Wie können wir Ihnen helfen?
Allergie-Immun® kann ein sehr großes Spektrum von Ursachen
allergischer Reaktionen erkennen und beheben, die wissenschaftlich nicht kausal
erklärt werden können. Der Grund dafür liegt in einer radikal anderen
Betrachtungsweise von allergischen Symptomen.
Nicht nur in der Chinesischen Medizin spielen die Begriffe der "Energie" und
der "Information" eine zentrale Rolle.
Diese Energie, die die körpereigenen Regulationsvorgänge in ihrer Gesamtheit
steuert und unterhält und so die Anpassung eines Organismus an wechselnde
Einflüsse wie innere und äußere z. T. pathogene Faktoren ermöglicht, ist
maßgeblich an der Entstehung und Überwindung von Gesundheitsstörungen
beteiligt.
Während eine schulmedizinische Therapieform bei der einen Person gute Erfolge
erzielt, ist sie bei anderen mit vergleichbaren Beschwerden nahezu
wirkungslos.
Allergie-Immun® hat ein Analyse- und Therapieverfahren
entwickelt und seit Jahren erprobt, welches auf der einen Seite gestattet, die
Stoffe (Nahrungsmittel, Metalle etc.) zu benennen, auf denen der Körper
irrtümlich mit Abwehrmaßnahmen reagiert, und auf der anderen Seite dem
Immunsystem durch ein Energetikum beizubringen, wieder reaktionslos mit
harmlosen Stoffen umzugehen.
Diese Untersuchungs- und Therapiemethode berücksichtigt den individuellen
ganzheitlichen Gesundheits- oder Krankheitszustand eines Menschen sowohl in
psychoemotionaler als auch physischer Hinsicht.
Gerade unter dem ganzheitlichen Ansatz nicht nur in der Chinesischen Medizin,
sowie der Tatsache, dass sich Allergien und chronische Erkrankungen zu einer
Volkskrankheit entwickeln, eröffnen sich hier Möglichkeiten, den gestörten
energetisch-regulierenden Status einer Person darzustellen, sowie durch die Gabe
eines individuell hergestellten Energetikums durch informative
Reize so zu verändern, dass in der Regel keine weiteren allergischen
Reaktionen vorkommen.
Das Team von Allergie-Immun® befasst sich seit Ende der 90er
Jahre mit einem neuen Ansatz zur Heilung von Allergien und möglicherweise daraus
entstehenden chronischen Beschwerden. Die entwickelte PSP-Therapie gehört
allerdings nicht zum allgemeinen medizinischen Standard, deren Wirksamkeit
wissenschaftlich - noch - nicht hinreichend gesichert und in der
Fachwelt - noch - nicht anerkannt ist. Auf der anderen Seite ist uns
allerdings bei Allergien auch keine wissenschaftlich belegte
schulmedizinische Theorie bekannt, durch die tatsächlich Allergien
verschwinden. Was bleibt ist immer die Symptomunterdrückung.
Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich
gesicherten Behandlungsmethode? unterziehen möchten, die beispielsweise mit
bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der
Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte
Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und
möglicherweise die Chance einer Heilung bietet.
Weitere Informationen:
Sind Allergien heilbar? - Wir glauben ja!
... mit der natürlichen und sanften Regulation
nach Allergie-Immun®
Biophotonen ermöglichen die Kommunikation zwischen den einzelnen Zellen. Ein
Verständigungsprozess, der für unsere Gesundheit enorm wichtig ist, ja, der
Gesundheit überhaupt erst möglich macht.
„Die Woche“ – eine anerkannte Fachzeitschrift berichtete in einer Notiz zur
Biophotonenforschung über Lichtenergie in unserem Organismus. Sie steuert
gemeinsam mit den körpereigenen Informationen die biochemischen Abläufe. Je
höher die Lichtspeicherfähigkeit jeder einzelnen Zelle, desto höher ist der
Beitrag für die zelluläre Ordnung. Auch über die Nahrung nehmen wir tagtäglich
Lichtenergie auf. Der Mensch, so der Biophysiker Prof. Fritz-Albert Popp*, sei
nicht Fleischfresser oder Vegetarier, sondern vor allem ein Lichtsäuger.
So unglaublich das manchen erscheinen mag: Es ist Licht in unseren Zellen.
Weltweit haben Forscher nun bestätigt, dass unsere Körperzellen Licht abgeben.
Popp spricht von Biophotonen. Photonen sind Lichtquanten, die physikalisch
kleinsten Elemente des Lichts. Bio, weil sie von lebenden Zellen abgegeben
werden. Das Licht, das die Zellen ausstrahlen, kann heute mit modernen
Restlichtverstärkern sichtbar gemacht werden.
Der Mensch leuchtet?
Und noch jemand beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit Biophotonen.
Allergie-Immun arbeitet erfolgreich mit Biophotonenwirkung gegen Allergien.
Ebenso wie Popp geht Allergie-Immun davon aus, das Licht der eigentliche
Informationsträger des Lebens ist. Um zu klären, was Allergien eigentlich sind,
woher sie kommen, und wie und warum sie entstehen, ist Allergie-Immun einen Weg
fern der Schulmedizin gegangen. Allergie-Immun machte sich das Wissen
traditioneller Heilmethoden ebenso zum Freund, wie biologische Medizin und
neueste Forschungen über Biophotonen. Über ein Jahrzehnt nahm das
Allergie-Immun-Team sich Zeit, um die eigentlichen Allergieursachen zu
erforschen und hat eine Anwendung entwickelt, die die Selbstheilungskräfte des
Klienten aktiviert, die zuvor durch Störfaktoren behindert waren. So wird dem
Organismus die Möglichkeit gegeben das gestörte Regulationssystem aus dem Chaos
zurück in die Ordnung zu führen.
Allergien sind Systemstörungen
Die Betrachtung von Krankheiten unter den Aspekten „System, Energie und
Information“ ist offensichtlich der zentrale Ansatzpunkt für Allergien und viele
andere Krankheiten, die wir als Ausdruck von veränderten Systemen erkennen.
Körperzellen leuchten und geben das Licht weiter. Bei einem kranken
Organismus ist das Abstrahlen des Lichtes aufgrund einer Kommunikationsstörung
gestört.
Unsere Fresszellen, die sogenannten Phagozyten, haben die Fähigkeit,
Bakterien oder andere Fremdstoffe in sich aufzunehmen und sie dadurch
unschädlich zu machen. Dieser Prozess, der in unserem Körper unentwegt
stattfindet aber besonders dann auf Hochtouren läuft, wenn wir an einer
Infektion leiden oder mit einer Allergie kämpfen, kann durch die
Biophotonenanalyse gemessen werden. Und nicht nur das - der chinesische
Wissenschaftler Sheng wies nach, das Phagozytose (Unschädlichmachung von
Fremdstoffen im Organismus) über Biophotonen läuft. Biophotonen ermöglichen erst
die Kommunikation zwischen den einzelnen Zellen. Jeder kann sich vorstellen, wie
wichtig dieser Verständigungsprozess für unsere Gesundheit ist, ja, dass er
überhaupt erst Gesundheit ermöglicht.
