Herkömmliche Allergie-Tests können keine Ursachen von Allergien feststellen
und haben keine Aussagekraft, bezogen auf lebende Organismen. Der Grund liegt
darin, dass von falschen Voraussetzungen ausgegangen wird.
Um wissenschaftlich etwas beweisen zu können, muss am Ende der
Versuchsanordnung etwas herauskommen, was sichtbar, messbar oder wägbar ist. Die
Wissenschaft bedient sich zur Beweisführung eins willkürlich
gewählten Methodensystems, dass nach "messbaren Dingen" fragt.
Unberücksichtigt bleiben die nichtmateriellen Phänomene.
Eine Allergie ist aber nichts Materielles, also nichts, was man sehen, wiegen
oder messen kann, sondern lediglich "Ausdruck" eines Körpers. Wahrnehmbar sind
die Reaktionen des Körpers. Nicht die Ursachen.
Die herkömmliche Wissenschaft benutzt die Methodik des Beweises. Doch was ist
ein Beweis und wie kommt ein solcher zustande?
Ein "Experimentator" hat die Aufgabe, eine Versuchsanordnung zu konstruieren,
die die Bedürfnisse der Beweiskraft erfüllt. Er fällt die Vorentscheidung, ob
eine bestimmte Frage durch ein bestimmtes Experiment bestätigt wird oder nicht.
Dabei werden die Bedingungen des Experiments so oft und so lange verändert, bis
eine Bestätigung gefunden oder abgelehnt werden muss. In solchen Experimenten
geht es um physikalische Energien und chemische Reaktionen.
Also - so galt es zumindest bis vor kurzer Zeit als wissenschaftliche
Maxime: ausschließlich die Physik und Chemie bilden die Grundlage der
Wissenschaft und entscheiden darüber was gültige Aussagen sein können. Das
schließt alle nichtmateriellen Phänomene aus, die außerhalb von Physik und
Chemie existieren. Schränken wir uns nicht zu sehr ein, wenn wir nur dem rein
materialistischen Teil unseres Daseins in unseren wissenschaftlichen
Überlegungen berücksichtigen?
Der Mensch als "lebendes Wesen" lässt sich nicht in diese
Wissenschaftlichkeit integrieren. Das ist auch der Grund dafür, dass Allergien
allgemein nicht wissenschaftlich bewiesen werden können. Es existieren
allerdings unterschiedliche Theorien über die Ursachen von Allergien. Die
Wissenschaft geht von der These aus, dass Multifunktionsstörungen eines
Organismus an den Werten der Immunglobuline (=Antikörper) festzumachen sind, die
sich in einem Organismus nachweisen lassen. Doch auch gegen diese Methode
spricht die Tatsache, dass trotz niedriger Werte Allergien vorhanden sein können
in einigen Fällen bei hohen Werten überhaupt keine Allergien zu beobachten sind.
Da ist es doch immerhin hoch erfreulich, dass die moderne Physik inzwischen
abgewichen von der Behauptung, dass die Materie und die in ihr wohnende
Gesetzmäßigkeit die einzige Realität sei.
Die Schulmedizin definiert den Begriff "Allergie" gewöhnlich als eine heftige
Abwehrreaktion des Immunsystems auf bestimmte, normalerweise harmlose
Umweltstoffe. Aus schulmedizinischer Sicht kann jeder Stoff in unserer Umwelt
zum Auslöser einer Allergie werden, von der Erdbeere bis zur Linse, vom
Katzenfell bis zur Zahnpasta. Nach Aussage des Deutschen Allergie- und
Asthmabundes ist für ca. 20.000 Substanzen eine allergieauslösende Wirkung
bekannt. Der Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland spricht gar von
50.000 erkannten Allergenen.
Warum dies so ist, dafür gibt es verschiedene Erklärungsansätze. So werden
erbliche Einflüsse, die Unterforderung des Immunsystems in der Kindheit,
ungünstige Ernährung, Psychosomatik, die Zunahme des Pollenflugs, Änderungen in
der Darmflora (z.B. durch Antibiotika) oder der schädliche Einfluss von
Medikamenten als Auslöser vermutet.
Die Ursachen von Allergien sind seitens der Schulmedizin weitestgehend
unerforscht. Daher verwundert es auch nicht, dass es keine klaren Strategien bei
den medizinisch empfohlenen Maßnahmen gibt. Eine Ragordnung lässt sich aber
durchaus feststellen:
- Hauptempfehlung ist der Rat, die allergieauslösenden Substanzen zu
vermeiden.
- Auf Platz 2 liegt das Lindern von Symptomen mit Tabletten, Sprays und
Spritzen.
- Auf Platz 3 befinden sich Versuche, den Körper an die Schadstoffe zu
gewöhnen.
- Und ganz zum Schluss gibt es noch den Ansatz, hier psychosomatische
Reaktionen zu vermuten und therapeutisch auf der Ebene der Psyche
anzusetzen.
Allergien nehmen weltweit rapide zu. Der volkswirtschaftliche Schaden wird
allein in Deutschland auf 100 Millionen Euro jährlich geschätzt.
Die Schulmedizin versucht das Phänomen der allergischen Reaktionen über die
materielle Ebene (dem sichtbaren Teil unserer Existenz) zu erklären und auch zu
behandeln. Lösungen zur Heilung sind derzeit nicht in Sicht. Die Bemühungen
beschränken sich auf die Bekämpfung der Symptome.
Allergie-Immun® hingegen vermutet die Ursachen in den Zellen, wo
bestimmte "Muster" vorhanden sind, die auf Signale aus der Umwelt entsprechend
reagieren.
Weiterhin gehen wir davon aus, dass diese "Muster" oder Handlungsanweisungen
seit Generationen vererbt werden. Hinweise darauf gibt uns der
Wissenschaftszweig der Epigenetik.
Hinter Beschwerden wie gerötete Augen, Schnupfen, Reizhusten,
Ausschläge, Quaddeln oder Hautgeschwüren, Bauchschmerzen und Durchfall steckt
nach unseren Erfahrungen grundsätzlich eine Allergie, wenn keine anderen
Diagnosen vorliegen. Die Vermutungen der Schulmedizin bestätigen das. Schon
heute reagiert jeder vierte Deutsche auf irgendetwas allergisch. 2050,
fürchten schulmedizinische Experten, könnte es schon jeder zweite sein.
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