Allergie-Immun® - ein Privatinstitut für
komplementärmedizinische Forschung - beschäftigt sich seit
vielen Jahren mit den Ursachen komplexer Regulationsstörungen in
Lebewesen, deren Entstehung weder wissenschaftlich, noch
medizinisch kausal erklärt werden können, und dessen Korrekturen
bis heute allein über schulmedizinische Anwendungen nicht zu
realisieren sind. Dabei muss man immer wieder beachten, dass sich
die "traditionelle" Wissenschaft nur mit dem beschäftigt, was
sichtbar, wägbar und messbar ist. Doch ein Lebewesen ist weit mehr
als eine Anhäufung von Billionen von Zellen, die "rein zufällig"
das tun, was sie tun. Die Erkenntnisse der Biochemie reichen bei
weitem nicht aus, um das Zellgeschehen vollständig zu beschreiben,
oder auch nur annähernd korrekt zu verstehen. Die Zellen selbst
sind es, die sich organisieren. Biologische Organisation erklärt
sich aus der Wechselwirkung der greifbaren Teilchen in den Zellen
unter dem Diktat ihrer eigenen Interferenznetzte sich ständig
durchdringender kohärenter elektromagnetischer Wellen. Dabei
spielt Information eine entscheidende Rolle, denn es stellt sich
immer mehr heraus, dass sie der Ursprung allen Lebens ist.
Die Schulmedizin ist somit ausschließlich für die „chemischen
Abläufe“ im Körper zuständig. Und in dieser Eigenschaft werden
auch nur chemische Prozesse im Körper verändert oder meist
unterdrückt. Doch der Mensch ist viel mehr als die Summe seiner
Teile. So gehen heute erfreulicherweise viele Wissenschaftler
(siehe linker Kasten) davon aus, dass Lebewesen in erster Linie
über „Felder“ - so der Überbegriff – primär gesteuert werden, und
allein mit „biochemischen Abläufen“ die komplexen Steuerungen
eines Organismus nicht länger erklärt werden können. An dieser
Stelle sei gesagt, dass der Feldbegriff in der Physik eine recht
umfangreiche Prägung erhalten hat, die eine eindeutige Definition
immer noch ausschließt. Man hat schließlich die von Maxwell und
Faraday erarbeitete Formulierung des elektromagnetischen Feldes
übernommen als ein Potential, ein Kraftfeld, das lediglich die
Fähigkeit hat, „etwas“ zu leisten, jedoch mit der Leistung selbst
nicht identisch ist.
Der Begriff Allergie ist nicht - wie im Falle eines Virus -
etwas Materielles, dass man unter dem Mikroskop untersuchen kann,
und mit chemischen Mitteln bekämpfen könnte, sondern bedeutet
lediglich „anders reagierend“, ist somit nicht-materiell und
stellt nur einen gestörten Zustand dar. Folglich kann man eine
Allergie, gleich welcher Art, auch nicht mit materiellen Dingen
wie etwa Medikamenten bekämpfen, sondern bestenfalls die Folgen
falscher chemischer Abläufe durch chemische Mittel verändern
oder unterdrücken, die aufgrund von Regulationsstörungen
verursacht werden. Ähnlich verhält es sich wohl mit chronischen
Beschwerden, wobei chronisch bedeutet, dass „etwas“ immer
wiederkehrend ist. Auch das „chronische“ lässt sich ganz
offensichtlich nicht mit chemischen Waffen auflösen, und deutet
wiederum darauf hin, dass ein bestimmter Körperzustand mit den
angewandten Mitteln nicht zu verändern ist.
Wir haben eine Methode entwickelt, die eine Vielzahl von
Informationen erkennen kann, die offensichtlich zu einer Vielzahl
körperlicher und psychischer Beschwerden aller Art führen, die
medizinisch nicht kausal erklärt werden können, und nach unseren
Erfahrungen aufgrund einer gestörten Kommunikation mit dem (Um)Feld
entstehen. Diese falschen Informationen werden aus unserer Sicht
offensichtlich seit Generationen vererbt.
Allergie-Immun® verfolgt das Ziel, mit der
kurmäßigen Anwendung Ursachen für Allergien und chronische
Beschwerden auf der Ebene des körpereigenen Informationsfeldes zu
erkennen und durch ein Energetikum zu korrigieren.
Allergien entstehen aus Sicht von Allergie-Immun®
durch Fehlinformationen, die in den Zellen (DNS)
des Körpers gespeichert sind, und möglicherweise seit vielen
Generationen weiter vererbt werden. Ausgelöst durch unsere
elektromagnetische Kommunikation mit der
Umwelt.
Hierzu schreibt Prof. Popp: "Die DNS besteht aus zehn
Milliarden Molekülen, die spiralförmig ineinander verwickelt sind:
Sie enthält alle biologischen Informationen, die ein Wesen zu dem
machen, was es ist."
Diese Zellinformationen können sichtbar gemacht, und durch
Allergie-Immun korrigiert werden, weil unsere Zellen
lernfähig sind (sonst gäbe es keine Evolution).