Bioenergetische Blutdiagnose
Neue Erkenntnisse in der Biophotonenforschung machen es möglich, aus einem
Tropfen Blut Informationen abzufragen. Daraufhin führt Allergie-Immun eine
bioenergetische Blutdiagnose durch um den Klienten individuell zu unterstützen.
Allergie Immun arbeitet hier mit der sog. PSP-Anwendung. Nach Auswertung des
Blutes bekommt der Klient ein punktgenau auf ihn abgestimmtes Energetikum.
Allergie Immun hat mit der PSP-Anwendung für zu Hause einen wirksamen Weg
gefunden, um nicht nur Kommunikationsprobleme zwischen Stoffen und den Zellen zu
erhalten, die in Folge der Abläufe zu falschen chemischen Prozessen führen,
sondern auch weitere Blockaden im Ökosystem Mensch zu erkennen und zu
korrigieren.
Die dargestellten Zusammenhänge und die gemachten Aussagen werden von rund
fünftausend Laboranalysen, sowie aus eigenen
Verbraucherstudien bestätigt.
Über 80 Prozent der Klienten geben nach erfolgter PSP-Anwendung bei einer
Abschlussbefragung an, dass sämtliche Symptome verschwunden sind und sie sich
vollkommen beschwerdefrei fühlen.
Das private Forschungsinstitut Allergie-Immun wurde in den neunziger Jahren
von Heinz Grundmeyer gegründet. Das Ziel war und ist, fehlerhafte Störungs- und
Regulationsprozesse des menschlichen Körpers speziell bei allergischen
Reaktionen und chronischen Erkrankungen zu korrigieren.
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Allergien aus Sicht von Allergie-Immun
Ein zentraler Unterschied zwischen der schulmedizinischen Betrachtung von
Allergien und der Sichtweise von Allergie-Immun® liegt in der Beantwortung der
Frage: “Wie genau funktionieren die komplexen Steuerungs- und Regelungsprozesse
des menschlichen Körpers?”
Biochemie oder Bioenergetik? Aus schulmedizinischer Sicht sind die
Funktionen des Körpers überwiegend die Folge von biochemischen Reaktionen und
Wechselbeziehungen. Nach etablierter wissenschaftlicher Sicht herrscht in den
Zellen dabei Planlosigkeit. "Die Vorgänge werden in der Zelle reguliert, aber es
gibt dort keinen Plan", wird Heiko Fickert von der Universität Hamburg in einem
Spiegel-Artikel zitiert. Der Biophotonenforscher Prof. Fritz-Albert Popp hält diese Sichtweise für absurd.
Von ihm stammt die Aussage: “Pro Sekunde finden in jeder Körperzelle im Schnitt
etwa hunderttausend chemische Reaktionen statt. Kein Wissenschaftler kann eine
Antwort auf die Frage geben, wie es möglich ist, dass jedes der Moleküle zum
richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle „weiß”, dass es reagieren muss oder
auch nicht reagieren darf. Wie organisiert die Natur dieses perfekte „Timing”?
Die Biochemie ist bei diesem Problem überfordert. Sie stellt die Frage noch
nicht einmal, weil sie mit ihrem Rüstzeug ohnehin keine Antwort geben kann.
Haben Lebewesen so etwas wie “Software”? Im Einklang mit der
Forschungsarbeit von Popp geht auch Allergie-Immun® davon aus, dass sich hinter
der sichtbaren Ebene biochemischer Reaktion eine hierarchisch höher stehende
Wirkebene befindet, welche die komplexen Steuerungs- und Regelungsvorgänge des
Körpers kontrolliert. Spricht man umgangssprachlich davon, dass die diversen
Funktionen des Körpers vom “Unterbewusstsein” gesteuert werden, so kommt man
diesem Ansatz schon sehr nahe. Löst der Körper z.B. in einer Gefahrensituation
innerhalb von Nanosekunden gewaltige Prozesse aus, so scheint hier eine
intelligente Instanz am Werk zu sein, welche an das Betriebssystem eines PCs
erinnert.
Auf ein Lebewesen übertragen sprechen wir hier vom körpereigenen Energiefeld
(elektromagnetisches Feld), welches uns umgibt. Dieses Energiefeld, oder AWF
(Ausgleichswellenfeld) wie es Rolf K. Böttner (www.universal-prinzip.de) nennt, ist für uns die Schnittstelle
vom materiellen Körper zu seiner Umwelt. Dabei spielt es offensichtlich eine
wichtige Rolle, dass die Kommunikation, nicht nur zwischen dem Energiefeld zur
Außenwelt, sondern auch zwischen dem Energiefeld und den Zellen reibungslos
funktioniert und die richtigen Informationen vorhanden sein müssen, um
dies zu bewerkstelligen. Bei einem Allergiker zum Beispiel scheint hier eine
falsche Information dazu zu führen, dass der Körper falsch reagiert.
Hierzu schreibt Rolf K.
Böttner:
„Angeregte Atome speichern
Informationen.“ Einen Speicher hoher Schreibdichte haben Wissenschaftler
der Universität Oregon entwickelt. Die Informationen werden dabei nicht, wie bei
konventionellen Speichern direkt als Folge von Bits abgelegt, sondern als Muster
unterschiedlich angeregter Atome. Mehrere Laser strahlen mit geringfügig
unterschiedlichen Wellenlängen und versetzen dadurch Thulium-Atome, die einem
Kristall eingebunden sind, in verschiedene Energieniveaus. Auf diese Weise
lassen sich nach Angaben des American Institute of Physics Speicherdichten von
zwölf MB pro Quadratmillimeter erreichen. Bisher mußte der Kristall auf minus
250 Grad Celsius gekühlt werden.
Energie hat also nicht nur ein in vielen Ebenen wandelbares
Potential und ist Träger von Informationen, sondern besitzt auch
ein Bewusstsein! Struktur bzw. Form bilden die Antennen als Grundlage der
Kommunikation und als Speicher für Information.
Zur Entstehung des körpereigenen Energiefeldes liegen mehrere
Erklärungsmodelle vor. Die wichtigsten sind das biophysikalische Konzept
und die chemische Erklärung.
Bei der chemischen Erklärung geht man davon aus, dass die
ultraschwache Photonenemission von Elektronen stammt, die nach Anregung auf eine
kernnähere Umlaufbahn zurückgekehrt sind. Diese Emission wird jedoch als
unbedeutendes Beiprodukt der vielfältigen Stoffwechselvorgänge gewertet.
Das biophysikalische Konzept von Professor Popp weist den
elektromagnetischen Feldern die Regulationsfunktionen in lebenden Organismen zu.
