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Heuschnupfen - Pollen sind nur die Auslöser



Heuschnupfen - Das sollten Sie wissen

Wenn der Heuschnupfen plagt!

Heuschnupfen - Allgemeine Definition

Der Heuschnupfen (Pollinose) ist eine allergische Reaktion auf Baum- oder Gräserpollen, die das Immunsystem austricksen. Ist jemand Allergiker, hält sein Körper die Pollen für schädliche Eindringlinge, will sie bekämpfen. Beim ersten Pollen-Kontakt bildet das Immunsystem Antikörper, die sich an bestimmte Zellen in Haut und Schleimhaut anlagern. Kommt man erneut mit Pollen in Kontakt, schütten diese Zellen den Entzündungsstoff Histamin aus.

Welche Beschwerden sind typisch?

Heftige Niesattacken, juckende und tränende Augen, laufende Nase. Meistens fühlt man sich müde und schlapp.



Das können Sie seitens der Schulmedizin tun

Wer sich nicht sicher ist, ob er Heuschnupfen hat, kann die Auslöser vom Arzt feststellen lassen! Das passiert durch einen Test, bei dem verschiedene Stoffe (Allergene) unter die Haut gespritzt werden und die anschließende Reaktion (Rötung, Quaddel) die Diagnose bestätigt. Aber auch ein Bluttest kann mögliche Auslöser sichtbar machen. Eine Heilung ist aus schulmedizinischer Sicht nicht möglich, da die Ursachen nicht bekannt sind. Die Behandlung richtet sich daher in der Regel auf Symptomunterdrückung. 

Was hilft sofort?

Sind die Beschwerden besonders schlimm, helfen Medikamente. Die können den Heuschnupfen zwar nicht heilen, aber die Symptome bessern. Vorbeugend sind Augentropfen mit Cromoglicinsäure oder Lodoxamid empfehlenswert. Auch gut: abschwellend wirkende Nasentropfen mit den Wirstoffen Xylometazolin, Oxymetazolin oder Tramazolin. Die gibt’s rezeptfrei in der Apotheke, sollten aber nur maximal sieben Tage lang genommen werden!

Wirkt beides nicht, helfen Tabletten, sogenannte Antihistaminika (z. B. mit den Wirkstoffen Loratadin oder Cetirizin). Die rezeptfreien Medikamente schwächen die Wirkung des Allergie auslösenden Histamins ab. In besonders schweren Fällen kann auch Kortison wirken. Egal, ob als Spray, Tablette oder Spritze, muss es aber der Arzt verschreiben!

Was hilft langfristig?

Bei 60 Prozent aller Heuschnupfen-Patienten soll die sogenannte Hyposensibilisierung (Allergie-Impfung) wirksam sein. Der Arzt spritzt den Allergie auslösenden Stoff vor Beginn der Pollen-Saison drei Monate lang (einmal pro Woche) in langsam ansteigenden Dosen unter die Haut. So soll die Abwehrreaktion des Körpers behutsam normalisiert werden. Die Behandlung muss drei Jahre lang durchgehalten werden!

Neu: eine gerade erst in Deutschland zugelassene Turbo-Impfung. Sie soll angeblich noch jetzt gegen die Gräserpollenallergie helfen, die im Sommer akut wird. Beim Arzt bekommen Sie zu Beginn zwei Spritzen an einem Tag, fünf weitere folgen im Abstand von einer Woche.

Seit rund zwei Jahren gibt’s gegen die Gräserpollenallergie auch eine Tablette, die etwa so wirksam wie die Spritzentherapie sein soll. Diese wird vier Monate vor der Heuschnupfensaison und währenddessen täglich genommen.

All diese Maßnahmen richten sich gegen die Auslöser einer allergischen Reaktion, da die Ursachen des körpereigenen Fehlverhaltens nach wie vor unbekannt sind. Daher hält Allergie-Immun dise Vorgehensweise für nicht ungefährlich, denn das Angewöhnen eines Stoffes verändert nach unserer Vorstellung die eigentliche Fehlregulation nicht.



Werden Sie aktiv ...

... und nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand, denn letztendlich sich nur Sie dafür verantwortlich. Wir helfen Ihnen dabei.

Allergie-Immun® hat ein Analyse- und Therapieverfahren entwickelt, das sich mit den Ursachen allergischer Reaktionen beschäftigt. Dabei gehen wir davon aus, dass es sich bei Allergien grundsätzlich um körpereigene Regulationsstörungen handelt, die dadurch entstanden sind, dass der Körper auf harmlose Stoffe aus der Umwelt falsch reagiert. Diese falschen Handlungsanweisungen sind nach den Erfahrungen von Allergie-Immun vererbt, wie z.B. eine Augenfarbe. Das heißt: der Körper "weiß" nicht, dass er etwas falsch macht.

Das Therapieverfahren von Allergie-Immun® "reformiert" das Körpersystem insoweit, dass er möglichst nicht weiter falsch auf harmlose Stoffe reagiert.

Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich gesicherten Behandlungsmethode unterziehen möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet.

Wenn Sie noch Fragen haben, oder etwas unklar ist, dann rufen Sie uns einfach an unter:

06353 - 507 348

Ihr Allergie-Immun-Team



Letzte Aktualisierung am 29.02.2008