Die unterschiedlichen Ausbildungen (Phänotypen) von Allergien
sind aufgrund unserer Erfahrungen auf drei
Grundallergien zurückzuführen, die nach unseren Vermutungen seit
Jahren von einer Generation zur nächsten vererbt werden.
Grundallergien heißt, dass der Körper mit Weizen, Gliadin
(Klebereiweiß in bestimmten Getreidesorten) und Kuhmilch bzw.
Moleküle daraus, nicht umgehen kann, und sie als Feind, ähnlich
wie bei Viren, eingestuft hat.
Alle anderen Allergien satteln auf den
Grundallergien
auf, und bringen das Körpersystem immer weiter aus seiner Ordnung.
Eine erfolgreiche Allergiebehandlung erfordert in der Regel eine
stufenweise Beseitigung von Fehlinformationen.
Allergien entstehen aus Fehlinterpretationen im
Kommunikationsprozess von Zellen und Zellverbänden. Das heißt:
Bestimmte Zellverbände halten ein mit der Nahrung aufgenommenes
Molekül für eine Bedrohung und reagieren mit Abwehr.
Wichtiger noch als der energetische Austausch zwischen den
Zellen und Organen ist der Informationsaustausch.
Werden aufgrund falsch gespeicherter Informationen falsche
Befehle erteilt, reagiert der Körper mit Abwehrmaßnahmen.
Die bioenergetische Analyse- und Anwendung ist nicht nur in der
Lage, Fehlinformationen, die zu falschen chemischen Prozessen
führen, zu erkennen, sondern sie auch durch entsprechende Tropfen,
die ausschließlich nur für den Betroffenen sind, zu korrigieren.
Wir haben für Sie aufgrund unserer Erfahrungen mit Betroffenen
eine Checkliste zusammengestellt:
zur Checkliste
Kein Tag vergeht, an dem Zeitungen nicht über Allergienauslöser
und mögliche Therapien schreiben. Hunderte von wissenschaftlichen
und populärwissenschaftlichen Büchern zeugen davon, wie wichtig
offenbar das Thema ist. Ohne Frage: ca. jeder Dritte in
Deutschland leidet unter Allergien. Und die Tendenz ist steigend.
Weit über 20.000 Stoffe sieht der Deutsche Asthma- und
Allergikerbund als mögliche Auslöser. Forscher und
Pharmaunternehmen kommen mit kleinen Erfolgsmeldungen, dass diese
oder jene Allergie durch Spritzen, Tabletten oder andere Pharmaka
geheilt werden könnten.
Trotzdem scheint es, dass Allergien nicht in den Griff zu kriegen
sind. Der veröffentlichte Eindruck ist der: die Zahl der Allergien
wächst, die Ursachen sind im wesentlichen im Dunkeln, gegen
einzelne Symptome gibt es erfolgreiche Rezepte.
Doch jenseits der weit verbreiteten Meinung haben
Naturheilkundler, traditionelle chinesische Medizin, Homöopathie
und andere Ansätze teils erstaunliche Erfolge bei der Behandlung.
Auch wenn sich die alternativen Ansätze sicherlich nicht einfach
vergleichen lassen, so fällt eines auf. Sie verstehen den Körper
als System und betonen mehr oder weniger den Aspekt Bio-Energie.
System und Bio-Energie sind auch für Allergie-Immun® die
Schlüsselbegriffe, wenn es darum geht, Allergien zu behandeln.
Wenn Forschungen über Allergien noch Sinn macht, dann deshalb,
weil wir Allergien unter eben diesen Blickrichtungen betrachten.
Zu behaupten, dass dieses nun der ultimative, gänzlich neue und
einzig richtige Weg wäre, würde Heiltraditionen und die Arbeit von
alternativ arbeitenden Kollegen herabwürdigen. Unser Blick auf
Allergien ist notwendigerweise auch nur der durch ein Fenster. Wir
sehen einen Ausschnitt und ergänzen, wie es wohl außerhalb des
Ausschnitts aussehen könnte.
Die Darstellung sehen wir als Beitrag, warum es auch gerade vor
dem Hintergrund steigender Gesundheitskosten sinnvoll ist, einen
anderen Blick auf Krankheiten und ihre Zusammenhänge zu werfen.
Allergien sind Systemstörungen
Allergien sind nur x-beliebige Symptome eines Systems, das an der
einen oder anderen Stelle Fehlfunktionen aufweist.
Die Betrachtung von Krankheiten unter den Aspekten „System und
Energie“ sind offensichtlich die zentralen Ansatzpunkte nicht nur
für Allergien, sondern für viele andere Krankheiten, die wir als
Ausdruck von veränderten Systemen sehen. Allergie-Immun hat hier
noch einen weiteren regulierenden Faktor mit einbezogen, die
"biologische Information" als weitere steuernde Kraft. Ohne
Information ist kein Leben möglich.
