Wer sich nicht sicher ist, ob er Heuschnupfen hat, kann
die Auslöser vom Arzt feststellen lassen! Das
passiert durch einen Test, bei dem verschiedene Stoffe (Allergene) unter die
Haut gespritzt werden und die anschließende Reaktion (Rötung, Quaddel) die
Diagnose bestätigt. Aber auch ein Bluttest kann mögliche Auslöser sichtbar
machen. Eine Heilung ist aus schulmedizinischer Sicht nicht möglich, da die
Ursachen nicht bekannt sind. Die Behandlung richtet sich daher in der Regel
auf Symptomunterdrückung.
Was hilft sofort?
Sind die Beschwerden besonders schlimm, helfen Medikamente. Die können den
Heuschnupfen zwar nicht heilen, aber die Symptome bessern. Vorbeugend sind
Augentropfen mit Cromoglicinsäure oder Lodoxamid empfehlenswert. Auch gut:
abschwellend wirkende Nasentropfen mit den Wirstoffen Xylometazolin,
Oxymetazolin oder Tramazolin. Die gibt’s rezeptfrei in der Apotheke, sollten
aber nur maximal sieben Tage lang genommen werden!
Wirkt beides nicht, helfen Tabletten, sogenannte Antihistaminika (z. B. mit
den Wirkstoffen Loratadin oder Cetirizin). Die rezeptfreien Medikamente
schwächen die Wirkung des Allergie auslösenden Histamins ab. In besonders
schweren Fällen kann auch Kortison wirken. Egal, ob als Spray, Tablette oder
Spritze, muss es aber der Arzt verschreiben!
Was hilft langfristig?
Bei 60 Prozent aller Heuschnupfen-Patienten soll die sogenannte
Hyposensibilisierung (Allergie-Impfung) wirksam sein. Der Arzt spritzt den
Allergie auslösenden Stoff vor Beginn der Pollen-Saison drei Monate lang (einmal
pro Woche) in langsam ansteigenden Dosen unter die Haut. So soll die
Abwehrreaktion des Körpers behutsam normalisiert werden. Die Behandlung
muss drei Jahre lang durchgehalten werden!
Neu: eine gerade erst in Deutschland zugelassene Turbo-Impfung. Sie soll
angeblich noch jetzt gegen die Gräserpollenallergie helfen, die im Sommer
akut wird. Beim Arzt bekommen Sie zu Beginn zwei Spritzen an einem Tag, fünf
weitere folgen im Abstand von einer Woche.
Seit rund zwei Jahren gibt’s gegen die Gräserpollenallergie auch eine
Tablette, die etwa so wirksam wie die Spritzentherapie sein soll. Diese wird
vier Monate vor der Heuschnupfensaison und währenddessen täglich genommen.
All diese Maßnahmen richten sich gegen die Auslöser einer allergischen
Reaktion, da die Ursachen des körpereigenen Fehlverhaltens nach wie vor
unbekannt sind. Daher hält Allergie-Immun dise Vorgehensweise für nicht
ungefährlich, denn das Angewöhnen eines Stoffes verändert nach unserer
Vorstellung die eigentliche Fehlregulation nicht.
... und nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand, denn letztendlich sich
nur Sie dafür verantwortlich. Wir helfen Ihnen dabei.
Allergie-Immun® hat ein Analyse- und Therapieverfahren entwickelt, das
sich mit den Ursachen allergischer Reaktionen beschäftigt.
Dabei gehen wir davon aus, dass es sich bei Allergien grundsätzlich um
körpereigene Regulationsstörungen handelt, die dadurch entstanden sind,
dass der Körper auf harmlose Stoffe aus der Umwelt falsch reagiert. Diese
falschen Handlungsanweisungen sind nach den Erfahrungen von Allergie-Immun
vererbt, wie z.B. eine Augenfarbe. Das heißt: der Körper "weiß" nicht, dass er
etwas falsch macht.
Das Therapieverfahren von Allergie-Immun® "reformiert" das
Körpersystem insoweit, dass er möglichst nicht weiter falsch auf harmlose Stoffe
reagiert.
Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich
gesicherten Behandlungsmethode unterziehen möchten, die beispielsweise mit
bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der
Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte
Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die
Chance einer Heilung bietet.
Wenn Sie noch Fragen haben, oder etwas unklar ist, dann rufen Sie uns einfach
an unter:
06353 - 507 348
Ihr Allergie-Immun-Team