Die DNA (Träger der Erbanlagen) wird als Hauptquelle der biologischen
Photonenemission angesehen. Indem sie angeregte Zustände erzeugen, können
Photonen für längere Zeit gespeichert und bei Bedarf als Träger der
Kommunikation an das umliegende Gewebe abgegeben werden. Die Zellstrahlung ist
genau wie ein technischer Laser über das ganze Spektrum hinweg kohärent. Diese
Theorie erklärt auch das Paradoxon, dass nur aus etwa 10% der DNA die Baupläne
für den Organismus abgelesen werden. Den restlichen 90% schreibt Professor Popp
die Laserfunktion zu. Das biologisch erzeugte Licht bildet durch seine hohe
Kohärenz ein Photonenfeld, das den gesamten Organismus umfasst und eine sog.
"Supermolekulare dynamische Ordnung" in das lebende System bringt. Dadurch wird
eine enge Wechselwirkung zwischen dem materiellen und den immateriellen
Energiefeldern ermöglicht. Die geringe Intensität des Photonenfeldes ist dadurch
begründet, dass die Messgeräte nur diejenigen Photonen registrieren, die
aufgrund von Systemstörungen verloren gehen. Die gemessene Zellstrahlung ist
also nur ein Indikator für die photonengesteuerten Zellaktivitäten. Das erklärt
auch die stark erhöhte Leckstrahlung bei Zellstress sowie bei Zelltod.
Die Essenz dieses Erklärungsmodells liefert ein völlig neues Bild des
Lebens:
"Nicht die Biochemie ist Ursache der Stoffwechselvorgänge,
sondern es sind physikalische Prozesse. Elektromagnetische Anregungen steuern
primär alle Lebensvorgänge wie biochemische Reaktivität, Nervenreizleitungen,
Zellreparatur, Immunstimulation, Wachstumsregulation, aktiver Transport sowie
biologische Rhythmen."
Siehe auch: Information und Photonen in biologischen Systemen von
Prof. Dr. Gunter M. Rothe, Fachbereich Biologie, Johannes Gutenberg‑Universität,
Mainz
Das sagt die Schulmedizin
Die Schulmedizin definiert den Begriff “Allergie” gewöhnlich als eine heftige
Abwehrreaktion des Immunsystems auf bestimmte, normalerweise harmlose
Umweltstoffe. Aus schulmedizinischer Sicht kann jeder Stoff in unserer Umwelt
zum Auslöser einer Allergie werden, von der Erdbeere bis zur Linse, vom
Katzenfell bis zur Zahnpasta. Nach Aussage des Deutschen Allergie- und
Asthmabundes ist für ca. 20.000 Substanzen eine allergieauslösende Wirkung
bekannt. Der Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland spricht von
50.000 erkannten Allergenen.
Ursachen weitgehend unerforscht Warum dies so ist, dafür gibt es
verschiedene Erklärungsansätze. Die Enzyklopädie Wikipedia erwähnt die Vermutung
erblicher Einflüsse, die Unterforderung des Immunsystems in der Kindheit,
ungünstige Ernährung, Psychosomatik, die Zunahme des Pollenflugs, Änderungen in
der Darmflora (z.B. durch Antibiotika) oder den schädlichen Einfluss von
Medikamenten. Um es kurz zu machen: Die Ursachen von Allergien sind seitens der
Schulmedizin weitestgehend unerforscht. Daher wundert es auch nicht, dass die
medizinisch empfohlenen Maßnahmen den Charakter einer Kapitulation vor diesem
Massenphänomen haben.
Hilflosigkeit im Umgang mit einem Massenphänomen Hauptempfehlung
ist der Rat, die allergieauslösenden Substanzen zu vermeiden. Auf Platz 2 liegt
das Lindern von Symptomen beispielsweise durch Einsatz von Tabletten, Nasen- und
Lungensprays mit Antihistaminika, Mastzellenstabilisatoren oder Kortison. Auf
Platz 3 befinden sich Versuche, den Körper an die Schadstoffe zu gewöhnen. Und
ganz zum Schluss gibt es noch den Ansatz, hier psychosomatische Reaktionen zu
vermuten und therapeutisch auf der Ebene der Psyche
anzusetzen.
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Der Unterschied zwischen Schulmedizin und Allergie-Immun
|
Warum Allergien das Leben beeinträchtigen können, und nicht ungefährlich
sind.
Allergien nehmen nicht nur in Deutschland rapide zu. Der volkswirtschaftliche
Schaden wird allein in Deutschland auf 100 Millionen Euro geschätzt.
Wir wollen an diese Stelle ganz einfach mal die beiden Wege aufzeigen, die
zum einen die Schulmedizin verfolgt, und auf der anderen Seite Allergie-Immun.
Die Schulmedizin versucht ja bekanntlich das Phänomen der
allergischen Reaktionen über die materielle Ebene (dem sichtbaren Teil unserer
Existenz) zu erklären und auch zu behandeln. Lösungen zur Heilung sind bis dato
aber noch keine in Sicht, die Bemühungen beschränken sich nach wie vor alle auf
Symptombekämpfung.
Allergie-Immun hingegen vermutet die Ursachen in den Zellen, wo bestimmte
"Muster" vorhanden sind, die auf Signale aus der Umwelt entsprechend reagieren.
Weiterhin gehen wir davon aus, dass diese "Muster" oder Handlungsanweisungen
seit Generationen vererbt werden. Hinweise darauf gibt uns der
Wissenschaftszweig der Epigenetik.
Gerötete Augen, Schnupfen, Reizhusten, Ausschläge, Quaddeln oder
Geschwüre auf der Haut, Bauchschmerzen und Durchfall - hinter solchen
Beschwerden steckt nach unseren Erfahrungen grundsätzlich eine Allergie, wenn
keine anderen medizinischen Gründe vorliegen. Die Vermutungen in der
Schulmedizin werden da nicht viel anders ausfallen. Schon heute reagiert jeder
vierte Deutsche auf irgendetwas allergisch. 2050, fürchten schulmedizinische
Experten, könnte es schon jeder zweite sein.
„Krank macht Allergiker eine "eigentlich vernünftige Reaktion unseres
körpereigenen Immunsystems, die lange einen Evolutionsvorteil bedeutete", sagt
Thorsten Zuberbier, Leiter der Europäischen Stiftung für Allergieforschung in
Berlin. "Dadurch konnten Keime, Parasiten oder Umweltsubstanzen, die eine
Bedrohung für Leben und Gesundheit eines Menschen darstellten, schneller erkannt
und abgewehrt werden", so der Professor. Wessen Immunsystem auf Zack war, der
hatte eben eine größere Überlebenschance.
Doch die Lebensbedingungen haben sich in kurzer Zeit (allein durch die
Industrialisierung) stark verändert. Nicht zuletzt dank Klimawandel fliegen in
Deutschland Pollen fast ganzjährig. Angeheftet an feine Stäube gelangen die
Substanzen auf Schleimhäute und in die Lungen. "Verkehr und Rauchen sind von
Menschen gemachte Allergieauslöser", sagt Zuberbier. "Auf irritierter
Haut oder Schleimhaut ist das Risiko größer, dass eine Allergie entsteht."