Jenseits dieser Relativierungen können wir mit Fug und Recht
behaupten, dass die dargestellten Zusammenhänge und die gemachten
Aussagen aufgrund annähernd 5.000 Laboranalysen bestätigt wurden.
Vor dem Hintergrund neuer Erkenntnisse in der Biophotonenforschung
kann zunehmend heilerisches Wissen, das von der traditionellen
Medizin bestenfalls mit Scharlatanerie in Verbindung gebracht
wird, nachgewiesen werden. Dass aus einem Blutstropfen
Informationen „abgefragt“ werden können, erscheint vielen bis
heute noch obskur. Dennoch gibt es ausreichend Belege, dass diese
Technik mehr ist als esoterisches Gebimmel.
Ein Beispiel: Bei Ihrem alten Transistorradio wird plötzlich der
Empfang schwächer. Sie halten Ihre Hand an die Antenne und schon
ist der Empfang so gut wie vorher. Haben Sie schon einmal darüber
nachgedacht, warum das so ist? Weil der Mensch selber eine Antenne
ist. Unsere DNA ist in der Lage elektromagnetische Wellen
aufzufangen. Und elektromagnetische Wellen sind nicht nur beim
Radio oder Handy wirksam. Unser Körper selbst sendet und empfängt
Wellen. Dass es daher möglich ist, Informationen aus einem
Blutstropfen selbst mittels einfacher Hilfsmittel abzufragen, ist
Fakt.
Eine andere Annäherung an das Phänomen Allergie
Um zu klären, was Allergien eigentlich sind, woher sie kommen, und
wie und warum sie entstehen, ist Allergie-Immun® einen Weg
gegangen, der jenseits von dem der Schulmedizin führte. Dennoch
ist er nicht gänzlich neu. Sowohl sehr alte medizinische
Kenntnisse der Chinesen als auch ganz neue Forschungen über
Biophotonen und das Wissen aus der Naturheilkunde sowie der
biologischen Medizin haben uns auf die Spur gesetzt, die
eigentlichen Ursachen von Allergien zu erforschen. Vor diesem
Hintergrund hat unser Team eine Anwendungsmöglichkeit entwickelt,
bei der die Selbstheilungskräfte des Betroffenen aktiviert werden,
um so dem angeschlagenen Organismus die Möglichkeit zu geben, das
gestörte Regulationssystem aus dem „Chaos“ wieder in die „Ordnung“
zu führen.
Was können Sie tun?
Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer
wissenschaftlich gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die
überhaupt gibt) unterziehen möchten, die beispielsweise mit
bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine
Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch
nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die
nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance
einer Heilung bietet.
Das Ihnen die Schulmedizin nicht wirklich helfen kann, ist Ihnen
als Betroffener mittlerweile bekannt, schließlich haben Sie alle
medizinischen Möglichkeiten ausgenutzt. Auch viele alternative
Methoden haben Sie bereits ausprobiert, jedoch mit mäßigem
Erfolg. Doch woran liegt das?
Dies liegt daran, weil die
Schulmedizin (und vielfach auch alternative Methoden) und die
dahinter stehende Wissenschaft bei Allergien von grundsätzlich
falschen Voraussetzungen ausgehen.
Die Schulmedizin definiert sich ausschließlich über die
materielle Erscheinungsform unseres Lebens. Auf dieser Ebene
versucht sie auch das Phänomen Allergien zu entschlüsseln.
Bisher jedoch mit geringem Erfolg.
Allergien hingegen werden durch ganz andere Prozesse
verursacht. Hier werden über unser
Energie- und Informationssystem falsche Impulse an
Regulatorproteine vermittelt. Diese Regulatorproteine
richten sich wiederum nach Signalen aus der Umwelt. Siehe
Informative Wirkung.
Viele Wissenschaftler gingen bisher davon aus, dass unsere
Gene alle biologischen Prozesse steuern. Doch diese Annahme ist
offensichtlich falsch.
Es sei zwar richtig, dass aus DNS (Genstrang) RNS gemacht
wird und daraus die Proteine, aber die DNS bestimmt nicht aus
sich selbst heraus, was sie tut, sondern wird von
Regulatorproteinen gesteuert, welche wiederum sich nach Signalen
(Informationen) aus der Umwelt richten. Allerdings nicht nach
objektiven Signalen, sondern gemäß der Interpretation dieser
Signale durch das Individuum. Hierbei sollten wir aber auch
beachten, dass die meisten Informationen (Input) von außen
unbewusst verarbeitet werden.
Vereinfacht ausgedrückt heißt das, dass ein Aufleuchten eines
roten Lichtes könnte für eine Person ein Signal für Gefahr sein,
die Regulatorproteine reagieren und die DNS wird entsprechend
abgelesen und im nächsten Moment reagiert die ganze Körperchemie
auf das Gefahrsignal. Denn nichts anderes sind unsere Gene laut
Prof. Bruce Lipton als eine Blaupause, ein Bauplan für die
Proteine. Welcher Teil dieses Bauplans (der zu mehr als 99
Prozent bei allen Menschen gleich aussieht!) gerade abgelesen
wird, hängt von der Steuerung der Regulatorproteine ab, die von
unserer Wahrnehmung unserer Umwelt abhängt. Hier gilt zu
beachten, dass die Signale oder besser ausgedrückt
„Informationen“ zum einen bewusst, und zum anderen größtenteils
unbewusst über unser Energie- und Informationssystem aufgenommen
werden.
