auf Platz 2 liegt das Lindern von Symptomen mit Tabletten, Sprays und Spritzen.
  • Auf Platz 3 befinden sich Versuche, den Körper an die Schadstoffe zu gewöhnen.
  • Und ganz zum Schluss gibt es noch den Ansatz, hier psychosomatische Reaktionen zu vermuten und therapeutisch auf der Ebene der Psyche anzusetzen.



Der Unterschied zwischen Schulmedizin und Allergie-Immun

Allergien nehmen weltweit rapide zu. Der volkswirtschaftliche Schaden wird allein in Deutschland auf 100 Millionen Euro jährlich geschätzt.

Die Schulmedizin versucht das Phänomen der allergischen Reaktionen über die materielle Ebene (dem sichtbaren Teil unserer Existenz) zu erklären und auch zu behandeln. Lösungen zur Heilung sind derzeit nicht in Sicht. Die Bemühungen beschränken sich auf die Bekämpfung der Symptome.

Allergie-Immun® hingegen vermutet die Ursachen in den Zellen, wo bestimmte "Muster" vorhanden sind, die auf Signale aus der Umwelt entsprechend reagieren.

Weiterhin gehen wir davon aus, dass diese "Muster" oder Handlungsanweisungen seit Generationen vererbt werden. Hinweise darauf gibt uns der Wissenschaftszweig der Epigenetik.

Hinter Beschwerden wie gerötete Augen, Schnupfen, Reizhusten, Ausschläge, Quaddeln oder Hautgeschwüren, Bauchschmerzen und Durchfall steckt nach unseren Erfahrungen grundsätzlich eine Allergie, wenn keine anderen Diagnosen vorliegen. Die Vermutungen der Schulmedizin bestätigen das. Schon heute reagiert jeder vierte Deut­sche auf irgendetwas allergisch. 2050, fürchten schulmedizinische Experten, könnte es schon jeder zweite sein.

Weiter zu Fragen & Antworten



Letzte Aktualisierung am 29.02.2008