Allergie-Immun ist hier der Meinung, dass wir nicht alles auf das Rauchen und
den Verkehr als Buhmänner abschieben sollten. Denn für Nichtallergiker z.B. sind
es keine Buhmänner. Hier wird einfach nur Stimmung gemacht, weil der Mensch
(leider) immer einen Buhmann benötigt. Wir sollten vielmehr verstehen, dass wir
die vielen Annehmlichkeiten, die uns die Industrialisierung gebracht hat
schließlich alle wollten. Hier geht es nicht um Schuldzuweisung.
Der Fehler liegt also nicht unbedingt an unserer Umwelt, sondern an der
gesamten Entwicklung selbst, sowie der Tatsache, das weder Wissenschaftler noch
Schulmediziner in der Lage sind die Regulationsstörungen zu erklären, solange
sie alten und längst überholten Theorien nachhängen, nachdem ein Mensch wie
eine Maschine erklärbar sei. Und hier sind leider die Leidtragenden die
Allergiker, deren System sich den Gegebenheiten einfach nicht anpassen
konnte. Hinzu kommt, dass viele solcher Fehlverhalten seit Generationen vererbt
werden. Das heißt: Wir bekommen eben nicht nur die schönen blauen Augen der Mama
vererbt, sondern logischerweise auch negative Dinge.
Die Diskrimierungsfähigkeit unseres Immunsystems wird bei neuen Obst- und
Gemüsesorten auf die Probe gestellt, chemische Substanzen müssen eingeordnet und
bewertet werden. "Vom Waschmittel bis zur Creme enthält nahezu jedes Produkt
Duftstoffe", sagt Regina Treudler, Leiterin der Allergieabteilung an der
Uniklinik Leipzig. "Duftstoffe sind die häufigsten Auslöser von
Kontaktallergien."
Bei der Allergieentstehung spielt auch die Vererbung eine Rolle, allerdings
kennt man inzwischen viele allergieauslösende Gene auf ganz unterschiedlichen
Chromosomen. Ist ein Elternteil Allergiker, hat das Kind ein 40-prozentiges
Allergierisiko. Sind beide Elternteile betroffen, steigt es auf 60 Prozent.
"Aber die Gene machen noch nicht krank", sagt Johannes Ring, Chefallergologe an
der TU München. "Erst durch Wechselwirkungen mit Faktoren aus der Umwelt wird
daraus auch tatsächlich eine Allergie."
Das mag auf der materiellen Ebene richtig sein, einmal abgesehen davon, dass
sich das Leben nicht an Statistiken hält. Aber grundsätzlich bleiben wir einmal
dabei, dass es an den Körpern der Allergiker liegt, wo die Fehler zu suchen
sind. Denn für alle Nichtallergiker sind z.B. Allergene ja
überhaupt nicht existent, weder real noch virtuell o.ä.
Ein Allergen (griechisch – das allergieerzeugende) ist eine
Substanz, die über Vermittlung des Immunsystems Überempfindlichkeitsreaktionen
auslöst. Allergene haben keine chemischen Gemeinsamkeiten. Deswegen ist
es nicht möglich, eine Chemikalie zu entwickeln, die Allergene zerstört. Die
meisten Allergene sind Eiweiße oder Eiweißverbindungen, so die schulmedizinische
Beschreibung (Wikipedia).
Gefährlich oder harmlos, diese Einordnung muss das Immunsystem erst lernen.
Beim ersten Allergen-Kontakt werden zunächst Antikörper gebildet. Beim nächsten
Kontakt aktivieren diese Antikörper die Mastzellen des Immunsystems, innerhalb
von Millisekunden werden für die Allergie typische Botenstoffe wie Histamin
ausgeschüttet, die dann allergietypische Symptome auslösen.
Grundsätzlich reagiert das Abwehrsystem jedoch nicht auf die komplexe
Substanz, sondern nur auf einige markante Oberflächenmerkmale. Doch darin können
sich viele Substanzen gleichen, deshalb sind Kreuzallergien häufig. "Allergien
auf Äpfel oder Nüsse haben hier ihre Ursache, denn hier gibt es ähnliche
Strukturmerkmale wie bei Birkenpollen", so Regina Treudler, stellvertretend für
die Sichtweise der Schulmedizin.
Diese Beschreibungen beziehen sich allesamt auf Auslöser, und das, was im
Körper abläuft. Demnach sollen biologische Vorgänge und Funktionen nach
herkömmlicher wissenschaftlicher Auffassung lokal fassbare materielle Ursachen
haben (Schlüssel-Schloß-Modell).
Das bei den meisten Erkrankungen erfahrungsgemäß die Rückführung auf „kranke
Moleküle“ nicht gelingt und restlos auch nicht gelingen kann, erklärt die
Medizin selbst heute noch nicht mit der begrenzten Gültigkeit des Modells,
sondern mit der „Komplexität“ lebender Systeme. Folgerichtig kann sie sich als
Medikamente nur Substanzen vorstellen, die in dieses Netzwerk nach dem Schema
Schlüssel-Schloß-Modell eingreifen. Sie fördern oder unterbinden dann bestimmte
Nachrichten, indem sie die notwendigen Rezeptoren ersetzen oder blockieren oder
indem sie Botenstoffe substituieren oder abfangen, Sendersubstanzen durch
chemische Bindungen anregen oder inaktivieren. Da es im Prinzip keine
Nachrichtenübermittlung gibt, die nicht durch diesen einfachen substanziellen
Mechanismus zu modellieren wäre, nimmt die überwiegende Mehrheit der
Biowissenschaftler an, dass in Lebewesen keine anderen Kommunikationssysteme
existierten oder notwendig seien, um „Leben” zu verstehen. Wie jeder aber schon
aus Erfahrung weiß, ist eine solche Einschränkung naiv. Die Menschheit benutzte
von Beginn an Berührungen, Laute, Feuerzeichen und viele weitere
nichtsubstanzielle Signale zur Verständigung. Bei exakter und gründlicher
Betrachtung des Problems kann im Übrigen ein Stoff nicht wegen der Notwendigkeit
reproduzierbarer Modulationsfähigkeit seiner Struktur allein nie der wirkliche
Überträger von Botschaften sein. Die Botschaft ist stets gebunden in die
Dualität einer aperiodischen - als Überraschung dienenden - Variabilität einer
periodischen, allgemein akzeptierten Grundstruktur. Nur die grundsätzliche
Besetzbarkeit des gleichen Phasenraum-Volumens kann das überhaupt erst
ermöglichen, schreibt der Biophysiker Prof. Popp in seinem Buch „Biophotonen –
Neue Horizonte in der Medizin.
Lange glaubten Allergieforscher, mit der "Hygienehypothese" die Ursache der
Allergien erklären und entschlüsseln zu können. Doch "Allergie, das ist ein
Sammelbegriff für ein multifaktorielles Geschehen", sagt Thorsten Zuberbier.
"Dahinter stecken ernst zu nehmende Krankheiten, die zu deutlichen
Einschränkungen in der Lebensqualität für die Betroffenen führen."