Wenn also ein anderer Mensch das rote Licht aus unserem
Beispiel zu sehen bekommt, könnte er statt Gefahr ein Wohlgefühl
damit assoziieren und eine ganz andere Reaktion in der
Körperchemie damit auslösen.
Je nach dem wie wir unsere Umwelt interpretieren – oder
unbewusst vom Informations- und Energiesystem interpretiert wird
- und wahrnehmen, werden unsere Gene anders abgelesen. Es
kontrollieren also nicht unsere Gene die Biologie, sondern auf
der einen Seite unsere bewusste Wahrnehmung über die Sinne und
auf der anderen Seite unsere unbewusste Wahrnehmung über unser
Energie- und Informationssystem kontrollieren unsere Biologie.
Prof. Lipton geht davon aus, dass dies sogar soweit gehen kann,
dass unsere Wahrnehmung (ob bewusst oder unbewusst) unseren
Gencode neu schreiben kann.
Ein Signal, gleich welcher Art, ob ein Aufleuchten eines
roten Lichtes (nicht-materielles Signal), oder ein Stoff
(materielles Signal) selbst, bedeutet immer, dass eine bestimmte
Information damit verknüpft ist. Diese Informationen nennen wir
daher „biologische Information“. Das heißt: das richtige Signal,
bzw. die richtige Information auf ein Signal oder Stoff ist
entscheidend dafür, welche chemischen Prozesse im Körper
eingeleitet werden. Die Informationen, auf die ein Individuum
reagiert, stammen nicht nur vom Stoff oder Signal selbst,
sondern sind als Gegeninformationen auch in allen Zellen
gespeichert.
Reagiert ein Allergiker z. B. auf Weizen, bedeutet das
wiederum, dass die gespeicherte Information auf Weizen mit
„Gefahr“ oder „Feind“ (unbewusst) assoziiert wird. Die meisten
Allergiker wissen ohnehin nicht, dass sie auf Weizen etc.
reagieren. Die meisten Personen halten ihre Auslöser auch für
die Ursache. So ist uns z. B. bisher kein Fall bekannt, dass
eine Person auf Ei reagiert, wie es viele herkömmliche
Allergie-Tests ausweisen. Vielmehr sind es hier die
Weizeninformationen im Ei, welche die Reaktion tatsächlich
auslöst. Verständlich auch dadurch, wenn man sich einmal bewusst
macht, womit Hühner gefüttert werden, nämlich größtenteils mit
Weizen.
Doch Achtung, an dieser Stelle müssen wir zwischen Auslöser
und Ursache unterscheiden. Bei den, von der Schulmedizin als
„Allergene“ genannten Stoffe wie Pollen, Milben, Katzenhaare
etc. handelt es sich nach unseren Forschungen lediglich um
Auslöser, also praktisch um die Tropfen, die das ohnehin
gestörte Fass letztendlich zum Überlaufen bringen.
Die Ursache für diese Art der „Überreaktion“ liegt nach
unseren Erfahrungen darin begründet, dass der Betroffene
tatsächlich auf Weizen, Kuhmilch oder Gliadin (ein Klebereiweiß
in bestimmten Getreidesorten), und neuerdings auch auf Soja
tatsächlich falsch reagiert. Neben einigen Metallen, die vom
Körper nicht richtig identifiziert werden, kommen noch einige
Schimmelpilze in Frage. Alle anderen so genannten „Allergene“
wie Gräser, Pollen, Tierhaare, Hausstaub und Milben, halten wir
lediglich für Auslöser. Solche Fehlinformationen, wie wir sie
gerne nennen, werden bereits seit Generationen vererbt, ähnlich
wie z. B. eine Augenfarbe auf die gleiche Weise vererbt werden.
Durch jahrelange Forschungen ist es uns gelungen, aus einem
Blutstropfen solche Informationen wie zuvor beschrieben, aus den
Zellen auszulesen und entsprechend durch ein Energetikum zu
korrigieren.
- eine kybernetische Erklärung -
Die Erwartungen sind hoch. Wer jahrelang von einer zur
anderen Hoffnung lebte, erwartet von der nächsten Therapie
offenbar Wunder. Dafür sind wir allerdings nicht zuständig.
Wie Systemfehler im Körper entstehen und warum Heilung Zeit
braucht, möchten wir Ihnen hier anschaulich machen.
An verschiedenen Stellen hatten wir bereits darauf
hingewiesen, dass Allergien und Folgekrankheiten aus der Summe
von fehlerhaften Prozessen im Körper entstanden sind.
Wenn wir ab und an das Bild nutzen, dass wir mit der Therapie
ein "Update" machen, so bildet das den Prozess im Grunde nur
unvollständig ab. Denn es wird nicht das Alte in einem Zug
überschrieben.
Präziser gefaßt handelt es sich bei der Therapie um eine
Re-Formierung. Das heißt: in einem System kann eine dauerhafte
Gesundung nur Schritt für Schritt erfolgen.
Wenn wir vom Körper als System sprechen, dann geht es darum,
wie bestimmte Prozesse organisiert sind.
Tagtäglich, Sekunde für Sekunde laufen in unserem Körper
Automatismen ab, die unser System erhalten. Möglich wird dieses
kleine Wunder durch einen ausgeklügelten Apparat, der im
Wesentlichen auf einer steten Kommunikation von Zellen,
Zellverbänden und Organen beruht.
Rückkopplung ist der Fachbegriff für diesen Vorgang.
Dabei kennen wir Rückkopplung in zwei Varianten. Als negative
Rückkopplung kennen wir sie bei der Regelung unserer Heizung.
Ein Thermostat reagiert auf das Absinken der Raumtemperatur mit
der Meldung an den Brenner, die Heizung zu starten. Wird die
vordefinierte Raumtemperatur erreicht, so schaltet der Brenner
ab bzw. die Leistung wird zurückgefahren.
Wer ab und an in Musikkonzerten war, kennt auch die positive
Rückkopplung. Diese entsteht, wenn ein Mikrofon zu nahe an einen
Lautsprecher kommt. Was hier passiert, ist eine Verstärkung des
Ausgangssignals, das wiederum verstärkt wird, das dann nochmals
und viele Male verstärkt wird bis aus dem sprachlichen Signal
ein lautes Pfeifen wird.
In dieser Beschreibung ist sogar schon ein weiterer Prozess
beschrieben, der für die Betrachtung unseres Systems Körper
wichtig wird. Die Iteration.
Mit Iteration wird beschrieben, dass ein Vorgang viele Male
wiederholt wird. Sei es, dass unsere Körperzellen sich immer
wieder miteinander austauschen, sei es, dass sie sich teilen.
Iteration ist der einfache Weg, um identische Kopien zu
fertigen.
Die Iteration ist aber gleichzeitig auch der Prozess, der
Veränderungen im Körper bewirkt. Nehmen wir ein einfaches
Beispiel: Wir multiplizieren zwei Dezimalzahlen.
0,00312 x 0,00312 = 0,000009734
Nun verändern wir eine der Dezimalzahlen geringfügig:
0,00312 x 0,0031205 = 0,000009735
Zunächst ist der Unterschied nicht gravierend. Doch nach der
zehnten oder vierzigsten Iteration sind die Abweichungen zur
ursprünglichen Rechenoperation deutlich.
Wenn Sie aus den o.g. Rechenoperationen nicht nur eine
Tabelle, sondern das jeweilige Multiplikationsergebnis auch als
Kurve darstellen, werden Sie die Veränderungen noch deutlich
sehen.
Wenn Sie nun auch noch wissen, dass Informationen im Körper
mehrdimensional gespeichert werden, verstehen Sie, dass die
abweichende Grafik, die wir durch unsere kleine Rechenoperation
erzeugt haben, die veränderte Information repräsentiert.
Im wirklichen Leben haben wir es zudem mit einer Mehrzahl von
Faktoren und Rechenoperationen zu tun. Das heißt, unsere
Rechenoperation 1 hat Einflüsse auf weitere Systeme. Das kann
dann so aussehen:
0,00312 x 0,0031205 = 0,000009735 (=Ergebnis Zelle 9.345)
Das jeweilige Ergebnis der Zelle 9.345 liefert den Operanden
für
die Zellen 49, 124, 1.237.
(Ergebnis Zelle 9.345) x 0,0000034 (Zelle 49)
(Ergebnis Zelle 9.345) x 0,00000017 (Zelle 124)
(Ergebnis Zelle 9.345) x 0,0000000009 (Zelle 1.237)
Das heißt: Jede der Zellen (49, 124, 1.237) arbeitet mit
einem falschen Operanden.
Nun stellen wir uns vor, dass hinter diesen Rechenoperationen
elektrische Energie, in Mikrovolt gemessen, steckt. Nehmen wir
außerdem an, das Ergebnis unserer ersten Rechenoperation ist die
Energieproduktion einer Körperzelle, der Zelle 9345 (Sie mögen
diese Zelle auch Otto oder Anita oder Fritz oder Susi nennen).
Nun steht die Energieproduktion von Zelle 9.345 in direkter
Verbindung mit Zelle 49, Zelle 124 und Zelle 1.237. Diese stehen
auch wieder in Verbindung mit weiteren Zellen. Jede von den
Zellen hat also einen falschen Operanden erhalten. Das mag bei
so vielen Stellen hinter dem Komma zunächst einmal nicht ins
Gewicht fallen.
Doch die stete Wiederholung wird im Vergleich zur "richtigen"
Rechenoperation ein dauerhaft verändertes Ergebnis liefern.