Für Allerie-Immun sind Allergien keine Krankheit im schulmedizinischen Sinne,
wie Thorsten Zuberbier, Leiter der Europäischen Stiftung für Allergieforschung
in Berlin treffend erkennt, sondern vielmehr ein multifaktorielles Geschehen.
Auch dahinter können keine ernst zu nehmende Krankheiten stecken (sonst wären
sie längst bekannt), sondern vielmehr Regulationsstörungen des Körpers. Und die
wiederum spielen sich ausschließlich bei Allergikern ab.
Wie hier deutlich wird, werden Dinge einfach durcheinander geworfen, oder es
wird etwas unterstellt. Fest steht bis heute, dass die Ursachen von Allergien
weder wissenschaftlich noch schulmedizinisch bekannt sind.
Gerade deshalb ärgert Thorsten Zuberbier und seine Kollegen "die unsinnige
Bagatellisierung der Allergie auf politischer Ebene im Gesundheitsministerium".
So werden beispielsweise Antihistaminika, die Symptome einer Allergie mildern,
von den gesetzlichen Krankenkassen nicht mehr bezahlt“.
Das Politiker diese Störungen nicht ernst genug nehmen, dem stimmen wir zu.
Das mag daran liegen, dass die Wissenschaft hier nicht viel weiter kommt. Dass
die Kassen die Unterdrückung der Symptome nicht unbedingt weiter bezahlen, kann
man durchaus nachvollziehen. Denn es macht auch für uns keinen Sinn, ein
Alarmlämpchen (Symptom) einfach auszuschalten, wenn die Ursachen im Hintergrund
weiterhin bestehen.
"Ausbaden muss das die Volkswirtschaft", so Zuberbier. In Untersuchungen
zeige sich, dass bei Heuschnupfengeplagten die geistige Leistungsfähigkeit und
das Langzeitlernvermögen um 30 Prozent vermindert sind. Bei anderen Allergien
sei das ähnlich, glaubt er.“
Besonders schlimm ist es, das Lernfähigkeiten enorm beeinflusst werden, wenn
bei Kindern die Diagnose ADS/ADHS vorliegt. Nach unseren Erfahrungen stecken
immer Allergien dahinter, die von Medizinern einfach nicht erkannt werden.
Stattdessen wird Ritalin (siehe Fallbeispiele) zur Beruhigung verordnet.
Nun geben Mediziner an, dass sie eine zielgerichtete Therapie zur Verfügung
haben. Die Rede ist dabei von der sogenannten Hyposensibilisierung oder
spezifischen Immuntherapie. Dabei wird versucht, den Körper an das vermeintliche
Allergen zu gewöhnen. Bei der Therapie wird das Allergen in steigenden Dosen
entweder unter die Haut gespritzt oder unter die Zunge geträufelt. "In fast
allen Fällen erreichen wir zumindest eine deutliche Besserung der Symptome",
sagt Regina Treudler.
Das diese Therapieform in der Regel über mehrere Jahre verläuft, wird gerne
verschwiegen, zumal der Ausgang immer offen bleibt. Auch die Tatsache, dass es
sich immer nur um ein Allergen handelt, an das der Körper mühevoll gewöhnt wird,
bleibt oft ungenannt. Was ist, wenn der Betroffene auf mehrere Allergene
reagiert, was nach unseren Erfahrungen immer der Fall ist?
Was die Hyposensibilisierung über viele Jahre versucht, schafft
Allergie-Immun vielmals innerhalb von 4 Wochen. Dabei konfrontieren wir den
Körper allerdings nicht mit vermeintlichen Allergenen, sondern wir beheben auf
der einen Seite die Störungen im Körper, die zu den verschiedensten Symptomen
führen, und bereits vererbt wurden, und auf der anderen Seite bringen wir
dem Körper bei, die Stoffe (wieder) folgerichtig zu erkennen, wie z.B.
im Fall vom Klebereiweiß in Gluten, wo der Körper durch das Nichterkennen
des Stoffes wichtige Enzyme zur Verdauung nicht produziert, die aber für
die Aufbereitung im Darm erforderlich sind. Siehe hierzu unter Zöliakie.
Sie als Betroffener haben nun die Möglichkeit zu entscheiden, ob sie
sich einer wissenschaftlich/medizinisch anerkannten Therapie wie der
Hyposensibilisierung oder spezifischen Immuntherapie unterziehen möchten, oder
eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die
nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer
Heilung bietet.
Die Verantwortung liegt in Ihrer Hand.
Bemerkung:
Zitierte Passagen stammen aus dem Bericht der Welt Online „Wenn der Körper
überreagiert“ und kann hier ganz gelesen werden!
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Medizinischer Fortschritt
Medizinischer Fortschritt bedeutet therapeutisches Neuland zu
beschreiten, d. h. Behandlungen und Verfahren zu entwickeln, die das Spektrum an
Behandlungsmöglichkeiten erweitern und Heilungschancen verbessern.
Allergie-Immun® befasst sich seit Ende der 90er Jahre mit einem
neuen Ansatz zur Heilung von Allergien und möglicherweise daraus entstehende
chronische Beschwerden. Die von uns entwickelte PSP-Therapie gehört
allerdings nicht zum allgemeinen medizinischen Standard, deren Wirksamkeit
wissenschaftlich – noch – nicht hinreichend gesichert und in der Fachwelt – noch
– nicht anerkannt ist.
Auf der anderen Seite sind Allergien und chronische Beschwerden
schulmedizinisch bis heute nicht heilbar (siehe Stern-Ratgeber Allergie). Der Grund dafür ist, dass die
Ursachen von Allergien wissenschaftlich nicht bekannt sind. Es werden
zwar einige Theorien verfolgt (siehe Wikipedia),
jedoch bisher ohne Ergebnis. Unsere Schulmedizin basiert aber ausschließlich auf
wissenschaftlichen Erkenntnissen. Sehr wohl bekannt ist eine stattliche Anzahl
von Auslösern.
Aus Sicht der heute noch stark materialistisch geprägten Schulmedizin verfügt
der Mensch fast ausschließlich über biochemische Einflussgrößen.
Allergie-Immun® vertritt die Auffassung, dass die Biochemie nicht ausreicht, um
die komplexen Steuerungs- und Regulationsprozesse des menschlichen
Körpers zu erklären. In Anlehnung an die Forschungsarbeiten von Prof. F.-A. Popp
nimmt Allergie-Immun® die Existenz einer weiteren Wirkebene an, welche wie im
Falle der Akupunktur nichtmaterieller Natur ist und von Allergie-Immun®
mit dem Begriff “Bioenergie” umschrieben wird. Elektromagnetische
Wechselwirkungen scheinen in der körpereigenen Kommunikation eine wichtige Rolle
zu spielen und viele Indizien sprechen dafür, dass der Begriff “Information” in
diesem Zusammenhang von großer Bedeutung ist.