Aus diesen beiden Prozessen - Rückkopplung und Iteration –
wird deutlich, wie Systemfehler entstehen.
Eine nachhaltige Heilung kann die falschen Rechenoperationen
nur rückwärts beschreiten. Ein "Löschen" der falschen Operatoren
ist also keine Lösung.
Wenn wir den Menschen als das betrachten was er ist, nämlich
ein System, bestehend aus 3 Ebenen:
- die Informationsebene
- die energetische Ebene
- die somatische (körperliche) Ebene
dann wird klar, dass die oberste Ebene, nämlich die
Informationsebene die entscheidende Ebene zur Gesamtsteuerung
ist. Liegen hier falsche (z. B. vererbte) Informationen vor,
bilden sich auf der energetischen Ebene Blockaden durch falsche
Aktionen.
Spätestens hier wird deutlich, dass durch blockierte Energien
viele Zellen nicht richtig versorgt werden, so dass Symptome -
und bei Dauerbelastung - Krankheiten entstehen. Dies gilt vor
allen Dingen für "Allergien" und fast jegliche Art von
"chronischen Krankheiten".
Genau in diesem Bereich ist die Schulmedizin überfordert,
denn es macht keinen Sinn, Symptome zu unterdrücken. Im
Gegenteil, der Mensch fühlt sich vorübergehend wohler, obwohl
die in den oberen Ebenen verborgenen "Fehler" weiter wirken. Das
ist in etwa so, als würde man bei Zahnschmerzen eine
Dauerbetäubung vornehmen. Der Mensch würde sich auch hier wohler
fühlen, jedoch der faule Zahn bliebe dadurch unbeeindruckt, und
die Viren könnten sich ungehindert weiter ausbreiten. Somit ist
eine Unterdrückung von Dauerschmerz und Symptomen keine Lösung,
sondern birgt vielmehr Gefahren, als den meisten wohl "bewußt"
ist.
Psychoenergetische Einfluss- und Konfliktbereiche
Unsere neuen Blutdiagnose-Blätter enthalten eine Reihe von
Begrifflichkeiten und Ansatzpunkten, die erläuterungsbedürftig
sind. Was ist der Hintergrund für den Wert psychoenenergetische
Einfluss- und Konfliktbereiche?
Vielfach hört man von sogenannten psychosomatischen
Erkrankungen.
Damit wird ausgedrückt, dass es Erkrankungen gibt, die nicht
organisch bedingt, sondern durch das psychische Empfinden
ausgelöst worden sind. Deutlich ist hier die Trennung zwischen
Körper und Geist. Entsprechend fallen dann die Therapien von
Erkrankungen in bestimmte fachärztliche Kompetenzen.
Für uns gibt es bei Funktionsstörungen ("Krankheiten") keine
Trennung von Körper und Geist. Der Grund ist ziemlich einfach.
Psychische Faktoren sind "nur" bioenergetische Muster
Sogenannte psychische Faktoren sind auch "nur"
bioenergetische Muster, die an einem bestimmten Schaltkreis
auftreten. Diese energetischen Muster haben Einfluss auf lokale
und regionale biochemische Prozesse; diese wiederum haben
Einfluss auf unser Gesamtsystem.
Wenn wir den psychoenergetischen Einflussbereich als
Messpunkt festlegen, dann deswegen, weil es ein möglicher
Regelungsbereich für unser Befinden ist.
Mit Psychoenergie läßt sich die Energie benennen, die durch
unsere Sprache, unser Denken entsteht. Das heißt, es gibt einen
halboffenen Regelkreis, den wir fürs Erste einmal mit Psyche
bezeichnen wollen. Halboffen heißt: auf der einen Seite finden
die Prozesse in diesem System für sich statt. Auf der anderen
Seite gibt es natürlich einen Austausch in zwei Richtungen. Das
System Psyche nimmt Einfluss auf andere Regelkreise; andere
Regelkreise haben wiederum Einfluss auf die Psyche.
Sprache repräsentiert unsere Psyche als sichtbares
Zeichen
Sprache - und damit ist auch die interne Zwiesprache mit uns
selbst gemeint - ist ein mächtiger Faktor, der Einfluss auf
unsere Zellvorgänge hat. Das ist keineswegs eine Vermutung,
sondern in den 1980er Jahren vom Nobelpreisträger Eric Kandel
nachgewiesen worden. Er fand heraus, dass die Kommunikation
zwischen Personen Zellvorgänge nachhaltig beeinflussen kann.
(Principles of Neural Science, 1985): "Wenn wir miteinander
sprechen, kommuniziert mein Gehirn mit ihrem, erzeugt dort
anatomische Veränderung und umgekehrt".
Und mit Sprache ist auch die interne Zwiesprache mit uns
selbst gemeint. Schließlich "sprechen" wir viele tausend Mal am
Tag mit uns. Gelingt uns etwas nicht auf Anhieb, probieren wir
es noch mal und noch mal. Oder wir geben frustriert auf, weil
wir uns für "zu doof" halten. Unser innerer Dialog ist
einerseits das Ergebnis von Vorerfahrungen, andererseits bewirkt
er, dass sich bestimmtes Verhalten verfestigt.