Allergie-Immun® hat eine Heilmethode entwickelt, welche auf den
Grundprinzipien der klassischen Homöopathie aufbaut, diese jedoch in wichtigen
Punkten weiterentwickelt hat:
Die Gabe einer homöopathischen Hochpotenz wird mit der Übertragung einer
“Information” auf das System “Mensch” verglichen. So, wie eine schwingende
Stimmgabel eine ganze Ansammlung ähnlich gestimmter Stimmgabeln in einen Zustand
der Vibration versetzen kann, so verfügt der menschliche Körper über Formen der
Kommunikation und Informationsübertragung, welche wissenschaftlich nur in ersten
groben Ansätzen - beispielsweise in der Biophotonen- und Synchronforschung
oder in der "Weak Quantum Theory" nach Atmanspacher, Römer und Walach -
erschlossen sind. Gesundheit und Krankheit werden aus dieser Sicht auf einer
unteren Wirkebene durch biochemische Eigenschaften, auf einer
hierarchisch höher stehenden Wirkebene jedoch durch die
Kommunikationsfähigkeit oder -unfähigkeit von Organen, Zellen, Molekülen
und Atomen bzw. des Gesamtsystems “Mensch” bestimmt.
Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich
gesicherten Behandlungsmethode unterziehen möchten, die beispielsweise mit
bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine
Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht
hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei
ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet.
Zitat:
"Das komplexeste informationsverarbeitende System
ist zweifelsohne der Mensch. Nimmt man alle Informationsabläufe im
Menschen einmal zusammen, d. h. die bewussten (Sprache,
Informationsteuerung der willentlich motorischen Bewegungen) und die
unbewussten (informationsgesteuerte Funktionen der
Organe, Hormonsystem), so werden täglich 1024 bit verarbeitet.
Dieser astronomisch hohe Wert für die Informations-Menge übertrifft das
Gesamtwissen der Menschheit von 1018 bit, wie es in den Bibliotheken der Welt
gespeichert ist, noch um den Faktor von einer Millionen."
Prof. Werner Gitt
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Das Modell Antigen - Antikörper bei Allergien?
Allergien waren schon den alten Ägyptern bekannt, man wusste, dass z. b.
Insektenstiche für empfindliche Leute tödlich sein können. Im Laufe der Zeit
wurde dann Allergie definiert als erworbene, abnormale Reaktion auf einen Stoff,
der für viele Leute harmlos ist, bei allergischen Personen jedoch unangenehme
oder sogar gefährliche Symptome auslöst.
Aus der Sicht der Schulmedizin entwickelt sich eine Allergie, wenn man sich
wiederholt oder übermäßig einer Substanz oder einem Antigen aussetzt. Als
Reaktion darauf produziert das Immunsystem des Körpers Antikörper genannte
Eiweißstoffe, die dem fraglichen Antigen genau entsprechen. Wird der Körper
einem bestimmten Allergen ausgesetzt, produziert er massenweise die
entsprechenden Antikörper, die sich mit den Molekülen des Antigens verbinden und
eine chemische Reaktion auslösen, die es den Körperzellen ermöglicht, das
Antigen abzuschwächen oder zu zerstören. Diese chemischen Reaktionen rufen die
allergischen Symptome wie Schwellungen, Schmerzen, Juckreiz, Rötungen oder
Schleimabsonderungen hervor.
Das Modell Antigen - Antikörper bei Allergien stammt aus den 20er Jahren und
beruht weitgehend auf Experimenten mit eingeatmeten Stoffen (z. b. Pollen oder
Schimmel, die in der Tat häufig Antikörperbildung im Blut verursachen). Antigen
- Antikörper - Reaktionen bilden aber nur einen sehr kleinen Teil der
allergischen Reaktionen. In vielen Fällen von Allergie, besonders bei
Lebensmittelallergie, und Allergie gegen Chemikalien, kommt es nicht unbedingt
zu einer Antigen - Antikörper - Reaktion. Diese Empfindlichkeit gegenüber
Umweltstoffen wurde das Thema einer neuen Forschungsrichtung genannt klinische
Ökologie. Fachleute auf diesem Gebiet erkennen jetzt, dass bestimmte Stoffe in
manchmal sehr kleinen Dosen eine Vielfalt von Reaktionen auslösen können, von
denen nicht alle seither als allergisch definiert wurden.
Weil sich die herkömmliche Medizin strikt an das Antigen - Antikörper -
Modell hält, kann sie für viele Formen der Allergie keine Abhilfe anbieten, und
sie weigert sich gleichzeitig anzuerkennen, dass in diesen Fällen ein
alternatives Vorgehen sehr wirksam sein kann! Anzustreben wäre hier eine
Zusammenarbeit.
Eine richtigere, uralte Definition der Allergie ist, dass
vielmehr das Informations- und Regelsystem im Körper gestört ist. Das
"Lebendige" ist viel zu komplex, um es wie eine Maschine erklären zu
können. Es muss der richtige Energiefluss und das Energiegleichgewicht im
Körper wieder hergestellt werden. Um dies zu ereichen, sind falsche biologische
Informationen zu korrigieren, denn Licht und Nahrung übertragen nicht nur
Energie, sondern auch Informationen. Ist ein dynamisches System wie ein
Lebewesen wieder in seiner Ordnung, dann verliert sich auch die
Allergie!
Bei den meisten der Betroffenen ist das erreichbar mit der
Herstellung des Energiegleichgewichtes im Körper, da nach unseren Erfahrungen
für eine Reaktion biologische Fehlinformation verantwortlich sind, die ein
vermindertes Energiepotential zur Folge hat.
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Wie Erfahrungen unsere Zellen steuern
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Proteine bestehen aus einem linearen »Rückgrat« miteinander verbundener
Aminosäuren. Von den zwanzig verschiedenen Aminosäuren sind einige hydrophil
(wasserliebend) und polar und andere hydrophob (wasserabstoßend) und unpolar.
Wenn ein Bereich des Protein-Rückgrats aus aneinander gebundenen hydrophoben
Aminosäuren besteht, findet dieser Abschnitt des Proteins eine stabile Bindung
in einer fettigen Umgebung wie dem Lipidkern der Membran. So kann sich der
hydrophobe Teil des Proteins in die Mitte der Membran einbetten. Weil manche
Bereiche des Protein-Rückgrats aus polaren Aminosäuren bestehen und andere
Bereiche unpolar sind, webt sich der Protein-Strang in die Sandwichschichten
ein.
Es gibt viele integrale Membranproteine (IMPs) mit vielen verschiedenen
Namen, die sich jedoch in zwei Funktionsgruppen einteilen lassen: in
Rezeptorproteine und Effektorproteine.
Rezeptor-IMPs sind die Sinnesorgane der Zellen, das Äquivalent unserer
Augen, Nasen, Ohren, Geschmacksknospen etc. Die Rezeptoren funktionieren wie
molekulare »Nano-Antennen«, die auf bestimmte Umweltsignale ausgerichtet
sind. Manche Rezeptoren sind nach innen gerichtet, um das innere Milieu der
Zelle zu überwachen, und andere nach außen, um auf externe Signale zu
achten.