Unsere Sprache und unser Denken hat als ein Steuerelement im
gesamten System also seinen Anteil daran, wie unser Gesamtsystem
Körper funktioniert.
Sprache ist Ausdruck unseres Denkens und die Art, wie wir
sprechen, rückkoppelt wieder mit dem Denken. (Ist das Glas halb
voll oder halb leer?) Damit verhalten wir uns auch in der Welt,
sind ängstlich oder aggressiv, fühlen uns glücklich oder
depressiv. Diese einzelnen Vorgänge aber lassen sich auf der
bioelektrischen und entsprechend auf der biochemischen Ebene
abbilden. Werden "Glückshormone" ausgeschüttet, werden andere
Folgeprozesse im Körper ausgelöst als bei jemanden, der traurig
ist.
Zwei Vorgänge lassen sich gerade an den psychischen Faktoren
sehr schön verbildlichen. Wenn Sie sich traurig oder
niedergeschlagen fühlen, was für Musik hören Sie dann? - Ich
glaube, die meisten von uns legen dann eine Musik auf, die dem
Gefühl entspricht, also mit der Stimmung resoniert. Die Musik
wiederum verstärkt dann dieses Gefühl von Traurigkeit.
Resonanz und Rückkopplung sind also zwei ganz entscheidende
Vorgänge in biologischen Systemen.
Wenn Sie der Gefühlswelt noch weiter folgen, werden Sie
sehen, diese lassen sich an verschiedenen Punkten festmachen.
Freude und Traurigkeit drücken sich nicht nur in der aktuellen
Musikvorliebe aus. Versuchen Sie einmal dem nachzuspüren, wie
sich Freude und Traurigkeit körperlich anfühlen. Wie ist die
Körperhaltung, was tun Ihre Rückenmuskeln? Was essen und trinken
Sie, wenn es Ihnen gut geht, was dagegen, wenn es Ihnen nicht so
gut geht?
Kurz: es gibt keine wirkliche Trennung zwischen Körper und
Geist.
Es handelt sich um Teilsysteme, die sich gegenseitig
durchdringen. Für uns ist der "psychoenergetische Einfluss" ein
Messpunkt unter vielen, die zentrale Auswirkungen auf das
Gesamtgefüge des bioenergetischen Systems hat.
Aber nicht nur Sprache hinterlässt ihre Spuren,
sondern auch Erlebnisse
Ein Beispiel: Sie erleben als Kind eine Situation, die
„Angst“ erzeugt. Dabei muß es sich nicht einmal um ein
gravierendes Ereignis handeln. Entscheidend ist, wie ausgeprägt
bereits das Verständnis ist, um solche erlebten Ängste zu
verarbeiten.
Ist die Verarbeitungsmöglichkeit nicht gegeben, oder
übersteigt sie im Moment des Erlebnisses unsere
Vorstellungskraft und kann nicht direkt verarbeitet und
aufgelöst werden, bleiben diese Informationen, einschließlich
der Umgebungssituation für spätere „Bearbeitung“ gespeichert.
Haben Sie zu dieser Zeit z. B. eine „Fehlinformation“ auf
Weizenmoleküle, dass heißt, ihr Körpersystem hat die (falsche)
Information gespeichert, dass Weizen ein Feind ist, werden diese
Informationen mit in das gespeicherte Bild aufgenommen, um
später verarbeitet zu werden.
Diese „gespeicherten“ und unaufgelösten Bilder sind
energetisch gesehen eine Art „Energiewirbel“. Und dieser
Energiewirbel beeinflußt so lange unser Energiefeld, bis es
aufgelöst wird. Somit hat dieser Energiewirbel offensichtlich
die Aufgabe, uns immer wieder in bestimmten Situationen daran zu
erinnern, dass etwas noch zu bearbeiten ist.
Das allein ist aber noch nicht alles. In späteren, ähnlichen
Situationen greift das System auf diese "Erfahrung" zurück.
Durch im Laufe der Jahre angewachsenen Fehlregulationen
"reagiert" der Körper mit Symptomen. Es kommt oftmals zu
Heuschnupfensymptomen, ausgelöst oder besser aktiviert z. B.
durch Pollen, Hausstaub, Tierhaar etc.
Diese Tatsache bedeutet gleichzeitig, dass weder die Pollen,
noch der Hausstaub als Allergen zu betrachten sind. Vielmehr
liegt die eigentliche Ursache von Heuschupfen und Co. unter
anderem im psychosomatischen Bereich, wie oben erwähnt.
Pollen und Co. sind demnach nicht als Allergene zu
betrachten, sondern vielmehr als Auslöser. Auslöser deshalb, um
uns mitzuteilen, dass etwas auf dem Weg unserer Entwicklung aus
unserer Vergangenheit noch aufzulösen oder besser zu "erlösen"
ist.