Wie bei anderen Proteinen haben die Rezeptoren eine inaktive und eine aktive
Form, und sie wechseln, ihrer Ladung entsprechend, zwischen diesen
Konformationen hin und her. Wenn sich ein Rezeptorprotein an ein Umweltsignal
bindet, bewirkt die daraus hervorgegangene Veränderung der elektrischen Ladung,
dass das Rückgrat seine Form verändert und in eine »aktive« Konformation
wechselt. Für jedes Umweltsignal, das sie ablesen müssen, haben die Zellen
besonders ausgebildete Rezeptoren.
Manche Rezeptoren reagieren auf physische Signale. Ein Beispiel dafür ist der
Östrogenrezeptor, der genau darauf eingerichtet ist, der Form und
Ladungsverteilung eines Östrogenmoleküls zu entsprechen. Wenn sich das Östrogen
in der Nähe des Rezeptors befindet, dockt der Rezeptor daran an, so wie ein
Magnet Stecknadeln einsammelt. Sobald sich der Östrogenrezeptor und das
Östrogenmolekül so perfekt wie Schloss und Schlüssel miteinander
verbunden haben, verändert sich die elektromagnetische Ladung des Rezeptors und
das Protein wechselt in seine aktive Konformation. Auf die gleiche Weise
entsprechen die Histaminrezeptoren genau der Form der
Histaminmoleküle und die Insulinrezeptoren genau der Form der
Insulinmoleküle und so weiter.
Die »Antennen« der Rezeptoren können auch Schwingungsenergiefelder wie
Licht, Klang und Radiowellen empfangen. Die Antennen dieser »Energie«-Rezeptoren
vibrieren wie Stimmgabeln. Wenn in der energetischen Umgebung der Zelle eine
Schwingung auftritt, die mit der Antenne des Rezeptors in Resonanz ist, so
verändert sich die Ladung des Proteins und der Rezeptor verändert seine Form
[Tsong 1989]. Darauf werde ich im nächsten Kapitel näher eingehen und will hier
nur darauf hinweisen, dass die Annahme, nur physische Moleküle könnten auf
die Zelle einwirken, hinfällig geworden ist. Das biologische Verhalten kann
durch unsichtbare Kräfte (unter anderem z.B. auch durch Gedanken) ebenso
gesteuert werden wie durch physische Moleküle, beispielsweise Penicillin. Das
ist der wissenschaftliche Hintergrund für die medikamentenfreie energetische
Medizin.
Die Fähigkeiten der Rezeptormoleküle sind bemerkenswert, für sich allein aber
haben sie noch keine Auswirkungen auf das Verhalten der Zelle. Der Rezeptor
ermöglicht der Zelle eine Wahrnehmung der Umweltsignale, doch muss die Zelle auf
angemessene Weise reagieren. Das ist die Aufgabe der Effektorproteine. Gemeinsam
bilden die Rezeptor- und Effektorproteine einen Wahrnehmungs- und
Reaktionsmechanismus, der sich mit den körpereigenen Reflexen vergleichen
lässt, die von Ärzten gerne geprüft werden. Wenn der Doktor mit dem Hämmerchen
auf Ihr Knie klopft, nimmt ein sensorischer Nerv diesen Reiz auf und gibt die
Information sofort an einen motorischen Nerv weiter, der das Bein in
Bewegung versetzt. Die Rezeptoren der Membran entsprechen den sensorischen
Nerven und die Effektorproteine entsprechen den handlungserzeugenden
motorischen Nerven. Zusammen wirkt der Rezeptor-Effektor-Komplex wie ein
Schalter, der Umweltsignale in Zellverhalten übersetzt.
Erst in den letzten Jahren haben die Wissenschaftler die Bedeutung der IMPs
in der Membran entdeckt. Sie ist so groß, dass sich daraus ein eigenes
Forschungsgebiet entwickelte, die »Signaltransduktion« oder Signalübertragung.
Die damit befassten Wissenschaftler sind eifrig damit beschäftigt, Hunderte von
Informationspfaden zu klassifizieren, die in der Membran zwischen der
Wahrnehmung eines Umweltsignals und der Aktivierung der Verhaltensproteine
liegen. Die Erforschung der Signaltransduktion katapultierte die Membran ins
Rampenlicht der Forschung, so wie der Forschungsbereich der Epigenetik plötzlich
die Chromosomenproteine ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt hat.
Es gibt verschiedene Arten verhaltenssteuernder Effektorproteine, denn
für einen reibungslosen Ablauf der Zellfunktionen müssen viele verschiedene
Aufgaben erledigt werden. So gehört beispielsweise zu den Transportproteinen
eine weitläufige Familie von Kanalproteinen, die Moleküle und
Informationen von einer Seite der Membran auf die andere schaffen.
Die Aktivität einer bestimmten Art von Kanalprotein, der
Natrium-Kalium-ATPase, verdient besondere Aufmerksamkeit. Jede Zelle hat in
ihrer Membran Hunderte dieser Kanäle. Gemeinsam benötigen sie für ihre Aktivität
ungefähr die Hälfte des täglichen Energieverbrauchs unseres Körpers. Diese
Kanäle öffnen und schließen sich so häufig, dass sie der Drehtür eines
Kaufhauses im Schlussverkauf ähneln. Jedes Mal, wenn sich der Kanal »dreht«,
befördert er drei positiv geladene Natriumatome aus dem Zytoplasma heraus und
bringt dafür zwei positiv geladene Kaliumatome von draußen in das Zytoplasma
hinein.
Die Natrium-Kalium-ATPase verbraucht nicht nur viel Energie, sie erzeugt auch
selbst Energie, so wie gekaufte Batterien die Gameboys Ihrer Kinder
antreiben — bis sie verbraucht sind. Eigentlich ist die energieproduzierende
Aktivität der Natrium-Kalium-ATPase sogar sehr viel effektiver als die
Batterien, denn sie macht aus der Zelle eine ständig sich wieder aufladende
biologische Batterie.
Und hier ist ihr Trick: Bei jeder Drehung der Natrium-Kalium ATPase werden
mehr positive Ladungen nach außen getragen als hereingebracht, und dies
geschieht gleichzeitig in jeder Zelle bei Tausenden von Proteinen. Während diese
Proteine jede Sekunde Hunderte von solchen Zyklen durchlaufen, lädt sich das
Innere der Zelle negativ auf, während das Äußere positiv geladen ist. Die
negative Ladung wird als Membranpotenzial bezeichnet. Natürlich lässt die
Lipidschicht der Membran keine geladenen Atome durch, weshalb die Ladung im
Zellinneren negativ bleibt. Die positive Ladung außerhalb und die negative
Ladung innerhalb der Zelle machen aus ihr eine Art sich immer wieder selbst
aufladender Batterie, deren Energie dann für biologische Prozesse zur Verfügung
steht.