Durch die PSP-Analyse sind wir in der Lage, diese störenden
und auf das Energiefeld Einfluß nehmenden Faktoren,
nachzuweisen. Hierbei geben wir fast passgenau die Jahre an, in
denen solche Erlebnisse eingetreten sind.
Was die meisten Menschen nicht wissen ist die Tatsache, dass
selbst unaufgearbeitete Erlebniswirbel vererbt werden können.
Anmerkung:
In Wahrheit geht es hier nicht um Energiewirbel etc., sondern
IMMER um Informationen. Um solch gemeinte Informationen
überhaupt differenziert darstellen zu können, behelfen wir uns
mit Begrifflichkeiten, denn unser Verstand kann ausschließlich
mit Begrifflichkeiten etwas anfangen.
Ein Beispiel: ihr Großvater hatte im Krieg ein schreckliches
Erlebnis, und dieses Erlebnis mangels seiner Vorstellungskraft
nicht aufgearbeitet und somit aufgelöst. Das heißt: es war für
ihn nicht be-greifbar. Werden diese Informationen über die
Mutter an sie vererbt, haben sie weitere Energiewirbel in ihrem
System, welche störend auf das Wohlbefinden wirken.
In diesen Fällen können wir ihnen zwar angeben, um wie viel
solcher Störfaktoren es sich handelt, aber nicht welches
Ereignis dahinter steckt.
Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass durch die PSP-Therapie
solche Störfaktoren gut zu korrigieren sind, handelt es sich
doch hierbei um energetische Einflüsse.
Um es noch einmal in Erinnerung zu rufen: Der Mensch besteht
aus 3 Systemen:
- die Informationsebene
- die energetische Ebene
- die somatische (körperliche) Ebene
Dem Grunde nach dreht sich alles um Inforationen, wobei
Information gleichbedeutend mit Schwingung ist. Und unser
Körpersystem reagiert auf Schwingungen.
Was ist Lebensenergie?
Viele traditionelle Medizinsysteme kennen eine
"Lebensenergie", also eine Kraft, die dem materiellen Körper
erst das Leben "einhaucht". Sie setzt die stofflichen Abläufe im
Menschen in Gang, bewirkt und steuert seine biochemischen
Abläufe. In China wird sie "Chi" genannt, in Indien "Prana". Im
deutschen Sprachraum bezeichnete man sie früher unter anderem
als "Od" ("Odem").
Bis vor wenigen Jahren war ihre Existenz eine Frage des
Glaubens oder der Erfahrung, denn sie konnte messtechnisch nicht
nachgewiesen werden. Das ist heute anders:
Lebensenergie ist messbar.
Verschiedene hochmoderne Analysegeräte können jeweils
unterschiedliche Anteile der Lebensenergie messen:
- Zum Beispiel können die aus der Akupunktur bekannten
Meridian-Energien durch das Messgerät "Prognos" erfasst
werden.
- Ein anderes Gerät misst spezielle elektrische
Eigenschaften, die sogenannten Gleichspannungs-Potentiale.
- Oder es werden bekannte Diagnoseverfahren erweitert und
auf neue Weise eingesetzt wie zum Beispiel spezielle Formen
der EEG-Gehirnwellen-Messung und der
EKG-Herz-Frequenz-Messung. In ihrer Zusammenschau ergeben
diese Methoden ein ganz neues, eindrucksvolles Bild vom
energetisch-gesundheitlichen Zustand des Menschen
kurz: vom Zustand seiner Lebensenergie und welche Einflüsse
sich positiv oder negativ darauf auswirken.
So konnte die Existenz energetischer Phänomene, die in den
traditionellen Medizinsystemen Asiens beschrieben werden,
messtechnisch nachgewiesen werden - zum Beispiel:
• die Akupunktur-Meridiane, die Chakras (stationäre Wirbel im
Energiesystem des Menschen) und die Kundalini-Energie (ein
energetisch intensiverer "Betriebszustand" von Nervensystem und
Gehirn).
Westliche Wissenschaftler zeigten ebenfalls, wie sehr der
Mensch in erster Linie ein energetisches Wesen ist - zum
Beispiel:
- "unterhalten" sich Zellen untereinander mit Hilfe von
Lichtsignalen, die sogenannten Biophotonen,
- müssen sich zuerst die Gleichspannungs-Potentiale im
menschlichen Energiefeld verändern, bevor sich ein Muskel
regen und ein Gehirnbereich denken kann, bevor etwas heilt
oder Psi-Phänomene eintreten,
- kann der Fluss von Mineralstoffen wie Kalzium in die Zelle
allein durch elektromagnetische Wellen oder Magnetfelder von
außen gesteuert werden,
- lassen Magnetfelder Knochen besser heilen und machen
Gelenke beweglicher.
Bevor sich also der körperliche oder psychische
Gesundheitszustand in irgendeiner Weise verändert, hat bereits -
teilweise erhebliche Zeit vorher - eine Veränderung der
"Lebensenergie" stattgefunden.