Eine andere Variante der Effektorproteine, die Zytoskeletalproteine,
regulieren die Gestalt und Beweglichkeit der Zellen. Eine dritte Variante namens
Enzyme verbindet oder trennt Moleküle, weshalb sie von uns
Menschen auch als Verdauungshilfen eingesetzt werden. In ihrer
aktivierten Form können alle Effektorproteine, auch die Kanalproteine, die
Enzyme und die Zytoskeletalproteine, mitsamt ihrer Nebenprodukte als Signale zur
Aktivierung der Gene dienen. Die IMPs und ihre Nebenprodukte produzieren
Signale, die auf die Verbindungen der Regulatorproteine in dem »Ärmel« um die
DNS wirken. Im Gegensatz zur konventionellen Ansicht steuern
die Gene also ihre Aktivität nicht selbst. Vielmehr sind es die
Effektorproteine der Membran, die das »Ablesen« der Gene steuern, damit
verbrauchte Proteine ersetzt oder neue erzeugt werden können.
Zellfunktionen werden hauptsächlich durch ihre Interaktion mit ihrer
Umgebung gesteuert und nicht durch ihren genetischen Code.
Zweifellos sind die DNS-Blaupausen im Zellkern bemerkenswerte
Moleküle, die im Laufe von über drei Milliarden Jahren entstanden sind, aber sie
steuern nicht die Funktionen der Zelle. Außerdem können die Gene das
Leben einer Zelle logischerweise gar nicht im Voraus programmieren, denn das
Überleben der Zelle hängt schließlich von ihrer Fähigkeit ab, dynamisch auf jede
Veränderung ihrer Umgebung zu reagieren.
Die Funktion der Membran, »intelligent« auf jeden Umweltimpuls zu reagieren
und daraus ein Verhalten abzuleiten, macht aus ihr das wahre Gehirn der Zelle.
Wenn wir diese Hypothese der gleichen Prüfung unterziehen wie wir es beim
Zellkern gemacht haben, erleben wir, dass die Zelle sofort stirbt, wenn wir die
Membran entfernen. Und selbst wenn man die Membran intakt lässt und nur die
Rezeptor-Proteine zerstört, was im Labor mit entsprechenden Enzymen leicht
zu bewerkstelligen ist, wird die Zelle »gehirntot«. In ihrem Koma empfängt sie
keine Signale aus der Umwelt mehr, die für ihre Funktionen wichtig sind. Die
Zelle verfällt aber auch ins Koma, wenn die Rezeptorproteine intakt bleiben und
die Effektorproteine ausgeschaltet werden. Um »intelligentes« Verhalten zu
zeigen, braucht die Zelle eine funktionierende Membran mit Rezeptoren
(Wahrnehmung) und Effektoren (Handlung). Diese Proteinkomplexe sind die
grundlegenden Einheiten der zellulären Intelligenz.
Bei der Untersuchung dieser grundlegenden Wahrnehmungseinheiten haben wir die
Zelle auf ihre fundamentalen Grundelemente reduziert. In diesem Zusammenhang ist
es wichtig, daran zu erinnern, dass es in jeder Zellmembran Hunderttausende
dieser Schalter gibt. Das Verhalten einer Zelle kann also nicht durch die
Beobachtung eines einzelnen Schalters verstanden werden, sondern nur durch die
Berücksichtigung der Gesamtheit aller Schalter. Das ist ein ganzheitlicher
Ansatz, auf den ich im nächsten Kapitel noch weiter eingehen werde.
Auf der zellulären Ebene ist die Geschichte der Evolution im Wesentlichen
eine Geschichte der Maximierung der grundlegenden »intelligenten« Einheiten,
also der Rezeptor- und Effektorproteine der Zellmembran. Die Zellen wurden
klüger, indem sie ihre äußere Membran effizienter nutzten und ihre Oberfläche
ausdehnten, damit mehr IMPs hineinpassten. In primitiven Prokaryoten-Organismen
führen die IMPs alle wesentlichen physiologischen Funktionen wie Stoffwechsel
und Atmung aus. Im weiteren Verlauf der Evolution wandten sich Teile der Membran
mit diesen physiologischen Funktionen nach innen und bildeten die Organellen,
die für das eukaryotische Zytoplasma so typisch sind. Damit verblieb mehr
Membranoberfläche zur Ansiedlung von IMPs. Außerdem ist die Eukaryote
tausendfach größer als die Prokaryote, was ihr auch wesentlich mehr
Membranoberfläche verschafft, also Platz für mehr IMPs. Daraus folgert mehr
Wahrnehmung, was die Überlebenschancen erhöht.
Literatur: Intelligente Zellen - Wie Erfahrungen unsere Gene
steuern.
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Was können Sie tun?
Ihr individuelles Energetikum
Medizinischer Fortschritt bedeutet therapeutisches Neuland zu
beschreiten, d. h. Behandlungen und Verfahren zu entwickeln, die das Spektrum an
Behandlungsmöglichkeiten erweitern und Heilungschancen verbessern.
Allergie-Immun® befasst sich seit Ende der 90er Jahre mit einem neuen Ansatz
zur Heilung von Allergien und möglicherweise daraus entstehende chronische
Beschwerden. Die von uns entwickelte PSP-Therapie gehört allerdings nicht
zum allgemeinen medizinischen Standard, deren Wirksamkeit wissenschaftlich –
noch – nicht hinreichend gesichert und in der Fachwelt – noch – nicht anerkannt
ist.
Auf der anderen Seite sind Allergien und chronische Beschwerden
schulmedizinisch bis heute nicht heilbar.
Allergie-Immun® hat eine Heilmethode entwickelt, welche auf den
Grundprinzipien der klassischen Homöopathie aufbaut, diese jedoch in wichtigen
Punkten weiterentwickelt hat:
Die Gabe einer homöopathischen Hochpotenz wird mit der Übertragung einer
“Information” auf das System “Mensch” verglichen. So, wie eine schwingende
Stimmgabel eine ganze Ansammlung ähnlich gestimmter Stimmgabeln in einen Zustand
der Vibration versetzen kann, so verfügt der menschliche Körper über Formen der
Kommunikation und Informationsübertragung, welche wissenschaftlich nur in ersten
groben Ansätzen - beispielsweise in der Biophotonen- und Synchronforschung
oder in der "Weak Quantum Theory" nach Atmanspacher, Römer und Walach -
erschlossen sind. Gesundheit und Krankheit werden aus dieser Sicht auf einer
unteren Wirkebene durch biochemische Eigenschaften, auf einer
hierarchisch höher stehenden Wirkebene jedoch durch die
Kommunikationsfähigkeit oder -unfähigkeit von Organen, Zellen, Molekülen
und Atomen bzw. des Gesamtsystems “Mensch” bestimmt.
| Informative Reize scheinen die adäquateste und wirksamste Form
darzustellen, um die empfindliche Regulation in biologischen Systemen zu
beeinflussen, wahrscheinlich, weil diese selbst sich entsprechender
Signale bedient. |
Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich
gesicherten Behandlungsmethode unterziehen möchten, die beispielsweise mit
bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine
Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht
hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei
ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet.
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